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Der Nomadengott. Fantastischer Roman Taschenbuch – Juni 2003

20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 245 Seiten
  • Verlag: Books on Demand GmbH (Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833005688
  • ISBN-13: 978-3833005688
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.381.731 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerd Scherm, 1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 mit seiner Frau Friederike Gollwitzer in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg. Gerd Scherm ist als Schriftsteller und bildender Künstler tätig.
Von 1972 bis 1983 als Kreativdirektor für die Rosenthal AG. Gerd Scherm organisierte Bundestagswahlkämpfe von Philip Rosenthal und die Rosenthal Künstlertage auf der Mathildenhöhe, Darmstadt. Er war Mitarbeiter von Eugen Gomringer, dem Begründer der "Konkreten Poesie", und Projekt-Assistent des ZERO-Künstlers Prof. Otto Piene (M.I.T., Cambridge, Mass., USA) für verschiedene Umweltkunst-Projekte.
Gerd Scherms literarisches Spektrum umfasst Lyrik, Theaterstücke, Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Satiren und Essays. Sein Roman "Der Nomadengott" wurde mehrfach ausgezeichnet. Für die Oper "Das Labyrinth - der Zauberflöte zweyter Theil" und für das Oratorium "Der Heilige Benedikt" schrieb er das Libretto.
Gerd Scherm war u.a. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und an der Uni St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie.

Auszeichnungen:
2010 Förderung des Dramas "Alexander der letzte Markgraf" durch das Bayerische
Kultusministerium
2007 Turmschreiber auf Burg Abenberg
2006 Friedrich-Baur-Preis für Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
2004 BoD Autoren Award für den Roman "Der Nomadengott" auf der Leipziger Buchmesse
2001 Paulskirchen-Medaille
1998 Matthias-Claudius-Medaille, Berlin
1995 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Schottland
1995 Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis
1977 Rosenthal Grenzland-Lyrik-Preis
1974 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Italien
1972 Kulturförderpreis der Stadt Fürth


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine fantastische Geschichte! Gerd Scherm gelingt es, den Leser auf eine aberwitzige Reise von Theben nach Kanaan zu entführen und ihn stets zu fesseln." (Nürnberger Nachrichten)

"Gerd Scherms ´Nomadengott` ist ein köstlicher Roman, fesselnd bis zur letzten Zeile und dabei so leicht zu lesen, dass die Zeit nicht nur rasch vergeht, sondern einem sogar um die Ohren fliegt!" (Woche im Blick)

"Gerd Scherm unterhält seine Leser intelligent, vergnüglich und kurzweilig - was will man von einem Roman mehr." (www.phantastik.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Ägypten im Jahr 1500 v.Chr.: der Pharao will alle Fremden aus dem Land werfen und die Götter haben Probleme - miteinander und mit den Menschen. Ein Schreiber aus Theben führt seinen Stamm auf den Weg in die alte Heimat, findet unterwegs einen kleinen Gott und wird zum Propheten wider Willen. Es ist eine aberwitzige Reise durch ganz Ägypten bis nach Kanaan, der sich auch der Sänger El Vis aus Memphis und der Seher Nostr'tut-Amus anschließen. Und immer mischen die Götter kräftig mit, ob als Stier oder als Krokodil. "Der Nomadengott" ist eine spannende, temporeiche Reise durch das Auf und Ab menschlicher Gefühle, durch Passagen des Alten Testaments und durch die bizarre Welt der ägyptischen Götter. "Es macht Spaß, diesen Autor zu lesen. Nicht nur weil es schöne Geschichten sind, sondern vor allem, weil Gerd Scherm mit Humor und Augenzwinkern erzählt." Bayerischer Rundfunk. "Gerd Scherm hat Sinn für Humor: ein Lesevergnügen für trübe Stunden." Nürnberger Nachrichten.

