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Nothing Else Matters Enhanced

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000C5RSCG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.980 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nothing else matters (Edit)
2. Twisting the chain (Acoustic Version)
3. Better love next time (Demo)
4. Nothing else matters (Video)

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Dezember 2005
Format: Audio CD
Es wäre zu schön, würden die Metallica-Anbeter auch nur einen Funken Objektivität in deren Tiraden einfließen lassen anstatt Lucie Silvas in der Luft zu zerreißen.
1. Gibt es meilenweit schlimmere Cover-Versionen.
2. Ist das Stück virtuos eingesungen und arrangiert. Wieso stellt ein Lars Ulrich das Non-plus-ultra dar? Ich präferiere den Gesang hier, auch wenn sich Lucie Silvas deutlich an bekannten Vorbildern wie Aguilera orientiert. Allerdings vermeidet sie es sich in gesanglichen Spielereien zu verlaufen und interpretiert die Ballade zurückhaltend und bedeckt.
Ein willkommene Abwechslung im diesjährigen Chart-Chaos!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland L. am 18. Dezember 2005
Format: Audio CD
Metallica selbst haben diesen Klassiker bereits mit einem Symphonie Orchesta aufgenommen. Lucie Silvas macht nun das Gleiche nur anstelle eines Orchestas instrumentiert sie dieses Stück mit Klavier und Chello angereichert mit ihrer Stimme, die ja nun wirklich keinerlei Beanstandung zuläßt. Sicherlich etwas gewagt, doch warum nicht? Für die einen mag es zu kitschig klingen, für andere ist es eine feierliche Umsetzung des Klassikers. Ich persönlich finde die Interpretation, welche sich auf ihrem Longplayer perfekt in ihre Eigenkompositionen einreiht, sehr gelungen.
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Format: Audio CD
Lucie Silvas hat in den englischen Charts schon bemerkenswerte Erfolge zu verzeichnen, bei uns ist der Durchbruch noch nicht so recht gelungen. Mit ihren ersten beiden Singles "What you're made of" (Nr.73) und "Breathe in" (Nr.86) erreichte sie nur Platzierungen im unteren Bereich der deutschen Charts.
Sicher wird "Nothing else matters" sich um einiges höher platzieren können, allein schon aufgrund der Tatsache, dass hier ein Metallica-Klassiker gecovert wird. Allerdings werden alle, die den bombastischen Song-Aufbau von Metallica mögen, enttäuscht sein - im Vergleich klingt Lucie Silvas' Stimme doch ein wenig dünn. Aber trotzdem recht beachtlich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rulez am 7. Dezember 2005
Format: Audio CD
Um Metallica zu covern, bedarf es schon ordentlichen Mut, noch dazu den absoluten Schmuse-Überhit der Hardrocker: "Nothing Else Matters".
Lucie Silvas, eine englische Newcomerin, die dieses Jahr mit "What You're Made Of" ihr Debut ablieferte und sich zumindest in Österreich in den Top 30 der Single-Charts platzieren konnte. Auch das Album "Breathe In" schaffte es lockerleicht in die Top 20 und so ist sie nun, dan Power-Rotation in den Radios zumindest bei uns in Österreich keine Unbekannte mehr. In Deutschland sieht die Sache da schon anders aus.
So wird nun von der Plattenfirma "Nothing Else Matters" veröffentlicht, eine Coverversion von Metallicas größtem Hit. Damit hat sich Lucie Silvas auf pures Glatteis begeben - und ist nicht ausgerutscht.
Das Original ist natürlich unerreichbar, doch die Version von Lucie Silvas ist auch sehr angenehm zu hören. Mit viel Gefühl intoniert die Britin die Zeilen und beschert uns einige schöne Minuten.
Ein Chartserfolg dürfte ihr nun auch in Deutschland vergönnt sein, was sich auch auf das Album auswirken wird.
Trotzdem bleibt ein komischer Beigeschmack: Irgendwie passt "Nothing Else Matters" nicht zu einer Frau, so gut Lucie Silvas hier auch singt.
Letztendlich bleibt man doch eher beim Original hängen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schneider am 8. Januar 2006
Format: Audio CD
In der heutigen Musik"kultur" bedient sich die Musikindustrie aus allen Kategorien. Heute ist es zum Beispiel eine klassische Metalballade aus dem Hause Metallica. Damals ein großer Charterfolg, kann man ja nichts falsch machen, um damit einen weiteren jungen, vollends durchkonstruierten "Künstler" zu pushen.
Weit gefehlt. Denn diese Coverversion ist vollkommen danebengegangen: Inspiriert durch andere Chartbands wurde versucht, mit der Formel "Klarer Frauengesang + Chello + Ballade + Rockeinflüsse = Profit!" massiven Gewinn zu scheffeln, aber der Gesang ist uninspiriert und unpassend, der Beschallungshintergrund wirkt nicht und die faszinierende Grundstimmung des Originals kommt einfach nicht rüber, wenn sie nicht von einer normalerweise Heavy musizierenden Kapelle kommt.
Auf solche Musik kann wirklich jeder verzichten und ich hoffe, dass die Musikindustrie anfängt neue Felder zu erkunden und jungen Talenten wirklich die Chance zu geben, selbst zu wachsen, anstatt durch Marketing neue Profitfelder künstlich zu erschaffen.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Cornelius am 13. Januar 2006
Format: Audio CD
Ich hätte natürlich auch lieber GAR KEINEN PUNKT vergeben.

Als Metallica-Fan löst dieses Cover bei mir Brechreiz raus. Da läuft einem der Schmalz aus den Ohren.

Ein Tipp an alle: Original auf die Ohren, laut aufdrehen und genießen!!!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Gottmann am 4. März 2006
Format: Audio CD
Erstmal vorne weg, Nothing Else Matters wurde nicht von Lars Ulrich, sondern von James Hetfield geschrieben. Ist aber auch an sich egal denn entscheidend ist: Es gibt Lieder, von denen sollte man die Finger lassen, weil man sie sich nur verbrennen kann ! Mir wurde erzählt, dass Lucie Silva wohl eigentlich ganz gut singen kann, aber ihre Cover-Version von Nothing Else Matters ist eine Beleidigung ! Der Text wurde teilweise verfälscht, verliert dadurch IMHO seine Bedeutung (was nichts mit Interpretation zu tun hat) und die Art, wie sie es singt, ist nicht gefühlvoll sondern einschläfernd. ALSO: Das Original ist genial, die S&M-Version ist (meiner Meinung nach) noch besser und Apocalyptica ist ok. Aber das hier verschwindet hoffentlich schnell in der Vergessenheit und wird nicht dazu führen, das Original ganz von den Playlists der Radiosender zu verdrängen !
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