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Nosferatu - Phantom der Nacht

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, Isabelle Adjani, Bruno Ganz, Jacques Dufilho, Roland Topor
  • Komponist: Popol Vuh, Florian Fricke
  • Künstler: Werner Herzog, Jörg Schmidt-Reitwein, Henning Gierke
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Unbekannt
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 30. September 2003
  • Produktionsjahr: 1978
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000AVV8D
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.445 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Jonathan Harker ist alles andere als begeistert, als er den Auftraag erhält, von Wismar ins ferne Transsylvanien zu reisen. Dort interessiert sich ein gewisser Graf Dracula für den Kauf eines Hauses in der Hansestadt. Schweren Herzens verabschiedet er sich von seiner geliebten Frau und reitet los. Er ahnt nicht, welches Grauen ihn erwartet..."

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Nosferatu, Werner Herzogs Remake des Vampirklassikers von F.W. Murnau, ist ein großzügiger Tribut an den großen deutschen Regisseur und zugleich eine ausgesprochen eigenwillige Vision eines der idiosynkratischsten aller Filmemacher. Obwohl Murnaus Nosferatu im Grunde eine nicht autorisierte Adaption von Bram Stokers Dracula war, folgt Herzogs Film im Wesentlichen Murnaus Vorstellungen -- hin und wieder zitiert er Murnaus Bilder sogar direkt. Gelegentlich nimmt er auch Bezug auf Tod Brownings berühmte Filmversion.

Herzogs ewiger Star Klaus Kinski ist in der Hauptrolle zugleich scheußlich und melancholisch. Wie schon in Murnaus Film ist Nosferatu mit seiner Glatze und seinen eingesunkenen Augen ein wahrhaft grotesker Zeitgenosse; seine klauenhaften Fingernägel und zwei frei stehende Fangzähnen verleihen ihm ein ausgesprochen ungezähmtes Aussehen. Seine eindringlichen Augen verraten aber auch eine düstere Einsamkeit -- der Fluch seines untoten Daseins -- und sein Verlangen nach Lucy (Isabelle Adjani) wird zur melancholischen Sehnsucht nach Liebe. Der aufrichtige, doch törichte Jonathan (Bruno Ganz) ist dem Willen des Vampirs ausgeliefert, und seine Frau Lucy, eine unschuldige Heilige, deren leichenhafte Blässe und nächtliche Visionen sie mit dem schaurigen Nosferatu verbinden, wird zur einzigen Hoffnung gegen den um sich greifenden Fluch des Ungeheuers. Herzogs träumerische, zarte Bilder und das gemäßigte Tempo haben einen atemberaubend schönen Film geschaffen, eine treue Neuinterpretation, die zu einer grundlegend Herzog'schen Vision gereift ist. --Sean Axmaker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hafner am 17. März 2013
Format: Blu-ray
Leider wieder eine Blu Ray, die digital versaut wurde. Statt das Filmkorn in Ruhe zu lassen wurden unnötige Rauschfilter eingesetzt, die die Filmtextur teilweise massiv verzerren und einen hässlichen elektronischen Rauschteppich über das Bild legen. So nicht, meine Herren. Ungenügend. Setzen und nachsitzen.
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48 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2001
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nosferatu - Phantom der Nacht ist einer der besten Vampirfilme aller Zeiten. Er besticht durch seine tollen Schauspieler und durch die wunderschönen Landschaften. Klaus Kinski spielt Dracula nicht als blutrünstiges Monster, sondern als traurigen, einsamen Vampir.
Werner Herzog ist ein wahres Meisterwerk gelungen.
Nosferatu wird auf zwei DVDs präsentiert.
Auf der einen befinden sich einige Special Features, sowie die deutsche Originalfassung des Films und auf der anderen befindet sich die gekürzte englische Fassung.
Die Bild - ind Tonqualität ist gut.
Wer ein Fan von Vampirfilmen ist wird den Kauf von Nosferatu keinesfalls bereuen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 12. Juli 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Meistens scheitern Remakes von großen, ja überlebensgroßen Filmen auf ganzer Linie. Und im Grunde war es ja auch ein Heranwagen an die heilige Kuh als Werner Herzog sich Ende der 70er Jahre dazu entschied eine Neuauflage des großartigen Murnau Klassikers "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens" aus dem Jahr 1922 zu drehen. Doch die Zeit war günstig. Gegen Ende der 70er Jahre hatte der neue Deutsche Film einen seiner größten Höhepunkte zu verzeichnen - grandiose Filme wie "Die Ehe der Maria Braun" oder "Die Blechtommel" sahnten auch international ab und gaben den deutschen Film einen neuen exzellenten Weltruf. Auch Herzogs gothische Horrorpoesie "Nosferatu" darf hier dazu gezählt werden und dieses formidale Trio komplettieren, diese Trias war zu ihrer Zeit das große ultimative Aushängeschild des deutschen Films.

