Nolwenn Leroy

 

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Biografie

Mit ungewöhnlichem Namen und äußerst interessanter Herkunft liefert Nolwenn Leroy Bretonne ab. Ein Album mit Adaptionen traditioneller keltischer Songs.

Geboren in der Bretagne, die einst ein unabhängiges Königreich war und später eine kleine Provinz des französischen Reichs wurde, überrascht es nicht, dass Nolwenn, Autorin/Komponistin und französischer Popstar, eines Tages eben jenen Wurzeln ein Album widmen würde, die ihr die Liebe zur Musik geschenkt haben.

Das Album verbindet Pop mit keltischer Musik, ist aber in erster Linie eine Hommage an jene Künstler und deren Melodien, die diese ... Lesen Sie mehr

Mit ungewöhnlichem Namen und äußerst interessanter Herkunft liefert Nolwenn Leroy Bretonne ab. Ein Album mit Adaptionen traditioneller keltischer Songs.

Geboren in der Bretagne, die einst ein unabhängiges Königreich war und später eine kleine Provinz des französischen Reichs wurde, überrascht es nicht, dass Nolwenn, Autorin/Komponistin und französischer Popstar, eines Tages eben jenen Wurzeln ein Album widmen würde, die ihr die Liebe zur Musik geschenkt haben.

Das Album verbindet Pop mit keltischer Musik, ist aber in erster Linie eine Hommage an jene Künstler und deren Melodien, die diese Songs erschufen. Mit bestechender Eindringlichkeit singt Nolwenn bekannte Lieder aus der Vergangenheit, mit einer klassischen Stimme von ganz außergewöhnlichem Timbre. Sie selbst könnte das Mädchen aus Tri Martolod sein, einem traditionellen bretonischen Lied über drei Matrosen, die an einer Küste vor Anker gehen und sich in dieselbe Frau verlieben. Mit diesen in Bretonisch gesungenen Liedern beschwört Nolwenn Erinnerungen an ihre Herkunft herauf und wirft einen Blick zurück auf ein Stück europäischer Geschichte.

Sie erzählt uns Geschichten wie Brest und Mna na h-Eireann, ein Lied in gälischer Sprache aus dem 18. Jahrhundert, geschrieben zu Ehren irischer Frauen, die Seite an Seite mit ihren Männern für die Unabhängigkeit ihres Landes kämpften. Stärke, Beharrlichkeit und ein Bewusstsein für die eigene Herkunft sind einige der Themen auf Bretonne, einem Album mit Songs wie Ma Bretagne quand elle pleut über einen Mann, der sich an seine Kindheit in der Bretagne erinnert.

Das musikalische Talent wurde Nolwenn schon in die Wiege gelegt und sie arbeitete hart daran, es zu perfektionieren. Schon bald erkannte ihr Musiklehrer ihre Fähigkeiten und drängte sie dazu, ein Instrument zu lernen – die Geige. 1988 erhielt Nolwenn ein Stipendium des Vichy Rotary Club, um als Austauschschülerin in den USA zu studieren, wo sie Englisch lernen und die Performing Arts School of Hamilton High in Cincinnati, Ohio, besuchen sollte. Nolwenn betrachtet diese Zeit als eine ihrer – in jeglicher Hinsicht - bereicherndsten Erfahrungen überhaupt. Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich studierte sie klassische Musik am Konservatorium in Vichy und schloss gleichzeitig, quasi zur Sicherheit, ein Jurastudium an der Universität von Clermont Ferrand ab.

Mit hellem Geist, einer engelsgleichen Stimme und einem Sinn fürs Ungewöhnliche gelang es Nolwenn Leroy, sich aus ihrer vom Kommerz getriebenen Generation hervorzuheben, in der das Beschreiten unkonventioneller Wege weitgehend unbekanntes Terrain ist. Mit damals ungewissem Ausgang erschien Bretonne am 6. Dezember 2010 in den französischsprachigen Ländern und erlangte rasch mehrfachen Platin-Status. Das Album war rekordverdächtige sieben Wochen Nummer 1 in Frankreich und ging mehr als 800.000 Mal über den Ladentisch.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit ungewöhnlichem Namen und äußerst interessanter Herkunft liefert Nolwenn Leroy Bretonne ab. Ein Album mit Adaptionen traditioneller keltischer Songs.

Geboren in der Bretagne, die einst ein unabhängiges Königreich war und später eine kleine Provinz des französischen Reichs wurde, überrascht es nicht, dass Nolwenn, Autorin/Komponistin und französischer Popstar, eines Tages eben jenen Wurzeln ein Album widmen würde, die ihr die Liebe zur Musik geschenkt haben.

Das Album verbindet Pop mit keltischer Musik, ist aber in erster Linie eine Hommage an jene Künstler und deren Melodien, die diese Songs erschufen. Mit bestechender Eindringlichkeit singt Nolwenn bekannte Lieder aus der Vergangenheit, mit einer klassischen Stimme von ganz außergewöhnlichem Timbre. Sie selbst könnte das Mädchen aus Tri Martolod sein, einem traditionellen bretonischen Lied über drei Matrosen, die an einer Küste vor Anker gehen und sich in dieselbe Frau verlieben. Mit diesen in Bretonisch gesungenen Liedern beschwört Nolwenn Erinnerungen an ihre Herkunft herauf und wirft einen Blick zurück auf ein Stück europäischer Geschichte.

