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Kundenrezensionen

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am 5. Februar 2012
Danke für dieses tolle Geburtstagsgeschenk! Ich bin total begeistert. Die erste Scheibe ist schon super, obwohl man die meisten Songs ja aus dem Radio kennt. Nummer zwei übertrifft meine Erwartungen deutlich. Das ist Musik, bei der man richtig schön relaxen und entspannen kann, einfach super. Aber die dritte Platte ist echt der Hammer und geht richtig ins Blut! Der geringe Aufpreis gegenüber der Doppel-CD ist auf jeden Fall sein Geld wert. Klare Kaufempfehlung!
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am 5. September 2011
desto schlechter wird das was er produziert. Man kann es leider nicht anders sagen, der Abwärtstrend setzt sich unaufhörlich fort.

CD1 ist eine Ansammlung monotoner Dance/Pop Songs, bei denen man merkt warum sie so und nicht anders produziert wurden: Weil man damit nämlich das meiste Geld kassieren kann! Das man ein Album nicht nur aus Spaß an der Freude macht ist klar, man will ja auch was verdienen. Aber hier klingt ausnahmslos jeder Song wie etwas das man schon zig mal im Radio gehört hat. Man findet nichts was irgendwie herausstechen würde und das ganze erscheint doch recht, naja sagen wir mal einfallslos. Ein paar bekannte Namen an Bord geholt, das wirds schon richten. Der eine sieht drüber hinweg und findet die Musik trotzdem gut, der andere sieht hinter die Fassade und merkt das da kaum was ist.

CD2 ist dagegen nur noch eine reine Frechheit. Jemand der nicht weiß was er da hört, glaubt 100%ig das er da an das nächste Daft Punk Album geraten ist. Der Versuch diesem unverwechselbarem Sound wenigstens noch ein kleine persönliche Note zu verpassen, geht mMm hier auch nach hinten los und erreicht keinesfalls das Niveau des großen Vorbilds. "Verschlimmbessert" trifft es wohl eher... Wers nicht glaubt, hört euch z.B. den TRON Legacy Soundtrack von Daft Punk an und vergleicht mal. Da liegen Welten dazwischen.

Fazit:

Dieses Album wird sich wieder erfolgreich verkaufen, aber nicht weil die Musik darauf gut ist, sondern weil es kommerziell und von David Guetta ist. Aber wenn man mal ehrlich ist, über den Name hinweg sieht und es neutral betrachtet, dann ist diese Album einfach äusserst schwach. Von einem der erfolgreichsten DJ's sollte man einfach mehr erwarten können, zeigt es doch auch das der Hype (zumindest in diesem Falle) ungerechtfertigt ist.
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am 29. September 2011
Das Album ist an sich nicht schlecht, aber die zweite CD ist ein bisschen eintönig und hört sich irgendwie nach Daft Punk an. Was nicht heißen soll das es schlecht ist. Aber man könnte meinen das CD 2 die Soundtrack CD von Tron ist. Bei CD 1 gibt's nicht zu bemängeln ist feinste Musik. Der Kerl hat verdammt viele Leute gefeatured.
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am 30. September 2011
Der Vocal-Part des Albums hat ein paar gute Ohrwürmer, die aber durch die Popularität Guettas bereits überall totgespielt wurden.
Leider bieten die unbekannteren Songs, sowie der Electronic-Part, keine nennenswerten Überraschungen, die nach mehrmaligem Hören einen rafinierten Guetta-Style entfalten könnten.
An den plakativen Synthi-Sequenzen und Vocodertricks hört man sich schnell satt, da mal wieder fast jedes Clublabel darauf setzt.
Hier hätte ich erwartet, dass Guetta sich von der Lavine, die er selbst losgetreten hat, nicht auch noch überrollen lässt.
Es wäre aber auch ein echtes Musikwunder, wenn er mal eben schnell sein eigenes 'One Love' Wunder toppen könnte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Februar 2013
Wer David Guetta Fasn ist, der sollte sich mittlerweile überlegen, ob er das nächste Album direkt kauft, oder ob er noch einmal wartet, bis eine zweite Version und letztlich die ultimative Sammlung mit allen Versionen erscheint, oder ob er sich alles holt und mehrere Tracks somit gleich mehrfach erkaufen darf. Wer die Tracks nur einmal braucht, sollte warten, bis letztlich alle Tracks auf einem Album sind - so wie hier mit der ultimativen Collection.
Aber egal, an sich muss man ja zugeben, dass David Guetta extremen Erfolg hat. Für viele Menschen ist es dabei nicht wirklich unumstritten - viele kritisieren seine schon genannten vielen Versionen, andere feiern ihn und sehen in ihm den Dr. Dre der Disco-Szene und andere sehen ihn als Mainstream-Act Nr. 1 der Electronic-Szene. Wie auch immer man es sehen will, Fakt ist, dass David Guetta Erfolg hat. Ob es berechtigt ist? Auf jeden Fall. Ob es jedem gefallen muss? Definitiv nicht. Ob man meckern muss, dass er sich im Vergleich seiner ersten Alben massentauglich wurde? Garantiert unnötig. Geschmäcker sind verschieden, und das zeigt auch Herr Guetta. Wie man auch meckern will, man muss mal eines bedenken: Wer sich die Features anschaut und Namen wie Flo Rida, Lil Wayne, Ludacris oder Akon und noch mehr sieht, der wird sehen, dass David Guetta durchaus sagen kann, dass er mit vielen erfolgreichen Acts zusammenarbeiten darf. Und das Album zeigt es wieder, und das nicht nur durch den Erfolg. Auf diesem Album bekommt man auf 2 CDs durchaus ordentliches Material geboten, nur wenige komplette Ausfälle und auch eine Hand voll guter Tracks.
Im Vorraus möchte ich noch anmerken, dass ich meinen Fokus nur auf das Vocal-Album lege und auch nur dieses bewerten möchte, da ich solche Tracks für die Disco nicht wirklich mag und ich das Album nicht runterziehen will, darum am Ende kurz was zur zweiten CD.

