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Nothing And Nowhere (US Import)


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Produktinformation

  • Audio CD (15. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: TBM
  • ASIN: B0007MVHV2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.731.312 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Happy Birthday
2. Horror Show
3. Promise Me
4. Under The Stairs
5. To Die For
6. Video Kid
7. Over
8. Broken
9. The Dream

Produktbeschreibungen

"Nothing and Nowhere" wird nun endlich 2007 auf dem Label Repo Records "wiederveröffentlicht," nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.

Aus London/Ontario kommt die fünfköpfige Gothic-Formation The Birthday Massacre, die sich dort während ihrer College-Zeit zusammengefunden hat. Schließlich gibt es in der 350.000 Einwohner Stadt außer den idyllischen Ufern des Flusses Thames nicht viel zu entdecken. Wave, Gothic und Metal sind der gemeinsame Ausgangspunkt. Also gründen Chibi (Gesang), Michael Falcore (Gitarre), Rainbow (Gitarre) und Aslan (Bass) die Band Imagica. Für ihre Liveauftritte holen sie sich jeweils Schlagzeuger in die Band.

Nach rechtlichen Streitereien benennen sich Imagica in The Birthday Massacre um, ziehen 2001 von London nach Toronto und komplettieren nach dem Release ihrer ersten selbstproduzierten EP "Nothing And Nowhere" mit Keyboarder Adm und Drummer Rhim das Line Up. Neben Auftritten nutzen die Kanadier vor allem das Internet, um ihre Musik unters Volk zu bringen. Mit Erfolg, wie ausverkaufte Konzertsäale und der steigende Absatz ihrer Releases zeigen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom B. am 29. Juli 2007
Format: Audio CD
"Nothing and Nowhere" wird nun endlich 2007 auf einem "normalen" Label und auch in Deutschland veröffentlicht, nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.

In Deutschland erschien als Debutalbum "Violet", was eigentlich die "Violet" Ep beinhaltete sowie einige neu aufgenommene Stücke des Debutalbums "Nothing and Nowhere". 9 Titel zählt dieses, hiervon sind 5 vom "Violet" Album bekannt, jedoch sind diese allesamt in ihrer Originalversion vertreten und somit für Fans ein Muss, denn sie eröffnen eine neue Perspektive der bekannten Songs und hören sich teilweise ein wenig unterproduziert an oder vielleicht sogar ein bißchen wie gute demos. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass die Stücke auch im Original richtig gut waren und man das Potential der Band schon damals vollkommen erkennen konnte. Es kommt mir so vor, als ob für einige Songs ein Drum Computer benutzt wurde, was dem Ganzen ein neues Gewand gibt und mich an die unerbittlichen Computer Drum Beats der Sisters of Mercy erinnert.

Die von "Violet" bekannten Stücke sind überaus hörenswert und interessant und die 4 anderen Songs sind von hoher Qualität, besonders "Promise Me".
GAnz besonders dafür geeignet, die Wartezeit auf das mit Spannung erwartete neue Album, das für September 2007 angekündigt ist, zu überbrücken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom B. am 10. Juni 2007
"Nothing and Nowhere" wurde nun endlich 2007 auf einem normalen Label wiederveröffentlicht, nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.

In Deutschland erschien als Debutalbum "Violet", was eigentlich die "Violet" Ep beinhaltete sowie einige neu aufgenommene Stücke des Debutalbums "Nothing and Nowhere". 9 Titel zählt dieses, hiervon sind 5 vom "Violet" Album bekannt, jedoch sind diese allesamt in ihrer Originalversion vertreten und somit für Fans ein Muss, denn sie eröffnen eine neue Perspektive der bekannten Songs und hören sich teilweise ein wenig unterproduziert an oder vielleicht sogar ein bißchen wie gute demos. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass die Stücke auch im Original richtig gut waren und man das Potential der Band schon damals vollkommen erkennen konnte. Es kommt mir so vor, als ob für einige Songs ein Drum Computer benutzt wurde, was dem Ganzen ein neues Gewand gibt und mich an die unerbittlichen Computer Drum Beats der Sisters of Mercy erinnert.

Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Album in Deutschland bzw. Europa in dieser Form je offiziell erscheinen wird, deshalb rate ich jedem Fan der "massakrierten Geburtstagsparty" Formation zum Kauf des US Imports hier. Die von "Violet" bekannten Stücke sind überaus hörenswert und interessant und die 4 anderen Songs sind von hoher Qualität, besonders "Promise Me".

GAnz besonders dafür geeignet, die Wartezeit auf das neue Album, das für Mitte September 2007 (USA) angekündigt ist zu überbrücken.
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Von Halfdrow am 23. April 2014
Format: Audio CD
Nothing and Nowhere ist das aller erste Album der Band und in gewisser Hinsicht auch die Nummer Eins ihres künstlerischen Lebenswerks. Zugegeben, die meisten Stücke auf der CD sind sehr roh abgemischt, Musik und Gesang oftmals auf der gleichen Ebene und dass das Album ein Erstgeborener ist lässt sich auch sonst nicht verleugnen. Nothing and Nowhere mag vieles sein, perfekt ist es nicht.

Und das ist auch gut so.

Wie ein verlassener Spielplatz, ein vergilbtes Buch oder Spaziergang über einen nächtlichen Jahrmarkt, der Charme des Albums liegt nicht in Perfektion sondern seiner Einzigartigkeit, seinen schaurig schönen Texten und düsteren Träumen. Es ist bunt wie ein staubiges Juwel in einer vergessenen Kiste auf dem Dachboden und so vertraut wie die Geschichten einer nicht allzu weit entfernten Vergangenheit.

Es ist die wahrste, dunkelste Magie.

Wenn Sie in den 80ern aufgewachsen sind und ihre (Synthesizer-)Musik mögen, dann ist dieses Album genau das richtige für sie. Falls nicht, trauen sie sich ruhig mal etwas neues auszuprobieren.

Ich persönlich habe es nie bereut.
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