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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen249
4,2 von 5 Sternen
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am 3. August 2012
Ich besitze die Kopfhörer nun gut 2 Monate und habe schon reichlich Probe hören, sowie vergleichen können und somit kann ich folgendes zusammenfassen:

Vorab:
Aufgrund des ähnlichen Designs zu den Monster beats, sollte man von Anfang klar stellen, dass der Sound mit diesen Kopfhörern absolut nichts gemein hat. Ich werde mich in dieser Rezension öfter nochmal auf die beats beziehen.
Ebenso ist eine Rezension von der Klangqualität immer etwas subjektiv und ab und zu, gerade bei der jungen Generation, doch sehr Geschmacks abhängig. Ich werde die Kopfhörer, so wie auch anderes Hifi Equipment, auf eine möglichst Originalgetreue Wiedergabe der zu testenden Musik bewerten. Nicht aber auf einen "Fetten beat" der für so manchen sicher Wichtig ist, für mich jedoch das Original Bild der Musik verfälscht und für meinen Geschmack nicht erwünscht ist.

Optik / Style:
Über die Optik des Kopfhörers kann man schlecht Urteilen, da doch fast jeder so seinen eigenen Geschmack hat.
Für mich Persönlich ist der Kopfhörer jedoch sehr gelungen, wenn auch etwas abgekupfert von den beats. Wobei ich sagen muss, dass mir im direkten vergleich mit den beats, die Zoro besser gefallen. Das liegt meiner Meinung nach nicht zu letzt an den schön eingelegten Metall Logos auf beiden Seiten. Auch sonst ist der Hörer schön anzusehen.

Verarbeitung:
Insgesamt eine sehr gute Qualität. Ich weiß nicht ob es wirklich große Unterschiede in dem Kunstoff von Kopfhörern gibt. Jedoch ist hier sehr schön die Metall Verstärkung auf den Seiten und die Größen Skalen an den Seiten. Die Ohrpolster machen einen Qualitativ hochwertigen Eindruck und die 3,5mm Klinkenbuchse wackelt nicht. Diese 3,5mm Buchse direkt am Kopfhörer hat übrigens einen großen Vorteil: Man kann das Kabel bei einem Kabelbruch wechseln und muss den Hörer nicht in die Tonne hauen. Gerade auch hier drauf habe ich bei meiner Suche nach einem Kopfhörer großen Wert gelegt. Leider ist diese Buchse an fast allen Kopfhörern in der Preisklasse des Zoros nicht zu finden!

Den Faltmechanismus kann ich nicht wirklich bewerten, da ich ihn hierzu zu selten nutze. Doch wenn ich mir die Plastikaretierungen so ansehe, vermute ich, dass diese bestimmt nach einer Zeit ausleiert. Dies betrifft aber nicht nur diesen Kopfhörer sondern ist bei anderen, auch bei den beats, ähnlich schlecht gelöst. Auch wird das innen verlegte Kabel bei fast allen Kopfhörern mit Faltmechanismus, durch viele Faltvorgänge früher oder später brechen. Daher benutze ich diese Mechanismen echt nur wenn es nötig ist, eigentlich überhaupt nicht, denn er passt wunderbar auch so in meinen Uni Rucksack. Es sei denn Mann ist Frau und somit Besitzerin einer Handtasche, da könnte der Faltmechanismus wirklich von Vorteil sein.

Tragekomfort:
Durch die schön weichen Ohrpolster und den gut anpassbaren, ebenso gepolsterten Kopfbügel, kann man den Kopfhörer wirklich über Stunden ohne Druckstellen tragen. Vor allem man spürt ihn wirklich fast nicht.
Zum Sport sitzt er mir jedoch schon etwas zu locker. Als Jogger könnte man da seine Probleme bekommen. Wobei das auch auf die Individuelle Kopfform ankommt und von mir nun eher für meinen Kopf passend, bewertet wurde.

Soundqualität:
Beim Blick auf die Technischen Details des Kopfhörers fallen sofort der größere Frequenzbereich und die niedrige Ohm-zahl im Vergleich zu den beats und anderen Kopfhörer in der Preisklasse des Zoro's auf.
Der Frequenzgang ist 15 hz bis 22 khz groß. Die beats machen nur 20 hz - 20 khz
Der Elektrische Widerstand beträgt bei dem Zoro nur 16 Ohm. Nicht wie bei den meisten Kopfhörern 32 Ohm.