Die Beats sind nahezu alle ordentlich produziert, und wer ordentliche Kopfhörer bzw. Boxen hat, der wird durchaus merken, dass David Guetta und seine Mitproduzenten
durchaus Wert auf einen ordentlichen und sauberen Klang legen. Man kann durchaus bei nahezu allen Tracks sagen, dass sie nicht in 10 Minuten zusammengeschustert wurden, sondern mit Liebe zum Detail punkten können. Großes Highlight ist für mich der "Sweat" Beat, der durchaus punkten kann, sowie das Instrumental von "Night of Your Life". Was ich leider überhaupt nicht anhören kann ist "I Just Wanna F." und "Repeat". Der Rest ist ordentlich, kann bei Tracks wie "Play Hard" dabei sogar fast ins sehr gut übergehen. Unverständlich ist für mich jedoch, wie ein Track wie "Wild Ones" so verstümmelt werden konnte, der zwar noch immer gut, aber nicht mehr sehr gut ist. An sich kann man in der Disco aber zu jedem sicher gut abgehen, was man aber sagen muss, ist ganz einfach, dass man eigentlich jeden Track laut hören muss, um die volle Breite der Beats mitzubekommen - was man nicht unbedingt in der Bahn machen sollte.

Von den Features bin ich durchaus überrascht. Sehr überrascht bin ich dabei von Sia, die ich vorher leider nicht auf dem Schirm hatte, die aber mit ihren Parts zeigt, dass sie mehr Talent hat, als 90% der anderen Leute ihres Genres. Eine wunderbare Stimme, viel Gefühl und eine sehr schöne Harmonie mit den Beats. Diese Dame hat es einfach drauf, und wirklich positiv gestimmt war ich, als ich ihren Auftritt mit Flo Rida beim Wrestling Event "Tribute to the Troops" sehen durfte - ich bin einfach nur hin und weg, und ich hoffe, dass sie ihren verdienten Erfolg bekommt.
Auch überrascht bin ich, und das meine ich ernst, von Nicki Minaj, die ganz sicher nicht zu meinen Favoriten gehört, aber die trotz Auto-Tune einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte.
Usher konnte mich weder großartig überzeugen, doch enttäuscht hat er mich auch nicht. Ich bin kein großer Fan von ihm, aber dass er Talent hat, dass kann man ihm nicht absprechen. Gesanglich hat er eine ordentliche Stimme, doch leider ist seine instrumentale Auswahl nicht immer die beste, was mich nie überzeugen konnte, etwas von ihm zu feiern. "Without You" ist darum auch eher nur ordentlich, obwohl der Beat durchaus passend für Usher ist.
Enttäuscht bin ich von Chris Brown, der eigentlich eine ordentliche Stimme hat, mich aber hier nicht überzeugen kann. Anders als Lil Wayne, der durchaus passend gewählt wurde und durch den Beat überzeugend in Szene gesetzt wurde. Die Kombination Chris Brown und Lil Wayne reizt mich insgesamt jedoch nicht wirklich, hat trotzdem aber etwas bestimmtes zu bieten.
