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Nostalgie für die Zukunft
 
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Nostalgie für die Zukunft

24. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 24. Januar 2014
  • Label: RYL NKR Recordings
  • Copyright: 2014 RYL NKR GbR
  • Gesamtlänge: 41:13
  • Genres:
  • ASIN: B00GUPX1LY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.504 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisen-Dieter am 25. Januar 2014
Format: Audio CD
Da ist es endlich, das erste Solo-Album von Smoke-Blow-Sänger Jack Letten, der hier die Rolle des Erik Cohen erstmals auf voller Albumlänge einnimmt und – soviel bereits vorab – damit vollends überzeugen kann.

Dass die Marschroute eine andere ist als bei Smoke Blow, das haben die bereits vorab veröffentlichten Nummern verdeutlicht, und so eröffnet der „Kosmonaut“ den Reigen bunter Hits, der von Cohen selbst gern als „Hitrock“ bezeichnet wird. Der Song kommt gut als Opener und überzeugt durch einen Refrain, der – passend zum Thema – nicht von dieser Welt ist. Es folgt mit „Chrom“ eine Nummer, die bereits gut ein Jahr nach ihrer Veröffentlichung ein Klassiker ist. DIE Hymne zum Autofahren. Treibender Sound, gute Texte, unaufgeregtes Gesamtbild.

Auch der „Kapitän“ wurde bereits vorab als Single ausgekoppelt, der Song besticht ebenfalls durch einen absoluten Sahne-Refrain. Diese Nummer beschert mir immer wieder eine Gänsehaut. Großartig. „Treue Herzen“ hingegen macht mit seinem „Moin Moin – und Ahoi“-Refrain einfach nur gute Laune und lädt zum Fingerschnipsen ein. Leider fällt „In Bewegung“ danach dann ein wenig ab, die Nummer zündet nicht wie der Rest des Albums.

Doch dieser kleine Makel wird umgehend mit „Stadt“ behoben, eine Nummer, die ich zu meinen Highlights zähle – und das will bei dieser Platte, die wahrlich nicht arm an Höhepunkten ist, etwas bedeuten. Energisch und powervoll, toller Song. Der „Dirigent“ ist der epischste Song der Platte, der Text und die Stimme gehen unter die Haut, wenn man sich drauf einlässt. Trotz allem wirkt das alles nie aufgesetzt oder peinlich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Durch Zufall habe ich letztes Jahr herausgefunden, dass Jack Letten (bekannt als Sänger von Smoke Blow) neuerdings unter einem anderen Pseudonym, nämlich Erik Cohen, Musik macht. Die Vorab-EP wusste mir zu gefallen, und ich war sehr erfreut, als endlich das Album erhältlich war. Und dieses enttäuscht kein bisschen. Musikalisch bewegen sich Erik und seine Mitmusiker irgendwo zwischen Hard Rock, Punk und Alternative, die tiefe Stimme verleiht der Sache sogar einen leichten Gothic-Touch. Hin und wieder erinnert die Musik an The Cult und The 69 Eyes. Die Texte sind durchweg in deutscher Sprache gehalten, was für mich eine heikle Sache sein kann, da ich englische Texte bevorzuge. Aber hier ist alles im grünen Bereich, auch wenn wir es hier nicht ausschließlich mit lyrischen Meisterleistungen zu tun haben. "Kosmonaut", "Stadt" und "Licht" (übrigens das vielleicht beste Lied des Albums) aber beispielsweise haben sehr schöne Texte, und auch manch anderer Song weiß durch "norddeutsche Melancholie" (wie etwa "Dirigent") zu gefallen. Die Musik ist nicht gerade komplex, und das eine oder andere Riff wiederholt sich in abgeänderter Form, doch das macht gar nix. Die Lieder gehen wunderbar ins Ohr, und einen Ausfall sucht man vergebens. "Nostalgie für die Zukunft" (cooler Titel übrigens) ist für mich ein echtes Highlight des noch jungen Jahres.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joda am 1. Februar 2014
Format: Audio CD
Chrom hatte ich schon vor einiger Zeit gehört und mich nach Kapitän und Dirigent immer mehr aus's Album gefreut. Das es derart rund und gut ist hätte ich nicht erwartet. Meistens wird ein Album nach 2,3 richtig starken Songs aufgefüllt. Aber je häufiger ich das Album höre, desto geschlossener wird es. Wo heutzutage viele Alben zu lang sind, ist dieses so zusammengestellt, dass man nach dem Instrumental Kreuz und dem letzten Song, dem Oberknaller Wölfe, direkt wieder von vorne anfangen will. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Musikalisch ist das Album sehr facetten- und abwechslungsreich - immer im großen Bereich traditioneller US und UK Rock. Mal mehr, mal weniger klassisch, mal mehr mal weniger heavy, immer geradeaus und mit einer Eingängigkeit das ich wirklich verwundert bin, wie locker, leicht und lässig Rock mit deutschen Texten sein kann. Denn das ist für mich das absolut Besondere, textlich gibt es nicht eine Peinlichkeit, nichts abgedroschenes und genug um sich von mehr als einer Seite den Texten zu nähern. Mir fällt kein vergleichbares Album ein (Tipps immer gerne her damit). Nach, nicht übertriebenen, 30 Durchläufen ist für mich klar, dass dieses Album ein moderner Klassiker werden kann. Man weiss nie, wie ein Album nach 1,2 Jahren wirkt, aber das Potenzial ist absolut da. Danke Erik!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo am 15. Februar 2014
Format: Audio CD
Deutschsprachige Rockmusik polarisiert derzeit an allen Ecken und Enden. Und dies mit reichlich Tam-Tam! Während sich der Großteil aller treuen Fans wochenlang über Sinn bzw. Unsinn der bevorstehenden BÖHSE ONKELZ-Live-Reunion die Köpfe heiß redet, ein Heer von Moralaposteln den umstrittenen FREIWILD offen den Krieg erklärt und die BROILERS als allergrößte Punk/Pop-Hoffnung die Charts von hinten aufrollt...sooo leise und unspektakulär mausert sich das kleine aber feine "Nostalgie für die Zukünft" heuer zum Geheimfavoriten der deutschen Rock-Lyrik. Hinter dem Pseudonym ERIK COHEN verbirgt sich kein Unbekannter - jedoch gibt sich der langjährige Frontmann der Kieler Punk/Schweinerocker SMOKE BLOW (Jack Letten!) auf seinem ersten Solo-Album so emotional wie nie zuvor. Anstatt das Publikum im schweißnassen Club beim Massenpogo zu dirigieren, überzeugt ERIK COHEN auf diesem 12-Tracker vor allem mit einem: Unglaublichem Tiefgang! Wenn viele Künstler großspurig behaupten, dass Musik und Texte immer als Einheit (!) gesehen/gehört werden müssen, dann gilt dies insbesondere für dieses Album. Natürlich kann man den Pathos von Nummern wie "Wölfe" , "Kosmonaut" , "Treue Herzen" oder "In Bewegung" kritisieren, hier und da peinlich berührt sein...man kann aber auch einfach nur zuhören. Denn wenn der Hörer in die Tiefe geht, dann wird von mal zu mal - mit jedem Hördurchlauf! - deutlicher verstehen, wie viel Ehrlichkeit in den Zeilen schlummert.Lesen Sie weiter... ›
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