Sie erzählt uns Geschichten wie Brest und Mna na h-Eireann, ein Lied in gälischer Sprache aus dem 18. Jahrhundert, geschrieben zu Ehren irischer Frauen, die Seite an Seite mit ihren Männern für die Unabhängigkeit ihres Landes kämpften. Stärke, Beharrlichkeit und ein Bewusstsein für die eigene Herkunft sind einige der Themen auf Bretonne, einem Album mit Songs wie Ma Bretagne quand elle pleut über einen Mann, der sich an seine Kindheit in der Bretagne erinnert.

Das musikalische Talent wurde Nolwenn schon in die Wiege gelegt und sie arbeitete hart daran, es zu perfektionieren. Schon bald erkannte ihr Musiklehrer ihre Fähigkeiten und drängte sie dazu, ein Instrument zu lernen – die Geige. 1988 erhielt Nolwenn ein Stipendium des Vichy Rotary Club, um als Austauschschülerin in den USA zu studieren, wo sie Englisch lernen und die Performing Arts School of Hamilton High in Cincinnati, Ohio, besuchen sollte. Nolwenn betrachtet diese Zeit als eine ihrer – in jeglicher Hinsicht - bereicherndsten Erfahrungen überhaupt. Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich studierte sie klassische Musik am Konservatorium in Vichy und schloss gleichzeitig, quasi zur Sicherheit, ein Jurastudium an der Universität von Clermont Ferrand ab.

Mit hellem Geist, einer engelsgleichen Stimme und einem Sinn fürs Ungewöhnliche gelang es Nolwenn Leroy, sich aus ihrer vom Kommerz getriebenen Generation hervorzuheben, in der das Beschreiten unkonventioneller Wege weitgehend unbekanntes Terrain ist. Mit damals ungewissem Ausgang erschien Bretonne am 6. Dezember 2010 in den französischsprachigen Ländern und erlangte rasch mehrfachen Platin-Status. Das Album war rekordverdächtige sieben Wochen Nummer 1 in Frankreich und ging mehr als 800.000 Mal über den Ladentisch.

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Mit ungewöhnlichem Namen und äußerst interessanter Herkunft liefert Nolwenn Leroy Bretonne ab. Ein Album mit Adaptionen traditioneller keltischer Songs.

Geboren in der Bretagne, die einst ein unabhängiges Königreich war und später eine kleine Provinz des französischen Reichs wurde, überrascht es nicht, dass Nolwenn, Autorin/Komponistin und französischer Popstar, eines Tages eben jenen Wurzeln ein Album widmen würde, die ihr die Liebe zur Musik geschenkt haben.

Das Album verbindet Pop mit keltischer Musik, ist aber in erster Linie eine Hommage an jene Künstler und deren Melodien, die diese Songs erschufen. Mit bestechender Eindringlichkeit singt Nolwenn bekannte Lieder aus der Vergangenheit, mit einer klassischen Stimme von ganz außergewöhnlichem Timbre. Sie selbst könnte das Mädchen aus Tri Martolod sein, einem traditionellen bretonischen Lied über drei Matrosen, die an einer Küste vor Anker gehen und sich in dieselbe Frau verlieben. Mit diesen in Bretonisch gesungenen Liedern beschwört Nolwenn Erinnerungen an ihre Herkunft herauf und wirft einen Blick zurück auf ein Stück europäischer Geschichte.

Sie erzählt uns Geschichten wie Brest und Mna na h-Eireann, ein Lied in gälischer Sprache aus dem 18. Jahrhundert, geschrieben zu Ehren irischer Frauen, die Seite an Seite mit ihren Männern für die Unabhängigkeit ihres Landes kämpften. Stärke, Beharrlichkeit und ein Bewusstsein für die eigene Herkunft sind einige der Themen auf Bretonne, einem Album mit Songs wie Ma Bretagne quand elle pleut über einen Mann, der sich an seine Kindheit in der Bretagne erinnert.

Das musikalische Talent wurde Nolwenn schon in die Wiege gelegt und sie arbeitete hart daran, es zu perfektionieren. Schon bald erkannte ihr Musiklehrer ihre Fähigkeiten und drängte sie dazu, ein Instrument zu lernen – die Geige. 1988 erhielt Nolwenn ein Stipendium des Vichy Rotary Club, um als Austauschschülerin in den USA zu studieren, wo sie Englisch lernen und die Performing Arts School of Hamilton High in Cincinnati, Ohio, besuchen sollte. Nolwenn betrachtet diese Zeit als eine ihrer – in jeglicher Hinsicht - bereicherndsten Erfahrungen überhaupt. Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich studierte sie klassische Musik am Konservatorium in Vichy und schloss gleichzeitig, quasi zur Sicherheit, ein Jurastudium an der Universität von Clermont Ferrand ab.

Mit hellem Geist, einer engelsgleichen Stimme und einem Sinn fürs Ungewöhnliche gelang es Nolwenn Leroy, sich aus ihrer vom Kommerz getriebenen Generation hervorzuheben, in der das Beschreiten unkonventioneller Wege weitgehend unbekanntes Terrain ist. Mit damals ungewissem Ausgang erschien Bretonne am 6. Dezember 2010 in den französischsprachigen Ländern und erlangte rasch mehrfachen Platin-Status. Das Album war rekordverdächtige sieben Wochen Nummer 1 in Frankreich und ging mehr als 800.000 Mal über den Ladentisch.

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