Diese Werte machen sich folgendermaßen beim hören bemerkbar:
Durch den großen Frequenzgang decken sie wirklich alles hörbares gut ab. Die Höhen des Kopfhörers sind um ein vielfaches besser als bei den zu dumpf designten beats solo. Sie spielen zusammen mit den Tiefen und den Mitten auf einem Level. Hier wird der Sound nicht in eine Richtung beeinflusst, was den Kopfhörer nicht nur zum "Genere-Allrounder" macht, sondern einen einfach natürlichen und ausgeglichen Sound zur Folge hat. Ich möchte keine speziellen Songs hier in den Vordergrund rücken um das Klangbild daran zu erleutern, denn ich finde mit Natürlicher und Originalgetreuer Wiedergabe ist alles gesagt. Dies bezieht sich nicht nur auf ein Musik Genere sondern auf die breite Masse von Black Metall bis POP.
Die beats solo habe ich hierzu im Saturn direkt zu den Zoro's an meinem Crative ZEN und meinem Smartphone getestet. Die beats waren einfach nur auf Tiefe Bässe ausgelegt und beeinflussten stark die Songs in ihrem Sound. Mag für Bassfetischisten sicher angenehm sein, jedoch hat dies nichts mit einem guten Kopfhörer zu tun, die Musik derartig zu verfälschen.

Die angesprochene niedrige Ohm-zahl von 16 Ohm hat hier folgende Wirkung:
Da der Zoro nur halb soviel Widerstand dem Player entgegensetzt, steigt somit die Leistung des Players in der Ausgabe. Hier spielt ein schwacher Batterie betriebener Player aufmal mit wesentlich mehr Power. Dies kann man nicht nur gebrauchen wenn man sehr laut hören will, sondern verringert das Klippen auf gemäßigten bis hohen Lautstärken. Der Player hat also mehr Reserven bei relativ hohen Pegeln und verzerrt nicht so schnell. Dies ist gerade bei Smartphones / MP3 Playern mit niedriger Ausgangsleistung am Kopfhöreranschluss wirklich sinnvoll. Hier sollte man vor dem ersten hören schon erstmal die Lautstärke zurückdrehen, mit der man zuvor noch mit den alten Kopfhörern gehört hat.
An heimischen Hifi Anlagen sollte man jedoch aufpassen das man nicht so viel Leistung gibt, denn bei Leistungsstarken Geräten ist man schnell an der Grenze der maximal verträglichen Leistung des Zoros.

Fazit:

Für den Preis ein wirklich Erstklassiger Kopfhörer mit einem sehr ausgeglichenen Klangbild in jedem Genere und für Leute die Wert auf unverfälschte Musik legen sehr zu empfehlen. Dank der 16 Ohm Impedanz ist er ein Leistungskitzler für MP3-Player und Smartphone. Darüber hinaus sogar mit Klinkenanschluss für ein wechselbares oder längeres Kabel. Der über doppelt so teure beats solo, kann hier klangmäßig einpacken und scheint sich nur durch sehr gutes Marketing am Markt zu halten. Außer minimaler Kritik an dem Faltmechanismus, die nicht nur auf den Zoro abzielt, kann er also nur Positiv bewertet werden.
55 Kommentare170 von 178 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2015
Ich fasse mich kurz, denn eigentlich brauch man nur ein Wort für diese On-Ear-Kopfhörer...Wahnsinn!

Der Preis:
Im gegensatz zu den Beats Solo 2 von Dr Dre, die viel zu überteuert für 149€ erwoben werden können, sind die Zoro Kopfhörer von Noontec ein echter Schnäpchen, denn diese können für 47€ erworben werden. Preis/Leistung ist der HAMMER!!!

Die Verarbeitung:
Kurz gesagt sind die Noontec Zoro sehr gut verarbeitet. Die Klappfunktion rastet perfekt ein und aus (wie es in einigen Wochen ausschaut werde ich updaten).

Die Klangqualität:
Etwas weniger Basslastig als die Beats Solo 2 von Dr Dre. An der Qualität merke ich kaum evtl. sogar etwas bessere unterschiede.

