Kurzbeschreibung
Gedichte oder kleine Geschichten? Poesie oder nackter Realismus?
In der Tradition des amerikanischen Westküsten-Underground schreibt Pätzold in seinen Prosagedichten über Verlierer Arschlöcher, Verweigerer, Unangepasste, Verzweifelte und immer auch Suchende.
Autobiografisch eingefärbt zieht er dabei gegen die bürgerliche Spießeridylle und Durchschnittlichkeit ins Feld.
Poesie, die unter die Haut geht, erstaunt, empört und berührt.
„schäme dich
und wenn du dich nicht schämst
du verdammter Glückspilz
genieße es
vögele alle
verdirb jeden Geschmack
und warte verdammtnochmal nicht
bis frei ist“
In der Tradition des amerikanischen Westküsten-Underground schreibt Pätzold in seinen Prosagedichten über Verlierer Arschlöcher, Verweigerer, Unangepasste, Verzweifelte und immer auch Suchende.
Autobiografisch eingefärbt zieht er dabei gegen die bürgerliche Spießeridylle und Durchschnittlichkeit ins Feld.
Poesie, die unter die Haut geht, erstaunt, empört und berührt.
„schäme dich
und wenn du dich nicht schämst
du verdammter Glückspilz
genieße es
vögele alle
verdirb jeden Geschmack
und warte verdammtnochmal nicht
bis frei ist“
