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Not in Our Name

Charlie Haden Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Charlie Haden

Fotos

Abbildung von Charlie Haden

Biografie

Der am 6. August 1937 in Shenandoah/Iowa geborene Charlie Haden unternahm seine ersten musikalischen Gehversuche schon im zarten Alter von 22 Monaten, als er singenderweise in der Country & Western-Radiosendung seiner Eltern auftrat. Als Teenager begann er dann Kontrabaß zu spielen. Nachdem er in Missouri die High-School abgeschlossen hatte, zog es ihn nach Los Angeles. "Als ich ... Lesen Sie mehr im Charlie Haden-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Emarcy Records (Universal Music)
  • ASIN: B000A1CS68
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Not In Our Name 6:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. This Is Not America 6:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Blue Anthem 7:48Nur Album
Anhören  4. America The Beautiful16:53Nur Album
Anhören  5. Amazing Grace 7:12Nur Album
Anhören  6. Goin' Home 7:49Nur Album
Anhören  7. Throughout 8:54Nur Album
Anhören  8. Adagio (from Adagio For Strings) 7:20Nur Album


Produktbeschreibungen

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Big Band-Musik, leicht zu hören, reich an wunderbaren Soli, interessant durch vielfältige Stilistik.Not In Our Name, der Titel von Charlie Hadens neuer CD steht für die Entfremdung, mit der viele Menschen auf die gegenwärtige amerikanische Regierung reagieren. Es ist ein musikalisches Manifest, eine kritisch-emotionale politische Äußerung. "Wir sind nicht frei von der Verpflichtung, unser Land im Namen der Humanität und des Anstands einzuklagen", so Haden.

Der legendäre Jazz-Bassist aus New York hat sich für das Projekt mit dem "Liberation Music Orchestra" zusammengetan. Haden ist seit 1969 Leiter der (von ihm selbst gegründeten) Big-Band, 1970 nahm er sein erstes politisch motiviertes Album mit dem Ensemble auf.

Die Amerika-bezogenen Themen auf Not In Our Namestammen von unterschiedlichen Komponisten wie Pat Metheny, Samuel Barber, Bill Frisell und Antonin Dvorak. Auch Carla Bley, die fleißig für dieses Album arrangierte, schrieb ein einprägsames Stück, der freundliche Eröffnungs-Latin stammt von Charlie Haden. Die Stimmungen reichen von romantisch elegisch bis nett - witzige, persiflierende Elemente spielen auf Amerikas reformbedürftigen Patriotismus an; was allzu positiv, beinahe beliebig klingt, ist wohl ironisch gemeint. Die Aufnahme endet mit einem feierlich getragenen synfonischen Satz von Samuel Barber - leider ein wenig unsauber gespielt: ob auch das Absicht war? --Katharina Lohmann


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 36 Jahre .... 28. November 2005
Von Michael W. Riemann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
.... sind vergangen, seit Charlie Haden die erste Liberation Music Orchestra CD auf Impulse veröffnetlicht hat (Impulse 1969). Das ist in unserer schnellebigen Zeit ein wahrhaft äonengleicher Zeitraum ! Und Haden hat sein Orchester nicht wahllos aufgerufen, jedes Jahr eine Platte zu veröffentlichen, sondern hat die Zeit reifen lassen und nur dann die Stimme erhoben, wenn er mit ihm etwas zu sagen hatte. So entstammten die Äußerungen 1969 dem Urschrei der Spätsechziger, noch stark dem politischen Ché-Guevara-Umfeld verhaftet. "Ballad of the Fallen" (ECM 1982) richtete sich dann bereits zum ersten Mal gegen die USA, insbesondere mit Befreiungsliedern aus Südamerika und dem spanischen Bürgerkrieg wurde auch das Engagement der USA als Kriegstreiber in Süd- und Mittelamerika angeprangert. "Dream Keeper" (Polydor 1990), der direkte Vorgänger von "Not in Our Name", thematisierte dann u.a. die Apartheid-Politik Südafrikas. "Not in Our Name" nun die bedachte und logische Fortsetzung des Konzepts. Sehr pessimistisch und melancholisch diesmal, vielleicht von einer gewissen Alterweisheit und Resignation geprägt, ausgedrückt in einer wundervollen Version von Barbers "Adagio", dem Largo aus Dvoraks "Symphonie aus der Neuen Welt" oder der verhaltenen Reggae-Version von Pat Methenys "This is not America". Der alte Widerstand flackert am ehesten noch im Medley "America the Beautiful" auf. Großes Lob auch an die unverändert hervorragenden Arrangements von Carla Bley. Sicherlich eine der Jazzplatten des Jahres 2005.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort 31. Oktober 2005
Format:Audio CD
Charlie Haden hat sich diesmal nicht mit der ersten Garde im Jazz umgeben. Eine weise Entscheidung, so, als wollte er sich damit von seinem eigenen "Establishment" lösen, um Raum zu schaffen für die (endlich wieder einmal) frischen Arrangements, die ja immer auch Statement zur aktuellen politischen Lage sein sollen. Sind sie denn auch, nur haben sich die Zeiten geändert. Die aktuelle Lage wird diktiert von Herrn Bush, und da war es Herrn Haden wichtig zu sagen, dass es neben der durch die letzte Präsidenten-Wahl offensichtlichen Mehrheit eben auch eine mit-denkende "Minderheit" gibt, die sich nicht aus der Welt-Perspektive gesehen einvernehmen lassen will. "Not in Our Name, eben".
Soviel dazu. Musikalisch gibt's viel weniger zu erklären. Als bekennender Haden-Fan schätze ich schon seit Jahren Hadens Fähigkeit, die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu versammeln, um (musikalisch) zu sagen, was gesagt werden muss. Für mich ist Haden DER Katalysator im Jazz, und gleichzeitig DIE Zündkerze. Das ist mir ohne lang zu überlegen nach Genuss der CD gerne 5 Sterne wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politisch, aber nicht kopflastig 5. Oktober 2005
Format:Audio CD
Ich muß zugeben, dass ich die Aufnahmen des Liberation Music Orchestras aus den späten 60ern nicht kenne. Als ich die Ankündigung deses Albums las, dachte ich an kopflastigen Freejazz. Aber das war ein totales Vorurteil. Das Anhören des Albums hat mich eines Besseren belehrt. "Not in our Name" ist als politisches Statement gemeint, das aber nicht verkopft oder pessimistisch ist, sondern auch Spaß am Zuhören macht.
Musikalisch fällt dieses Statement äußerst vielfältig aus. Von der heiteren Eigenkomposition Hadens (einen besseren Ausdruck finde ich nicht) "Not in our Name" über das Bowie/Metheny-Cover "This is not America" (im Reggaerhythmus), dem Spiritual "Amazing Grace" bis hin zur Bearbeitung des Largos aus Dvoraks Symphonie "Aus der Neuen Welt" spannt sich ein musikalisch anspruchsvoller, aber niemals langweiliger oder trockener Bogen. Schön das es so etwas gibt!
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