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Nordland I

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B000078DOW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.332 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Prelude
2. Nordland
3. Vinterblot
4. Dragons breath
5. Ring of gold
6. Foreverdark woods
7. Broken sword
8. Greak hall awaits a fallen brother
9. Mother earth father thunder
10. Heimfard

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 2002
Format: Audio CD
Da ist es nun das neue Album meiner alltimes faves Bathory. Es wurde ja schon im Vorfeld von der Fachpresse prognostiziert, das es gut werden soll. Ich bin allerdings trotzdem mit eher gemäßigten Erwartungen rangegangen, man weis ja nie was man von Quorthon zu erwarten hat. Das es aber dann doch sooo gut wird, das hätte ich nicht gedacht. Obwohl anfangs noch skeptisch bin ich jetzt nach dem 2 Durchlauf voll überzeugt. Bathory sind wieder voll und ganz da. Das hört man schon am Überhammer Opener „ Nordland" und das ändert sich auch bis zum abschließenden „ Mother Earth Father Thunder" nicht. Es sind alle Trademarks vertreten die Bathory seit Beginn ihrer epischen Phase so auszeichnen: treibendes episches Schlagzeug, sägende Gitarren, phantastische Melodien, Effekte wie Meeresrauschen usw. und nicht zu vergessen die fühlbare Erhabenheit die die Songs von Alben wie „Hammerheart" oder „Twilight of the gods„ zu unvergessbahren Hymnen werden lies. Bathory`s Musik verkörpert Kraft, Sturm und Mut, und genau das macht sie unglaublich positiv. Mein persönlicher Favorit auf dem Album ist „Foreverdark Woods" eine absolute Mörderhymne die nach typischem Pferdegetrampel ihre volle Wucht entfaltet. Auf „ Broken Swords" und dem anschließenden „ Great hall awaits a fallen brother „ werden sogar vereinzeilt Ausflüge in semi - schnelle Gefilde unternommen, und das steht dem Album gar nicht schlecht zu Gute, obwohl diese Passagen allerdings nicht an die Midtempoparts herankommen. Auch bin ich froh das Quorthon anscheinend davon ablässt, ein Album machen zu wollen das sich an die ersten drei Bathory Scheiben anlehnt.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 7. Januar 2003
Format: Audio CD
Quorthon/Bathory feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen und liefert mit Nordland I ein episches Werk, daß man teilweise auch Nicht-Kennern der Szene vorspielen kann. Schon die Covergestaltung ist gelungen: Tosende kalte Wellen, Eisberge, die nordische See bei Sonnenuntergang mündet in eine Bucht die zu endlosen Wäldern auf dem Festland weitergeht ...
- Die Lieder handeln von dem Dorf Asa, das irgendwo im Baltischen Meer liegt, der Valhalla, wo Krieger wieder sich sehen. Und einige Bezüge zur z.T. fiktiven Geschichte Skandinaviens des 9. Jahrhunderts.
Obwohl es um z.T. Kriegszüge der Vikinger geht, liegt Quothons Faszination nach eigener Aussage eher bei der Natur. Kaum ein Ereignis fasziniert ihn so sehr als ein Gewitter.
Auf Nordland I gibt es tosende Wellen zu hören, Gewitter, Raben, Pferdehufe die sich nähern und entfernen.
- Meiner Ansicht liegt hier die starke Seite von Nordland I: Die epische Atmosphäre, die auch zu einem Film aus der Region verwendet werden könnte. Das Album strahlt wieder eine wagnermäßige Dramatik und Traurigkeit aus, die Fans sicher gefallen wird. Natürlich werden die akustischen Gitarren, Flöten, Wasserrauschen etc. nach ein paar Minuten von einem hammerschweren Metal-Riff auf der Gitarre unterbrochen, was mich nicht gerade begeistert, auch die Gesangsleistungen sind nicht gerade das non-plusultra, mir hätte ein nur-Epic Album besser gefallen. Nun ja, ich bin hier immerhin in der Metal-Sparte, sollte mich als Nicht-Kenner der Szene zurückhalten, es handelt sich ja nicht um Dead Can Dance.
- Übrigens weist Ouothon jeden politischen oder weltanschaulichen Vergleich von sich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tiborjermendy" am 8. September 2003
Format: Audio CD
Bathory hat mit der Nordland Saga einfach einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Die ehemalige Härte wurde ein wenig zurückgestuft, die Stücke wurden melodischer und epischer.
Textmäßig wurde diesmal wirklich nur Skandinavien (von der Landschaft bis zu Wikingerschlachten) bis ins kleinste Detail beschrieben.
Die Gitarren bringen die Melodie perfekt zum Zuhörer, die Drums wirken mehr als perfekt. Auf alteingesessene Bathory Fans wird allerdings der Gesang gewöhnungsbedürftig wirken. Er ist nun klarer gesungen, bringt jedoch immer noch die übliche Härte mit sich.
Im Großen und Ganzen eines der besten Bathory Alben, die jemals geschrieben wurden. Nicht nur für Fans, sondern für jeden, der ein Herz für Skandinavien, Wikinger, Heidentum und Epik hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Warhellhammer am 9. September 2011
Format: Audio CD
Wenn man das hervorragende 1996er Album "Blood on Ice" ausklammert, das ja bereits Ende der 80er Jahre aufgenommen wurde, ist "Nordland I" seit 1991 das erste akzeptable Werk der schwedischen Black- und Viking Metal Erfinder.

Der Begriff "akzeptabel" beschreibt das Album m. E. sehr genau: zwar befinden sich hier wirklich hervorragende Songs, wie "Nordland" oder "Foreverdark Woods" auf dem Album, (die beide durchaus auch vom Über-Album "Hammerheart" stammen könnten) aber die Anzahl der eher ideenlosen, ja gar belanglosen Songs überwiegen leider.

Eigentlich ist das auch kein Wunder, wenn ein Musiker ausschließlich Musik veröffentlicht, mit der er selbst eigentlich gar nichts (mehr) anfangen kann, nur weil er damit seine Brötchen verdient.
Wie bei allen Alben ("Blood on Ice" wieder ausgeklammert), seit der unsäglichen "Requiem"-Scheibe, wurde auch hier wieder lediglich ein Job erledigt, mehr war es leider auch dieses Mal nicht und das hört man auch "Nordland I" wieder an vielen Stellen an.
Zu sehr gewollt, zu lustlos, zu ideenlos klingen hier manche Stellen. Oft wurde auch heftig bei den Alben "Hammerheart" und "Twilight of the Gods" geklaut, wenn es an neuen Ideen fehlte. Schade.

Der Gesang ist im Vergleich zu den teilweise unsäglichen Vorgängeralben ab "Requiem" ("Blood on Ice", wie gesagt, ausgeklammert) auf jeden Fall wieder besser, aber an die Bathory-Glanzzeiten kann er leider auch dieses Mal nicht heranreichen.

Die Produktion ist leider auch wieder eher "suboptimal" ausgefallen: Quorthon's Gesang ist dieses Mal viel zu leise aufgenommen und die Musik drumherum, (bzw. eher darüber), wirkt oftmals völlig übersteuert, was einen Hörgenuss natürlich extrem schmälert.

Ansatzweise ist "Nordland I" sicherlich dennoch ein relativ gutes Album geworden, aber mehr als 3,7 Sterne = schwache 4 Sterne ist von meiner Seite aus einfach nicht drin.
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