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Die Römer in Tunesien und Libyen. Nordafrika in römischer Zeit. (Zaberns Bildbande der Archäologie) (Zaberns Bildbande Zur Archaologie) [Gebundene Ausgabe]

Francois Baratte
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. Februar 2012 Zaberns Bildbande Zur Archaologie
Der ganze Reichtum einer römischen Provinz Das römische Nordafrika ist eine Kulturlandschaft, die Ihresgleichen sucht. Erstmals wird in vorliegendem Buch einem breiten Publikum auf dem neuesten Stand der Forschung die römische Kultur in dem heutigen Tunesien und Libyen mit prächtigen Abbildungen vorgestellt. Der führende Experte auf diesem Gebiet, François Baratte, beschreibt anschaulich und spannend die Entstehung einer eigenen Kultur auf der Grundlage der griechisch-römischen und einheimischen Zivilisation. Wie kaum eine andere Region der antiken Welt führt einem das römische Nordafrika die Monumentalität römischer Architektur und Lebensweise vor Augen.

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Die Römer in Tunesien und Libyen. Nordafrika in römischer Zeit. (Zaberns Bildbande der Archäologie) (Zaberns Bildbande Zur Archaologie) + Kroatien in der Antike: Zaberns Bildbände zur Archäologie + Thracia: Eine römische Provinz auf der Balkanhalbinsel
Preis für alle drei: EUR 57,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Philipp von Zabern; Auflage: 1., Aufl. (27. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805344597
  • ISBN-13: 978-3805344593
  • Größe und/oder Gewicht: 30,2 x 24,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.911 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der französische Altertumswissenschaftler François Baratte ist Professor für Archäologie der Spätantike an der Universität Paris-Sorbonne. Er ist einer der angesehendsten Spezialisten für die Kultur und Archäologie des römischen Nordafrika. Seit 1993 leitet er als Co-Direktor die Grabungen in Haïdra (Tunesien).

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Africa proconsularis 2. März 2012
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"..... et ceterum censeo carthaginem esse delendam."
(Marcus Porcius Cato Censorius, 234 v. Chr. - 149 v. Chr.)

Als international renommierte Koryphäe für das provinzialrömische Nordafrika ist der Autor, Dr. Francois Baratte, nicht nur als Professeur d'Archéologie de l'Antiquité tardive an der Universität Paris-Sorbonne (Paris IV) tätig, sondern auch als Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Institutes affiliiert.

Die dem Staatsmann und Feldherren "Cato dem Älteren" zugeschriebene Empfehlung (Eingangszitat) an den Römischen Senat sollte sich mit dem Ende des 3. Punischen Krieges im Jahre 146 v. Chr. erfüllen. Nie mehr, so glaubte man damals, könne auf diesem Stück Erde wieder etwas erblühen. Hauptstadt der neuen Römischen "Provinz Africa" wurde Utica. Der römische Sinn für Macht und Machbarer erlaubte es jedoch dem Volkstribunen Gaius Sempronius Gracchus, bereits 24 Jahre später einen ersten, wenn auch missglückten, Versuch einer Koloniegründung auf den Ruinen Karthagos zu unternehmen. Nach seinem Sieg in der Schlacht bei Thapsus (46 v. Chr.) errichtete Julius Caesar auf dem Gebiet des geschlagenen numidischen Königs Jubas I., die "Provinz Africa nova", zu der große Teile Numidiens (Algerien) und Tripolitaniens (Libyen) gehörten. Die ältere Provinz wurde nun "Africa vetus", bzw. "Africa propria" genannt. Im Jahre 44 v. Chr., kurz vor seiner Ermordung, unternahm Julius Cäsar dann einen zweiten Gründungsversuch einer Kolonie, die den Namen "Colonia Iulia Concordia Carthago" tragen sollte. Schließlich war es Gaius Octavius der im Jahre 29. v. Chr.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Stefan Becker VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die heutigen politischen und religiösen Grenzen lassen vergessen, wie anders die Mittelmeerwelt früher einmal ausgesehen hat. Gut acht Jahrhunderte lang war auch die südliche Küste europäisch dominiert - vom römischen Sieg über Karthago 146 v. Chr. bis endgültigen islamischen Eroberung der Stadt um 698 n. Chr. Diese Epoche hat gerade in Tunesien und dem ihm damals politisch zuzurechnenden westlichen Libyen eine reiche Fülle an Baudenkmälern und archäologischen Zeugnissen hinterlassen, denen sich dieses Buch widmet. Aus etlichen eigenen Reisen kann der Rezensent bestätigen, dass die römische Hinterlassenschaft Tunesiens und Libyens (deren Dichte die des heutigen Italiens oder Südfrankreichs übertrifft) ebenso umfassend
wie ausführlich beschrieben wird. Dies zeigt sich an der Behandlung von in Reiseführern oft ausgelassenen, aber umso sehenswerteren "Geheimtipps" wie z.B. Haidra (Tunesien) oder Ghirza (Libyen). Eine Gesamtkarte des römischen Nordafrika (einschließlich Algeriens, S. 8/9) und des spätantiken Siedlungsschwerpunkts im heutigen Tunesien (S. 115) ermöglichen die Orientierung, die allerdings darunter leidet, dass nicht alle im Text aufgeführten Stätten verzeichnet sind und die heutigen Namen fehlen. Dafür gibt es eine sehr gute Zeittabelle (S. 141) sowie Pläne von Karthago, Leptis Magna und Sabratha.

Trotz seiner gut verständlichen (und flüssig übersetzten) Sprache wendet sich das Buch eher nicht an Einsteiger, sondern an diejenigen, die bereits Hintergrundwissen haben und sich einen fundierteren Überblick über die römische Epoche Nordafrikas verschaffen wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne Bilder, aber schlecht im Text eingebunden 4. Oktober 2012
Von Andreas Wiedermann (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Francois Barattes "Die Römer in Tunesien und Libyen" ist von der Aufmachung her ein typischer Zabern-Bildband. Ein einführender Text zum Forschungsstand wird mit zahlreichen sehr schönen Abbildungen aufgewertet. Leider ist das Zusammenspiel von Text und Fotografien in diesen Bildbändern von unterschiedlicher Qualität.

In diesem Band fragt sich der Leser häufig nach welchem Prinzip die Bilder ausgesucht wurden. So kann es passieren, dass ein Gebäude, eine Skulptur oder ähnliches nur in einem Halbsatz erwähnt werden und auf der folgenden Seite eine großformatige Abbildung von dem Erwähnten zu finden ist, während ein Kunstwerk in einem langen Absatz behandelt wird, aber in dem Band nicht visualisiert wird. Neben der Auswahl hätte auch die inhaltliche Einbindung des Bildmaterials besser sein können. Zwar wird wirklich auf jedes Bild im Text verwiesen, aber oft kann der Leser aus der Visualisierung keinen Mehrwert ziehen, weil zu wenige Informationen dazu im Text und in den Untertiteln der Fotos angeboten werden. Beides, die Auswahl als auch das Zusammenspiel zwischen Bildern und Text, ist in anderen Zabern-Bildbänden besser gelungen.

Das Buch bietet dennoch eine fundierte Einführung zu Leben, Kultur und Entwicklung der römischen Provinz africa proconsularis und der angrenzenden Gebiete. Die Vermischung von römischer, punischer und numidischer Kultur wird verständlich herausgearbeitet. Kritisch ist nur zu sehen, dass der Autor stellenweise zu sehr aufzählend von Beispiel zu Beispiel übergeht, wodurch das Buch etwas langatmig wird. Das Bildmaterial selbst ist ebenfalls gelungen und schön anzusehen.
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