Sehr angetan bin ich hingegen von Akon. Dass er sehr von David Guetta profitieren konnte und es umgedreht auch der Fall ist, haben die beiden durchaus eine gemeinsame ordentliche Beziehung aufzubieten, was auch auf dem Album wieder deutlich wird. Insgesamt ordentlich, wobei er auf "Play Hard" mit Ne-Yo wunderbar überzeugen kann. Selbst Ne-Yo, der nicht mein Fall ist, hat hier etwas durchaus angenehmes abgeliefert, was den Track zu einem meiner Favoriten macht.
Ganz und gar nicht überzeugen kann mich jedoch Taped Rai - seine Stimme mag ich nicht, und die Kombination aus dem Artist und dem ausgewählten Beat kann mich auch nicht reizen.
Sehr gut hingegen gefällt mir Ludacris, der leider zu wenig abliefern darf und sich leider auch Taio Cruz unterwürfig zeigen muss. An sich ist auch der letztgenannte ordentlich, doch Ludacris hätte ich mir durchaus mehr vertreten gewünscht. Das selbe besteht bei Flo Rida, den ich zwar auch erst mit seinem Album "Wild Ones" durch seine gute Laune Musik gerne höre, der aber hier mit Nicki Minaj eine durchaus solide, wenn auch nicht perfekte Leistung abliefern kann.
Doch der eigentliche Grund, weshalb ich mir das Album holen wollte, war das Feature mit Snoop Dogg, dass mich von der ersten Sekunde an komplett überzeugen konnte. Geiler Beat, Snoop komplett passend abgemischt - bester Track!
Will.i.am, Jessie J, Timbaland und Devi sind an sich insgesamt gesehen alle eine Enttäuschung, können nicht überzeugen und klingen im Gegensatz zu anderem Material schäbig - und dabei habe ich von jedem, außer Devi, mindestens ein Album und werde dadurch leider negativ beeinflusst - zum Glück ist das aber nur eine schlechte Auswahl für's Album gewesen, und zum Glück können alle bessere Werke abliefern.

Das solls aber erstmal zur ersten CD gewesen sein, denn kurz möchte ich noch was zur zweiten CD sagen. Wie schon erwähnt, so Disco-Musik pur ist nicht meine Welt. Die Beats sind leider auch nichts, was mich überzeugen kann. Geht besser, geht auch schlechter, kann man mal hören, aber nicht mehrmals. Leider nicht mein Ding, aber egal.
Summa sumarum sag ich jedoch, dass jeder, der auf Dance-taugliche Mucke steht, durchaus zugreifen kann und mit David Guetta nichts falsch macht. Wer nicht so drauf steht, wird zwar dennoch Klassiker finden, aber insgesamt sicher Probleme haben.
3 Sterne kann ich geben, für 4 fehlt leider ein wenig mehr an ordentlichem Material.
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am 8. Februar 2012
habe die CD zu Weihnachten verschenkt und bin echt gut angekommen damit.
War eine gute Entscheidung, vielseitig wegen Inhalt 3 Stück - also man hat lang gute Musik und recht abwechslungsreich.Natürlich muss man diese Art von Musik auch mögen - ganz klar!
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am 15. Dezember 2011
David Guetta schreibt im Booklet, er habe noch nie so hart an einem Album gearbeitet... Ob das so stimmt, weiß nur er. Heraus kam dabei ein Doppelalbum, welches man sich als Freund von aktuellem Club-Sound anhören kann.

