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Nosferatu - Phantom der Nacht - Arthaus Collection
 
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Nosferatu - Phantom der Nacht - Arthaus Collection

Klaus Kinski , Isabelle Adjani , Werner Herzog    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,06 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, Isabelle Adjani, Bruno Ganz
  • Regisseur(e): Werner Herzog
  • Komponist: Popol Vuh, Florian Fricke
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000V2SGQC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.560 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Wismar, Biedermeierzeit. Jonathan Harker reist im Auftrag von Makler Renfield nach Transylvanien, um Graf Dracula ein Haus zu verkaufen. Im Schloss erkennt er, dass der Graf ein Vampir - Nosferatu - ist. Dracula schifft sich nach Weimer ein, Harkers Frau Lucy zu gewinnen. Als Harker in Wismar eintrifft, haben Draculas Ratten die Pest in die Stadt gebracht. Lucy opfert sich, indem sie Dracula bis zum Morgen hält. Er zerfällt. Lucys Opfer war umsonst. Jonathan ist infiziert, trägt als neuer Nosferatu den Vampirismus in die Welt.

Produktbeschreibungen

Jonathan Harker (Bruno Ganz) ist alles andere als begeistert, als er von seinem Chef den Auftrag erhält, von Wismar ins ferne Transsylvanien zu reisen. Dort interessiert sich ein gewisser Graf Dracula (Klaus Kinski) für den Kauf eines Hauses. Jonathan soll ihm die Baupläne zeigen und den Vertrag unter Dach und Fach bringen. Schweren Herzens verabschiedet er sich von seiner geliebten Frau Lucy und reitet los. Er ahnt nicht, welches Grauen

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Kundenrezensionen

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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Man kann diesen Film nicht mit den "Dracula-Filmen" in denen Christopher Lee die Hauptrolle spielte vergleichen, denn Werner Herzog legt hier ganz andere filmische Maßstäbe an!
Dieser Film setzt gezielt auf die Bildersprache, Mimik und Sprache der Darsteller unter expressionistischen Gesichtspunkten.
Herzog ging es u. a. darum, die Seele Draculas zu beleuchten- einen einsamen und todtraurigen Grafen, der nicht sterben kann!
Die Vorlage lieferte Murnaus "Nosferatu- eine Symphonie des Grauens", einen Stummfilmklassiker von 1922 mit Max Schreck in der Hauptrolle.
Etliche Szenen wurden fast 1:1 von Herzog übernommen.
Klaus Kinski spielte den Grafen überzeugend und eindrucksvoll.
Ebenso waren die weiteren Hauptrollen mit der damals noch jungen Isabel Adjani und dem aufstrebenden Bruno Ganz hervorragend besetzt.
Zusätzlich gibt es etliche interessante Bonus-Extras, wie z.B. einen Audio-Kommentar von Werner Herzog und ein Making Of zum Film.

Sicherlich: Dieser Film polarisiert- und es gab (und gibt) etliche kritische Stimmen hierzu.
Doch man muß berücksichtigen, wie eingangs erwähnt, es handelt sich hier um "keinen Vampirfilm" im üblichen Sinn- sondern ein "filmisches Kunstwerk"!
Unter dem Aspekt, wird dieser Film zu einem "Klassiker"!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Steve
Der Film Nosferatu greift den Murnau Stoff auf.
Der originale Murnau ist ein ganz anderes Format, vor allem weil es ohne moderne Synchronisation ist bzw. als Stummfilm existiert.

Ich habe das Original nur auszugsweise gesehen, weil die Form mich einfach nicht anspricht. Der Eindruck des Originals reichte mir aber, um viele Unterschiede zwischen den nachfolgenden Filmen diverser Regisseure und Murnaus Original festzustellen.

Die vorliegende Verfilmung des ursprünglichen Murnau Stoffes finde ich die Beste.
Ich selbst finde andere Verfilmungen dieses Stoffes für sich bewertet wohl gut, aber für mich sticht dieses Werk hervor.

