Pressestimmen
Der vorliegende Band enthält zehn Kurzgeschichten des Autors, der sich offenbar der klassischen Phantastik verpflichtet fühlt. Außerdem spielt in jeder Story das Traum-Thema ein Rolle – in verschiedenen Variationen und mal mehr, mal weniger. (...) NOVALIS' TRAUM enthält einige schöne, stimmungsvolle und lesenswerte phantastische Kurzgeschichten, in denen der Autor mehr Inspiration beweist als mancher seiner bekannteren und berühmteren Kollegen in ihren neuesten Arbeiten. Die eine oder die andere Story weist zwar zwiespältige Schockelemente auf, doch die kann der Leser überblättern, wenn er will. -- Armin Möhle, buchrezicenter.de, Frühjahr 2007
Was mir als Leser sehr gut gefiel, war die Möglichkeit eine Art Mischung aus Fantasy und Grusel zu lesen, die weniger auf gewalttätigen Splatter setzt, sondern sich darauf beschränkt, ein Stimmungsbild zu zeichnen, in den eben der Leser eintaucht und den wenig ausgetretenen Pfaden des Autors folgt. (...) Die Geschichten des Tobias Bachmann haben etwas Unwirkliches an sich. Damit kommen sie den traumähnlichen Zuständen sehr nahe. Zehn abwechslungsreiche Erzählungen greifen immer mal wieder auf eine der vorhergehenden oder nachfolgenden Geschichten zurück oder greifen vor. Im Großen und Ganzen kann man Tobias Bachmann durchaus mit Edgar Allan Poe, den er selbst zitiert und mit Howard P. Lovecraft vergleichen. Ähnlich diesen Vorbildern setzt er auf die Kraft des Wortes und der damit heraufbeschworenen Beschreibung, weniger auf blutige Gräuel. -- Erik Schreibers Bücherbrief, März 2007
Was mir als Leser sehr gut gefiel, war die Möglichkeit eine Art Mischung aus Fantasy und Grusel zu lesen, die weniger auf gewalttätigen Splatter setzt, sondern sich darauf beschränkt, ein Stimmungsbild zu zeichnen, in den eben der Leser eintaucht und den wenig ausgetretenen Pfaden des Autors folgt. (...) Die Geschichten des Tobias Bachmann haben etwas Unwirkliches an sich. Damit kommen sie den traumähnlichen Zuständen sehr nahe. Zehn abwechslungsreiche Erzählungen greifen immer mal wieder auf eine der vorhergehenden oder nachfolgenden Geschichten zurück oder greifen vor. Im Großen und Ganzen kann man Tobias Bachmann durchaus mit Edgar Allan Poe, den er selbst zitiert und mit Howard P. Lovecraft vergleichen. Ähnlich diesen Vorbildern setzt er auf die Kraft des Wortes und der damit heraufbeschworenen Beschreibung, weniger auf blutige Gräuel. -- Erik Schreibers Bücherbrief, März 2007
Kurzbeschreibung
Seit jeher faszinieren und beunruhigen Träume den Menschen. Im Traum begegnen uns Personen, die längst verstorben sind. Wir befinden uns unversehens in fernen Dimensionen. Fremde, unvorstellbare Wesen sprechen zu uns, und wir selbst sind im Besitz von Fähigkeiten, die uns im Wachen völlig unmöglich erscheinen. Würde uns jemand von real stattgefundenen Traumerlebnissen erzählen, so müssten wir an seinem Verstand zweifeln. Doch was würden wir nicht alles tun, um unsere Träume festzuhalten? Wie fängt man einen Traum? Angenommen, jemand würde eine Maschine bauen, mit der man Träume in die Wirklichkeit holen könnte; wie würde die erträumte Ewigkeit aussehen?
Tobias Bachmann hat in diesem Buch elf Traumgeschichten zusammengestellt. Albtraumgeschichten und Erzählungen über die Träumer selbst, führen dem Leser unter anderem vor Augen, wie man Träume fängt, wie man sich eine Traummaschine bastelt, wie man erträumte Insekten vernichtet, wie man weggeträumte Seelen befreit, wie man der Ewigkeit entkommt, oder wie man träumend seinen Nachtdienst verbringt.
Nur träumen müssen Sie noch selbst ...
Tobias Bachmann hat in diesem Buch elf Traumgeschichten zusammengestellt. Albtraumgeschichten und Erzählungen über die Träumer selbst, führen dem Leser unter anderem vor Augen, wie man Träume fängt, wie man sich eine Traummaschine bastelt, wie man erträumte Insekten vernichtet, wie man weggeträumte Seelen befreit, wie man der Ewigkeit entkommt, oder wie man träumend seinen Nachtdienst verbringt.
Nur träumen müssen Sie noch selbst ...
