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Nostradamus [Doppel-CD]

Judas Priest Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B0018C1DQ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Kunststoffeinband
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.884 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

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Disk 2:

Hörproben
Song Länge Preis
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Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit dem ambitioniertesten Album ihrer Karriere spalten Judas Priest ihre Anhängerschaft wie seit Turbo-Zeiten nicht mehr.

Judas Priest waren schon immer eine Band, die sich nicht auf bewährten Erfolgs-Schemata ausruht, sondern künstlerische Herausforderungen sucht. Diesmal haben sich Tipton, Downing & Co. das Leben und Wirken des großen Sehers Nostradamus vorgenommen und zu einem Konzept-Doppelalbum verarbeitet, das deutlich mehr zu bieten hat als die üblichen Abfolgen von metallischen Gitarren-Riffs. Orchestrale Zwischenstücke, Keyboard-Einschübe und eine düstere Grundatmosphäre verleihen Nostradamus einen progressiven Anstrich, die Songs sind komplex und clever arrangiert, und Rob Halford gefällt mit guten Vocals. Der Sound ist jedoch ein wenig steril ausgefallen, da die Orchester-Parts mit Gitarren-Synthesizern eingespielt wurden, und in puncto Songwriting kann Nostradamus mit Klassikern wie British Steel, Screaming For Vengeance oder Painkiller nicht mithalten. Ein Teil der Fangemeinde wird enttäuscht sein, dass hohe Schreie, markante Riffs und Hitmelodien Mangelware sind, es dürfte aber auch nicht wenige Priest-Anhänger geben, die sich über das opulente Konzept und die intensiven, finsteren Vibes der Doppel-CD freuen werden. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

DISC 11. DAWN OF CREATION2. PROPHECY3. AWAKENING4. REVELATIONS5. THE FOUR HORSEMEN6. WAR7. SANDS OF TIME8. PESTILENCE AND PLAGUE9. DEATH10. PEACE11. CONQUEST12. LOST LOVE13. PERSECUTIONDISC 21. SOLITUDE2. EXILED3. ALONE4. SHADOWS IN THE FLAME5. VISIONS6. HOPE7. NEW BEGINNINGS8. CALM BEFORE THE STORM9. -NOSTRADAMUS10. FUTURE OF MANKIND

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Hoefer TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Anfang der Neunziger trennten sich mit Iron Maiden und Judas Priest gleich zwei der bedeutendsten Heavy-Metal-Bands der Welt, und stellten ihre langjährigen Fans damit auf eine sehr harte Probe. Beide Gruppen fanden zwar wieder gute Frontmänner, mussten aber schon sehr schnell feststellen, dass diese leider nicht in die Fußstapfen von Bruce Dickinson oder Rob Halford treten konnten. Sowohl Iron Maiden als auch Judas Priest veröffentlichten nach der Trennung jeweils zwei akzeptable, aber aus der Sicht vieler Fans doch eher unbedeutende Alben. Bruce Dickinson und Rob Halford hingegen starteten jeweils Solokarrieren, wobei der Metalgott zuerst mit - Fight - eine neue Gruppe gründete, mit der er ein gutes und überzeugendes Debütalbum - Fight War Of Words - veröffentlichte und zwei Jahre später ein hörbares, aber ebenfalls eher bedeutungsloses zweites Album - A Small Deadly Space - folgen ließ, was unter anderem auch der Grund war, dass sich die Band kurz danach auflöste. Auch der zweite Versuch - Two - konnte die Fans nicht wirklich überzeugen, so dass der Metallgott, im Gegensatz zu Bruce Dickinson, der mit zwei bärenstarken Solo-Alben - Accident Of Birth und Chemical Wedding - seine Fans mehr als beglückte, erst mit - Resurrection - im wahrsten Sinne wieder auferstand, und seine Anhängerschaft zurückgewinnen konnte.