Mitgeliefertes Kabel ist Qualität auf hohem Niveau. Sehr schöne Optik auch durch die flache Form des Kabels. Sehr biegsam und fühlt sich angenehm an.

Die Verpackung macht auch was her, finde ich. Doch wer achtet schon darauf :-)

Fazit: KLARE KAUFEMPFEHLUNG!!! Jeder der sich die Beats kaufen möchte, sollte zuerst diese Kopfhörer testen.
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0Kommentar11 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2012
Hier meine kurze Videorezension über den Noontech ZORO. Ich kann diese Kopfhörer nur wärmstens empfehlen. SEHR gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis! "Stylisch". Einfach ein gutes, ehrliches, sympatisches und durchdachtes Produkt.
1212 Kommentare160 von 173 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2012
Hallo Leute,

in dieser Rezension bewerte ich die Noontec-Kopfhörer hauptsächlich in Bezug auf die sehr ähnlich aussehenden Beats Solo, da mein Bruder diese besitzt und ich die Noontec Kopfhörer.
Bisher dachte ich immer mit den Beats kann der Noontec nicht mithalten, deswegen war ich bei meiner Kaufentscheidung schon drauf und dran mir die Beats Solo HD für ca 160 Euro zu kaufen, da auch der Noontec Kopfhörer weniger bekannt und mit derzeitig 60 Euro einen relativ "billigen" Eindruck im Vergleich zu den Beats macht. Daher dachte ich natürlich auch, dass darunter die Soundqualität und vielleicht auch das Design leiden werden.
Letztendilch dachte ich mir aber dann doch, probiers doch einfach mal...No risk-No fun...für 60 Euro und....der Schein trügt gewaltig !!!!!

Zum Design :

Ich besitze die Noontec Kopfhörer in schwarz und finde diese optisch auch sehr stilvoll gestaltet. Leute wie ich, die nicht nur auf Klang aus sind, sondern sich auch eine geschmackvolle Gestaltung der Äußerlichkeiten wünschen, sind bei diesem Kopfhörer genau richtig. Mein Bruder besitzt die Beats Solo HD in weiß, die, meiner Meinung nach, auch sehr schön anzusehen sind. Was mir allerdings bei den Beats besser gefällt sind die abgerundeten Ecken an den Ohrmuscheln, welche bei dem Noontec Kopfhörer eckig sind. Dieser Aspekt ist aber subjektiv und beeinflusst die Kaufentscheidung nicht im geringsten. Der Schwarzton der Noontec wirkt edel, da er schön glänzt und er verleiht dem Kopfhörer einen gewissen Flair im Vergleich zu anderen Kopfhörern.

Verarbeitung :

Beide Kopfhörer besitzen einen Faltmechanismus, den ich aber auch selten nutze. Ich besitze den Noontec schon einige Monate und er ist noch im besten Zustand. Jedoch ist der Faltmechanismus bei Noontec und Beats vorsichtig zu gebrauchen, da ich (bezügl. der Beats) schon oft gehört habe, dass der Kopfhörer auseinander gebrochen ist beim Versuch ihn zusammenzuklappen.
Die Kabelführung bei Beats und Noontec ist einseitg, was den Kabelsalat vermindert. Dieser Faktor ist für mich wichtig, da ich Kabelsalat hasse. Das Kabel kann abgenommen werde und ersetzt werden, falls es kaputt gehen sollte.
Die Ohrmuscheln bei beiden Kopfhörern sind weich gepolstert, was den Tragekomfort sehr angenehm macht, doch an dieser Stelle liegen die Noontec vorne, da diese nicht ganz so eng am Kopf sitzen. Sie sind, wie ich finde, etwas leichter (vielleicht bilde ich mir das auch ein) als die Beats und ich kann sie durch den lockeren Sitz auf dem Kopf um Stunden länger tragen als die Beats. Jedoch soll das nicht heißen, dass sie schnell verrutschen...das ist nämlich nicht der Fall. Allerdings mache ich auch keinen Sport mit ihnen, da sie dafür nicht so gut geeignet sind.
Beide Kopfhörer sind in der länge verstellbar - für jedermann also individuell anpassbar.