Natürlich ist Murnaus Film unerreicht, das wußte Werner Herzog auch. Er hat es allerdings meiner Meinung nach sehr geschickt vermieden eine farbige Kopie des Klassikers zu fabrizieren, auch wenn weite Teile seiner Version als Hommage erkennbar sind. Es sind ähnlich pessimistische Bilder zu verzeichnen - doch Herzogs düstere Bilde rüber Pest, Fäulnis und dem allgegenwärtigen Sterben rufen sogar ein bisschen Apokalypse hervor. Sein Szenario wirkt am Ende verstörend, atmosphärisch, unglaublich schön und ebenso grauenerregend.

An der Geschichte wurde nicht viel verändert: Sie spielt in Wismar des 19. Jahrhunderts. Dort lebt der junge aufstrebende Häusermakler Jonathan Harker (Bruno Ganz) mit seiner sehr sensiblen, beinahe zerbrechlichen Gattin Lucy (Isabelle Adjani), die ihm das Teuerste auf der Welt ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 13. Februar 2014
Format: DVD
"Wollen Sie mit uns trinken. Seien sie unser Gast.
-Wir haben alle die Pest. Zum ersten Mal im Leben freuen wir uns über jeden Tag ,der uns noch bleibt."
Werner Herzogs atemberaubendes Meisterwerk "Nosferatu", wird getragen von der langsam hypnotischen Sinfonie der Bilder, Stimmungen, schwarzpoetischer Todesdüsternis.
Hier in einer der beklemmendesten Szenen sehen wir den verlassenen Martktplatz des Städtchens Wismar.
Menschen maskiert, lachend, tanzend, verzweifelt ausgelassen laden die umherirrende Lucy Harker zum letzten Henkersmahl. Umgeben von Schweinen, Ziegen steht eine mit Kuchen und Torten überladene Festtafel.
Wimmelnd von zehntausenden von Ratten.
Ein wahnsinniger geschminkter Trompeter bläßt ein lautloses Fanfarenstück, kleine blasse Jungen tanzen, umgeben von Särgen. Prunkvolle goldene Sessel zwischen toten Pferden und Schweinemist, ein Ziegenbock, der orgastisch verehrt wird.
Die Zivilisation, die Dekadenz des Homo Sapiens unumkehrbar dem Untergang geweiht.
Wir amüsieren uns zu Tode.
Die Pest, ausgelöst von einem unheimlichen finsteren Neuankömmling in dem Städtchen wird die Zecher alle dahinsiechen lassen.
Die Apokalypse ist gekommen, in bessere eindringliche Bilder kann man sie wohl kaum darstellen.
Schwarze Mönche zu kirchlichen Totenglocken haben in traumwandlerischen Sequenzen zuvor schon Holzsarg an Holzsarg aus den verwaisten Häusern getragen.
Eine stoische, feierliche Prozession in das Weltenende.
Und doch scheinen im Angesicht des Sterbens und der eigenen Endlichkeit die Gezeichneten nun in eine seltsame ,fast erlöste Fröhlichkeit zu verfallen.
Was bleibt von den Errungenschaften des Menschen?
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido Feldhaus am 21. Oktober 2003
Format: DVD
Rezension: NOSFERATU (DVD)
KINOWELT / ARTHAUS im September 2003
Werner Herzog gelang mit "Nosferatu - Phantom der Nacht" im Jahr 1978 -als Remake des Vampirklassikers von F.W. Murnau- ein großes Stück deutscher Nachkriegsfilmgeschichte. Hiermit wurde Klaus Kinski endgültig zu einem Symbol der Verkörperung des Teufels unter eindringlicher Öffenlegung dessen menschlicher Abstammung. Die eigentliche Story des Handlungsreisenden Jonathan Hawker ist mittlerweile zum Allgemeingut ganzer Generationen geworden. Sie steht hier nicht im Mittelpunkt, ebensowenig wie der technische Popanz vieler anderer Vampirproduktionen. Auf Spezialeffekte verzichtet Herzog und tut gut daran. Nur so ist es ihm möglich gewesen, diese (in neueren Vampirfilmen stets unerreichte) lebensfeindliche Endzeitatmosphäre zu generien. Der Betrachter ist damit in einem infernalen Eisfach gefangen und kann die blutlose Haut des Untoten selbst nacherleben. Die Drehortwahl (London wird durch Wismar ersetzt) und die ungewöhnliche Selektion des Schlosses Graf Draculas im fernen Transsylvanien, sind wohl die gelungensten Geniestreiche Werner Herzogs. Auch der vielfach als ekelerregend empfundene Einsatz einer riesigen Schar von Ratten verfehlt seine Wirkung nicht. Man kommt von diesem Film nicht mehr los und Herzogs Mut wird damit mehr als nur belohnt. Musikalisch bleibt der Film nah am Original Murnaus, was die genannten Effekte erst möglich macht. Die Bild- und Tonqualität sind gut. Insgesamt handelt es sich unbestritten um einen der besten Vampirfilme aller Zeiten. Herausragende Schauspieler und grandiose Landschaften garantieren echten Filmgenuß.
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