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am 31. Oktober 2014
Die Geschichte von Non Stop lässt sich in wenigen kurzen Sätzen beschreiben:
Ein Air Marshal sitzt in einem Flugzeug und bekommt Nachrichten von einem Unbekannten auf sein Handy, in denen er droht alle 20 Minuten einen Passagier zu erschießen. Der Marshal beginnt daraufhin die Suche nach dem ominösen Unbekannten, die nach und nach immer verzwickter wird.

Und dennoch:
Dieser Film schafft es trotz des sehr kleinen Settings (nahezu der gesamte Film spielt ausschließlich im Flugzeug) eine enorme Spannung aufzubauen und zu keiner Sekunde zu langweilen.
Insbesondere die vielen Starken Charaktere der verschiedenen Flugzeuginsassen, bei denen man nie genau weiß welche Absicht sie wirklich verfolgen schaffen es, dass man bis zum Schluss rätselt, wer der ominöse Nachrichtenschreiber ist.

Die Hauptrolle des innerlich zerstörten Air Marshals ist perfekt auf Liam Nesson zugeschnitten. Er spielt mal wieder so glaubhaft, dass man ihm sämtliche Aktionen, die er unternimmt um die Situation unter Kontrolle zu bringen abnimmt und mit ihm zusammen auf der Suche nach dem Attentäter den ganzen Film über fiebert.

Die Qualität von Bild und Ton sind absolut erstklassig, besonders hervorheben muss man, dass sämtliche Nachrichten, die auf dem Handy des Air Marshals angezeigt werden auf deutsch (!) sind. Hier kommen also keine nervigen Untertitel zum Vorschein, wie man es sonst von den meisten Blockbustern längst gewohnt ist und die einen immer ein Stück weit aus dem Film reißen - ein großes Lob an dieser Stelle für den Aufwand, die Texte nachträglich zu lokalisieren!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2014
In den 80er und 90er Jahren war Liam Neeson alles andere als ein Action Star. Mit Filmen wie "Dark Man", "Schindlers Liste", "Nell", "Rob Roy" oder "Les Misérables" zeigte er sich zwar als wandlungsfähigen und auch herausragenden Darsteller, aber mit Action Filmen hatte das nie was zu tun. Seit ca. 6 Jahren zeigt sich der Nordire diesem Genre aber immer mehr zugetan und beweist in Filmen wie "96 Hours", "Unknown Identity", "Batman begins", "Das A-Team – Der Film" oder (dem Flop) "Battleship", dass er in dieser Sparte nicht falsch aufgehoben ist, sondern eine durch sehr gute Figur macht. In "Non-Stop" beweist er dabei erneut, dass er noch lange nicht müde ist, auch wenn sich doch leichte Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, da er nach den bereits erwähten Filmen "96 Hours" (inkl. Fortsetzung) und "Unknown Identity" schon wieder in einer Einzelkämpfer Mission beweisen muss. Naja, nicht ganz, denn immerhin wurde ihm die wie immer liebreizende Julianne Moore zur Seite gestellt, die einen guten Kontrast zum toughen Air Marshal seiner Rolle Bill Marks bildet. "Non-Stop" selbst wurde von Jaume Collet-Serra, der bereits bei "Unknown Identity" mit Neeson zusammen arbeitete, sehr gut und durchgehend spannend inszeniert. Der Hostage Action Thriller bietet durchgehend ein hohes Spannungsniveau, das bewusst mit dem Zuschauer spielt und dabei etliche Überraschungen bietet, die auch trotz einseitigem Setting - schließlich spielt 90% der Handlung während des Fluges im Flugzeug - keine Langeweile aufkommen lässt. Fans von Neeson werden nicht enttäuscht sein.

