Non-Stop 2014

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Bill Marks (Liam Neeson), langgedienter U.S. Federal Air Marshal, ist seinen Job über den Wolken leid. Doch der heutige Transatlantikflug wird für den Sicherheitsbeamten alles andere als routiniert: Kurz nach dem Start erreichen Marks Textnachrichten von einem Fremden. Solange nicht 150 Mio $ auf ein geheimes Konto geflossen sind, droht der unbekannte Absender alle 20 Minuten einen Passagier zu...

Darsteller:
Liam Neeson,Julianne Moore
Laufzeit:
1 Stunde, 41 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Non-Stop

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer
Regisseur John W. Richardson, Jaume Collet-Serra
Darsteller Liam Neeson, Julianne Moore
Nebendarsteller Michelle Dockery, Anson Mount
Studio STUDIOCANAL; Universal Pictures (USA); Silver Pictures (USA)
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian H. am 31. Oktober 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Geschichte von Non Stop lässt sich in wenigen kurzen Sätzen beschreiben:
Ein Air Marshal sitzt in einem Flugzeug und bekommt Nachrichten von einem Unbekannten auf sein Handy, in denen er droht alle 20 Minuten einen Passagier zu erschießen. Der Marshal beginnt daraufhin die Suche nach dem ominösen Unbekannten, die nach und nach immer verzwickter wird.

Und dennoch:
Dieser Film schafft es trotz des sehr kleinen Settings (nahezu der gesamte Film spielt ausschließlich im Flugzeug) eine enorme Spannung aufzubauen und zu keiner Sekunde zu langweilen.
Insbesondere die vielen Starken Charaktere der verschiedenen Flugzeuginsassen, bei denen man nie genau weiß welche Absicht sie wirklich verfolgen schaffen es, dass man bis zum Schluss rätselt, wer der ominöse Nachrichtenschreiber ist.

Die Hauptrolle des innerlich zerstörten Air Marshals ist perfekt auf Liam Nesson zugeschnitten. Er spielt mal wieder so glaubhaft, dass man ihm sämtliche Aktionen, die er unternimmt um die Situation unter Kontrolle zu bringen abnimmt und mit ihm zusammen auf der Suche nach dem Attentäter den ganzen Film über fiebert.

Die Qualität von Bild und Ton sind absolut erstklassig, besonders hervorheben muss man, dass sämtliche Nachrichten, die auf dem Handy des Air Marshals angezeigt werden auf deutsch (!) sind. Hier kommen also keine nervigen Untertitel zum Vorschein, wie man es sonst von den meisten Blockbustern längst gewohnt ist und die einen immer ein Stück weit aus dem Film reißen - ein großes Lob an dieser Stelle für den Aufwand, die Texte nachträglich zu lokalisieren!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 15. März 2014
Format: DVD
Air Marshal Bill Marks hat einen schlechten Tag erwischt: nicht weniger als 150 Mio. Dollar sollen auf ein Nummernkonto überwiesen werden, anderenfalls gibt es auf dem Überseeflug nach London, auf dem sich Marks befindet, alle 20 Minuten einen Toten. Wie sich bald herausstellt, macht der Unbekannte, der Marks auf dessen Diensthandy kontaktiert, keinen Spaß - und es kommt noch schlimmer: das für die Zahlung angegebene Konto läuft auf Marks Namen, und nun gerät er selbst in Verdacht, hinter der Sache zu stecken. Währenddessen arbeitet die Zeit gegen ihn, die Toten an Bord der Maschine häufen sich und die Situation gerät zunehmend außer Kontrolle...

"Non-Stop" geht mit einer interessanten Story an den Start und kann den Zuschauer mit einer Täterjagd unter enormem Zeitdruck an diese Geschichte fesseln. Es gibt viele, doch nicht zu viele falsche Fährten und undurchsichtige Charaktere, das Tempo der Inszenierung wird gekonnt variiert und zunehmend gesteigert. Wer pure Action und aufwendige Trickaufnahmen sucht, sollte seine Erwartungen aber eher zurückschrauben: hier steht die Suche nach dem großen Unbekannten und der Kampf gegen die Uhr im Vordergrund, weniger rasantes Actionkino. Natürlich findet man bei einer so unglaublich verlaufenden Storyline auch das eine oder andere Logikloch, das hält sich aber in erträglichen Grenzen, so dass die Handlung insgesamt glaubhaft bleibt.

Was darf man bemängeln? Den Charakteren fehlt es sicherlich etwas an Tiefgang, allen voran der Hauptfigur, der man zwecks Stilisierung zum einsamen Wolf zwar reihenweise Stereotypen um den Hals gehängt hat (Alkoholiker, Kind an Krebs gestorben, Scheidung), die aber kaum entwickelt werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisfeuer am 29. Dezember 2014
Format: DVD
U.S. Air Marshal Bill Marks hasst den Moment, wenn das Flugzeug über die Fahrbahn rast und schließlich abhebt. Doch das ist nicht der wichtigste Grund, warum er sich einen Schluck hochprozentigen Alkohols genehmigt. Bei einem Routineeinsatz wird Marks mit der Forderung eines Erpressers konfrontiert: Sorgt er nicht dafür, dass 150 Millionen Dollar auf ein bestimmtes Konto überwiesen werden, wird alle 20 Minuten ein Passagier im Flugzeug getötet. Fieberhaft sucht Marks nach dem Erpresser, doch die Lage verschlimmert sich, als er auf einmal für den Erpresser gehalten wird. - Kurz, bevor Marks herausfindet, dass alle Passagiere an Bord auf eine Katastrophe zusteuern, die unabwendbar erscheint.

In etwa eine Stunde und vierzig Minuten Laufzeit packt der Regisseur Jaume Collet-Serra jede Menge Spannung. Besonders gut gelingt es ihm dank dem Wechsel zwischen Leise und Laut. Sogar die Szene, in der um Bill Marks herum Stille herrscht, während auf ihn Kurznachrichten mit Drohungen einprasseln, veranlasst den Zuschauer, mitzufiebern. Sehr lange hält der Regisseur die Zuschauer in Atem, indem er immer neue Fragen aufwirft. Wer verschickt die Drohungen? Etwa der Araber, oder doch der Mann mit der Visage eines Sträflings? Auf welche Weise tötet er die Passagiere? Wem kann Marks trauen? Seiner Sitznachbarin, die immer wieder neugierig um ihn oder den Vorraum zum Kapitänraum schleicht? Wie steht es um die Flugbegleiterin, der Marks eigentlich vertraut, weil er sie anscheinend länger kennt?
Ein Passagier stirbt, dann ein weiterer. Marks fällt es nicht leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren, zumal sein Vorgesetzter, der mit ihm per Bordtelefon in Kontakt steht, ihn verdächtigt, ein krummes Ding zu drehen.
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