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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 12. November 2013
"Northanger Abbey" ist eines meiner Lieblingsbücher von Jane Austen, denn es ist mit viel ironischem Humor ausgestattet und zieht Gruselgeschichten gekonnt witzig durch den Kakao. Geschrieben und mehrfach überarbeitet hat Austen (geboren 1775) den Roman in ihren 20ern zwischen 1798 und 1803, veröffentlicht wurde es jedoch erst posthum. (Austen verstarb 1817 im Alter von nur 41 Jahren.)

Inhalt:
Catherine Morland ist die aufgeweckte Tochter eines freundlichen Pastors und seiner patenten Gattin, die behütet in ländlicher Idylle aufwächst. Einzig die Tatsache, dass Catherine weder schön ist noch Interesse an "hausfraulichen" Tätigkeiten zeigt, bereitet ihren Eltern Sorgen. Catherine stromert lieber mit ihren insgesamt zehn Geschwistern durch die Gegend, als Klavier spielen oder sticken zu lernen, außerdem reitet und spielt sie - wenig damenhaft - lieber Cricket mit ihren Brüdern, anstatt sich mit lehrreichen Büchern zu beschäftigen.

Mit 17 Jahren hat sich Catherine dann doch zu einem hübschen Mädchen entwickelt und wird von ihren wohlhabenden Nachbarn eingeladen, sie nach Bath zu begleiten. Catherine ist sehr glücklich, die ersten Tage sind jedoch ernüchternd, da sie niemanden kennt und sich wie ein Eindringling vorkommt. Als die ichbezogene und wenig intelligente Mrs Allen jedoch ihre alte Schulfreundin Mrs Thorpe trifft und Catherine sich sofort mit deren ältester Tochter, Isabella, einer Schönheit, anfreundet, beginnt sie ihren Aufenthalt mit all seinen Vergnügungen, wie Bällen oder Theaterbesuchen, die für die dörflich aufgewachsene Catherine etwas ganz Neues sind, zu genießen.

Vor allem aber verliebt sie sich in den mehrere Jahre älteren Pastor Mr Henry Tilney, der dem Leben mit feiner Ironie begegnet. Dessen Vater General Tilney behandelt Catherine ausgesprochen höflich und lädt sie als Gesellschaft für seine Tochter Eleanor auf sein düsteres Anwesen, das ehemalige Kloster Northanger, ein, um die Beziehung Catherines und Henrys zu forcieren. Sein Verhalten ändert sich jedoch schlagartig, als er erfährt, dass Catherine nicht die reiche Erbin ist, für die er sie gehalten hat. Dann zeigt er sein wahres Gesicht - mit für Catherine sehr unangenehmen Folgen.

Während Elizabeth Bennet oder Elinor Dashwood eher gefestigte, kluge Persönlichkeiten sind, ist Catherine Morland naiv und leichtgläubig. Sie liebt ihre Schauergeschichten und macht sich selbst mit ihren Hirngespinsten verrückt. Sie fällt zunächst auf Isabellas süßliche Freundlichkeit ebenso herein wie auf General Tilneys vornehmliche Höflichkeit ihr gegenüber. Erst mit der Zeit lernt Catherine die Aussagen ihrer Mitmenschen auf ihre Wahrhaftigkeit zu prüfen und nicht alles unbesehen zu glauben. So muss sie schmerzlich feststellen, dass weder Isabella noch General Tilney sind, was sie zu sein vorgeben.

Northanger Abbey ist eine witzige Persiflage auf die in Jane Austens Jugend so beliebten Schauerromane, die auch im Buch immer wieder Erwähnung finden. Austen spricht den Leser/die Leserin sogar persönlich an, erklärt ihm/ihr etwa, dass der sehr selbstironische, intelligente Henry Tilney sich nicht sofort in naive, kleine Catherine verliebt habe, sondern erst, nachdem ihm die offensichtliche Verliebtheit Catherines geschmeichelt habe. Wer noch nie etwas von Jane Austen gelesen hat, dem kann ich "Northanger Abbey" als Einstieg sehr empfehlen.
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am 4. Mai 2015
Mit dem Kauf des neuen Kindl-Gerätes (ich kann es nur empfehlen), war der Appetit auf neue Literatur (oder auch auf alte aus längst vergangenen Zeiten) zunächst riesig groß. Amazon bietet da schon verlockende Angebote an kostenloser oder günstiger Literatur. Man wird dann schnell von der Wirklichkeit eingeholt und merkt, dass es wohl etwas länger brauchen wird, alles zu lesen. Möglicherweise aber wird einem diese Zeit gegönnt, alles zu bewältigen. Wenn man dann zusätzlich noch seine grauen Zellen mit English in Bewegung halten kann, ist doppelter Gewinn in Aussicht. Ich freue mich darauf und bin gespannt. Ich kann allen Kindel-Käufern nur empfehlen, in Amazons ebook-Schmökerkiste ein wenig zu wühlen. lororei
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am 18. Juli 2013
Die Liebesgeschichte, die sich so anders entwickelt, als man es denkt, ist herrlich! Ich bin ein Fan von Jane Austen und damit bin ich wahrscheinlich parteiisch, aber es ist ein Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Die überspannte Phantasie der Hauptrolle und das Missverständnis aus dem Liebe wird, ist einfach berührend und klug geschrieben. Dabei ist es nicht so kitschig wie man vermuten lässt. Austen hat ihre Hauptfigur nicht mit viel Geist gesegnet, ihr aber einen Charakter gegeben, der irgendwie gefangen nimmt und damit einem das Gefühl gibt, sie verstehen zu können. Man empfindet sofort Sympathie und mag sie. Für alle, die Klassiker mögen, sie sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen!
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am 7. April 2014
It's Jane Austen all right, with the feel of that period. Nicely written. I just somehow couldn't identify very much with the story and characters (not as in Emma, Pride an Prejudice or Persuasion), they seemed to stay all a bit on the surface. But still nice.
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am 1. August 2014
Ich mochte dieses Buch wirklich gerne. Dies ist wieder einmal eines der typischen Beispiele, dass das Buch um Welten besser ist als der Film.
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am 3. Mai 2013
diese edition ist ja in englisch und da das buch sehr lang ist und es noch ein älteres englisch ist, war es schwer zu lesen, aber trutzdem schön
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