Das Bild (2,40:1) liefert kaum Gründe zur Beanstandung. Das macht sich vor allem bei den Nahaufnahmen bemerkbar, die ohne Zweifel Referenzwerte erreichen. Doch auch Mid- und Longshots schauen wirklich sehr gut aus. Gäbe es da nicht vereinzelt ein paar weichere Abschnitte, gäbe es eigentlich nichts zu beanstanden. Die Farben sind durchgehend kräftig und natürlich bei guter Sättigung. Der Schwarzwert ist sehr kräftig und neigt keineswegs Details leicht zu verschlucken. Abgesehen davon ist der Kontrast sehr gut eingestellt. Kompressionsspuren sind ebenfalls zu keinem Zeitpunkt aufgefallen. Bis auf minimale Ausnahmen ein wirklich hervorragendes Bild.

Der Ton befindet sich in Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1 auf dieser Blu-ray. Die Abmischung erweist sich als natürlich, klar und kräftig. Durch die Action Szenen sowie den Score von John Ottman (ebenfalls "Unknown Identity" sowie auch "Fantastic Four", "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit") werden sämtliche Lautsprecher nahezu durchgehend mit einbezogen. Dabei darf dann auch der Subwoofer zeigen was in ihm steckt und liefert einige kräftige Bässe. Die Balance ist stets ausgewogen und lässt sämtliche Elemente wie Stimmen, Hintergrundgeräusche, Musik oder direktionale Effekte stets klar und transparent klingen.

•Interviews mit Cast & Crew
•Featurette „Spannung in 12.000 Metern Höhe“
•Featurette „Non-Stop Action“
•Featurette „Am Set“
•Hinter den Kulissen
•Making of
•Die Deutschlandpremiere
•Trailer

Im Gegensatz zur US-Fassung bekommt die hiesige Veröffentlichung wesentlich mehr Bonusmaterial spendiert, das obendrein noch komplett in HD vorliegt. Neben einigen Interviews mit dem Kreativteam sowie den Hauptdarstellern, gibt es noch einige informative Featurettes, ein Making of, ein Behind the Scenes Special, sowie einen Beitrag zur Deutschland Premiere. Dazu gibt es noch den Trailer zum Film sowie eine Trailershow

Toller und durchgehend spannender Action Thriller mit einem gut aufgelegten und überzeugend agierenden Liam Neeson in der Hauptrolle, der jedem gefallen wird, der bereits an "96 Hours" oder "Unknown Identity" einen Gefallen gefunden hat. Da die Blu-ray Umsetzung wirklich sehr gut gelungen ist und obendrein viel Bonusmaterial geboten wird, lohnt sich durchaus die Anschaffung.
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am 3. November 2014
"Ich hasse das Fliegen!" Bill Marks ist die Routine in seinem Job als U.S. Air Marshal leid, doch der Transatlantikflug von New York nach London verläuft alles andere als normal. Kurz nach dem Start empfängt er Textnachrichten, die Drohung des unbekannten Absenders ist unmissverständlich: Sollten nicht 150 Millionen Dollar auf ein geheimes Konto überwiesen werden, wird alle 20 Minuten jemand an Bord sterben. Das Leben von 150 Passagieren liegt in Marks Händen, und während er versucht die Katastrophe abzuwenden, steht er plötzlich selbst unter Verdacht, das Flugzeug zu entführen...

Mit Liam Neeson (Taken-Trilogie) als Bill Marks, Michelle Dockery (Downtown Abbey) als Stewardess und Julianne Moore (Assassins - Die Killer 1995, Vergessene Welt: Jurassic Park 1997, The Big Lebowski 1998, Hannibal 2001) als Sitznachbarin. In weiteren Rollen Omar Metwally als Dr. Fahim Nasir, Anson Mount als Hammond, Nate Parker als White, Corey Stoll als Reilly, Scoot McNairy als Bowen und Jason Butler Harner und Linus Roache als Piloten.
Regie führte im Jahr 2014 der Spanier Jaume Collet-Serra (Unknown Identity 2011, Run All Night 2015, beide ebenfalls mit Liam Neeson, Orphan - Das Waisenkind 2009).

