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Nov 18: Eine deutsche Revolution. Erzählwerk in drei Teilen. Erster Teil: Bürger und Soldaten 1918 (Fischer Klassik Plus 952) Kindle Edition

4 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 448 Seiten
  • Ähnliche Bücher wie Nov 18: Eine deutsche Revolution. Erzählwerk in drei Teilen. Erster Teil: Bürger und Soldaten 1918 (Fischer Klassik Plus 952)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wie Döblin dies alles darstellt, setzte Maßstäbe für die Prosa eines ganzen Jahrhunderts. […] Das Verblüffendste ist, wie fesselnd dieser Text trotz seiner Vielschichtigkeit wirkt. (Jan Süselbeck taz.die tageszeitung)

Das große Romanwerk erzählt mehr über die deutsche Novemberrevolution als alle dickleibigen Bücher der Historiker. (Volker Ullrich Die Zeit)

S. Fischer hat es mit den Jahren geschafft, sogar eine literarische Nischenexistenz wie […] Kafka zum Bestsellerautor zu machen. Nun ist endlich Döblin an der Reihe. (Michael Bienert Stuttgarter Zeitung)

Werbetext

Alfred Döblins monumentales Geschichtswerk über die deutsche Revolution 1918

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 719 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: FISCHER E-Books; Auflage: 1 (23. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00COWO3D2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #29.191 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Die Schriftsteller, die der Nationalsozialismus ins Exil katapultiert hatte und die sich als politischer Teil der deutschen Kultur verstanden, versuchten, aus der erzwungenen Distanz das Drama zu erklären. Heinrich Mann wählte mit seinem üppigen Roman über Henri IV. die Geschichte, Lion Feuchtwanger schilderte in einer Trilogie, "Erfolg, Die Geschwister Oppermann, Exil", das Abgleiten der Weimarer Republik und auch Oskar Maria Graf sprach in seinem Rückblick "Gelächter von außen" Weimar die Rolle als Vorbereitung des Desasters zu. Alfred Döblin, der Arzt, ging weiter zurück. Er befasste sich bereits 1937 im Pariser und später im amerikanischen Exil mit der Tragödie des I. Weltkrieges und seines komplexen Endes. In den Jahren 1939 - 1950 erschien die Tetralogie "November 1918. Eine deutsche Revolution". Döblin akzentuierte das Debakel von Beginn an anders. Das Scheitern der deutschen Revolution war für ihn das Muster, aus dem alles, was folgte, erklärt werden konnte.

Der erste Band der Tetralogie, "Bürger und Soldaten", beschreibt das Kriegsende aus der Perspektive eines kleinen Ortes im Elsass, aus der benachbarten Großstadt Straßburg und von ersten Streifzügen nach Berlin. Alfred Döblin ist der deutsche Schriftsteller seiner Zeit, der wie kein anderer die Perspektiven der handelnden Personen wechselt und in derm wirren Strudel der Ereignisse ein Panoptikum entstehen lässt, das die Leserschaft erst einmal verkraften muss. Der Prozess des Lesens selbst ist eine Etüde, um die Komplexität des Beschriebenen erfassen zu können. Schnell sind die Wechsel in der Erzählung, und introspektiv wird das Empfinden der Handelnden erforscht.
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Format: Gebundene Ausgabe
In diesem zweiten Band der vierteiligen Reihe um das Geschehen am Beginn der Weimarer Republik geht es um die Zeit vom 20. November bis zum Blutfreitag, dem 06. Dezember 1918, als ein Putschversuch von Soldaten gegen die Revolution fehlschlägt. Hier treffen wir viele Protagonisten aus dem ersten Teil wieder, die jetzt in Berlin sind. Da ist die Krankenschwester aus dem Lazarett im Elsass, die Kriegsversehrten Maus und Becker, dann sind da aber auch ganz neue Personen. Denn jetzt schildert Döblin auch die Ereignisse aus der Sicht führender Politiker der Reichsregierung und des Spartakusbundes. Döblin deckt dabei die lange von der SPD-Führung bestrittene Verbindung zwischen oberster Heeresleitung und der neuen Reichsführung unter Ebert auf. Das Ganze ist sehr spannend und sehr interessant erzählt, doch es gibt einen deutlichen Dämpfer: Döblin erklärt mittendrin, dass ihm die Lust am Schreiben vergangen ist und dass er nun nur noch aus Pflichtbewusstsein weitermacht. Was das bedeutet, wird man im dritten Teil erleben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Teile des Buchs finde ich wegen der geschichtlichen Hintergründe, die verarbeitet sind, sehr gut. Wikipedia ist eine unentbehrliche Hilfe, da ich vieles nachschlage und es gibt Dinge, die ich vorher noch nie in der Form gehört bzw. gelesen habe.
Was mich aber an diesem Band, genau wie auch am zweiten, stört, sind die Visionen bzw. Träume der Hauptperson (zieht sich). Der erste Band hat mich persönlich am meisten gefesselt. Trotzdem, um etwas über die Zeit, in fesselnder Weise erzählt, zu erfahren, ist dieses Erzählwerk ziemlich gut geeignet.
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