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Northanger Abbey (Forgotten Books) (Englisch)

4.2 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen

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Though Northanger Abbey is one of Jane Austen's earliest novels, it was not published until after her death--well after she'd established her reputation with works such as Pride and Prejudice, Emma, and Sense and Sensibility. Of all her novels, this one is the most explicitly literary in that it is primarily concerned with books and with readers. In it, Austen skewers the novelistic excesses of her day made popular in such 18th-century Gothic potboilers as Ann Radcliffe's The Mysteries of Udolpho. Decrepit castles, locked rooms, mysterious chests, cryptic notes, and tyrannical fathers all figure into Northanger Abbey, but with a decidedly satirical twist. Consider Austen's introduction of her heroine: we are told on the very first page that "no one who had ever seen Catherine Morland in her infancy, would have supposed her born to be an heroine." The author goes on to explain that Miss Morland's father is a clergyman with "a considerable independence, besides two good livings--and he was not in the least addicted to locking up his daughters." Furthermore, her mother does not die giving birth to her, and Catherine herself, far from engaging in "the more heroic enjoyments of infancy, nursing a dormouse, feeding a canary-bird, or watering a rose-bush" vastly prefers playing cricket with her brothers to any girlish pastimes.

Catherine grows up to be a passably pretty girl and is invited to spend a few weeks in Bath with a family friend. While there she meets Henry Tilney and his sister Eleanor, who invite her to visit their family estate, Northanger Abbey. Once there, Austen amuses herself and us as Catherine, a great reader of Gothic romances, allows her imagination to run wild, finding dreadful portents in the most wonderfully prosaic events. But Austen is after something more than mere parody; she uses her rapier wit to mock not only the essential silliness of "horrid" novels, but to expose the even more horrid workings of polite society, for nothing Catherine imagines could possibly rival the hypocrisy she experiences at the hands of her supposed friends. In many respects Northanger Abbey is the most lighthearted of Jane Austen's novels, yet at its core is a serious, unsentimental commentary on love and marriage, 19th-century British style. --Alix Wilber -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Benedict and Le Faye … provide in their respective volumes a generous, helpful, and historically informed introduction to the work and its reception; a set of informative, judicious explanatory notes; and a meticulously prepared and visually well presented text. … The Northanger Abbey edition is excellent … offers a magnificent summary …' Devoney Looser, University of Missouri -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mansfield Park ist wie alle Romane von Jane Austen mit einer Reihe großartiger Charaktere ausgestattet und sehr gut geschrieben, dennoch ist das Werk, verfasst von 1811 bis 1813, jener Jane-Austen-Roman, den ich persönlich am wenigsten mag. Das liegt vor allem an den Hauptprotagonisten, denen es an Witz und Esprit mangelt, ich wage sogar so weit zu gehen, zu behaupten, dass die "bösen" Protagonisten in dieser Geschichte die reizvolleren Figuren darstellen als die harmlos-guten.

Fanny Price ist erst zehn Jahre jung, als sie zu ihren reichen Verwandten nach Mansfield Park ziehen muss. Fanny ist furchtbar eingeschüchtert und leidet unter schrecklichem Heimweh. Sie hat eine ruhige Art und wehrt sich nicht gegen die miese Behandlung, die ihr seitens ihrer Verwandten zuteilwird, hat man ihr doch von Anfang an zu verstehen gegeben, dass sie so lange bleiben darf, wie sie sich unterwürfig, bescheiden und gehorsam benimmt. Fanny ist für ihr Alter (die Geschichte endet als sie 18 Jahre alt ist) sehr reif, puritanisch und kaum unternehmungslustig, wenngleich ihre Zurückhaltung aufgrund ihrer Lebensumstände nachvollziehbar ist.

