Produktinformation
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Auch etwas nüchterner betrachtet hat der Stockgang, den zuallererst Skilangläufer als Querfeldein-Sommertraining genutzt haben, beträchtliche Vorteile: Im Gegensatz zum Radfahren oder auch Laufen werden bis zu 90 Prozent aller Muskeln aktiviert, fast der gesamte Oberkörper wird mittrainiert. Und im Vergleich zum Jogging ist die Belastung für Gelenke und Wirbelsäule erheblich geringer. Insofern ist es tatsächlich die ideale Sportart für Einsteiger, Übergewichtige und Menschen mit geschädigten Knien oder Sprunggelenken: Strunz erklärt in seinem Ratgeber auf seine bekannt erfrischende Art alles, was der Nordic-Walker wissen muss: Von Ausrüstung und Technik über typische Anfänger-Fehler bis hin zu den verschiedenen Arten des Trainings wie "Easy-going" oder "Ich-will-mehr".
Aber warum heißt das Buch eigentlich Nordic Fitness? Weil man mit den Stöcken -- wie Strunz zeigt -- noch andere Sachen anstellen kann: Dehnübungen werden mit ihnen gleich interessanter. Und sogar "Krafttraining mit Stöcken" ist möglich. Rollerbladern verleihen die Stöcke zusätzlichen Schwung -- auch diesem Thema widmet das Buch einige Seiten. Und am Ende will Dr. Strunz im Überschwang gar noch das Nordic Skiing als neuen Trend ausrufen. Doch das ist zu viel des Guten. Denn dummerweise kennt man diesen vermeintlichen Trend bereits geraume Zeit unter dem Namen Skilanglauf. --Christian Stahl
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3. Wie bekommt man Handschlaufe, Pulsuhr und im Winter Handschuhe unter einen Hut oder besser an eine Hand?
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6. Wie verhindert man ohne verkrampftes Festklammern der Stöcke, dass einem die federleichten Carbonstöcke bei starkem Wind nicht dauernd von jeder Böe in oder gegen die Beine geknüppelt werden?
7. Welche Zusatzausrüstung ist empfehlenwert? (Reflektoren für nächtliches oder im Winter auch abendliches Laufen, etc.)
Es bleibt nicht aus, das man bei mehreren Passagen schmunzeln muß, oder aber in lautes Lachen ausbricht.
Einfach toll, sehr zu empfehlen! Ein angenehmes Preis-Leistung Verhältnis!
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