Nachdem sich Iron Maiden 2000 wiedervereinigten, und mit - Brave New World - eines der für mich besten Iron-Maiden-Alben überhaupt vorlegten, ging ein spürbarer Ruck durch die ganze Metallszene, und so vereinten sich Judas Priest wenig später ebenfall wieder, und veröffentlichten mit - Angel Of Retribution - ein für mich gutes, aber nicht durchweg hochkarätiges Album. Dennoch konnte man aus Titeln wie - Angel, Eulogy und dem sensationellen Lochness - erkennen, dass auch Judas Priest, ähnlich wie Iron Maiden, ihren musikalischen Stil in Richtung Progmetal veränderten, sprich anspruchsvoller wurden. Diese Richtungsänderung gefiel allerdings nicht allen Fans. Vor allem bei den ganz eingefleischten Heavy-Metal-Hören, stieß dieses Album sogar auf Ablehnung.

Unbeeindruck davon produzieren Judas Priest vier Jahre später mit dem Doppelalbum - Nostradamus - erstmals in ihrer musikalischen Karriere ein Konzeptalbum, indem sie mittelalterliche Geschichte und Überlieferungen eindrucksvoll in Heavy-Metal-Musik verwandeln und mit Progelementen verzieren. Das Album beschäftigt sich thematisch mit dem Apotheker Michel de Nostredame, der im 16. Jahrhundert auch als Arzt und Astrologe gearbeitet hat. Der Überlieferung nach war er ein hochgelehrter Mann, der bei seinem Großvater neben alten Sprachen wie Latein, Griechisch, und Hebräisch auch Mathematik und Astrologie erlernte. 1535 verlor er seine erste Frau Henriette d'Encausse, sowie seine beiden Kinder aufgrund der Pest bzw. der neuen Krankheit Diphtherie.

Da er gegenüber einem Erzgießer, der eine Madonnenstatue herstellte, geäußert haben soll, dass dieser Teufelsbilder herstellen würde, und in diesem Zusammenhang auch der schwere Verdacht aufkam, dass Michel de Nostredame vielleicht sogar ein Ungläubiger (Lutheraner) sein könnte, bekam er als Nostradamus eine Vorladung zur Inquisition. In der Folgezeit schrieb er rätselhafte und düstere Prophezeiungen in metamorphischer Sprache. Vieles des - Nostradamus - bleibt allerdings bis heut noch unübermittelt und mystisch.

Genauso mystisch beginnt mit dem Instrumentalen - Dawn of Creation - auch das Album. Ein spannendes orchestral gestaltetes Intro, das sich mit düsteren Drumelementen unglaublich dramatisch entwickelt, zieht den Hörer sofort in die Geschichte unseres Helden hinein. Danach folgt die Geschichte des Nostradamus in einerseits gewohnter "Judas-Priest-Manier", andererseits aber in völlig neuem Musikgewand. Die einzelnen Stationen unseres Hauptakteurs werden mit wunderschönen kurzen Intermezzos verbunden, bei denen vor allem Rob Halfords Stimme unglaublich großartig zur Geltung kommt. Zwar hat die Stimme des "Metalgotts" mit fast sechzig Jahren schon etwas an Höhe verloren, aber sie kommt kristallklar und intensiv zur Geltung. Die Songs sind nicht nur eine gute Mischung aus klassischem Heavy Metal und Progmetal, sondern auch die kommerzielle Achtziger-Phase blitzt in Titeln wie - Exile und Alone - auf.

Für mich ist - Nostradamus - mit ganz großem Abstand das beste Judas-Priest-Album, weil hier über neunzig Minuten hinweg nicht nur ein Song auf den anderen folgt, sondern weil auf diesem Album eine ganze Geschichte erzählt wird, bei der sich die Musiker im Vorfeld sehr viel Mühe machen mussten, sich den historischen Hintergrund zu erarbeiten, und in ein musikalisches Konzept zu bringen. Das ist eine der größten Herausforderungen im Musikbereich, und das gebührt auch meinen vollen Respekt und meine volle Anerkennung.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Priest is back? The Priest IS back!! 15. Juni 2008
Format:Audio CD
Das neue Werk der NWOBHM-Institution sorgt für Einiges an Aufregung, wie mir vorkommt.... das ist doch wirklich ein gutes Zeichen - oder nicht? Als erklärter Priest-Fan war ich natürlich - wie eine Vielzahl anderer auch - äußerst gespannt, was die Briten uns hier im Spätfrühling 2008 - rd.30 Jahre nach Bandgründung - servieren werden.