Das netteste Familienmitglied ist ihr Cousin Edmund, der Fannys Wesenszüge prägt, sodass sie sich beide in ihren Ansichten ähneln. Sein älterer Bruder Tom und seine beiden Schwestern Maria und Julia sind gewieft und lebenslustig, aber auch selbstsüchtig, überheblich und arrogant. Ihr Onkel, Sir Thomas, jagt Fanny von Anfang an unbeabsichtigt Angst ein, seine Gemahlin, Fannys Tante Lady Bertram ist ungeheuer träge, ihr Leben besteht aus Handarbeiten und ihrem Mopps, andere Interessen kennt sie nicht. Für sie ist ihre Nichte Fanny eine unbezahlte Gesellschaftsdame. Mrs.
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Format: Taschenbuch
Okay, so it's not Pride and Prejudice, which is Austen's most popular (deservedly so, since it's so much fun to read) novel, but Mansfield Park is certainly her deepest and most thoughtful book. Jane Austen's classicism stands in stark contrast to the Bronte sisters' romanticism, and Mansfield Park, written at a time when the Industrial Revolution was about to transform England, represents the timeless values that meant so much to Austen: stability, morality, and steadiness; and thus Fanny Price, who represents these values simply by her inertia. The plot of Mansfield Park is well known enough so that it doesn't need another rehash; but the problem of Fanny Price continues to fascinate Austen's legion of admirers. How could such an unsympathetic character be the heroine of such a great book? Because Fanny, to put it bluntly, is a royal pain in the neck. Her lack of gumption, her stubborn insistence that everybody is out of step but herself, and her narrow-minded sense of virtue and morality, manage to irritate almost everyone who reads this book, and gives her much less appeal than Elizabeth Bennet, Emma Woodhouse, or even Anne Elliot. Fanny reminds me of an ostrich with its head stuck in the sand, refusing to see what she doesn't want to acknowledge. Ultimately, we realize that Mansfield Park, built on the hellish cruelty of West Indian slave labor, and Fanny Price herself, represent a last stand against an inexorably changing world that, for better or worse, will make them obsolete. Perhaps Jane Austen saw this herself, which accounts for the dark undertone of the book. It's the most profound of her six novels, and, although it's not my favorite (P&P will always hold first place), it's arguably her best book.
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Format: Taschenbuch
In diesem Buch geht es um Fanny Price, die als Kind zu ihrer reichen Verwandtschaft ziehen darf, da ihre Verwandten, die Bertrams, ihre ärmere Mutter, die noch eine ganze Menge weiterer Kinder hat, entlasten wollen. Fanny wächst also bei ihrer Tante, ihrem Onkel ihren zwei Cousinen (Julia und Maria) Cousins (Edmund und Tom) auf. Nur mit Edmund kann sie sich während ihrer Jugend anfreunden und sie verliebt sich in ihn.

Leider erwidert Edmund ihre Liebe nicht sondern er verliebt sich in Miss Crawford...

Fanny hat einen sehr sanftmütigen Charakter und ist sehr schüchtern. Außerdem hat sie gelernt darauf zu achten, dass sie ja niemandem zur Last fällt oder jemandem anders unangenehme Umstände bereitet. Dadurch, dass sie ziemlich still ist, fällt sie im Gegensatz zu ihren Cousinen kaum auf.

Das Buch hat mir größtenteils sehr gut gefallen, weil die Entwicklung der Charaktere und der Handlung sehr schön dargestellt wird. Außerdem ist Fanny eine sehr sympatische Protagonistin. Was mir nicht so gut gefallen hat ist die Tatsache, dass im letzten Kapitel einfach ganz viel was später noch passierte ("die beiden finden irgendwann zusammen", "er entwickelt einen besseren Charakter",..) kurz zusammengefasst wird. Mir ist nicht klar warum diese Ereignisse nicht auch wie der Rest der Handlung erzählt werden.
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Format: Taschenbuch
How wonderful to live in a small town in Asia! And how wonderful to belong to a small sect, and to spend much of my life performing two-thousand-year-old rituals!
What has all of this to do with Mansfield Park? Very little. But it has a lot to do with the modern criticisms of Mansfield Park.
People living in the First World, especially in the United States, often forget that there are societies and ways of thinking different from their own. They forget to the extent that they can no longer even imagine such a possibility.
In the Western world today, moral absolutism is treated with suspicion, and as something dirty. Maybe rightly, maybe not. But there's no point in reading every novel as if the author shared your point of view, and then staring in bewilderment when you thus find contradictions in it.
Fanny Price is morally perfect. She is modest, truthful, and certain of nothing but the difference between right and wrong. She is "a loathsome little priss". So how could Jane Austen have made her her heroine? And if she decided to create a revolting heroine, why didn't she express her opinion of her, as she frequently does in her novels? Did Jane Austen like prissy little Fanny? This is the question which is really bothering the critics. Well, maybe she did.
Maybe Jane Austen herself believed in moral absolutes. There's nothing in her letters or novels to make me think that this is impossible. 'But how could an intelligent, sensitive woman think like that?' Why not? I've spent my life studying moral philosophy, and have not yet seen a logical proof for the impossibility of moral absolutes.
It would be unusual for an intelligent, sensitive woman who grew up in Twentieth-Century America to believe in such things.
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