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Nosferatu - Phantom der Nacht

Klaus Kinski , Isabelle Adjani    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Jonathan Harker ist alles andere als begeistert, als er den Auftraag erhält, von Wismar ins ferne Transsylvanien zu reisen. Dort interessiert sich ein gewisser Graf Dracula für den Kauf eines Hauses in der Hansestadt. Schweren Herzens verabschiedet er sich von seiner geliebten Frau und reitet los. Er ahnt nicht, welches Grauen ihn erwartet..."

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Nosferatu, Werner Herzogs Remake des Vampirklassikers von F.W. Murnau, ist ein großzügiger Tribut an den großen deutschen Regisseur und zugleich eine ausgesprochen eigenwillige Vision eines der idiosynkratischsten aller Filmemacher. Obwohl Murnaus Nosferatu im Grunde eine nicht autorisierte Adaption von Bram Stokers Dracula war, folgt Herzogs Film im Wesentlichen Murnaus Vorstellungen -- hin und wieder zitiert er Murnaus Bilder sogar direkt. Gelegentlich nimmt er auch Bezug auf Tod Brownings berühmte Filmversion.

Herzogs ewiger Star Klaus Kinski ist in der Hauptrolle zugleich scheußlich und melancholisch. Wie schon in Murnaus Film ist Nosferatu mit seiner Glatze und seinen eingesunkenen Augen ein wahrhaft grotesker Zeitgenosse; seine klauenhaften Fingernägel und zwei frei stehende Fangzähnen verleihen ihm ein ausgesprochen ungezähmtes Aussehen. Seine eindringlichen Augen verraten aber auch eine düstere Einsamkeit -- der Fluch seines untoten Daseins -- und sein Verlangen nach Lucy (Isabelle Adjani) wird zur melancholischen Sehnsucht nach Liebe. Der aufrichtige, doch törichte Jonathan (Bruno Ganz) ist dem Willen des Vampirs ausgeliefert, und seine Frau Lucy, eine unschuldige Heilige, deren leichenhafte Blässe und nächtliche Visionen sie mit dem schaurigen Nosferatu verbinden, wird zur einzigen Hoffnung gegen den um sich greifenden Fluch des Ungeheuers. Herzogs träumerische, zarte Bilder und das gemäßigte Tempo haben einen atemberaubend schönen Film geschaffen, eine treue Neuinterpretation, die zu einer grundlegend Herzog'schen Vision gereift ist. --Sean Axmaker

VideoMarkt

Wismar, Biedermeierzeit. Jonathan Harker reist im Auftrag von Makler Renfield nach Transylvanien, um Graf Dracula ein Haus zu verkaufen. Im Schloss erkennt er, dass der Graf ein Vampir - Nosferatu - ist. Dracula schifft sich nach Weimer ein, Harkers Frau Lucy zu gewinnen. Als Harker in Wismar eintrifft, haben Draculas Ratten die Pest in die Stadt gebracht. Lucy opfert sich, indem sie Dracula bis zum Morgen hält. Er zerfällt. Lucys Opfer war umsonst. Jonathan ist infiziert, trägt als neuer Nosferatu den Vampirismus in die Welt.

Video.de

Werner Herzogs Remake des Horrorfilms von Friedrich Wilhelm Murnau (1922) stellt einige Einstellungen detailliert nach, verändert aber den Tenor der Vorlage. Klaus Kinski als Nosferatu ist ein eleganter, einsamer, gehetzter, röchelnder, jammervoller und auf den Tod müder Vampirfürst, der endlich sterben will. In den Naturszenen und Bildern des Totentanzes in Wismar geht Herzog über Murnau hinaus. Isabelle Adjani ist ganz transparente Schönheit. Bundesfilmpreis 1979 für Klaus Kinski. Berlinale 1979: Silberner Bär für Ausstattung.

Blickpunkt: Film

Werner Herzogs nicht unumstrittene Neuverfilmung des Horror-Klassikers von F.W. Murnau (1921), der wiederum Bram Stokers Roman "Dracula" zum Vorbild hatte. Eine eigene Komponente bringt Herzog u.a. mit der Betonung der Außenseiterrolle des herausragend von Klaus Kinski verkörperten Dracula ein.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Klaus Kinski als gehetzter Vampirfürst im Murnau-Remake.

Synopsis

Jonathan Harker ist alles andere als begeistert, als er den Auftrag erhält, von Wismar ins ferne Transsylvanien zu reisen. Dort interessiert sich ein gewisser Graf Dracula für den Kauf eines Hauses in der Hansestadt. Schweren Herzens verabschiedet er sich von seiner geliebten Frau und reitet los. Er ahnt nicht, welches Grauen ihn erwartet...

Rezension

Conceived and executed with passionate connoisseurship ***** --Peter Bradshaw, Guardian

One of Herzog's most bizarre, resonant and fascinating films ***** --Tim Robey, Telegraph

Contemplative and oddly beautiful... the incomparable Klaus Kinski dominates the film as the lonely vampire***** --Wendy Ide, The Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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