Fast ein bisschen "Scream" (Wes Craven 1996) über den Wolken. Statt anzurufen werden Textnachrichten verschickt (für uns auf Deutsch, ohne lästige Untertitel) und dann stirbt einer nach dem anderen. Nichts ist wie es scheint und wir Zuschauer dürfen mitraten, jeder könnte der Täter sein, alle kommen in Frage.

106 Minuten klaustrophobischer Hochspannungsthriller über den Wolken! Note 2 (leichte Abzüge, denn wenn man nach dem ersten Mal Schauen weiß wer's ist, verliert der Film natürlich beim zweiten Mal etwas an Reiz und die Auflösung an sich ist letztendlich, naja, Geschmackssache: "Hätten Sie nicht einfach Flugblätter verteilen können?!")

"Mit einem illustren Ensemble setzt der Film ein Spiel von wechselnden Verdachtsmomenten in Gang, das sich irgendwo zwischen Whodunnit-Mustern à la Mord im Orient-Express, 9/11-Motiven und rabiaten Actionszenen einpendelt. Dass der Plot bis ins Absurde überkonstruiert ist, mag Pedanten ärgern - letztlich macht aber gerade seine Nonchalance Non-Stop so sympathisch. So verbissen die Hauptfigur, so lässig der Film." - epd Film

Extras:
Featurettes: Spannung in 12.000 Metern Höhe 7:44, Non-Stop Action 5:14, Am Set 1:04
Interviews mit Jaume Collet-Serra und Joel Silver 3:25, Liam Neeson und Julianne Moore 6:23, Michelle Dockery 2:10
Making of 9:56, Hinter den Kulissen 2:05, Deutschlandpremiere von Non-Stop 1:56
Trailer Deutsch 2:22 und Englisch 2:20
... und das FSK-Logo auf dem Steelbook kann man abziehen ;-)
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am 4. September 2015
Handlung:
Bill Marks, der Flugzeuge beschützt, empfängt Textnachrichten. Darin steht er soll 150 Millionen auf ein geheimes Konto überweisen. Ansonsten wird alle 20 Minuten einen Passagier auf dem Flugzeug sterben. Während er versucht die Passagiere zu retten, wird er selber verdächtigt weil das Konto auf seinen Namen läuft. Das ist endlich mal wieder ein Thriller der nicht nur aus Action besteht, sondern zum größten Teil aus sehr viel Spannung und Handlung, nur am Ende gibt es etwas Action. Die Handlung ist sehr gut und wurde auch gut umgesetzt. Die Schauspieler sind auch sehr gut und überzeugend. Auch etwas Drama ist dabei. Insgesamt ein wirklich guter Thriller, hoffentlich gibt es bald wieder einen so guten Film.Insgesamt bekommt der Film von mir 5/5 Sternen.

