Pressestimmen
"Eine weiter führende Beschäftigung mit Stemmers Theorie der Normativität halte ich für eine spannende und äußerst ergiebige Angelegenheit. Auch glaube ich, daß Peters Stemmers Theorie sich für eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit gesellschaftswissenschaftlichen Themen eignet, da sein Schema auf unterschiedlichste Situationen, in denen Akteure involviert sind, anwenden läßt."Jörg Krieg in: Philosophischer Literaturanzeiger 1/2010 "Stemmer's highly original account constitutes a genuine challenge not only to these deep-routed intuitions about normativity and morality but also to their most prominent philosophical elaborations."Robin Celikates in: Ethic Theory Moral Practice 2009 "Mit dem vorliegenden Buch hat Stemmer eine scharfsinnige Untersuchung vorgelegt, deren Lektüre selbst dann zu wertvollen Einsichten verhelfen kann, wenn man den Ausgangsthesen des Authors nicht zustimmt."Frank Brosow in. Philosophischer Literaturanzeiger 3/2008
Kurzbeschreibung
Das Buch behandelt eine zentrale Frage für das Verständnis der Wirklichkeit und der Art und Weise, wie die Menschen sich auf sie beziehen. Menschen sind Lebewesen, die überlegen können und die aufgrund von Überlegungen ihr Verhalten bestimmen können. Wer überlegt, bezieht sich auf Elemente der Wirklichkeit, die dafür oder dagegen sprechen, etwas zu tun, und die auf geheimnisvolle Weise dazu nötigen, so oder anders zu handeln. Das Buch untersucht diese normative Wirklichkeit und ihre Ontologie. Normativität gibt es nicht in der von uns unabhängigen Wirklichkeit. Wie kommt sie dann in die Welt? Was sind ihre Existenzbedingungen?