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Not Dead Yet

Raise Hell Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclearbl. (Warner)
  • ASIN: B00004SRJ4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.871 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Dance With The Devil 4:54EUR 0,99
Anhören  2. Babes 3:39EUR 0,99
Anhören  3. Back Attack 4:28EUR 0,99
Anhören  4. Devilyn 4:05EUR 0,99
Anhören  5. Not Dead Yet 4:05EUR 0,99
Anhören  6. The Transport / No Pulse 4:40EUR 0,99
Anhören  7. User Of Poison 3:44EUR 0,99
Anhören  8. He Is Coming 1:26EUR 0,99
Anhören  9. Soul Collector 8:18EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Irgendwie hat es den Anschein, als hätten sich die Schweden mit ihrem neuen Werk im Jahrzehnt geirrt. Und das nicht nur hinsichtlich der Produktion, für die mit Hypocrisy/Pain-Gitarrist Peter Tägtgren ein mit allen Wassern gewaschener Klangexperte sorgte, sondern vor allem auch in kompositorischer Hinsicht. So zitieren die vier Jungspunde, die mit ihrem Holy Target-Erstling noch Death Metal zelebrierten, auf Not Dead Yet immer wieder Bands wie Kreator und Destruction, die in den Achtzigern zur Crème de la crème der europäischen Thrash-Bewegung zählten. Das hat zwar durchaus seinen Charme, geht letztlich aber vor allem auf Kosten der Eigenständigkeit. Zumal auch der kreischige Gesang von Gitarrero Jonas Nilson deutliche Parallelen zu Mille Petrozza (Kreator) aufweist. In den Achtzigern hätten Raise Hell mit Hauruck-Nummern wie "Back Attack", "User Of Poison" oder dem Titeltrack noch für helle Aufregung gesorgt. Im neuen Jahrtausend kann man mit diesem durch und durch der Tradition verpflichteten Silberling allenfalls Nostalgiker beglücken. Von der in der Bio propagierten Modernisierung des europäischen Thrash Metals kann also nicht die Rede sein. --Buffo Schnädelbach

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kommentar zu "Not dead yet" 22. September 2004
Format:Audio CD
Not dead yet ist ein extrem gute Platte. Sie geht nur 40 Minuten, doch hat man im Nachhinein das Gefühl, sie wäre viel länger gewesen. Das ganze Album strotzt nur so von unübertroffener Rhytmik und Melodienreichheit. Der "Gesang" ist meistens nur was für Fans, stört aber nicht. Eine absolut großartige Platte mit einem Wahnsins - Solo im 7. Song und einer durchgehenden tollen Atmosphäre. Ein absolutes Muss für alle Metaler.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rock 'n Roll in neuer Form 2. Februar 2003
Format:Audio CD
Endlich mal wieder eine MetalBand die etwas wirklich neues macht (naja... was heisst neu...). Obwohl man doch immer wieder gerne dazu tendiert alles neue als DeathMetal abzustempeln ist das hier allein schon aufgrund der Rock 'n Roll Elemente nicht möglich. Raise Hell die immer wieder gerne hier und da an Slayer errinern wussten auch teilweise Parts einzubauen die sich wie alter BlackMetal anhören (Immortal & co.). Das wirklich schöne ist aber der Gesang. Wenn alte MetalVeterane doch immer wieder gerne meckern und den heutigen viel zu eintönigen und viel zu gerunzten Gesang bemängeln bleibt ihnen hier wohl die Spucke weg. Man kann wohl nur ein passendes Wort dafür finden: rotzig! Man wird hier teilweise auch melodiöse Parts raushören die eher an einen heiseren (und betrunkenen ;) Euronymus errinern. Der Hochpunkt der Baladenelemente findet man wohl bei Devilyn, Raise hell wusste eine melodiöse Intro mit heftigem Riffs nahezu perfekt mischen. Der Vorteil an dem Gesang ist auch das jeder sich sehr stark dazu animiert fühlt mitzusingen. Wer diese Platte einmal gehört hat, kann nicht behaupten nicht mindestens einmal im letzem Stück (Soulcollector) den Anfang des Refrains mit seinem eigenem "Who the hell are you?" verschönert zu haben. Raise hell ist sich desem natürlich bewusst und hat gezielt diese "mitgröl" Elemente eingebaut. Naja... all dieses und noch viel mehr machen Raise hell - Not Dead yet zu einer meiner LieblingsPlatten. Jeder sollte wenigstens mal reinhören.
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