Dieser Herzog Streifen ist eine echte Würdigung des Dracula Stoffes bzw. des Originals. Und trotzdem eigenständig. Man hat nie den Eindruck, es würde jetzt zwanghaft versucht etwas nachzumachen, nachzubilden.

Es gibt allerdings einen einheitlichen Stoff, der auch bei Polanski und vielen anderen auftaucht.

Freilich gibt es weniger Dialoge, aber ich finde auch für nicht an die Bilderwelt von Herzog gewöhnte Augen reichen die vorhandenen Dialoge, um dem Film in der Handlung zu fassen.
Bei Cobra Verde , einem anderen Herzog Film mit Kinski, entgeht einem die Handlung, wenn man nicht die Bilder als Ausdrucksqualität heranzieht.

Diesen Film finde ich von monumentaler Wirkung der Bilder.

Dieser Film ist ein typischer Herzog, in dem die Bilder viel ausdrücken (wollen).
Es gelingt das Herzog ein ums andere Mal, so auch hier.

Vielleicht ist es manchmal Geschmackssache, ob man bei manchen Bildern mitgehen kann, und sich von der damit ausgedrückten Atmosphäre und nicht nur der offensichtlichen Handlung mittragen lassen kann. Das ist eben der Film, dass er mit Bildern arbeitet, und solche Filme, die in ihren Bildern nicht lose sinnfreie Bezüge liefern, sollte es öfter geben. Es ist natürlich die Frage, dass die Bilder (ohne Dialog) auch Sinn ergeben. Diese langatmigen Bilderszenen machen bei Herzog generell Sinn, so auch und ganz besonders hier.

Kinski vermag die tiefen Gründe und inneren Bewegtheiten des Nosferatu rüber zu bringen.

Es ist auf jeden Fall eine Rolle, in die Kinski gut passt, aufgrund seines eigenen Zwiespaltes zwischen Aggression (Wut) und Liebe - das hat er selbst mal so angedeutet.
Er hat diese Rolle wirklich ausgefüllt.

*** *** *** *** *** *** *** ***

*** Achtung Spoiler ab hier ***

In dem typischen Dracula Stoff (dem Plot) geht es um ein Haus, das der Graf in London kaufen will, und ein Geschäftsmann reist ins ferne Transylvannien, um nähere Details des Vertrags auszuhandeln und unterschreiben zu lassen. Damit nehmen die Dinge ihren Lauf, dass der Vampir nach London will, in die dicht gedrängte Zivilisation.

Die Sprache der Bilder, die ausdrucksvolle Sprache mit den körperlichen Haltungen von Kinski mitsamt Gestik ist umwerfend. Aber auch die Atmosphäre stimmt, die Herzog zeichnet - vor allem mit Hilfe der Musik ergibt sich ein Thema unmittelbarer Präsenz des Nosferatu . Als die musikalischen Hörner mit den Alpen im Hintergrund das erste Mal erklingen (wo Jonathan Harker auf seiner Reise zum Schloß des Grafen in der Dämmerung am Fuße der Berge sitzt, angekommen im Land des Grafen).
Dieses musikalische Thema taucht später wieder auf, und verzweigt sich wunderbar mit der Geschichte. Übrigens gibt es keineswegs zuviel Musik.

Die Atmosphäre lässt allenfalls am Ende deutlicher nach. Bis zum Ende finde ich es mitreissend.

Einzig das Kind mit der Violine, das spielt, vermochte ich nicht ganz einordnen. Es macht aber Sinn, da im Dorf zuvor am Anfang des Filmes etwas über die Macht des Ortes gesagt wurde.

Was Kinski angeht. Ich war überwältigt von dem, was Kinski da zeigte. Wenngleich am Ende der Höhepunkt überschritten schien und keine weitere Steigerung mehr möglich - man merkt irgendwie, dass das Ende nicht mehr so wuchtig ist, wie ab dem Zeitpunkt, wo Nosferatu das erste mal aufrtitt.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nosferatu 19. Mai 2010
Von espix
Toller Film. Der beste Vampir-Film, den ich je gesehen habe.
Die gesamte Filmwelt ist ohne Klaus Kinski nicht denkbar
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