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Notaufnahme: Alltag zwischen Leben und Tod Taschenbuch – 12. Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (12. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344215541X
  • ISBN-13: 978-3442155415
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.137 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich habe Menschen sterben sehen. Doch das war nicht das Schlimmste." (Fred Sellin)

"Ein unbedingt lesenswertes Buch. Ohne Theatralik, völlig ungeschminkt, behutsam und aufmerksam schildert der Hamburger Journalist und Autor den Alltag einer Woche in einer Notaufnahme." (Main-Echo)

"Abwechslungsreich und spannend." (Main-Echo)

Klappentext

"Ich habe Menschen sterben sehen. Doch das war nicht das Schlimmste."
Fred Sellin

"Ein unbedingt lesenswertes Buch. Ohne Theatralik, völlig ungeschminkt, behutsam und aufmerksam schildert der Hamburger Journalist und Autor den Alltag einer Woche in einer Notaufnahme."
Main-Echo

"Abwechslungsreich und spannend."
Main-Echo


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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Perid Harms am 23. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Vielleicht mag die Überschrift merkwürdig erscheinen, aber wirklich vielen, vielen DAnk. Ich bin selbst Ärztin und in der Notaufnahme tätig. Ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Ich fühlte mich wie zu Hause, entschuldigung für den Ausdruck, aber bei einer durchschnittlich 70- 80 Stunden- Woche verbringe ich mehr Zeit mit meinen Kollegen als zu Hause. Deshalb ist es irgendwie mein zweites zu Hause. Dazu kommt der wirklich tolle Blick auch auf unsere Fehler und Makel. Auch wir sind nur Menschen und können nicht jedem helfen, auch wenn man das möchte. Oft ärgert man sich über eigene Fehler, geht nach Hause mit dem Gedanken, vielleicht hättest du noch...
Dazu der Blick als stiller Beobachter. Ganz ehrlich, wie oft ärgere ich mich im Dienst, wenn die draußen Sitzenden nicht verstehen, dass drinnen gearbeitet wird, auch wenn sie das nicht sehen. Wie einfach wäre es, einfach mit kurzen Worten um Verständnis werben. Und noch ganz wichtig, man stumpft nicht ab, man geht nur anders mit Leid um. Aber ein freundliches Wort, ein Streicheln, Zuhören, es kostet die Kasse nichts, aber für uns ist es trotz teilweise Massenabfertigung ganz wichtig.
Vielen Dank noch mal an den Autor für dieses Buch und ich denke, statt Hamburg könnte hier jede andere ZNA in Deutschland stehen.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Krey am 13. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sensibel geschrieben trifft das Buch immer den richtigen Ton und schildert den Alltag in einer Notaufnahme treffend. Es ist kein Kandidat für den Literaturnobelpreis - will es auch nicht.
Es sollte für alle Mitarbeiter einer Notaufnahme (und auch des "restlichen" Krankenhauses) Pflichtlektüre sein, weil es den Blick auf die eigene Welt durch die Brille eines Externen gibt. Und das ist immer hilfreich!
Dem Nicht-Insider aber öffnet es einen besseren Blick in die Notaufnahme als all die tollen Fernsehserien und nimmt die aus den Fernsehserien entstandenen Ängste und falschen Eindrücke...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerzeit am 5. April 2009
Format: Taschenbuch
Eigentlich versteht man unter "Dokusoap" ja wohl eher ein TV-Format, ich finde aber, dass der Autor durchaus erfolgreich Techniken einer Dokusoap auf die von ihm geschriebene Darstellung des Alltags in einer Krankenhausnotaufnahme überträgt.

Mehrere Monate hat der Journalist Fred Sellin den Mitarbeitern einer Notaufnahme eines Hamburger Krankenhauses über die Schultern geschaut, sie bei ihrer Arbeit begleitet und auch selber mit angepackt. Herausgekommen ist die Beschreibung des Notaufnahmealltags innerhalb einer Zeitspanne von sieben Tagen.