Zum Klang:

Als ich beide Kopfhörer vor mir liegen hatte, war ich schon neugierig, welcher einen besseren Klang von sich gibt und zudem kam es mir auch so vor, als wären die Noontec um einiges lauter als die Beats (dies hat Tobias B. genial beschrieben). Der Verdacht bestätigte sich - der Noontec ist ein gutes Stück lauter, was ich auch sehr gut finde. Ich kann mit meinem Macbook auf der niedrigsten Stufe mit den Noontec in der perfekten Lautstärke Musik hören, die Beats sind mir da einfach etwas zu leise, deswegen muss ich da aufdrehen. Auch für leisere Lieder ist das ein Vorteil, grade wenn man mit einem äteren Mp3 Player oder Handy hört, gleichen die Noontec diese Differenz mit ihrem klaren lauten Klang viel besser als die Beats aus. Die Beats sind mir da einfach zu unklar. Der Bass bei beiden Kopfhörer ist völlig ok. Ihr dürft hier aber nicht mit nem teuren Bose oder Sennheiser den Vergleich ziehen, sonst is der Bass nicht ok ;) aber für den Preis der Noontec sind der klare Klang und der Bass einfach nur TOP TOP TOP !!!
Der Bass bei den Beats ist für 160 Euro schwach, da gibts für den gleichen Preis von Bose zum Beispiel bessere Modell (evtl Bose Ae2).

Im Endeffekt bevorzuge ich ganz klar die Noontec Kopfhörer.

1. Preis - Leistungs - Verhältnis Top :
Der Preis ist sehr sehr gut, für 60 Euro gibt es keine besseren Kopfhörer mit einer annähernd starken Leistungen und einem so schönen Design. Für einen ähnlichen Preis
gibt es allerdings noch äußerlich schöne Modell von Wesc, die allerdings im Tragekomfort für mich unangenehm sind, weil sie (wie die Beats) zu eng anliegen.

2. Sehr schönes Design:
Die Noontec sind sehr stilvoll gestaltet, zwar ist das Design von den Beats abgeschaut, aber was solls. Ich finde das tut dem ganzen keinen Abbruch. Dieses Design ist
eben sehr schön und Noontec hat die Beats doch um einiges übertroffen, was zumindest die Soundqualität angeht.

3. Besserer Tragekomfort:
Die Noontec sitzen einfach angenehmer auf dem Kopf, man kann sie ewig tragen ohne Druckpunkte zu spüren. Die Beats sitzen mir da zu eng.

Die Beats besitzen momentan so viele Leute und grade deswegen sollte man sich auch mal von der Masse abheben. Ich weiß die Noontec sind auch lang nicht so bekannt, trotzdem heißt das nicht, dass sie schlechter sind. Ich dachte auch am Anfang, dass das ein Reinfall sein könnte....war es aber nicht !!!!!
Sicher sind die Kopfhörer bei dem ein oder andern mal kaputt gegangen, aber ganz ehrlich, das kann genauso bei den besten und teuersten Marken passieren, danach sollte man nicht unbedingt bewerten. Die Beats sind einfach der totale Käse, nur weil irgendwelche Starsportler diese tragen heißt das nicht, dass die Beats hochqualitativ sind (für diesen teuren Preis ist die Leistung schlicht ungenügend). Jeder sollte subjektiv für sich entscheiden, was er an Klang, Komfort, Bass, Aussehen usw. braucht/bevorzugt. Aber jeder, der all diese Kriterien mit wenig Geld erfüllen möchte und dafür was echt Gutes sucht, der is hier genau richtig...gebt diesen Kopfhörer einfach mal ne Chance !!!! Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen helfen.
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am 9. Januar 2013
Hab den Kopfhörer für meine Freundin erstanden. Gemäß den vorhergehenden Rezensionen bin ich reichlich gespannt gewesen, wie gut das Ding am Ende wirklich ist.

Nachdem wir ihn jetzt einige Wochen ausgiebig getestet haben kann ich die hervorragenden Audioeigenschaften bestätigen. Ein sehr ausgewogener Ton ohne gekünstelte Verstärkung der niedrigen Frequenzbereiche. Höhen werden nach unserem subjektiven Eindruck sehr sauber wieder gegeben. Der Ton wirkt sehr dynamisch. Wenn es nur um das Klangbild ginge dann gäb es 5 Sterne. (Getestet an diversen Smartphones, MP3 Playern und HighFi anlagen.) Die Verarbeitung ist sauber und die Materialauswahl passt zum Design (Klavierlackfinish überall). Das Ding besteht nicht komplett aus Plastik. Die ausziehbaren Bänder sind metallverstärkt.