Auf jeden Fall zu Empfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2015
Den Filmtitel kann man hier wirklich mal wörtlich nehmen. Der Film hält sich nicht mit langen Einleitungen auf, sondern baut seine Handlung schnell und konsequent auf und hält den Level Non-Stop bis zum Schluss, wenn Air Marshall Marks an Bord eines Flugzeugs mit einer Lösegeldforderung konfrontiert wird und plötzlich selbst in Verdacht gerät dahinter zu stecken.
Regisseur Collet-Serra, der schon mit Unknown Identity für Liam Neeson einen tollen Film schuf, gelingt das hier wieder. Als Film in dessen Zentrum ein Flugzeug steht, kann Non-Stop zwar nicht mit Filmen wie Einsame Entscheidung oder Air Force One mithalten, im Spannungs- und Actionbereich, aber ist für sich gesehen nie langweilig.
Bild und Ton sind absolut top.
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am 24. Januar 2015
Was am Anfang des Films nach einer gewöhnlichen Erpressung aussieht, entwickelt sich im Laufe des Films zu einer raffinierten Story, bei der die Zuschauer ständig auf eine falsche Fährte gelockt werden. Der perfide Plan des bzw. der Unbekannten ist bis ins kleinste Detail durchdacht und absolut glaubwürdig. Die Rollen sind ideal besetzt und die Schauspieler wirken absolut authentisch.
Das alles macht für mich einen richtig guten Film aus!
Der Schluss ist eigentlich nebensächlich. Natürlich hätte man die Notlandung realistischer darstellen können, indem das Fahrwerk nicht einknickt und die Turbine kein Feuer fängt. Vielleicht hätte man die CGI-Effekte auch etwas besser umsetzen können.
Aber der eigentlichen Handlung und der schauspielerischen Leistung tun diese kleinen Schönheitsfehler keinen Abbruch. Daher wäre es mehr als unfair, bei der Bewertung einen ganzen Stern abzuziehen. Daher bekommt der Film von mir die Höchstwertung.
Auf gar keinen Fall ist es ein B-Movie, wie von anderen an dieser Stelle behauptet wurde!
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TOP 500 REZENSENTam 15. März 2014
Air Marshal Bill Marks hat einen schlechten Tag erwischt: nicht weniger als 150 Mio. Dollar sollen auf ein Nummernkonto überwiesen werden, anderenfalls gibt es auf dem Überseeflug nach London, auf dem sich Marks befindet, alle 20 Minuten einen Toten. Wie sich bald herausstellt, macht der Unbekannte, der Marks auf dessen Diensthandy kontaktiert, keinen Spaß - und es kommt noch schlimmer: das für die Zahlung angegebene Konto läuft auf Marks Namen, und nun gerät er selbst in Verdacht, hinter der Sache zu stecken. Währenddessen arbeitet die Zeit gegen ihn, die Toten an Bord der Maschine häufen sich und die Situation gerät zunehmend außer Kontrolle...

"Non-Stop" geht mit einer interessanten Story an den Start und kann den Zuschauer mit einer Täterjagd unter enormem Zeitdruck an diese Geschichte fesseln. Es gibt viele, doch nicht zu viele falsche Fährten und undurchsichtige Charaktere, das Tempo der Inszenierung wird gekonnt variiert und zunehmend gesteigert. Wer pure Action und aufwendige Trickaufnahmen sucht, sollte seine Erwartungen aber eher zurückschrauben: hier steht die Suche nach dem großen Unbekannten und der Kampf gegen die Uhr im Vordergrund, weniger rasantes Actionkino. Natürlich findet man bei einer so unglaublich verlaufenden Storyline auch das eine oder andere Logikloch, das hält sich aber in erträglichen Grenzen, so dass die Handlung insgesamt glaubhaft bleibt.

Was darf man bemängeln? Den Charakteren fehlt es sicherlich etwas an Tiefgang, allen voran der Hauptfigur, der man zwecks Stilisierung zum einsamen Wolf zwar reihenweise Stereotypen um den Hals gehängt hat (Alkoholiker, Kind an Krebs gestorben, Scheidung), die aber kaum entwickelt werden. Insgesamt hat man Liam Neeson auch schon überzeugender erlebt. Etwas enttäuschend - weil zwar überraschend, aber auch konstruiert - ist die Auflösung der Geschichte und das Motiv des Täters. Und der im US-Kino fast unumgängliche Zuckerguss am Ende hätte für meinen Geschmack auch etwas weniger theatralisch ausfallen dürfen.

Doch die positiven Aspekte überwiegen bei diesem Film eindeutig: es ist gelungenes und spannendes Entertainment im Thriller-Genre, unbedingt sehenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 2. August 2014
NON-STOP ist in meinen Augen ein solide gemachter Actionthriller - nicht mehr und nicht weniger. Zum einmaligen Ansehen kann der Film allen Fans entsprechender Filme empfohlen werden, der Wiederschauwert ist allerdings etwas gering... ob man NON-STOP nun wirklich in seiner Sammlung haben muss sollte jeder selbst entscheiden.

