Pressestimmen
"Mr. Noon ist ein autobiographischer Roman, der in vieler Hinsicht weit über das, was man sonst mit diesem Genre verbindet, hinausgeht. Hier erzählt nicht einfach ein Mann aus seiner Vergangenheit, sondern er spürt seiner persönlichen Entwicklung in der Beziehung zu Menschen und Ländern nach, wobei sich das Hochgeistige mit dem Alltäglichen zu einer unglaublich spannenden Darstellung von Gefühlswelten - eigener und fremder - verquickt. Mr. Noon steht für D. H. Lawrence, der mit dieser Darstellung einer Selbstsuche im Erotischen zweifach anecken mußte: Die gesellschaftlich nicht sanktionierte Liebe, die ihn als jungen Mann mit der verheirateten Adeligen Johanna (Frieda von Richthofen) verbunden hat, ist ein Punkt; die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, ein anderer." (Vorarlberger Nachrichten)
"Ein aufregender Roman, besonders für deutsche Leser." (Stern)
"Ein aufregender Roman, besonders für deutsche Leser." (Stern)
Kurzbeschreibung
In Mr. Noon hat D. H. Lawrence einen dramatischen Teil seiner Biographie aufgearbeitet: wie er die deutsche Adlige Frieda von Richthofen kurz vor dem Ersten Weltkrieg verführte und entführte, liebte und fürchtete. Der Dichter propagiert die freie Liebe, Johanna/Frieda lebt sie. Sie verführt den jungen Gilbert am ersten Abend, und eine Liebe beginnt, die wie Feuer brennt und kalt wie Eis ist."Mr. Noon ist ein autobiographischer Roman, der in vieler Hinsicht weit über das, was man sonst mit diesem Genre verbindet, hinausgeht. Hier erzählt nicht einfach ein Mann aus seiner Vergangenheit, sondern er spürt seiner persönlichen Entwicklung in der Beziehung zu Menschen und Ländern nach, wobei sich das Hochgeistige mit dem Alltäglichen zu einer unglaublich spannenden Darstellung von Gefühlswelten - eigener und fremder - verquickt. Mr. Noon steht für D. H. Lawrence, der mit dieser Darstellung einer Selbstsuche im Erotischen zweifach anecken mußte: Die gesellschaftlich nicht sanktionierte Liebe, die ihn als jungen Mann mit der verheirateten Adeligen Johanna (Frieda von Richthofen) verbunden hat, ist ein Punkt; die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, ein anderer."(Vorarlberger Nachrichten)
"Ein aufregender Roman, besonders für deutsche Leser."(Stern)
"Ein aufregender Roman, besonders für deutsche Leser."(Stern)
Autorenportrait
David Herbert Lawrence (1885-1930), Sohn eines Minenarbeiters und einer Lehrerin, arbeitete in London zunächst selbst als Lehrer. Als er an Tuberkulose erkrankte, mußte er seinen Beruf aufgeben und unternahm rastlos schreibend ausgiebige Reisen. Sein Werk, entstanden unter dem Eindruck der Psychoanalyse Freuds, wurde wegen erotischer Freizügigkeiten scharf angegriffen.