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Notes from a Small Island [Englisch] [Taschenbuch]

Bill Bryson
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. März 1998
After nearly two decades in Britain, Bill Bryson made the decision to move back to the States for a while, to let his kids experience life in another country, to give his wife the chance to shop until 10 p.m. seven nights a week, and, most of all, because he had read that 3.7 million Americans believed that they had been abducted by aliens at one time or another, and it was thus clear to him that his people needed him.

But before leaving his much-loved home in North Yorkshire, Bryson insisted on taking one last trip around Britain, a sort of valedictory tour of the green and kindly island that had for so long been his home. His aim was to take stock of the nation’s public face and private parts (as it were), and to analyze what precisely it was he loved about a country that had produced Marmite, a military hero whose dying wish was to be kissed by a fellow named Hardy, place names like Farleigh Wallop, Titsey, and Shellow Bowells, people who said “Mustn’t grumble,” and shows like “Gardener’s Question Time.”

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Notes from a Small Island + Neither Here, Nor There: Travels in Europe + Notes From A Big Country (Roman)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: McClelland & Stewart (12. März 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0771017049
  • ISBN-13: 978-0771017049
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,7 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.566.981 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen "The Times" und "The Independent" und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, "Reif für die Insel", gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu "The Road Less Travelled" mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Dieser Titel ist in englischer Sprache.
Bill Bryson ist ein unerschrockener Anglophiler, der -- durch einen geschichtlichen Fehler -- zufällig in Iowa geboren und aufgewachsen ist. Um diesen Fehler wiedergutzumachen, verbrachte er 20 Jahre in England, bevor er sich entschloß, wieder in seine Heimat zurückzukehren. "Ich habe neulich gelesen, daß, laut einer Gallup-Umfrage, 3,7 Millionen Amerikaner glauben, sie seien irgendwann einmal von Außerirdischen entführt worden. Es war also klar, daß mich mein Volk brauchte." Dieser humorvolle Ton belebt diesen Bericht über Brysons Abschieds-Wandertour durch die Landschaft "dieser grünen und lieblichen Insel, die zwei Jahrzehnte lang meine Heimat gewesen war."

Einem Drang folgend, der allen Menschen des amerikanischen Mittleren Westens gemein ist, seit es einen Mittleren Westen gibt, aus dem man fliehen kann, siedelte der Schriftsteller Bill Bryson 1973 von Iowa nach Großbritannien über. Dort arbeitete er unter anderem für die Times of London und lebte seitdem recht glücklich. Nun hat Bryson entschieden, daß seine Heimat ihn braucht. Aber zuerst geht er auf eine Spritztour über die Insel, die er liebt.

Bryson hat bereits einige herrliche Bücher geschrieben, aber dieses Mal hat er sich selbst übertroffen. Er unternimmt eine letzte Reise quer durch England vor seiner Rückkehr in die Staaten, um die Orte, Verhaltens- und Ausdrucksweisen, die die Briten eben so verdammt britisch machen, aufzuzeichnen. Er beeindruckt, abwechselnd sarkastisch, naiv und unvoreingenommen, mit geschichtlichen Details. Das Schmunzelpotential dabei ist enorm.

Amerikaner sind von Großbritannien fasziniert -- es hat etwas Vertrautes, und doch ist es fremd; es ist in vielerlei Hinsicht dasselbe, andererseits aber auch so anders. Bryson gelingt es, seine Wahlheimat einem amerikanischen Publikum vorzuführen. Man bekommt dabei niemals den Eindruck, daß Bryson zu sehr Außenstehender ist, um die wahre Natur des Landes zu erfassen. Notes from a Small Island findet das richtige Verhältnis von unbekümmert-amerikanischem Schreibstil und ausgeprägt britischem Vokabular. Brysons hervorragendes Ohr kommt ebenso zum Zug: "...ich bemerkte die Namen der kleinen Dörfer, durch die wir kamen -- Pinhead, West Stuttering, Bakelite, Ham Hocks, Sheepshanks..." Wenn Sie anglophil sind, werden Sie Notes from a Small Island verschlingen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