Womit habe ich denn gerechnet? Etwas Althergebrachtes? - Traditionelles? - heftige Riffs? - typische Gitarrenfeinarbeit mit Unisonopassagen von Glenn & KK? - einem (wie gehabt und geliebt) markant in höchsten Lagen schreienden Metal-God???? Oder habe ich mir erwartet, dass Priest etwas völlig Neues auf den Tisch bringt????

Fragen über Fragen, auch eine seriöse Antwort auf diese Fragen fiel nicht leicht, wusste man doch, dass JP vorhatten, ein Konzeptalbum zu zimmern, wusste man vor allem auch, dass Rob Halford anno 2008 nicht mehr DEEEER Metal-Shouter ist, der er vor 20 bis 25 Jahren einmal war....
Zusammengefasst: Ich schob die Fragen beiseite und freute mich auf einen neuen Output der Musiklegende wie der Hund auf einen frischen Knochen.....
13.06.2008: Die neue Priest ist im CD-Player und ich lausche den Dingen, die da aus den Lautsprechern in meine Gehörgänge eindringen.....

Kommentar bzw.Rezension (immer subjektiv - ist ja Musik = Geschmackssache = ganz persönliche Vibes):

Priest 2008 ist zu 100% Priest geblieben - alle Zutaten eines klassischen Albums sind - verstreut auf einer Vielzahl der 23 Stücke - vorhanden, Rob singt wie ein Metal-God - geschickt wird das oben angesprochene, klassische Markenzeichen seiner selbst, die hohen Screams, auf einige wenige Parts verteilt, der Rest des Gesangs ist überragend im mittleren Höhenbereich - mal gefühlvoll balladesk, mal aggressiv shoutend - angesiedelt. Die Gruppe ist diesbezüglich sicher auf Robs stimmliche Fähigkeiten im Jahre 2008 eingegangen und das ist auch gut so - man will ja immerhin auch ausgedehnt touren und wem nützt es, wenn nach einigen Konzerten Robs Stimme infolge von Überanstrengung - nur um den Standard der 80Žer-Jahre zu halten - ausbleibt..... - ich meine - immerhin ist der Mann schon in der zweiten 50Žer-Hälfte, da darf man doch wohl bitte auch mal auf sich selbst ein wenig Rücksicht nehmen..... Wer aufgrund dieser Ausführungen befürchtet, die Scheibe sei gesanglich schwach, kann beruhigt werden - ganz im Gegenteil - Halfords markantes Organ ist allgegenwärtig und geradezu optimiert - ich zumindest bin begeistert von seiner gesanglichen Leistung und der Vielfalt seiner Stimme.

Die Rhythmusgruppe Travis/Hill liefert wieder einmal ein solides Fundament, auf welches KK Downing und Glenn Tipton mit ihren nach wie vor perfekten und teils spektakulären Gitarrenläufen und Riffs aufbauen können.

AAABER: Das Album erzählt eine Geschichte, die mit dem klassischen Metalwerkzeug allein einfach nicht auskommen kann.... So werden wir hier mit einer Vielzahl von Faktoren konfrontiert, die dem gestandenen Metal-Fan wohl etwas fremd anmuten - vor allem deshalb, weil wir es hier ja um Gottes Willen mit einem Judas-Priest-Album zu tun haben.
GEHÖREN hier Piano-, Streicher,- orchestrale Einlangen, klassisch angehauchte Instrumentalbrücken in nicht allzu spärlichem Ausmaß hin??? DÜRFEN Judas Priest so was überhaupt machen???

