Kurzbeschreibung
Allgemeines - Land und Meer in Bewegung - Geschichte im Überblick - Kultur gestern und heute - Fisch muss schwimmen - Urlaub aktiv - Unterkunft und Saison - Reisewege und Hindernisse - Infos von A-Z - Register - Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten - Küste und Inseln im Internet Inselbeschreibungen und Touren - Borkum: Ein modernes Städtchen belebt die vielseitige Hochseeinsel, sie bietet aber auch Bauernhöfe, einsame Dünen, weite Strände oder eine Nostalgie-Eisenbahn. - Juist: Auf der Insel mit dem unbeschreiblich langen Sandstrand verzaubert die Gelassenheit: Nur zu Fuß, per Rad oder zu Pferd bewegt man sich vorwärts. - Norderney: Das 200-jährige deutsche Nordseebad präsentiert mit Würde seine aristokratische Bäderarchitektur neben modernsten Kureinrichtungen; ein anspruchsvolles Kultur- und Sportprogramm unterhält die Gäste. - Baltrum: Die kleinste Ostfriesische Insel hat kurze Wege und kleine Häuser: Zu Fuß geht's zum Hafen oder zum Strand. Ihr Kulturprogramm bestreiten die Insulaner selbst und schaffen so Nähe zu den Gästen. - Langeoog: Auf der langen Insel fahren keine Autos: ideal für Familien mit Kindern. Zu den entfernten Gebieten kommt man per Rad oder Kutsche. Der lebendige Ortskern mit Flanierstraße liegt nahe beim Strand. - Spiekeroog: Das viele Jahrhunderte alte Inseldörfchen schlummert im Schatten dichter Bäume. Autos gibt es nicht, nur eine Museums-Pferdebahn zuckelt einmal täglich durch die Salzwiesen. - Wangerooge: Die autolose kleine Insel hat viele Extras: den wuchtigen Westturm, ein Trauzimmer im alten Leuchtturm, vom schönen Strand immer Aussicht auf große Seeschiffe und die häufigsten Flüge vom Festland. - Helgoland: Der einzigartige rote Felsen in der Deutschen Bucht zieht magnetisch zahlreiche Tagesbesucher aus dem Nordseeküstenraum an; verlockend ist allein schon die Seefahrt, aber auch der zollfreie Einkauf. - Pellworm und die Halligen: Die grüne Insellandschaft liegt in der Sommersonne friedlich im Wattenmeer, aber bei Sturmfluten rauscht das Meer bis zur Deichkrone oder spült an den Rand der Wohnhügel - mutige Inselbewohner! - Amrum: Die kleine Insel hat einen kilometerbreiten Strand, einen richtigen Wald, eine Unmenge von Vorzeitfunden und drei sehr unterschiedliche Dörfer - Garanten für einen unterhaltsamen Inselaufenthalt. - Föhr: Fast festländisch wirken die malerischen Dörfer, Windmühlen, mittelalterlichen Kirchen und das Städtchen Wyk, dazu gibt es 15 km Strand und herrliche Blicke übers Meer zu den Nachbarinseln. - Sylt: Längste, nördlichste und abwechslungsreichste deutsche Nordseeinsel: Ihr einmaliger Strand und die große Bandbreite ihrer unterschiedlichen Landschaften und Dörfer machen Sylt zum Publikumsliebling. Touren - Von Papenburg an die Leybucht: Moderne Schiffsriesen entstehen an der Ems in Papenburg, Häfen wie Leer und Emden sowie die Dörfer um den Dollart und auf der Krummhörn erlebten Sturmfluten wie Landgewinnung seit dem Mittelalter. - Von Norden nach Wilhelmshaven: Kleine Häfen an den Sielen in den gewaltigen Seedeichen haben sich zu gemütlichen Kurorten entwickelt und sind Ausgangspunkt für Inselbesuche. Wilhelmshaven lockt mit vielen maritimen Ausstellungen. - Jadebusen und Elbmündung: Sympathisch ländlich sind die kleinen Badeorte zwischen Jadebusen, Weser- und Elbmündung. Den Duft weltweiter Seeschifffahrt schnuppert man dagegen in Bremerhaven und Cuxhaven. - Zwischen Elbe und Eider: Auf dem Nord-Ostseekanal fahren große Seeschiffe durch Schleswig-Holstein, in Dithmarschen bestaunt man das seit dem Mittelalter eingedeichte Land. Grasgrün sind die Strände in Friedrichskoog und Büsum. - Nordfriesland: Ein Glücksfall ist der breite Sandstrand von St. Peter-Ording. Nostalgisch sind die Hafenstädte Tönning, Friedrichstadt und Husum, betriebsam die Fährhäfen Schlüttsiel und Dagebüll, Ausgangsstationen zur Fahrt in die nordfriesische Insel- und Halligwelt.