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Nordic Fitness
 
 
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Nordic Fitness [Taschenbuch]

Ulrich Th. Strunz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Heyne (2. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453868986
  • ISBN-13: 978-3453868984
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zum Trend des Jahres wurde das Nordic Walking bereits ausgerufen. Strunz-Leser kennen dieses flotte Spazierengehen mit Skistöcken schon aus dem Buch Die Diät des cleveren Fitness-Gurus. Dort wurde es allerdings noch als "Vorstufe" zum Laufen beschrieben, das halt doch das Nonplusultra sei -- und irgendwann ist der "erste Marathon" quasi gar nicht mehr zu vermeiden. Davon ist in Nordic Fitness nicht mehr die Rede, sondern von den "Zauberstöcken der Fitness", die einem beim Nordic Walking das "unbeschreibliche Gefühl verleihen, dass man fliegt".

Auch etwas nüchterner betrachtet hat der Stockgang, den zuallererst Skilangläufer als Querfeldein-Sommertraining genutzt haben, beträchtliche Vorteile: Im Gegensatz zum Radfahren oder auch Laufen werden bis zu 90 Prozent aller Muskeln aktiviert, fast der gesamte Oberkörper wird mittrainiert. Und im Vergleich zum Jogging ist die Belastung für Gelenke und Wirbelsäule erheblich geringer. Insofern ist es tatsächlich die ideale Sportart für Einsteiger, Übergewichtige und Menschen mit geschädigten Knien oder Sprunggelenken: Strunz erklärt in seinem Ratgeber auf seine bekannt erfrischende Art alles, was der Nordic-Walker wissen muss: Von Ausrüstung und Technik über typische Anfänger-Fehler bis hin zu den verschiedenen Arten des Trainings wie "Easy-going" oder "Ich-will-mehr".

Aber warum heißt das Buch eigentlich Nordic Fitness? Weil man mit den Stöcken -- wie Strunz zeigt -- noch andere Sachen anstellen kann: Dehnübungen werden mit ihnen gleich interessanter. Und sogar "Krafttraining mit Stöcken" ist möglich. Rollerbladern verleihen die Stöcke zusätzlichen Schwung -- auch diesem Thema widmet das Buch einige Seiten. Und am Ende will Dr. Strunz im Überschwang gar noch das Nordic Skiing als neuen Trend ausrufen. Doch das ist zu viel des Guten. Denn dummerweise kennt man diesen vermeintlichen Trend bereits geraume Zeit unter dem Namen Skilanglauf. --Christian Stahl

Kurzbeschreibung

Nordic Walking und Nordic Blading sind gerade auch für Ungeübte und Übergewichtige bestens geeignet. Durch den Einsatz der Stöcke werden die Gelenke geschont und der gesamte Muskelapparat gestärkt. Bestsellerautor Dr. Ulrich Strunz erklärt Technik und Trainingsmethoden und zeigt, wie diese sanften Ausdauersportarten - ergänzt durch die richtige Ernährung - ungeliebte Fettpölsterchen ganz schnell beseitigen.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ok aber nicht erstklassig 21. Januar 2004
Von Ein Kunde
Das Buch ist ganz ok, aber eben nicht erstklassig. Wenn man diese übersteigerten Jubel-Euphorie-Sprüche von Strunz, die manchmal zu penetrant wiederholt werden, einmal außen vor läßt, so findet man in dem Buch eigentlich alles was man an Grundlagen und Details zum Thema Nordic Walking wissen muss. Ein wirkliches Praxisbuch ist das "Werk" aber nur zum Teil. Einmal sind die Abbildungen nicht selten zu klein, dass man verschiedene Techniken nur erahnen kann. Der Text ist leider auch ab und an zu abstrakt, als dass er eindeutig genug die Technik des Nordic Walking beschreiben würde. Beim Lesen merkt man deutlich, dass der oder die Autoren mit dem Sport deutlich mehr Erfahrung haben als mit dem Umgang mit Sprache, denn manche Passagen lesen sich dermaßen hölzern und bockig. Außerdem fehlen mir einfach zu viele Fragen aus der und für die Praxis, die sich mir beim Start mit Nordic Walking gestellt haben. So bleiben folgende Punkte (ich nenne nur einige wichtige) völlig unbeantwortet:

1. Welche verschiedenen Handschlaufensysteme gibt es und welche eignent sich wofür und für wen?
2. Wie legt man die Handschlaufe bestmöglich an, damit ein optimaler Kompromiss aus Beweglichkeit und "fester" Führung besteht?
3. Wie bekommt man Handschlaufe, Pulsuhr und im Winter Handschuhe unter einen Hut oder besser an eine Hand?
4. Welche Technik hilft, dass bei "gerölligem" oder "grasnarbigem" Gelände die Stockspitzen beim Aufkommen nicht nach hinten wegspringen und man ins "Leere stößt"?
5. Wie schafft man es, dass die Asphaltpads nicht nur auf trockenem Asphalt Gripp haben, sondern auch auf nassem oder schmutzigem Asphalt und nicht darauf herumflutschen wie auf Schmierseife?
6. Wie verhindert man ohne verkrampftes Festklammern der Stöcke, dass einem die federleichten Carbonstöcke bei starkem Wind nicht dauernd von jeder Böe in oder gegen die Beine geknüppelt werden?
7. Welche Zusatzausrüstung ist empfehlenwert? (Reflektoren für nächtliches oder im Winter auch abendliches Laufen, etc.)

