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Norma Box-Set


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Norma + Giacomo Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme 1953)
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Januar 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Naxos Historical (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0006OJPPQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.875 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Norma: Act I Scene 1: Sinfonia - Rina Cavallari
2. Norma: Act I Scene 1: Ite Sul Colle, O Druidi! (Oroveso, Chorus) - Ebe Stignani
3. Norma: Act I Scene 1: Dell#Aura Tua Profetica (Oroveso, Chorus) - Vittore Veneziani
4. Norma: Act I Scene 1: Svanir Le Voci! (Pollione, Flavio) - Ebe Stignani
5. Norma: Act I Scene 1: Meco All#Altar Di Venere (Pollione) - Nicola Rossi-Lemeni
6. Norma: Act I Scene 1: Odi? I Suoi Riti A Compiere (Flavio, Chorus, Pollione) - Mario Filippeschi
Alle 17 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Norma: Act I Scene 2: Vanne, E Li Cela Entrambi (Norma, Clotilde) - Callas, Maria
2. Norma: Act I Scene 2: Adalgisa!... [Alma, Costanza] (Norma, Adalgisa) - Vittore Veneziani
3. Norma: Act I Scene 2: Oh, Rimembranza! (Norma, Adalgisa) - Mario Filippeschi
4. Norma: Act I Scene 2: Ah Si, Fa' Core, Abbracciami (Norma, Adalgisa) - Rina Cavallari
5. Norma: Act I Scene 2: Ma Di'... L'amato Giovane (Norma, Adalgisa, Pollione) - Callas, Maria
6. Norma: Act I Scene 2: Oh, Di Qual Sei Tu Vittima (Norma, Adalgisa, Pollione) - Vittore Veneziani
Alle 18 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Norma: Act Ii Scene 3: Ei Tornera! Si! (Norma, Clotilde) - Vittore Veneziani
2. Norma: Act Ii Scene 3: Squilla Il Bronzo Del Dio! (Oroveso, Chorus, Norma) - Vittore Veneziani
3. Norma: Act Ii Scene 3: Guerra! Guerra! (Oroveso, Chorus) - Callas, Maria
4. Norma: Act Ii Scene 3: Ne Compi Il Rito, O Norma? (Oroveso, Norma, Clotilde, Chorus, Pollione) - Paolo Caroli
5. Norma: Act Ii Scene 3: In Mia Man Alfin Tu Sei (Norma, Pollione) - Callas, Maria
6. Norma: Act Ii Scene 3: Ah, Crudele! In Sen Del Padre (Pollione, Norma) - Vittore Veneziani
Alle 17 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

(enr. 1953) - Maria Callas, Mario Filippeschi, Nicola Rossi-Lemeni, Ebe Stignani... / Choeur et Orchestre de la Scala de Milan, dir. Tullio Serafin