Positiv ist festzustellen, das Liam Neeson seine Rolle sehr gut ausfüllt und den sehr zerissenen Protagonisten toll spielt. Auch der Rest des Casts macht seinen Job durchaus ansprechend, wobei aber klar betont werden muss, dass Neeson ganz eindeutig den Film dominiert.
Technisch gibt es an NON-STOP auch nichts auszusetzen: die Tricks sind gut, die Handlung kommt schnell in die Gänge, Längen gibts keine und die Actionszenen sind gut inszeniert. Besonders die häufig sehr dynamische Kameraarbeit hat mir gefallen. Insgesamt fand ich gerade die erste Hälfte des Filmes soweit auch durchaus spannend, hier wird auch durch die toll gezeigte klaustrophobische Stimmung im Flugzeug und den sich immer mehr entwickelnden Plot eine gute Stimmung aufgebaut.

Allerdings: obschon NON-STOP technisch gut gemacht und ansprechend gespielt ist zeigt dieser Film nach dem vielversprechenden Auftakt auch einige unübersehbare Schwächen, welche zumindest bei mir dafür sorgten, dass dieses Werk mich nicht restlos begeistern konnte.
Das Hauptproblem ist dabei in meinen Augen, das die Auflösung des ganzen einfach sehr mau ist und ganz einfach ziemlich enttäuscht. Das Finale und die Konfrontation mit dem eigentlichen Täter und seiner Motivation ist ziemlich schwach inszeniert, hier wäre einfach mehr an Spannung und Dramatik dringewesen. Irgendwie konnte der Film nicht die Erwartungen erfüllen, welche er in der ersten Hälfte aufbaute. Überhaupt fand ich, dass der Film in der zweiten Hälfte einfach schwächelte, einige ziemlich komische Entwicklungen sorgen dafür, das alles plötzlich arg konstruiert wirkt. Hierunter leidet natürlich die Spannung dann doch.

Das man die Logik mancher Szenen nicht hinterfragen darf sei nur am Rande erwähnt, das ist aber im Genre der Actionthriller nichts ungewöhnliches. In meine Beurteilung habe ich diesen Punkt nicht einfliessen lassen, allzu kritisch durchdenken darf man eine Menge der Dinge, die bei NON-STOP passieren, aber definitiv nicht. Manche Ideen und Entwicklungen wirken reichlich an den Haaren herbeigezogen.

Insgesamt: zum einmaligen Ansehen ist NON-STOP sicherlich keine schlechte Wahl. Natürlich erfindet der Film das Rad nirgendwo neu und ist kein zukünftiger Genremeilenstein (im Gegenteil wäre ich sehr überrascht wenn man von diesem Film noch länger spricht), aber für einen abend gepflegte Unterhaltung taugt er durchaus.
Leider denke ich dennoch, dass dieser Film, insbesondere wegen der schwachen Auflösung und der ziemlich unlogischen zweiten Hälfte keinen grossen Wiederschauwert hat. NONSTOP ist für mich einer dieser Filme, die man sich mal ansieht, "OK" findet... und dann vermutlich bald wieder vergisst.

Alles in allem ein solide gemachter Film, der aber nicht allen Erwartungen gerecht werden kann.
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am 25. April 2016
Ich wollte einen kurzweiligen Action-Film, nicht zu heavy, nicht zu soft - und das habe ich bekommen. Spannend bis zum Schluss, immer wieder hin- und hergerissen - ist der Gute vielleicht doch der Böse? Unterhaltung vom Feinsten.....und ich werde mehr und mehr zum Liam-Neeson-Fan....wer hätte gedacht, dass der Mann für solche Rollen passt? Ich bin jedenfalls positiv überrascht.
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am 26. Januar 2015
Dem Film bleiben 5 Sterne verwehrt, weil es doch ziemlich lahm beginnt, dann stockend sich entwickelt, um am Ende doch noch rasant zu werden...schauspielerisch können nur wenige überzeugen...Drehbuch zu wirr...Storyline nicht strukturiert entwickelt...Computeranimationen fast meisterlich...
Fazit: Kein Meisterwerk, aber solide Unterhaltung!

LG, Stw.
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