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Nordhörn Taschenbuch – 2. Mai 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Sutton Verlag GmbH; Auflage: 1 (1. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866809646
  • ISBN-13: 978-3866809642
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.986 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Rath, gelernter Seemann mit Kapitänspatent, promovierter Historiker und Personalmanager, hat sich zunächst einen Namen als Schifffahrtshistoriker und Sachbuchautor gemacht. Mit seinen Kriminalromanen „Nordhörn" und „Im Schatten des Krans“ hat der Hamburger neben profunder Sachkenntnis sein großes erzählerisches Talent bewiesen.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von matheelfe TOP 500 REZENSENT am 29. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Man schreibt das Jahr 1959. Steffen Stephan wird für drei Monate als Archivar auf die Insel Nordhörn abgeordnet. Begeistert ist er nicht. Auf dem Schiff, das ihn zur Insel übersetzt, lernt er den Maschinisten kennen. Dieser reagiert eigenartig auf seine Mitteilung, dass er das Archiv der Insel ordnen soll. Sehr schnell begreift Steffen, dass kein normaler Job auf ihn wartet. Er ist auf der Insel unerwünscht.
Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung ist spannend. Kurze Kapitel fördern den Lesefluss. Das Buch lässt sich flott lesen, aber schwer aus der Hand legen. Schnell war ich von der Geschichte gefesselt. Dabei ist es dem Autor geschickt gelungen, mich immer wieder in die Irre zu führen und die Spannung bis zum Schluss zu halten.
Besonders gefallen hat mir, dass die Personen umfassend charakterisiert wurden. Die Beschreibung war so genau, dass ich sie vor mir sah. Das gleiche gilt für die Örtlichkeiten. Ob es die Insel war, das Büro des Amtsleiters oder Steffens möblierte Kammer, immer wurde davon mit Worten ein exaktes Bild gemalt. Dabei geschah das keinesfalls vordergründig. Die Insel zum Beispiel habe ich als Leser durch eine Fahrradtour von Steffen kennengelernt.
Auch die Verhältnisse auf der Insel wurden deutlich herausgearbeitet. Es war ein geschlossenes System. Jeder wusste von jedem fast alles. Feindschaft und Freundschaft waren genau definiert. Geheimnisse waren kaum möglich. Jeder Schritt, jede Handlung war öffentlich. Der Fremde, der die Insel betrat, wurde mit Misstrauen empfangen. Und wenn er Fragen stellte, so wie Steffen, dann wurde ihm nahegelegen, aus eigenem Interesse die Insel zu verlassen.
Dem Autor gelang es außerdem, das Flair der damaligen Zeit einzufangen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Pichler am 22. August 2012
Format: Taschenbuch
Ich stelle euch jetzt den Krimi Nordhörn von Jürgen Rath vor. In dem Buch geht es um Steffen Stephan, einem Archivar, der im Jahre 1959 ins Archiv der Inselgemeinde Nordhörn geschickt wird um dort alles auf Vordermann zu bringen. Auf der Insel wird er gleich misstrauisch von den Einheimischen beäugt, denn die mögen keine Fremden, die sich in ihre Angelegenheiten einmischen. Kurz nach seiner Ankunft wird Steffen das erste Mal bedroht. Er weiß eigentlich gar nicht warum und doch will er es herausfinden.

Meine Meinung:

Steffen ist ein freundlicher, korrekter Mann um die dreißig. Von Beruf ist er Archivar und immer darauf bedacht seine Arbeit korrekt zu machen. Auch auf der Insel versucht er seinen Job gut zu machen, doch leider sind da einige Leute dagegen, denn sie wollen ihn nicht auf der Insel haben. Am Anfang wundert sich Steffen noch was die Leute gegen ihn haben, doch als er erfährt, dass sein Vorgänger ermordet wurde, fängt er schön langsam an Fragen zu stellen und wird zum Detektiv. Mir hat seine Schnüffelei echt gut gefallen und es entsteht eine ziemlich knisternde Stimmung im Buch. Ständig hat Steffen das Gefühl verfolgt zu werden und auch ich bekam beim Lesen ein ungutes Gefühl und konnte die Spannung richtiggehend spüren.
Der Autor hat das Buch von Anfang an interessant und spannend geschrieben. Ich konnte mich gut in Steffen hineinversetzen und die Atmosphäre der Insel Nordhörn hat mich gefangen genommen. Durch die Landschaftsbeschreibungen des Autors konnte man sich die gesamte Szenerie echt gut vorstellen. Außerdem konnte ich Steffens Angst als er verfolgt wurde richtig spüren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steffis-und-heikes-lesezauber (Blog) am 2. November 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Im Jahr 1959 wird der Archivar Steffen Stephan auf die Nordseeinsel Nordhörn versetzt, um die unbeliebte Arbeit eines Kollegen weiterzuführen. Die Insulaner verhalten sich sehr feindselig und wollen keine "schnüffelnden" Fremden auf der Insel. Steffen erfährt, dass sein Vorgänger Ludwig unter sehr mysteriösen Umständen verstarb. Es ereignen sich seltsame Dinge und immer öfters fühlt sich Steffen verfolgt und bedroht. Als er dann auch noch auf merkwürdige Ungereimtheiten in den Dokumenten stößt, befindet er sich in größter Gefahr. Doch durch den plötzlichen Wintereinbruch wird die Insel vom Festland abgeschnitten. Steffen müsste fliehen, doch wohin?

Meinung:
Einige Dinge sind mir an „Nordhörn: Ein Nordsee-Krimi“ durchaus sehr positiv aufgefallen. Zum einen schafft es der Autor die düstere Atmosphäre auf der Insel gekonnt zu beschreiben. Dementsprechen wirkt die Feindseligkeit, die Steffen entgegen schlägt, fast greifbar. Außerdem bringen die, aus heutiger Sicht amüsanten Einstellungen des korrekten Archivars im Jahre 1959 den Leser ab und an zum Schmunzeln. So hat er ein schlechtes Gewissen wenn er einen Bogen Dienstpapier für private Zwecke missbraucht oder bekommt erotische Vorstellungen, als er an das Strumpfband einer Kollegin denkt. Auch die Skizze der Insel, sowie das Glossar mit den wichtigsten Seebegriffen fand ich ganz praktisch und hilfreich.

Jedoch verspricht der Klappentext eine rasante und spannende Handlung, die der Roman selber leider nicht erfüllen konnte.
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