“Bill Bryson is a funny writer…doubled over belly shakes and seltzer through the nose funny.”
Globe and Mail

“The year’s best travel book…funny and witty and truthful.”
Toronto Sun

“The funniest book I read this year – winded by its humor, tears on the cheeks.”
Ottawa Citizen

“Bryson is first and foremost a storyteller – and a supremely comic and original one at that.”
Winnipeg Free Press

“A kind of Dave Barry-meets-Paul Theroux in a British commuter train.”
Sunday Express

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Einleitungssatz
There are certain idiosyncratic notions that you quietly come to accept when you live for a long time in Britain. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise der persönlichen Art 6. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Bill Bryson schildert in seinen "Notes from a schmall Island" seine Eindrücke von seiner Rundreise durch Großbritannien so anekdotenreich und persönlich, dass es eine Freude ist. Der Leser wird über 29 Stationen gleichsam mitgenommen in ein Land, in dem Bryson jahrelang mit seiner Familie lebte und arbeitete und das er, wie sich in seinen Berichten herausstellt, mit all seinen Skurrilitäten und Besonderheiten lieben gelernt hat. Nicht ohne ironische Seitenhiebe bezogen auf seine amerikanischen Landsleute gewährt Bryson Einblicke in die britische Reisekultur - Bed and Breakfast mit teilweise familiärem Charme - und in britische Architekturwunder. Wobei er scharf kontrastiert zwischen altehrwürdigen Kathedralen und schmuddeligen 60er-Jahre-Bauten, die ganze Stadtbilder verschandeln. Der Leser erlebt eine Reise durch die Welt der "splendid isolation" abseits ausgetretener Touristenpfade und mit einer herzerfrischenden Portion Humor und Sarkasmus. Gerade für Reiseindividualisten eine spannende Lektüre, die Lust auf und reif für die Insel macht.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anglophilenbibel 2. August 2005
Von M. Kuben
Format:Taschenbuch
Ein fantastisches Buch für alle, die die britischen Inseln und ihre schrulligen Bewohner ins Herz geschlossen haben! Eine kurzweiligere Beschreibung der englischen Lebensweise gibt es wohl kaum. Der typische, trockene Bryson-Humor und eine exzellente Beobachtungsgabe machen dieses Buch zu einem kleinen Juwel! Allen, die sich länger in England aufgehalten haben oder dies zu tun gedenken, kann man dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fallen for Britain 10. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bill Bryson's: "Notes from a Small Island" are about an American's love of Britain. After having lived and worked (!) in Britain for twenty years and immediately before going back to the US, Bryson embarks on a last trip around the enchanted island. His aim is to search for the true origin of his deep affection. What he finds is a country which most British people themselves have already written off. However, those of us who believe that despite all its potential insufficiencies this Britain, an enchanted and blessed island, must still be alive somewhere, will read Bryson's travel account with tremendous relief. "This Britain is still there", is the message of the book though it is not the Britain of imperial glamour ruling three quarters of the Earth! Bryson does not spare us its unpleasant traits such as the slums in the big cities, decaying seaside resorts, shortages of staple goods on Saturday afternoons and inexplicable railway fares. However, on the other side, it is the Britain of so many pleasant things that make life worth living: cricket matches on Sunday afternoons, village parties in summer, country lanes that "will dance you down to Devon"(Greeba Bridget-Jones in English Lanes), to mention only a few examples of why this is still an enchanted island. If most British people really look upon the development of their country in the 20th century as a "chronic failure" as Bryson puts it, then his finds reveal that they are wrong and that their attitude is probably due to a depressive mood resulting from the loss of an empire which they even "dismantled in a generally benign and enlightened way". In considering all the traits of this country whether ugly or pleasant, Bryson proves that his love is genuine. It is a love for better or worse! Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A great book for those "in-the-know" 15. Mai 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bill Bryson is a genius. This book is probably the best he has written. For those people that say the English have no sense of humour, they obviously don't know that this book was on the best-seller list in England for months, and was turned into a TV series when Bill toured round England. Reading this book can be embarrassing as you find yourself laughing out loud at numerous intervals - it is wonderfully observant, self-deprecating, cheeky, intelligent, fascinating, sarcastic humour that never gets boring. I don't know what my favourite part is. Probably the whole thing. Bill Bryson lived in England for a very long time, and came to think of it as home. He appreciated our sense of humour (and yes, we spell it humour, not humor), and the fact that we understood irony and sarcasm. He loved our biscuits, our little sayings, our culture, our history, our obsession with cricket (well, not all of us like that game) and football. This book is a wonderful love letter to England about what Bill feels about it, as he makes his farewell tour around it. For those of you that think he is ranting, and is obsessed with finding fault with England, then you just don't get it.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Probably his best book 18. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
This was the first book by Bill Bryson that I read and I just couldn't put it down. It is extremely funny, though one should not think of it as a travel book. Use it as a travel guide and you'll be lost. As always Bryson writes from the pint of view of an American who has lived for many years on the "Small Island". Before he, his wife (who's British, by the way) and their kids leave England to setlle in the US he tries to capture impressions from all over the country, starting out in France. On his travels throughout Britain Bryson views the country and the people throught the eyes of an American tourist as well as somebody who knows country a n d people. He also recalls his first trip to the British Isles while still in his teens. In short: It is a book which everybody will love, apart frm the British, maybe. But then again: Bryson can't be taken too seriously...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen entertaining
Besides creating funny images like lifted leg farts, this book made me want to travel the UK in my MG convertible despite the bad weather.
Vor 16 Monaten von H. Vogeler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bill Bryson
Wie immer bei Bill Bryson eine äußerst amüsante und informative Lektüre!
Empfehlung an alle England und alle Bill Bryson Fans.
Vor 16 Monaten von Gerhard Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guide for England lover!
Informativ, inspirierend und sehr humorvoll....ein Genuß!
Dazu Bill Bryson's angenehme Stimme...daher sogar ein "Ohrenschmaus"...also sehr empfehlenswert... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von ekaha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen rezension zu bryson generell - bin absoluter fan!
dieses buch hab ich (noch) nicht gelesen weil ichs für meinen vater gekauft hab. daher kann ich vorerst nur allgemeines zu bryson sagen:

bryson ist generell einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2012 von vela.l
5.0 von 5 Sternen Entertaining Journey
Bill Bryson is a most entertaining writer, sometimes appreciative, sometimes hard on Britain in this book. But his humorous style helps all to be forgiven. One of his best.
Veröffentlicht am 21. März 2011 von SAD
5.0 von 5 Sternen Rundreise durch Grossbrittanien zum Schmunzeln
Bill Bryson erzählt, was er auf seiner Rundreise durch Grossbrittanien erlebt und charakterisiert dabei Land und Leute in einer charmanten, amüsanten Art und Weise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von B. Wellnitz
5.0 von 5 Sternen schön, wenn man beim lesen zwischendurch immer wieder mal lachen...
Übertreibung, Ironie und Sarkasmus mischen sich hier mit einer guten Beobachtungsgabe. Der Humor hebt sich hier von dem so häufig verbreiteten, flachen Witz ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von Alina Schneider
3.0 von 5 Sternen Nice Book, ignorant writer
I liked the book, gave quiet a nice view of goodŽol england. The downturn are the authors comparisons to other non- english speaking countries/cities where he obviously has been... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2009 von H. Schmidt
4.0 von 5 Sternen Eine amüsante Lesereise durch Großbritannien
Bill Bryson ist bekannt für seine ironischen und persönlichen Reiseberichte aus aller Welt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von Nocturne
5.0 von 5 Sternen The Very Essence Of The British Sense Of Humour
Einfach nur herrlich trocken witzig und ironisch, ohne unterkühlt zu wirken. Allerdings sollten jene, die dem Britischen Humor nicht gerade zugetan sind, eher die Finger von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2008 von Steffi
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