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4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Witzgall am 28. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
GON ist aber noch dazu ein absichtlich unbedeutender Gott.
Allmächtig sollen ruhig andere sein.
Er dagegen ist ungefähr 30x30x30cm klein und kurzsichtig.
Auch sein auserwählter Prophet und Held Seshmosis ähnelt eher einem ängstlichen und schmächtigen Bürokraten. Nagut, als anfangs angestellter ägyptischer Schreiber bzw. späterer pilgernder Tourist würde er sich ja auch eigentlich liebendgern aus den Problemen anderer heraushalten.
Doch zusammen mischen sie Menschen- und Götterwelten der Antike auf.
Mit Witz und Tücke füllen die Geschehnisse um Seshmosis dabei die plötzlich unvermuteten Lücken, welche in den Überlieferungen der alten Schriften noch unentdeckt schlummern.
Denn GON lenkt das Schicksal auf seine ganz spezielle leise Weise.
Je unbedeutender und unaufälliger desto effektiver das Ergebnis.
Und altbekannte Sagen und Überlieferungen bekommen plötzlich eine völlig neue Färbung.
--
Ich finde das Nomadengottkonzept einfach genial! Viel bekannter (historischer/mystischer) Hintergrund mit Neuem verwoben, lustig aber auch philosophisch dargereicht.
Gekonnt hat Gerd Scherm eigentlich nicht vorhandene Lücken alter historischer Werke genutzt und für Deine Zwecke gebraucht, ohne die ursprünglichen Überlieferungen unpassend zu verändern.
Götter und Helden erhalten interessante "neue" Charakterzüge und manch eine Wendung der "Geschichte" einen neuen direkt glaubwürdigen Hintergrund.
Super! Mir gefallen die Bücher sehr gut.
Einzig die vielen Götter- und Heldennamen haben mich manchmal etwas straucheln lassen. Trotzdem finde ich die Nomadengott Reihe einfach spitze.

Terry Pratchett und Douglas Adams lassen grüßen!
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kaspar am 26. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Ich gestehe, wenn ein Buch so gehypt wird und mit so vielen Preisen übersät wird, bin ich skeptisch, auch wenn Gerd Scherm immer für intelligente, tiefsinnige Unterhaltung steht. Das Buch setzte sich auf der Leipziger Buchmesse unter 1500 Einsendungen als bestes Buch freier Autoren durch und gewann den mächtigen Autoren Award der Leipziger Messe. Nominiert für wichtige Fantastik-Preise, ein Loblied nach dem anderen in Internet-Foren - au weia, hier trete ich immer einen Schritt zurück.

Nun also in einem großen Verlag erschienen, musste ich es erst einmal selbst lesen, zweimal ehrlich gesagt, um die Zwiebelschalen des Sinns nach und nach gänzlich zu entblättern.

Zunächst kann man das Buch als hübsche Paraphrase vom Auszug aus Ägypten lesen, das kann man auch mit in den Urlaub lesen und wird vergnügliche Stunden mit dem Schreiber Seshmosis (allein dieses Wortspiel ist wunderbar!) erleben, wie er zum Führer und Propheten wider Willen mutiert. Gerds Gäule galoppieren gern und wild mit ihm durch und verteilen Wortwitz in wahren Massen.

Auf der zweiten Ebene sollte man vielleicht ein kleines Lexikon der ägyptischen Kultur bereitlegen. Wie in einem genial programmierten Computerspiel gibt es so viele Eastereggs zu entdecken, wenn man um die Ecke der Wörter und Gedanken herumlugt und die Anspielungen entschlüsselt.

Auf der dritten Ebene bleibt schließlich eine bitter ernste Wahrheit: Eine Geschichte über die Toleranz, über das Aufeinander-Zugehen und -Hören, eine anspruchvolle Allegorie zur Religions- und Kulturborniertheit und wie man sie human hin zur Toleranz auflösen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Mike Sönnecken am 22. August 2003
Format: Taschenbuch
Eines Tages in grauer Vorzeit: In Teben bebt es! Und wem gibt man Schuld daran? Na klar, den„Fremden", wenngleich diese - längst nicht mehr so fremd - seit Generationen unter den Tebenern leben. Die Menschen früher waren auch nicht klüger als heute.
Diesmal war es allerdings wirklich die Schuld eines derjenigen, denen man sie ohnehin in die Schuhe schieben wird: Ein Devotionalienhändler und Abkömmling „Fremder" ist durch Zufall in den Besitz des Ankh-Schlüssels des Krokodilsgottes gekommen und erfreut sich seitdem ausgezeichneter Gesundheit, sowie einiger übermenschlicher Fähigkeiten. Die Ordnung ist empfindlich gestört - die Erde hat gebebt und der Götterhimmel ist in Aufruhr. Was tun? Während die Fremden sich auf die Socken machen - fort aus Theben und ab ins Land ihrer Väter, um dem Volkszorn der Tebener zu entgehen, müssen die Götter zusehen, daß das Ankh wieder zurück in göttlichen Besitz gerät, wo es hingehört. Hieraus entspinnt sich nicht nur die Haupt- sondern auch ein paar schöne Nebengeschichten, wie z.B. die zwischen dem Stiergott, der den „Fremden" als göttlicher Spion mitgegeben wurde und einer Kuhgöttin, die beide die Gewalt der Triebe überkommt, woraus ein göttliches goldenes Kalb entspringt, daß im weiteren Verlauf die Aufgabe erhält, eine andere Gruppe von Fremden auf der Flucht - einen kriegerischen Stamm unter der Führung eines gewissen Moses - vom weg „unserer" Fremden abzulenken und für rund 40 Jahre in die Wüste zu führen.
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