Kurzbeschreibung
Ägypten im Jahr 1500 v.Chr.: der Pharao will alle Fremden aus dem Landwerfen und die Götter haben Probleme - miteinander und mit den Menschen. Ein Schreiber aus Theben führt seinen Stamm auf den Weg in die alte Heimat, findet unterwegs einen kleinen Gott und wird zum Propheten wider Willen. Es ist eine aberwitzige Reise durch ganz Ägypten bis nach Kanaan, der sich auch der Sänger El Vis aus Memphis und der Seher Nostr'tut-Amus anschließen. Und immer mischen die Götter kräftig mit, ob als Stier oder als Krokodil. "Der Nomadengott" ist eine spannende, temporeiche Reise durch das Auf und Ab menschlicher Gefühle, durch Passagen des Alten Testaments und durch die bizarre Welt der ägyptischen Götter. "Es macht Spaß, diesen Autor zu lesen. Nicht nur weil es schöne Geschichten sind, sondern vor allem, weil Gerd Scherm mit Humor und Augenzwinkern erzählt." Bayerischer Rundfunk. "Gerd Scherm hat Sinn für Humor: ein Lesevergnügen für trübe Stunden." Nürnberger Nachrichten.
Klappentext
Ägypten im Jahr 1500 v.Chr.: der Pharao will alle Fremden aus dem Land werfen und die Götter haben Probleme - miteinander und mit den Menschen. Ein Schreiber aus Theben führt seinen Stamm auf den Weg in die alte Heimat, findet unterwegs einen kleinen Gott und wird zum Propheten wider Willen. Es ist eine aberwitzige Reise durch ganz Ägypten bis nach Kanaan, der sich auch der Sänger El Vis aus Memphis und der Seher Nostr'tut-Amus anschließen. Und immer mischen die Götter kräftig mit, ob als Stier oder als Krokodil. "Der Nomadengott" ist eine spannende, temporeiche Reise durch das Auf und Ab menschlicher Gefühle, durch Passagen des Alten Testaments und durch die bizarre Welt der ägyptischen Götter. "Es macht Spaß, diesen Autor zu lesen. Nicht nur weil es schöne Geschichten sind, sondern vor allem, weil Gerd Scherm mit Humor und Augenzwinkern erzählt." Bayerischer Rundfunk. "Gerd Scherm hat Sinn für Humor: ein Lesevergnügen für trübe Stunden." Nürnberger Nachrichten.