Aber... die kleinen "Nasen" mit denen die Kopfhörer arretiert werden, wenn sie nach dem einklappen wieder ausgeklappt werden sind aus Kunststoff. An der Stelle besteht potentiell Gefahr für den Mechanismus. Auch die Bänder selbst könnten besser einrasten. Beim aufsetzten oder bei leichten Kopfbewegungen hat man sie sehr schnell ungewollt verstellt. Zur Passform gibt's gemischtes zu sagen. Bei meiner Freundin sitzt der Kopfhörer wirklich sehr locker. Beim nach vorne Bücken oder Treppengehen legt Frau dies gute Stück schnell mal vor sich auf den Asphalt. Bei mir wäre das wohl was anderes (Hutgröße 63!!!). Entsprechend schwach ist bei kleinen Köpfen dann auch der Anpressdruck der Ohrschalen. Weil sie aber sehr weich und anschmiegsam gepolstert sind werden Außengeräusche ordentlich ausgesperrt. Trotzdem ... die Bestwertung kann ich dem Ding damit nicht mehr geben.

Wir sind uns noch nicht ganz einig, ob der Kopfhörer das richtige für meine Freundin ist. Für den anspruchsvollen Musikkonsum gibt's sicherlich nichts vergleichbares in der Preisklasse. Weiter werden darf der allerdings nicht mehr! Sollte ich den dann doch eines Tages erben, weil er meiner Freundin andauernd vom Kopf rutscht erfahrt ihr es hier.

Meine Empfehlung:

Der Kopfhörer ist etwas für Freunde sauberer Musikwiedergabe bei denen die Priorität eindeutig auf einen ausgewogenen Klangbild liegt. Ideal für Zugfahrten und alles was ohne allzu viel Bewegung auskommt. Ein guter Kopfhörer, und der für inzwischen schon unter 50 Taler. So what!
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am 24. Februar 2013
Meine erste Wahl war eigentlich der Koss Porta Pro! Dieser aber wurde von mir schon nach kurzer Hörprobe (iPod- Titel von Marla Clen und Lorreena Mc.Kennitt)wieder eingepackt und zurückgeschickt (Mangelhaftes Klangbild).Habe mich Dan für den TrekStor Noontec Zoro entschieden und was soll ich sagen.....Ich bin begeistert!!! Ausgewogenes Klangbild,Lautstärke Top,mehr als ausreichend.Egal in welche Musikrichtung man reinhört man wird nicht enttäuscht sein.Sowohl Bass in Rock und Popmusik als auch Höhen und Mitten bei Folk,Jazz oder Moviesounds sind Top.Habe den Hörer mit dem iPod und dem Nexus4 in Gebrauch und bei beiden Geräten vermisse ich überhaupt nichts,es hört sich einfach alles Super an.Zudem sieht der Kopfhörer noch gut aus und sitzt perfekt (zumindest auf meinem Kopf),Aussengeräusche sind kaum welche zu Hören.Gut,nach einer längeren Zeit merkt man ihn schon etwas auf dem Kopf (leichtes drücken) aber er ist ja noch neu und man gewöhnt sich ja an fast alles.Also, meiner Meinung nach stimmt das Preis-Leistungsverhältnis auf jeden Fall und ich würde ihn mir bestimmt noch mal Kaufen!!! Gruß & viel Spaß all denen die sich für dieses Produkt entscheiden.
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am 15. August 2012
Hatte die Dinger nach dem Review von Innerfidelity (siehe Youtube) bestellt und heute in Betrieb genommen.

--- Optik/Haptik/Verarbeitung ---
Gut. Natuerlich hat das Ding viel Plastik an sich, aber eben auch ein paar kleine, sauber gearbeitete Applikationen, die huebsch aussehn und nuetzlich sind (Front der Gelenkhalterung ist mit einer gebuersteten Aluminiumplatte stabilisiert). Der weichere Kunststoff auf der Innenseite der Buegel ist angenehm zu fassen und sieht ueberhaupt nicht billig aus. Auch der Ausziehbuegel hat ein Aluminium-Inlay und das auf der Rueckseite der Muschel angebrachte Metallemblem komplimentieren den akzeptablen "Pianolack"-Effekt der Lackierung. Die Ohrmuscheln sind leicht beweglich, die Polster angenehm, auch das Kopfband bemerkt man nicht, so solls ja eigentlich auch sein. Sieht gut aus und hat keine offensichtlichen Schwachstellen.