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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
GNADENLOS EHRLICH 11. September 2003
Ein super Buch!
Obwohl mir persönlich Herr Strunz (bekannt durchs Fernsehen) überhaupt nicht sympatisch ist, ist dieses Buch einfach super. Es ist einfach mitreißend.
Die Technik wird sehr gut erklärt und auf den vielen Fotos sieht man alles nochmal "life" .
Alle Aspekte werden genau untersucht (z.B. Ausrüstung, aber auch das Verhalten der "Nicht Nordic walker").
Er geht auf das mögliche Zusatz Muskeltraining mit den Stöckern ein, zeigt Möglichkeiten auf, Fehler zu vermeiden, oder eingeschlichene Fehler abzustellen und vegißt auch die Stretching Übungen nicht.

Es bleibt nicht aus, das man bei mehreren Passagen schmunzeln muß, oder aber in lautes Lachen ausbricht.

Einfach toll, sehr zu empfehlen! Ein angenehmes Preis-Leistung Verhältnis!

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Wer einmal als Flachländer am ersten Urlaubstag im Hochgebirge 1000m Höhenunterschied ohne Stöcke abgestiegen ist und dann drei Tage lang Schmerzen in den Knien hatte, im nächsten Jahr dieselbe Strecke aber mit Teleskopstöcken gegangen ist, der wird den Unterschied sofort begreifen und von nun an im Gebirge und unebenem Gelände sich mit zwei Stöcken bewegen. Ob im Flachland auf Asphalt die Stöcke von Vorteil sind, darüber kann man geteilter Meinung sein. Wer sehr schnell geht, der bewegt die Arme kräftig und von ganz alleine mit. Das hat nichts zu tun mit dem verkrampften Hochnehmen der Arme bei eher schleichendem kraftlosen Schritt, wie man das in der letzten Zeit in städtischen Parks immer häufiger sieht. Es scheint der letzte Spleen der Mode zu sein, dem diese Bedauernswerten, die dem nächsten Herzinfarkt entgehen wollen, mit ihren lächerlichen Bemühungen ihr Opfer bringen. Darum geht es bei Strunz nicht, sondern um die Fortbewegung mit Stöcken. In dem Buch findet man alles Wissenswerte dazu, anschaulich bebildert und mit Humor und Schwung geschrieben. Wer noch offene Fragen hat, sollte sich bei ihrer Beantwortung auf seinen gesunden Menschenverstand verlassen. Auch sind die gymnastischen Übungen mit den Stöcken, mit denen Strunz das Buch angereichert hat, wahrscheinlich für den überflüssig, der den ganzen Tag mit ihnen im Gelände unterwegs war. - Der Rezensent ist seit Kindesbeinen an Skilangläufer und im Erzgebirge groß geworden. Wir sind schon vor über 40 Jahren auf festgefahrenen Waldstraßen gern „Schlittschuhschritt" gefahren, wie es damals hieß, als der Leistungssport das Skaten noch gar nicht erfunden hatte. Als ich vor 14 Jahren die ersten Inline-Skater sah, bewunderte und beneidete ich die Jugend und hielt mich dafür für zu alt. Als dann in einem Winter vor 8 Jahren selbst in den Kammlagen der Mittelgebirge kein Schnee lag, kaufte ich mir doch die Inline-Skates mit fünf Rollen, die ich heimlich schon anprobiert hatte. Da mir dieser Sport etwas einseitig nur die Beine zu belasten schien, kaufte ich mir Exel-Skistöcke der allerbesten Qualität mit spezialgehärteten Spitzen, die auch auf Asphalt greifen (Gummi rutscht hoffnungslos weg), und in einer Länge, die noch bis zu den Ohren reicht, wenn man auf den Rollen steht. In Leipzig war ich der erste Verrückte, der sich auf diese Art fortbewegte, und über den Bericht des ersten in Strunzs Buch, der Mallorca auf diese Weise in Erstaunen versetzte, kann ich nur bestätigend schmunzeln. Aus dem Buch erfahre ich nun, daß es sich um eine neue Sportart handelt: Nordic Blading. Ein toller und rasanter Sport, sehr gesund, solange man dabei nicht stürzt. Ohne Schutzkleidung sollte man deshalb nie fahren und besonders auf Hunde und Radfahrer achten. Eine Warnung fehlt in dem Buch: Wenn man an Hunden vorbeifährt, sollte man die Stöcke lieber schleifen lassen. Auch friedliche Hunde können zum Erstaunen ihrer Besitzer plötzlich angreifen, wenn man ihnen mit Stöcken, die sie in dieser Verwendung noch nie gesehen haben, vor der Nase herumfuchtelt. - Inzwischen bin ich längst nicht mehr allein, wenn ich Inline-Skate mit Stöcken fahre. In Schweden gibt es sogar Eisschnelläufer, die große Distanzen mit Stöcken fahren. - Das Buch und die Einsichten von Strunz verdienen weiteste Verbreitung. Auf die Welle versuchen inzwischen viele mit aufwendigen und gut aufgemachten Büchern aufzuspringen, doch bei Strunz findet man alles Notwendige zu einem guten Preis.
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