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Nosferatu [Masters of Cinema] [Blu-ray] [UK Import]


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Produktinformation

  • Darsteller: Max Schreck, Gustav von Wangenheim, Greta Schroder, Gustav Botz, John Gottowt
  • Regisseur(e): F.W. Murnau
  • Format: Import
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Eureka Entertainment
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EQ27RMM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.050 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

SYNOPSIS An iconic film of the German expressionist cinema, and one of the most famous of all silent movies, F. W. Murnau s Nosferatu: A Symphony of Horror continues to haunt - and, indeed, terrify - modern audiences with the unshakable power of its images. By teasing a host of occult atmospherics out of dilapidated set - pieces and innocuous real - world locations alike, Murnau captured on celluloid the deeply - rooted elements of a waking nightmare, and launched the signature " Murnau - style" that would change cinema history forever.

In this first - ever screen adaptation of Bram Stoker s Dracula, a simple real - estate transaction leads an intrepid businessman deep into the superstitious heart of Transylvania. There he encounters the otherworldly Count Orlok - portrayed by the legendary Max Schreck, in a performance the very backstory of which has spawned its own mythology - who soon after embarks upon a cross - continental voyage to take up residence in a distant new land... and establish his ambiguous dominion. As to whether the count s campaign against the plague - wracked populace erupts from satanic decree, erotic compulsion, or the simple impulse of survival - that remains, perhaps, the greatest mystery of all in this film that s like a blackout...

Remade by Werner Herzog in 1979 (and inspiring films as diverse as Abel Ferrara s King of New York and The Addiction, and E. Elias Merhige s Shadow of the Vampire), F. W. Murnau s surreal 1922 cine - fable remains the original and landmark entry in the entire global tradition of " the horror film". The Masters of Cinema Series is proud to present, newly restored at long last, Nosferatu: A Symphony of Horror in its definitive restoration, complete with original intertitles and accompanied by the score that played with the film at the time of its initial release.

SPECIAL FEATURES
  • Brand new high - definition restoration by Friedrich - Wilhelm - Murnau - Stiftung
  • Two audio commentaries: one newly recorded by film historian David Kalat; the second by historian R. Dixon Smith and critic Brad Stevens
  • The Language of Shadows, a 53 - minute documentary on Murnau's early years and the filming of Nosferatu
  • New video interview with BFI Film Classics Nosferatu author Kevin Jackson
  • Newly translated English subtitles with original German intertitles
  • PLUS: a 56 - page booklet featuring writings and rare imagery

Amazon.de

"Eine Symphonie des Grauens" hat Friedrich Wilhelm Murnau seinen Nosferatu , diese erste, sehr freie Verfilmung von Bram Stokers Dracula, genannt. Die Umsetzung eines Romans in bewegte Bilder soll Musik ergeben, ein faszinierender Ansatz, aber auch ein gewagter, zumal 1921/22, als das Kino noch in den Kinderschuhen steckte und sich erst als Kunst behaupten musste gegen die Vorurteile seiner Kritiker und gegen die Vormacht der anderen Künste. Aber auch heute, 80 Jahre später, liegt noch eine ganz besondere Herausforderung in Murnaus Ideen, in seinem Stil. Einen berühmten Ausspruch Edgar Allan Poes variierend kann man sagen, der Terror von Nosferatu kommt aus Deutschland, aber er kommt auch aus der Seele. In Murnaus Interpretation ist Stokers Vampir, der hier Graf Orlok (Max Schreck) heißt (so wie alle Namen gegenüber dem Roman verändert wurden, weil die Produktionsgesellschaft den Erwerb der Rechte umgehen wollte), untrennbar mit der Pest verbunden. Auf seiner Reise von Transsylvanien ins norddeutsche Wisborg bringt er die tödliche Seuche mit und verheert wirklich alles. Noch viel stärker als der Dracula des Romans verkörpert Nosferatu also den Tod an sich, und wird damit zu einer in jeder Hinsicht klassischen Figur des deutschen Stummfilms nach dem 1. Weltkrieg, zu einer ins Mystisch-Irreale übersteigerten Allegorie auf die realen Schrecken der Zeit. Doch das ist eben nur eine, die typisch deutsche Ebene von Murnaus grandioser "Symphonie".

Zudem ist Nosferatu auch ein immer noch einzigartiger formaler Triumph, der eher den Gesetzen der Komposition und Poesie als denen der Erzählung folgt. Murnau ist es wirklich gelungen, aus Bildern und Phantombildern, wie denen der Kutschfahrt zu Orloks Schloss, Musik zu machen. Ihr Schrecken kommt aus der Seele und trifft uns auch direkt dort. Max Schreck ist als durch und durch phallischer Vampir nicht nur ein Monster, er ist auch einer der großen Einsamen des Kinos. Der Moment seines Todes, das Opfer Ellens, die durch Schönheit und Reinheit Orlok den Hahnenschrei vergessen lässt, das ist schließlich auch eine wunderbare Variation der Sage vom Fliegenden Holländer. Schon hier, in den frühen 20er Jahren, offenbart sich der Horror als besonders faszinierende Spielart des Melodramatischen. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

96 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Drees am 8. Oktober 2007
Format: DVD
Die Murnau-Stiftung ließ uns warten. Zu lange warten...
Doch es hat sich wahrlich gelohnt! So haben Sie Nosferatu noch nie gesehen: Ein fantastisch restauriertes Bild, das Details erkennen lässt, die sonst nie auffielen. Rekonstruierte Zwischentitel sind als solche gekennzeichnet, ein Fest für Cineasten!
Die neu eingespielte Erdmann-Musik ist angenehm und passend, obwohl ich noch keine Nosferatu-Musik gehört habe, die besser gewesen wäre als die wundervolle Fassung von Hans Posegga. Das wäre aber auch schon der einzige Punkt, den es evtl. zu kritisieren gibt.