--- Sound ---
Mhhhm... Gekauft hab ich mir den, weil ich mal schauen wollte, ob im Budgetbereich um bis 80€ irgendwas an die CAL ranreicht, so hab ich beide parallel meine Testsong-Reihe durchlaufen lassen, Mess-Instrumente besitze ich nicht.

Fuer sich genommen ist der Noontec Zoro garnicht schlecht - einigermassen detailreich und ohne Ausfaelle ueber das Spektrum hinweg, allerdings hab ich die "Tiefe" des CAL sehr schnell vermisst - der Noontec klingt doch einigermassen "ins-Gesicht", Songs wie "Escape" von Rupert Holmes (der Pina-Colada-Song^^) verlieren da schon einen grossen Teil ihrer Dynamik. Jeder muss selbst wissen, ob ihm das gefaellt. Ich mags eher andersrum.

--- Negativ sind mir 2 Sachen aufgefallen ---
Cymbals,Hi-Hats,S-Laute kommen recht aggressiv rueber, teilweise so dass ich die Lautstaerke runterdrehen muss - nicht wirklich angenehm, das hart ernstes Stoer-Potential fuer lange Hoer-Sessions. Dann ist da noch der Tief-Bass. Ich erwarte von einem 40mm-Treiber keine Wunderwerke, aber der Noontec Zero schneidet scheinbar ruckartig nach unten ab, nicht graduell, wie man meinen moechte und deutlich frueher als der CAL. Fuer jemanden wie mich, der gerne auch mal zu einer DnB-Bassline schaukelt nicht brauchbar.
Zuguterletzt meine ich, dass auch die letzte Klarheit bei Hoehen fehlt - genau kann ich den Finger nicht draufhalten, aber es fehlt irgendwie ein Quaentchen.

--- Positiv aufgefallen ist mir ---
Bis zu dem Punkt, wo der Tiefbass recht ploetzlich abschneidet, spielt der Noontec straffer als der CAL und erlaubt sich auch in keinem anderen Bereich irgendein "Wischi-Waschi", weder bei Stimmen, noch bei synthetischen oder klassischen Instrumenten. Gute Sache. Was Fuetterung angeht, ist der Noontec nicht anspruchsvoll. An meinem X-FI HD USB DAC betrieben kann ich das Teil sehr locker in unhoerbar laute Bereiche raufregeln. Fuer mobile Geraete sollte das Ding genau richtig sein.

--- Vorlaeufiges Fazit ---
Naja, nicht schlecht. Macht vieles richtig, aber ein paar Sachen falsch - Ich bin etwas empfindlich gegenueber aggressiven Hoehen angeht und schnell enttaeuscht, wenn der Tiefbass nicht wirklich tief geht - Ermuedungsfrei und freudig kann ich mit denen also momenten noch nicht hoeren.

Ich werd jetzt mal 24 Stunden Non-Stop Pink-Noise in die Kopfhoerer spielen; das mag wenig sein, aber man wird hoffentlich eine Tendenz erkennen koennen. Falls sich etwas (zum Besseren) wendet, fuege es als Update-Kommentar ein, falls nicht, dann steht die Rezension so, wie sie jetzt ist.

--- Nur dass wir uns richtig verstehen ---
Verglichen habe ich die Noontec gegen den IMHO "Klassenbesten" bis 80€, den Creative Aurvana Live. Auch wenn die Noontec jetzt (vor Burn-In) noch nicht mit dem CAL mithalten koennen, so sind die Noontec schon DEUTLICH besser als Billigheimer wie z.B. der Superlux 668B und natuerlich auch besser als vollkommen ueberteuerter R*tz wie die "Beats Solo" (denen die Noontec optisch klar nachempfunden sind).