Als angenehm empfinde ich es, dass es dem Autor nicht darum geht, reißerisch die Missstände im deutschen Krankenhauswesen an den Pranger zu stellen - vielmehr stellt er die Menschen in den Vordergrund: Das sind zum einen die Ärzte und das Pflegepersonal, zum anderen aber auch - und vor allen Dingen - die Patienten und deren Schicksale.

Der Autor selbst hält sich angenehm im Hintergrund und scheut sich nicht zuzugeben, dass er auch noch nach Monaten Probleme hatte, Exkremente und Erbrochenes zu riechen. Seine Bewunderung gilt den Mitarbeitern der Notaufnahme, die damit keine Probleme haben, die es außerdem schaffen, eine gewisse seelische Distanz zu den Patienten zu wahren und die auch Simulanten, Spinner, Junkies und schwerstabhängige Alkoholiker mit Freundlichkeit und Respekt behandeln und deren Probleme ernst nehmen.

Unter dem Strich herausgekommen ist die glaubhafte Darstellung des Alltags der Notaufnahme in einem deutschen Großstadtkrankenhaus - interessant und abwechslungsreich geschildert, respektvoll und ehrlich und nur gelegentlich ein wenig voyeuristisch und für meinen Geschmack etwas zu "soapy".

Notaufnahme: Alltag zwischen Leben und Tod
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Müller am 25. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Super Buch. Arbeite selbst als Pfleger in der Notaufnahme, kann nur sagen das dieses Buch der Wirklichkeit sehr nahe kommt. Daher einen Dank an den Autor für die Wirklichkeitsechte Darstellung
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mabel Stuewer am 2. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin selbst als Rettungsassistentin tätig und habe schon viele Stunden in der Notaufnahme verbracht.Das Buch stellt authentisch den Alltag einer Notaufnahme dar auch wenn teilweise schon sehr spezifisch ausgedrückt. Für "Laien" gut zu lesen um diesen Beruf sich ein Stück näher zubringen und auch mal hinter die Kulissen schauen zu können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Koch am 7. März 2010
Format: Taschenbuch
Fred Sellin beschreibt in diesem Buch "Notaufnahme" die wirkliche Realtität in einer Notaufnahme offen und schonungslos. Dabei versucht der Autor, Außenstehenden einen Einblick in die Arbeit einer Notaufnahme zu geben. Das gelingt ihm in jeder Hinsicht.
Ein tolles Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maehschaf am 10. Oktober 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch bestellt, weil ich interessant fand was es beschreiben sollte. Ich habe zugleich mit guten und schlechten Gefühlen angefangen dieses Buch zu lesen. Und ich muss jetzt nach 2/3 des Buches sagen, ich bereue kein bisschen, dass ich dieses Buch gekauft habe. Es ist echt spitze und lässt einen nun wirklich mal verstehen wie es in einer Notaufnahme aussieht. Auch ich habe schonmal lange warten müssen ehe ich behandelt wurde, obwohl ich starke Schmerzen hatte, aber wenn man ließt wie es manchmal zugeht, dann kann man froh sein, dass die Ärzte überhaupt noch Zeit hatten sich danach um einen persönlich zu kümmern.
Dieses Buch beschreibt sehr realistisch wie ein "nicht Notarztteammitglied" die Zeit in einer Notaufnahme empfindet und dabei lässt er nicht teils wirklich unschöne Dinge aus. Wer möchte schon wissen wie der letzte eingeliefert Patient stinkt oder in welchem Zustand er erreicht. Wir denken viel zu sehr an uns, als dass wir sehen was wirklich los ist.

In dem Sinne sage ich Danke an den Autor, dass er mir ermöglicht hat mit seinem Buch einen Einblick in diese fremde Welt zu erlangen :)

Daumen hoch!!!
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