Doch bitte JA!!! Sie dürfen das!!! Wir haben hier eine der einflussreichsten Musikgruppen der harten Fraktion überhaupt mit einem neuen Album am Start. Priest hat sich die künstlerische Freiheit genommen, nun das zu tun, was ihnen gerade eben in den Sinn gekommen ist. Es spricht doch uneingeschränkt für die Band, nach all den Jahren, nach all den legendären Outputs und Konzerten, zu neuen Ufern aufzubrechen und sich dabei nicht dem Druck der Erwartungen von unserer Seite zu beugen und sich in ein schmales künstlerisches Korsett aus METAL einsperren zu lassen!

Nur auf diese Art und Weise sind in der Vergangenheit, entstehen in der Gegenwart und werden in Zukunft Legenden entstehen.

Bands wir Priest brauchen künstlerischen und kreativen Freiraum, sie dürfen nicht ewig über Painkillerrrrrrrr oder meinetwegen Defenders of the Faith oder über welchen Meilenstein auch immer definiert werden.

Es war ein weiter Weg vom Beginn an BIS zu Painkiller, dass Priest mit ihrem Weg noch nicht am Ende sind, haben sie mit Nostradamus eindrucksvoll und auf höchstem künstlerischen Niveau bewiesen.

Volle Kaufempfehlung für jene, die über den Tellerrand hinausblicken können und wollen.....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album 27. Juni 2012
Von Mike
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Priest ist schon immer eine der besten Metal Bands der Welt und haben einiges zu beigetragen. Verstehe die Leute nicht die sich darüber unötig aufregen: "Nicht gut" Grottenschlecht" bla bla.. ist doch nur mal ein Experiment von Judas, mal etwas anderes und sie zeigen damit: auch das haben wir drauf! Also ich kann nur sagen, ein gutes Album in einem anderen Stil aber genial.
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5.0 von 5 Sternen Priest als Oper
Priest einmal völlig anders. Orchestral unterstützt und irgendwie an eine Oper erinnernd. Mir als Fan der ersten Stunde gefällt es jedenfalls super.
Vor 5 Monaten von Thomas K. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Laue Luft
Die Soundschnipsel haben mich neugierig gemacht. Leider hälts das Album aber nicht, was die Ausschnitte versprechen. Die Lieder belanglos, Rob Halford nicht mehr bei Stimme. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Arndt Immekeppel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Reifes Werk
Es handelt sich um das Werk perfekter Musiker, die mal etwas Neues gemacht haben. Die "Jungs" sind gereift und haben sich stetig weiter entwickelt, wie auch wir, die wir sie seit... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Harald Merten veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Konzeptalbum?-ja,aber bitte richtig!
Ich habe mir die Platte beim Release geleistet,angehört und war enttäuscht,aber nicht aus dem Grund weil ich als Priest-Fan seit 32 Jahren ein zweites... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von frankster47 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschter Priest Fan
Als ich hörte das Judas Priest ein Concept Album aufnahmen, hatte ich schon gedacht, "na wenn das mal gut geht". Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer!!!
Habe ja alles mögliche schon von Judas Priest im Schrank. Auch wenn viele diese CD zerreißen und nicht gut finden, ich finde sie "Hammer". Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Didi1969 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Album
Sicher nicht das beste Prist-Album, aber trotzdem uneingeschränkt empfehlenswert.
Ich bin sicher, daß wer die Priester mag, auch mit dieser Scheibe glücklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2011 von fhinsh
5.0 von 5 Sternen eine der geilsten Priest-Platten ever!
Als alter "Priest"-Fan habe ich diese Doppel-CD auf's Geradewohl gekauft und bin mehr als positiv überrascht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2011 von Plaetzlemaus
2.0 von 5 Sternen Belanglos
Gut, einige Higlights hat die Platte, zugegeben. 80% sind aber bestenfalls überflüssige Pop-Musik.

Insgesamt ist das Album viel zu lang geraten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von PLOST
3.0 von 5 Sternen Riskantes Spiel
So also wollen uns Judas Priest begeistern.Nach dem AOR Album war ich froh dass die Priester wieder mit Rob gemeinsame Sache machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2010 von Rockeropa
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