--- Test-Songs zum Nachvollziehen ---
Arne Domnerus - Sometimes I Feel Like A Motherless Child
Big Bud - Chill
Chris Rea - I Can Hear Your Heartbeat
Dire Straits - Telegraph Road
Esther Ofarim - La Vecina Catina
George Michael - Precious Box
Gil Shaham (Orpheus Chamber Orchestra) - Kreisler Concerto In C-1
Luis Miguel - La ultima noche
Matrix & Futurebound - Coast To Coast
Men at Work - Overkill
Noa & Pat Metheney - Child of Man
Pink Floyd - Comfortably Numb
Rupert Holmes - Escape
Sade - Smooth Operator
Tony Roel Trio - Tango Jalousie
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am 30. August 2013
Bisher war ich mit meinen Koss Porta sehr zufrieden und habe mir deshalb die Noontec Zoro nur aufgrund der guten Rezensionen und des Aussehens gekauft.
Doch was diese "günstigen" Kopfhörer für eine Klangfülle entfesseln können ahnte ich bei meiner Bestellung noch überhaupt nicht.
Doch viel möchte ich zum Klang nicht schreiben, da ihn jeder anders empfindet. Mich hat er jedenfalls sehr begeistert!

Ein Stern muss ich jedoch abziehen, da mir bereits nach 20 min. die Ohren so schmerzen, dass ich die Kopfhörer erst mal absetzen muss.
Das finde ich sehr schade, scheint aber (habe es in keiner Rezension gelesen) an meinen Ohren zu liegen.
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am 10. Juni 2014
Zuerst war ich sehr zufrieden mit den Noontec Zoro und es war wirklich ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis! Guter Sound für relativ wenig Geld.

Jedoch folgte nach nicht mal 10 Monaten die große Enttäuschung.Trotz guter Pflege (niemals in die Tasche gepackt & nur um den Hals getragen) entstand ein Wackelkontakt im linken Kopfhörer und somit wurden sie zum Teildefekt. Der Reparatur-Service wird auch nur für einen Monat angeboten,so dass man bei diesen Kopfhörern von einer zu kurzen "Lebensdauer" ausgehen kann und ich jedem daher von einem Kauf abrate.
11 Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2013
Ich habe die Kopfhörer zu Weihnachten geschenkt bekommen und nun schon einige Stunden "auf den Ohren" gehabt.
Von Klang und Dynamik bin ich wirklich beeindruckt.
Ich nutze die noontec zoro mit meinem iPhone, bzw. iPad.
Was mir aufgefallen ist:
Über den Style der Kopfhörer will ich kein Urteil abgeben. Das ist ja reine Geschmacksache. Die Qualitätsanmutung ist jedoch nicht zu diskutieren. Hier passt es. Der Kopfhörer wirkt nicht billig und ist sauber verarbeitet. Einen Vergleich mit den beats solo braucht der zoro nicht zu scheuen.
Auch in Sachen Tragekomfort bin ich wirklich begeistert. Der Kopfhörer ist schön leicht und drückt nicht zu sehr. Auch nach gut zwei Stunden Dauerbeschallung merkte ich keinen "Druckschmerz" auf den Ohren. Die beats wirken ein klein wenig enger.
Der Sound gefällt mir richtig gut. Die Höhen kommen klar rüber und wirken natürlich. Der Bass ist sehr satt. Ich höre Musik aus den Bereichen Rock und Pop. Passt also. Ach ja, die Dinger können ganz schön laut...
Auch hier wieder der Vergleich zum beats solo hd. Die beats klingen dumpfer, aber haben mehr Bass. Allerdings fehlen mir einfach die klaren Höhen beim solo hd.

Fazit:
Das Gesamtpaket stimmt einfach bei den noontec zoro. Ich bin mehr als zufrieden!
Wenn man jetzt noch den Preis für die Teile hinzuzieht, dann verwandelt sich die Zufriedenheit in Begeisterung. Denn in diesem Preissegment wird man definitiv nichts vergleichbares finden!
Abschließend noch etwas zu meinem Vergleich mit den beats solo hd:
Ich habe diese, ebenso wie die noontec zoro, probegehört. Wie gesagt, die Optik ist Geschmacksache. Aber beim Sound gewinnen definitiv die noontec zoro. Und das bei einem Drittel des Preises!
Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Besitzer der beats mit ihren Kopfhörern glücklich sind. Zumindest so lange, bis ihnen jemand die noontec zoro aufsetzt...
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