Die Bonus-Filme: Einmal ein kurzer Bericht der zeigt, wie der Hauptfilm restauriert wurde und dann eine umfassend und sorgfältig recherchierte Dokumentation von einer knappen Stunde Dauer, die minutiös die Drehorte des Filmes besucht und mit dem heutigen Zustand vergleicht. Wirklich toll gemacht und lange, lange überfällig diese Edition.
Des Weiteren umfangreiche Texte zu Biografien, Produktionsdaten etc.
Die Aufmachung der Box lässt keine Wünsche offen. Ein dickes, informatives Booklet ist dabei, stabiles und edles Steelbook. Ich bin wirklich beeindruckt!
Diese Edition ist ihr Geld wert. Höchst empfehlenswert, danke an die Murnau-Stiftung!
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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pelleas07 am 10. Oktober 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist vollbracht! Lange hat der deutsche Markt auf eine diesem Meisterwerk aus der goldenen Zeit des deutschen Films adäquate Veröffentlichung warten müssen. Angesichts der unzulänglichen Fassungen ausländischer Labels war man schon ungeduldig geworden. Doch nun liegt mit dieser jüngsten Edition von Transit-Classics endlich eine Aufnahme vor, die den restaurationstechnisch derzeit höchsten Stand gewährleistet, so dass es eine wahre Freude ist, sich den Film auch zum x-ten Mal anzusehen. Einen großen Beitrag dazu leistet auch die neu eingespielte Originalmusik von Hans Erdmann, deren Noten lange offenbar nicht auffindbar waren.
Weit mehr als eine schlichte Verfilmung der Romanvorlage Bram Stokers - erweist sich F. W. Murnaus "Symphonie des Grauens" auch dank seines genialen Drehbuchautors Henrik Galeen als eine Komposition von Bildern, die ein regelrechtes System von Bezügen bilden und den Film so zum Kunstwerk werden lassen, in dem der Vampirismus als eine Metapher menschlichen Begehrens fungiert, das gestillt werden will wie Nosferatus Durst auf Blut ("Blut ist Leben!" lautet ein Zwischentitel.). Dass "Nosferatu" späteren Generationen auch wie ein Reflex auf das unsinnige Blutvergießen des Ersten Weltkriegs erscheinen mag, findet seine Bestätigung darin, dass Murnau und sein Produzent Albin Grau offenbar einen Film über die Gräuel dieses Krieges geplant hatten, der sich jedoch nicht verwirklichen ließ (s. Bonusmaterial).
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 2004
Format: DVD
Ich habe länger nach einer guten Fassung von "Nosfratu" auf DVD gesucht. Diese Fassung kann durchweg überzeugen. Es ist zwar eine Übersetzung des deutschen Originals, aber stimmt exakt mit der deutschen Fassung auf meinem Video überein. Wie ich verstanden habe, ist die deutsche Fassung auch nur eine Rückübersetzung aus dem Englischen, da die Originale zum Großteil zerstört wurden. Auch die Texttafeln sind im Design übereinstimmend, lediglich die Tafeln, die den nächsten Akt ankündigen, fehlen hier.
Auch noch interessant ist, dass im Gegensatz zu früheren englischen Übersetzungen die deutschen Namen der Figuren nicht durch die (eigentlich richtigen) aus Stokers Roman ersetzt wurden und so der Film authentisch bleibt. Ebenfalls sind die Szenen in einer der Tageszeit entsprechenden Farbe gezeigt, wie im Original beabsichtigt.
Die Musik finde ich gut, nicht hervorragend, aber sie passt gut zum Film und ist keine Synthesizermusik wie bei anderen Fassungen, die ja nicht unbedingt zu einem Film von 1922 passt. Auch die beiliegende Doku ist sehr informativ. Wer also eine gute Kopie dieses expressionistischen Stummfilmklassikers sucht, ist mit dieser DVD gut beraten!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Williges am 10. Januar 2003
Format: DVD
Klassiker der Filmgeschichte erscheinen häufig in stark unterschiedlichen Umsetzungen auf DVD.
Insbesondere bei Stummfilmen sind die Qualitätsunterschiede von Ausgangsmaterial, Abtastung für DVD und musikalischer Begleitung frappierend.
Die erste Verfilmung des Draculastoffes bildet hier keine Ausnahme. Dies ist umso ärgerlicher, da die vom Regisseur intendierte Stimmung natürlich gerade bei einem Publikum, das nach 80 Jahren Horrorfilmgeschichte schon so Einiges gesehen hat, stark unter schlechter Bildqualität und inadäquater Musik leidet.
Das British Film Institute hat NOSFERATU für die Zukunft gerettet. Die Restauration des Bildmaterials ist vorbildlich. Und der grandiose Score, die letzte Arbeit von James Bernard, Komponist des Christopher-Lee-DRACULA (1958), erweckt Graf Orlok zu neuem Leben.
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