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Produktinformation

  • Hörkassette (19. September 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Elektra / Wea
  • ASIN: B000002HJS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.818.759 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mv49er1" am 3. Juli 2005
Format: Audio CD
Diese Platte is defenitiv ein Meisterwerk! Selten ist es einer Band gelungen Groove, Aggression, "Black Sabbath Metal" (Doom) und Southern Rock so dermaßen genial zu verschmelzen!
Da ist einerseits die unantastbare Stimme von Phil Anselmo der zwischen Gekreische und tiefen, gefühlvollen Gesang, sein gesamtes Stimmenspktrum perfekt einsetzt!
Unterstrichen wird seine Stimme vom unnachahmlichen Gitarrensound der beiden Gitarristen Pepper Keenan(C.O.C.)und Kirk Windstein( Crowbar)welche Ihre Gitarren vom Sound von Black Sabbath bis hin zum Southern Rock schweifen lassen.
Zu guter letzt kommt der äußerst groovige Drumsound von Jimmy Bower(Eyehategod)der dem tiefen und brachialen Sound von DOWN ein grooviges Funderment gibt! Ich habe diese Platte Ende März05 gekauft und schon stand für mich fest,das ich hiermit meine persönlich beste Platte des Jahres in der Hand halte! Bei "Jail" ist Gänsehautfeeling vorprogrammiert!!!
Schnappt euch ein paar Biere und Whisky, hängt ne Südstaatenflagge auf, legt die CD ein und laßt die Köpfe rotieren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Bader am 10. November 2007
Format: Audio CD
1994 wurde ich das erste Mal mit Pantera konfrontiert, seit Deliverance war ich COC Fan, von Crowbar und Eyehategod hatte ich nie etwas gehört.

Über die Jahre wurde ich immer mehr Anhänger von Pantera und COC und irgendwann nach dem Release von Re-inventing the Steel stieß ich dann auf NOLA.

Ich hab über die letzten 13 Jahre verdammt viele gute Rock und Metal Scheiben gehört und gekauft und viele Konzerte erlebt - aber nichts, absolut nichts kommt an NOLA ran.

Dieser viel genannte Groove, diese Lyrics, die Art die Lyrics rüber zu bringen und das Paket mit den Drums und Riffs - kann es was schöneres geben?

Die drei Platten von DOWN (mittlerweile drei denn "Over the Under" kam Ende September 2007 raus) sind die drei Alben, die ich immer wieder hören kann, tagein, tagaus - ohne das es langweilig wird. Mit jedem Hören werden Lifer, Temptations Wings, Losing All interessanter, intensiver ... und dann nochmal "3 Suns and 1 Star" von der neuen III hinterher und der Tag ist gerettet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "the-krusher" am 13. Oktober 2005
Format: Audio CD
Diese Platte ist definitiv zeitlos ,rockt und hat Eier!!!!!Egal ob man den göttlichen Gesang von Phil nimmt(seine beste Leistung ever,nur noch durch Down II getoppt),die Southern-Rock-Doom -Gitarrenarbeit oder die dermaßen groovende Rythmussektion!!!!Die Scheibe eignet sich zum abrocken,grillen(ja ja wir Saarländer)oder einfach gemütlich bei nem Bier die Gedanken kreisen lassen!Definitiv ein zeitloser Rockklassiker für echte Männer und rockende Metal-Bräute!!!Anspiel tipps:das ganze Album!!!!!Oder Losing all\Stone the Crow\Temptation`s Wings!!!!Kaufen!!!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dankefn am 17. Oktober 2005
Format: Audio CD
Das Album schlechthin, wenn man(n) oder vielleicht sogar Frau (?) - auf etwas härtere Klänge wie die von Pantera steht. Hierbei handelt es sich nämlich um ein sogenanntes "side-project" der eben genannten Band, genauer gesagt des Sängers Phil Anselmo. Der Phil hat da noch ein paar andere Projekte, aber ich kenne nun erstmal dieses - mal abwarten :-). Diese Platte wird in "Fachkreisen" als Doom-Metal-Album beschrieben, welches Black Sabbath angeblich nie rausbrachte. Okay, zugegeben, Pantera oder auch z.B. Biohazard leugnen nie Ihre Inspiration von Black Sabbath, was auch immer wieder in den Dankes-Listen dieser Alben zu sehen ist, aber Down ?? Nee. Auch haben diese Bands Cover-Versionen von Black Sabbath innerhalb der "Nativity In Black" - Reihe herausgebracht, aber Down hat für mich was völlig Eigenständiges, ebenso wie Black Sabbath, die sowieso eine Klasse für sich sind - in jeder Epoche Ihrer langjährigen Schaffensphase. Eher Pantera im Weich- und Schon-Waschgang - das trifft schon eher auf Down zu, was absolut nicht negativ gemeint sein soll, denn diese Scheibe "groovt" richtig ab und hat auch einen wirklich schönen langsamen Titel ("Jail"), der unter die Haut geht. Die Songs von Phil fühlt man einfach in sich ("Losing All") und man(n) muß mitgrooven, so geht es mir jedenfalls. Was auch interessant ist, daß die Songs über einen relativ langen Zeitraum entstanden sind: von 1990 bis ins Jahr 1995, welches eben auch das Erscheinungsjahr dieser Platte ist. Das soll nämlich nicht heißen, daß Down an dieser Scheibe 5 Jahre "rumgedocktort" haben und deshalb überproduziert klingt - nein, immer sehr spontan und vor allem markant klingen die Titel (z.B.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo am 16. Mai 2001
Format: Audio CD
Dieses Album gehört ganz klar zum besten, was ich kenne. Die Musik, die dieses Allstar-Team, bestehend aus Anselmo, Keenan, Bower, Strange und Windstein, dem Hörer präsentiert, ist grandios. Vom ersten Ton an schlägt einem ein furios grooviger Sound in die Fresse, dass einem der Atem wegbleibt. "Temptation's Wings" und "Lifer" eröffnen dieses Meisterstück der Musikgeschichte auf eine einzigartige Art und Weise. Obwohl einem der Sound bekannt vorkommt (Black Sabbath diente wohl am meisten als Vorlage) ist dennoch alles neu und eröffnet dem Zuhörer neue Horizonte. Besonders gefallen tun mir Pepper Keenan mit seinen unbeschreiblichen Riffs und Phil Anselmo, der wie Satan persönlich rüberkommt. Die anderen 3 tragen mit ihren Instrumenten ebenfalls hervorragend zum Sound bei. Weitere Höhepunkte gibt es mit "Hail The Leaf", "Eyes Of The South", "Losing All" und "Stone The Crow". Im Endeffekt sind aber doch alle Songs auf einem ungefähr gleichen maximal hohen Level. Die Mischung stimmt einfach. Am Ende weiß man, hier waren 5 Menschen am Werk, die ihre Musik lieben, die damit ihre Gefühle ausdrücken können und die es schaffen, den Hörer so zu fesseln, dass es nahezu unmöglich erscheint, mitten in der Platte zu unterbrechen. Bitte, bitte, hoffentlich kommt bald das neue Album, dass dann wahrscheinlich mit Bassist Rex Brown aufgenommen werden wird.
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