Pressestimmen
"Fritzi Haberland liest die erzironische Geschichte so unschuldsspröde und mädchentrotzig, als wollte die Heldin Cathrin gegen ihren eigenen Roman rebellieren." (Die Zeit )
"Fritzi Haberlandt liest 'Northanger Abbey' so gelungen, dass es für den Hörer ein Genuss ist, den Erlebnissen der unerfahrenen Catherine zu lauschen. Es gelingt der Sprecherin die Unschuld der jungen Dame ebenso treffend zum Ausdruck zu bringen wie die pointierte Sicht der Erzählerin, die mit beinah liebevollen Bemerkungen dem Leser die verschiedenen Missstände vor Augen führt (...). Doch vor allem betont Fritzi Haberlandts Arbeit die wundervolle Sprache von Jane Austen, in der sich der Hörer regelrecht verlieren kann." (www.booklove.de )
"Die Schauspielerin Fritzi Haberlandt schickt den Zuhörer mit ihrer Stimme auf eine amüsante Reise voller Witz und Ironie. So dauert es nicht lange, bis der Film auch im Kopf entsteht und der Sonntag auf der Couch ist gerettet." (Stuttgarter Nachrichten )
"Fritzi Haberlandt liest 'Northanger Abbey' so gelungen, dass es für den Hörer ein Genuss ist, den Erlebnissen der unerfahrenen Catherine zu lauschen. Es gelingt der Sprecherin die Unschuld der jungen Dame ebenso treffend zum Ausdruck zu bringen wie die pointierte Sicht der Erzählerin, die mit beinah liebevollen Bemerkungen dem Leser die verschiedenen Missstände vor Augen führt (...). Doch vor allem betont Fritzi Haberlandts Arbeit die wundervolle Sprache von Jane Austen, in der sich der Hörer regelrecht verlieren kann." (www.booklove.de )
"Die Schauspielerin Fritzi Haberlandt schickt den Zuhörer mit ihrer Stimme auf eine amüsante Reise voller Witz und Ironie. So dauert es nicht lange, bis der Film auch im Kopf entsteht und der Sonntag auf der Couch ist gerettet." (Stuttgarter Nachrichten )
Kurzbeschreibung
Ein Meisterwerk der geistreichen Unterhaltung – ironisch, spritzig, klug
«Northanger Abbey» ist ein Glanzstück der geistreichen Unterhaltung. Vorrangig als Satire auf den Schauerroman gedacht, zeigt der Roman die Meisterin der leben digen Dialoge und der ironischen Figuren zeichnung auf der Höhe ihrer Kunst. «Von scharfer Zunge, aber zärt lichem Herzen» (Virginia Woolf), zündet Jane Austen hier einmal mehr ein Feuer werk an Pointen.
Catherine Morland ist zwar jung, doch weder auffallend hübsch noch besonders elegant oder wenigstens vermögend, und obendrein ein wahrer Ausbund an Naivität. Roman heldinnen sehen gemeinhin anders aus. Die Schöntuereien koketter Freun dinnen verwechselt sie mit Zuneigung, die Gefallsucht eitler Gecken mit standesgemäßer Noblesse. Doch die Erfahrung lehrt sie alsbald, daß nicht alles edel ist, was glänzt. Indem sie sich auf ihr Gefühl und ihre intuitive Menschenkenntnis verläßt, gelangt sie schließlich zu jenem fröhlichen Eigensinn, der das andere Geschlecht im Nu zu bezaubern vermag.
Jane Austen (1775-1817) ist eine Klassikerin eigenen Ranges. Niemand stiftet auf amüsantere Weise unter Liebenden zuerst Verwirrung und zuletzt Ehen. Auch in «Northanger Abbey» geht es um das, was Männer und Frauen aneinander zweifeln läßt und sie nach vielen Bewährungs proben in beidseits gereiftem Verständnis zusammenführt. «Bleibend frisch, aufmüpfig bissig, klar komponiert sind die Gesellschaftsbilder Jane Austens», schreibt Hans Pleschinski im Nachwort: «nie zähflüs sig sentimental, sondern stets mit der ironischen Brechung, daß das Leben auch als aufwendige Komödie gesehen werden kann.»
Mit „Northanger Abbey“ sind nunmehr sämtliche Austen-Romane in unserer Bibliothek der Weltliteratur erhältlich.
«Northanger Abbey» ist ein Glanzstück der geistreichen Unterhaltung. Vorrangig als Satire auf den Schauerroman gedacht, zeigt der Roman die Meisterin der leben digen Dialoge und der ironischen Figuren zeichnung auf der Höhe ihrer Kunst. «Von scharfer Zunge, aber zärt lichem Herzen» (Virginia Woolf), zündet Jane Austen hier einmal mehr ein Feuer werk an Pointen.
Catherine Morland ist zwar jung, doch weder auffallend hübsch noch besonders elegant oder wenigstens vermögend, und obendrein ein wahrer Ausbund an Naivität. Roman heldinnen sehen gemeinhin anders aus. Die Schöntuereien koketter Freun dinnen verwechselt sie mit Zuneigung, die Gefallsucht eitler Gecken mit standesgemäßer Noblesse. Doch die Erfahrung lehrt sie alsbald, daß nicht alles edel ist, was glänzt. Indem sie sich auf ihr Gefühl und ihre intuitive Menschenkenntnis verläßt, gelangt sie schließlich zu jenem fröhlichen Eigensinn, der das andere Geschlecht im Nu zu bezaubern vermag.
Jane Austen (1775-1817) ist eine Klassikerin eigenen Ranges. Niemand stiftet auf amüsantere Weise unter Liebenden zuerst Verwirrung und zuletzt Ehen. Auch in «Northanger Abbey» geht es um das, was Männer und Frauen aneinander zweifeln läßt und sie nach vielen Bewährungs proben in beidseits gereiftem Verständnis zusammenführt. «Bleibend frisch, aufmüpfig bissig, klar komponiert sind die Gesellschaftsbilder Jane Austens», schreibt Hans Pleschinski im Nachwort: «nie zähflüs sig sentimental, sondern stets mit der ironischen Brechung, daß das Leben auch als aufwendige Komödie gesehen werden kann.»
Mit „Northanger Abbey“ sind nunmehr sämtliche Austen-Romane in unserer Bibliothek der Weltliteratur erhältlich.