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 21. April 2009
Format: Audio CD
Zusammen mit Gaetano Donizetti und Gioacchino Rossini bildet der sehr jung verstorbene Sizilianer Vincenzo Bellini das Dreigestirn der berühmtesten Belcanto - Komponisten, die das Operngeschehen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts fast uneingeschränkt beherrschten. Von diesen dreien erschien einige Zeit lang jedes Jahr mindestens eine neue Oper, die meist einem bewährten Strickmuster folgten: Ein Textbuch mit einem Nichts an Handlung, gefällige und schwungvolle Musik, dazu ein bis drei exponierte Sänger, die mit ihrem stimmakrobatischen Fertigkeiten das Publikum zu Ovationsstürmen hinrissen. Allerdings hat auch dieser stets als oberflächlich gescholtene Opernstil Meisterwerke auf der Habenseite zu verzeichnen, ohne die das Musiktheater um einiges ärmer wäre, so Rossinis "Il baribiere di Siviglia", "La Cenerentola" und "Guillaume Tell" (eigentlich keine Belcanto - Oper mehr), Donizettis "L' elisir d' amore", "Lucia di Lammermoor" und "Don Pasquale" und natürlich Bellinis "Norma".
Nur knapp drei Jahre blieben Bellini, um seinen Ruhm auszukosten. 1831 hatte er nach einigen Achtungserfolgen mit "La Sonnambula" seinen internationalen Durchbruch gefeiert, noch im gleichen Jahr, am 26. Dezember, wurde "Norma" in Mailand uraufgeführt, im Triumphzug verbreitete sich das Werk in den nächsten Jahren über die ganze Welt und verschaffte dem mit gerade einmal 33 Jahren verstorbenen Bellini seinen gebührenden Platz im Musik - Pantheon.
"Norma" rettete Bellinis Namen vor dem Vergessen, die enorm anspruchsvolle Titelpartie war für jede Sängerin, die etwas auf sich hielt, ein Anreiz, von den weiteren Werken des Komponisten ließ man jedoch weitgehend die Finger.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Februar 2006
Format: Audio CD
In diesen Wochen singt Editha Gruberova an der Bayerischen Staatsoper die NORMA. Ein Anlass, frühere Aufnahmen zu Hause nachzuhören: einmal Joan Sutherland, die stimmlich das Idealbild einer Belcanto-Sängerin erfüllt. Scheinbar mühelos gesungen, berührt sie immer durchaus nur angenehm.
Anders Maria Callas: Die Aufnahme von 1954 mit Ebi Stignani als
Partnerin wie auch 1960 mit Christa Ludwig lassen Dich nicht mehr in Ruhe. Sowohl die Intensität des Ausdrucks als auch die Stimme sind in der ersten Aufnahme auf ihrem Höhepunkt. Die Komplexizität der vermittelten Gefühle ist durchgehend absolut.
Im Zusammengehen mit Ebi Stignani in der zweiten Szene des 1. Aktes bietet Maria Callas völlige Harmonie an. Das Dirigat von Tullio Serafin ist sehr bewegend - Chor und Orchester der Mailänder Scala lassen wenig Wünsche offen.
Gäbe es nur eine mögliche Fassung dieser wunderbaren Bellini-Oper, ich würde ohne jeglichen Zweifel diese wählen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leslie Richford am 19. Mai 2006
Format: Audio CD
Weder bin ich Belcanto-Experte noch Fan des für mein Empfinden überlauten italienischen Operngesangs – ich bevorzuge im Prinzip die leiseren Töne der Alte-Musik-Schule. Dennoch muss ich vor der Leistung, die diese 3-CD-Box präsentiert, den Hut ziehen. Sängerisch geht hier ganz und gar die Post ab. Allen voran ist selbstverständlich Maria Callas zu erwähnen, für die „Norma“ eine Art Paraderolle war. Dank der für Naxos-Verhältnisse ungewöhnlich sachkundigen Anmerkungen von Michael Scott wurde ich in die Lage versetzt, auf Nuancen ihres Gesangs zu achten – und in der Tat, so versteht man, warum sie zur Legende wurde. Auch wer ihr Timbre nicht besonders mag, wird neidlos anerkennen müssen, dass hier eine Sängerin am Werk war, die ihr Fach wohl wie keine andere verstand. So abwechslungsreich, so intensiv, so dramatisch, so gekonnt wird diese Rolle kaum wieder zu hören sein. Dass da die Sänger und Sängerinnen an ihrer Seite etwas verblassen, verwundert nicht. Mario Filippeschi gibt einen mehr als ordentlichen Pollione, aber Ebe Stignani als Adalgisa und Nicola Rossi-Lemeni als Oroveso vermögen keinesfalls das Gefühl zu vermitteln, dass sie die richtige Besetzung waren: Stignani schlicht und einfach, weil sie zur Zeit der Aufnahme (Mai 1954) zu alt war, um als „giovinetta“ (junges Mädchen) zu überzeugen; Rossi-Lemeni, weil seine Stimme, so mächtig sie auch war, einen eigenartigen Beiklang hat, der Michael Scott veranlasst, von einem „Gas-Leck“ zu sprechen.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 4. Januar 2011
Format: Audio CD
Maria Callas hat vielen ihrer Rollen bis heute ihren unverwechselbaren Stempel aufgedrückt, ist der Maßstab geworden und geblieben. Dies gilt neben der Traviata und Lucia di Lammermoor vor allem für die Norma, eine Rolle, die sie seit 1948, kurz nach ihrem Debüt in Italien, bis zum Ende ihrer Karriere 1965 begleitete und die ihrer Stimme entgegen kam wie keine andere:

Hier konnte sie, die wegen ihrer großen Stimme zunächst vor allem in dramatischen Rollen wie Brünnhilde und Isolde aufgetreten war, auch ihre Virtuosität zur Geltung bringen.

Die hier vertretene erste Studio-Einspielung ihrer Norma von 1954 (in mono) zeigt sie stimmlich noch in Topform, im Gegensatz zu ihrer Stereo-Aufnahme von 1960. Callas' Titelheldin ist eine überraschend moderne, starke und doch verletzliche Frau. Die halsbrecherischen Koloraturen der Partie werden bei ihr zu purem Ausdruck.

Die Adalgisa an ihrer Seite ist Ebe Stignani, die damals schon über 50 Jahre alt war, was man ihr nicht anhört, und die den virtuosen Anforderungen dieser zweiten Hauptrolle nichts schuldig bleibt. Allerdings passt ihr Timbre im Studio nicht so gut zu Callas wie in der Londoner Live-Aufnahme von 1952.

Nicola Rossi-Lemeni hätte seinen Einsatz als Oroveso schon dafür verdient, dass er einst Callas' Debüt in Italien vermittelt hatte, singt aber den Oberpriester auch sehr überzeugend. Der einzige kleine Negativpunkt der Aufnahme ist der Pollione von Mario Filipeschi, der sich ziemlich larmoyant und mit einigen gequetschten Tönen präsentiert. Da die Rolle aber relativ klein ist, stört er nicht wirklich.
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