Insbesondere CD 2 dürfte dem Clubber gut gefallen. Die Sounds klingen nach eine Mischung aus Daft Punkt, Justice und Deadmau5 - aber warum auch nicht auf Bewährtes zurück greifen? Damit setzt das Album zwar keine neuen Maßstäbe, aber es geht auch nicht unter. Denn die Stücke sind ordentlich ausproduziert, geil gemastert und abwechslungsreich. Auf Vocals wurde weitgehend verzichtet.

Für Texte ist CD 1 zuständig, die auch den entsprechenden Namen trägt: Vocal. Da die relevanten, hitverdächtigen Songs bereits vorab veröffentlicht wurden, bleiben ein paar neue Pop-Songs mit bewährter Guetta-Bass-Drum. Es sind allerdings mehr als Füllstücke. Auch die CD 1 ist schön zu hören und macht einen Pop-Fan glücklich.

Fazit:
Aus CD 1 hätte man sehr gut ein sequenztes Album machen können, also eines bei dem die Übergänge zwischen den Songs fließend sind. Gerade da Guetta schon einige Songs veröffentlicht wurden wäre die Einbindung in ein größeres Gesamtkonzept toll gewesen.
Zu empfehlen ist der Kauf wegen CD 2. CD 1 ist Pop und nach einer Weile abgehört und reif fürs Regal.
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am 27. Juli 2014
Die Neider unter den vielen Technofreunden hören ja nicht auf zu unken, dass Davod Guetta Mainstream mache. Doch ich finde, bei so gut und ins Ohr gehendem Mainstream kann man mal den Neid beiseite lassen und einfach drauflostanzen!! Und das schafft Herr Guetta spielend, denn er versteht sein Handwerk und mixt gute Beats mit tollen Stimmen. Ich ziehe meinen Hut und stürme auf die Tanzfläche!
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am 27. August 2011
David Guetta, wenn man den Medien glauben darf der erfolgreichste DJ der Welt.Eine Abendgage von bis zu 90.000 € und die nächsten 2 Jahre bereits ausgebucht. Zwischen Amerika und Europa hin und her fliegend und ein Hit nach dem anderen. Soviel zur Realität. Was leider auch Realität ist, ist das David Guettas Musik immer schlechter wird. Nicht nur das sich eine Melodie und ein Beat wie der andere anhört, es wird auch munter bei sich selber und anderen abgekupfert und zusammen gesampled.
Das fällt besonders bei CD2 auf wo keine Stimmen den Einheitsbrei übertönen. Direkt beim Opener fällt einem sofort "Daft Punk" ein und auch bei "Metro Music" und "Toy Story" ist das Vorbild nicht zu leugnen. Am schlimmsten fällt es auf bei den Zusammenarbeiten mit Afrojack und Avicii. Diese Songs klingen nach Afrojack und Avicii aber eine Handschrift David Guettas lässt sich nicht erkennen. Könnte daran liegen das David Guetta keinen eigenen Stil hat und seit zwei Jahren auf der Stelle tritt.Auch die beiden letzten Songs "Paris" und "Glasgow"klingen wie einmal 90er und zurück. Ganz ganz schlimm...Aber woher soll Herr Guetta auch die Zeit nehmen gute Songs zu schreiben? Aber vielleicht war er es gar nicht selber denn das Gerücht das David Guetta nur seinen Namen drauf setzt aber selber gar nicht mehr produziert hält sich hartnäckig.
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am 29. Juli 2013
Es gibt ein paar ganze gute Tracks wie Sweat, Titanium, Sunshine und The Future, den Großteil finde ich jedoch langweilig. Glaube nicht, dass sowas in Clubs funktioniert. Somit wohl eines der am meisten überbewerteten Alben von 2011. Da gibt es deutlich bessere DJs wie Armin van Buuren, Paul van Dyk, Calvin Harris, Avicii, Zedd, Hardwell, Swedish House Mafia usw.!
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