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Nova [Taschenbuch]

M. John Harrison , P.H. Linckens
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2. Juli 2007
Eines Tages entdecken Radioastronomen eine Zone in der Galaxis, in der alle bekannten Regeln der Physik ihre Gültigkeit verlieren und in der es von Artefakten nichtmenschlicher Kulturen nur so wimmelt. Jahrhunderte nach dieser Entdeckung beginnt sich diese Zone zu verändern – und langsam auf die von Menschen bewohnten Welten auszuweiten …

Nach seinem Erfolgsroman „Licht“ stellt M. John Harrison einmal mehr unter Beweis, dass er der unerreichte Meister der zeitgenössischen Science Fiction ist.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522915
  • ISBN-13: 978-3453522916
  • Originaltitel: Nova Swing
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.657 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein brillanter Autor - wer immer heute Science Fiction schreibt, muss sich an ihm messen lassen!" (Iain Banks)

"M. John Harrison ist mein ewiges Vorbild. Wir stehen alle in seiner Schuld." (Neil Gaiman)

Klappentext

"Ein brillanter Autor - wer immer heute Science Fiction schreibt, muss sich an ihm messen lassen!"
Iain Banks

"M. John Harrison ist mein ewiges Vorbild. Wir stehen alle in seiner Schuld."
Neil Gaiman


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Harrison ist nicht Perry Rhodan 20. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Man muß mir meine, zugegeben, provokative Überschrift verzeihen, aber die Werke von Harrison sind definitv keine 0815 Science Fiction Geschichten. Sie sind, in vieler Hinsicht, krank und voll von, gelinde gesagt, ekelhaften Szenen, wobei das bei Nova nicht ganz so exzessiv ist wie in "Licht".
"Nova" ist für mich zudem fast kein Science Fiction Buch mehr. Es kommen meist nur einschlägige Versatzstücke aus der Science Fiction Literatur vor die in eine etwas surreales Seting eingestreut sind.
Ich schätze Harrison sehr, das seinen Stil nicht jeder mag ist verständlich.
Über Geschmack lässt sich vortrefflich streiten daher bitte vorweg einige Tipps.
1.) Vor "Licht" und "Nova" würde ich "Die Centauri-Maschine" lesen. Das Buch ist älter aber in Heyne neu erschienen. Ganz ehrlich halte ich es nicht gerade für ein Hightlight aber es gibt einen guten Einblick in den Stil von Harrison
2.) Bevor man sich "Nova" zu gemüte führt sollte man "Licht" gelesen haben, da man sonst in einer kranken Welt landet die von seltsamen Gestalten und Begebenheiten nur so wimmelt
3.) Bitte vergesst die Klappentexte. Man sollte sich über einen Autoren erkundigen und nicht das Werbewischiwaschi auf der Rückseite beachten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Leser auf der Suche 2. April 2008
Format:Taschenbuch
Um es vorwegzunehmen: der Vorgängerband "Licht", an den das vorliegende "Nova" anschließt hat mich - man kann es nachlesen - als weitsichtiges und wissendes SF Werk und herausragendes Sprachexperiment nachhaltig beeindruckt. Insofern zwei Warnungen: ich ging mit stark positiver Erwartungshaltung in diesen Roman, und: ich glaube nicht, dass man ihn ohne Kenntnis von "Licht" lesen sollte.

Es setzt sich nämlich die bizarre Fremdartigkeit von Harrisons Zukunftsentwurf hier nahtlos fort. Weil die erzählte Geschichte aber für sich schon gewöhnungsbedürftig unrund ist kann ich mir vorstellen, dass man als Neuling von der Phantastik der Welt selbst überrollt wird. Harrison gilt allgemein als hervorragender Prosaist, ist aber bestimmt nicht jedermanns Fall, auch das sei gesagt.

Abseits von Warnhinweisen präsentiert sich hier eine hintergründige Erzählung, die leichtfüßig zwischen Noir und SF umhertänzelt. Die Ereignis-Aureole, eine Zone unerklärlicher, außerirdischer Fremdartigkeit fordert den Reiseführer Vic und seinen Konterpart, den Polizisten Lens Aschemann, zum Tanz um Erkenntnis und Selbstfindung. Das Fremde, Unermessliche messen und objektiv erfassen zu wollen, das stellt Harrison den Protagonisten in Aussicht - um sie letztlich doch scheitern zu lassen. Dabei bieten die realitätsverzerrenden Eigenschaften der Aureole dem Autor eine natürliche Plattform zum Ausspielen seiner sprachlichen Stärken. Selbsterkenntnis im Angesicht des Unerkennbaren - ein Konzept, das in Lems "Solaris" etwas solider und lockerer dargestellt wird. Oft nämlich scheint sich Harrison in seiner eigenen Welt, in den labyrinthischen Seelen seiner Charaktere zu verlieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hatte Hard-SF erwartet. Das war wohl nix. 1. August 2013
Von m13
Format:Taschenbuch
Vorweg: ich habe nichts gegen Science-Fiction-Bücher, bei denen man erst mal mitten in die Handlung geworfen wird und man sich ein bißchen selbst zusammenpuzzeln muß, wie die Welt dort funktioniert. Monas, Chopshops, Schattenoperatoren, Cultivare? Man versteht das Prinzip; wenn später in einem kleinen Nebensatz Erklärungen und Hintergrundinfos folgen: super. Bei "Nova" jedoch wird einem nach 1/3 des Buches klar, was man bis dahin dumpf befürchtet hatte:

Es ist die Fortsetzung von "Licht". Ohne, daß dieser Umstand auf dem Cover oder irgendwo im Buchinneren deutlich gemacht würde. Dort werden zwar (natürlich) andere Werke des Autors genannt, nicht jedoch darauf hingewiesen, daß es besser wäre, diese Bücher erst zu lesen, da man sonst nie erfährt, was zum Teufel eine "Tochter" ist und wieso diese "Code blutet". "Artefakte"? Keine Ahnung. Das Maß "Lichtjahre strandab"? Nix.

Erschwerend hinzu kommt, daß die Inhaltsangabe auf der Rückseite absolut nichts mit dem zu tun hat, was in dem Buch passiert, nämlich: nichts. Nach 120 Seiten habe ich nur noch quergelesen und habe nicht das Gefühl, etwas verpaßt zuhaben. Wenn es ein Film wäre, wäre es wohl ein Film noir: eine Ansammlung gescheiterter Existenzen, die sich am Rand des Ereignishorizonts praktisch nur von Bar zu Bar bewegen bzw. Bars betreiben. Dazu kommt natürlich noch belangloser Sex. Nervend ist die ständig gleiche Beschreibung von Fahnder Lens Aschemann ("der Mann, der wie Einstein aussah"; "der Mann, der aussah wie Einstein"; "ein Mann, der dem älteren Einstein zum Verwechseln ähnlich sah" usw usw. - alle 10 Seiten).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eine nicht wirklich interessante Zone in der Galaxis 5. Dezember 2007
Von Wiese
Format:Taschenbuch
Nova (Nova Swing) von M. John Harrison

Irgendwo in der Galaxis existiert eine Zone in der die bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt sind und Vic Serotonin führt Touristen und Wissbegierige in diese Zone.
Dieser Anfang erinnert an „Picknick am Wegesrand“ oder „Stalker“ von den Brüdern Strugatzki.
Aber damit hört es auch schon mit der Ähnlichkeit auf.
Die Handlung, wenn man von einer solchen sprechen kann, der ersten über hundert Seiten spielt sich nur in verräucherten Bars und Kneipen ab, in denen Serotonin seine Bekannten oder Klienten trifft oder sich einfach vollaufen lässt. Ihm auf der Spur, warum auch immer, ist Aschenmann, ein Fahnder. Sprachlich, aber auch nur sprachlich wurde ich an Romane der schwarzen Serie von Dashiell Hammet und Raymond Chandler erinnert.
Leider nur sprachlich, denn Spannung kommt nicht auf, zu den Protagonisten baut sich keine Beziehung auf und so quält man sich von Seite zur Seite.
Ich kann die Euphorie der Autoren auf dem Einband nicht teilen und verstehe auch nicht wieso dieser Roman den Arthur C. Clarke Award erhalten hat.
Ich würde ihn nicht weiter empfehlen
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Eine Inhaltsangabe über dieses Buch zu schreiben, ist praktisch unmöglich. Das sieht man schon daran, wie der Klappentext des Buches kläglich daran scheitert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 von MrHankey
3.0 von 5 Sternen Was anderes als erwartet
Auf dem Buchrücken steht, eine kosmische Katastrophe steht bevor, da sich die Zone ausweitet.
Also mal ehrlich: davon steht im ganzen Buch nichts von. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011 von KGB
4.0 von 5 Sternen nicht ganz so gut wie Licht
reicht nicht ganz an Licht heran, aber die Prosa und die Charaktere faszinieren wie eh und je. Harrison ist der beste lebende SF-Autor, den ich kenne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2011 von müllerslieschen
5.0 von 5 Sternen Übersetzungsproblem
Ich kann nur jedem raten das Buch, wie schon "Licht" auf Englisch zu lesen.... Harrison begeistert mich nicht durch die Handlung sondern durch die fast einzigartige Weise Szenen zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Dshoayo
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Veröffentlicht am 25. August 2007 von M. G. Obereder
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch
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Veröffentlicht am 23. August 2007 von Stefan Wanke
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