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Noir
 
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Noir

7. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Vertigo/Capitol (EMI)
  • Copyright: (C) 2013 People Like You Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:03
  • Genres:
  • ASIN: B00I0UYPGC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (334 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sanli on 26. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem absoluten Hammeralbum "Vanitas" und seiner kleinen, hässlichen Schwester (aber dennoch aus gutem Hause) "Santa Muerte", kommt nun, um in der Metapher zu bleiben, die Cousine 18. Grades, bei deren Zeugung mindest ein Nutztier zugegen war.

Im Grunde hat man es schon beim Opener "Ist da jemand jemand?" geahnt. Die Platte geht mehr in Richtung Adel Tawil denn in Richtung Angelic Upstarts. Ein bedeutungsschwangeres Liedchen reiht sich an das Nächste. Alle recht langsam gehalten und keineswegs für nen bierseeligen Abend geeignet. Aber ich glaube das war auch nie geplant als man die Platte geschaffen hat.
Mittlerweile ist man halt der nette Punk von nebenan, dessen Rebellion darin besteht den Vino eisgekühlt, anstatt bei Zimmertemperatur zu trinken.

Aber wer will's den Jungs (und dem Mädel) verdenken , sie haben sich jahrelang abgeschuftet und sind mittlerweile auf der großen Bühne angekommen. Und genau das spiegelt die Platte perfekt wieder. Weg von der kleinen Nische, ran an den Speck und massentauglich werden. Schade, dass dabei alt Fans auf der Strecke bleiben.

Vielen Dank für viel gute Musik, viele geile Konzerte und viele schöne Momente, aber die Zeit ist gekommen getrennte Wege zu gehen. Cheers & Oi!
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57 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christopher Krueger on 7. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich tu mich wirklich schwer diese Rezension zu verfassen.

Denn ich liebe diese Band. Ich gönne ihr alles und jeden Erfolg.

Auch sehe ich mich nicht als einen der Ewiggestrigen, die nur den alten Zeit nachweinen und keine Weiterentwicklung akzeptieren wollen. Für mich waren Vanitas und Santa Muerte der bisherige Höhepunkt, nur getoppt durch die live Auftritte und deren Aufnahme in Form der Santa Muerte Live Tapes. - So haben Vanitas und Santa Muerte von vorne bis hinten meinen Nerv und mein Lebensgefühl getroffen. Jeder Song und jede Zeile Text.

Noir hat sicher seine Stärken, die an die alten Alben anknöpfen, aber zum ersten Mal auch eine Menge Durchhänger. Mich stören gar nicht Begriffe und Schubladen der anderen Rezensionen wie fehlende Härte, zu viele Balladen oder zu viel Pop. Was mir fehlt ist die Frische, Energie und Lebensfreude der alten Alben. Das verspielte Ska-/Oi-Flair. Das Lächeln auf Sammys Gesicht herauszuhören.

Das hier ist mir eine Spur zu glatt. Die Songs sind gar nicht unbedingt schlecht. Im direkten Vergleich mit Santa Muerte ist aber beispielsweise Sammys Stimme ein gutes Stück weiter im Hintergrund. Mehr Soundbrei, weniger Ecken und Kannten. Dadurch driftet es für mich häufig in die Belanglosigkeit ab und ich finde mich dabei wieder Songs zu skippen.. von den Broilers.. am Releasetag!

Sammy, du hast in einem der Trailer selbst gesagt "lauwarm ist scheiße" - Dann bitte, bitte in Zukunft wieder mehr heiß und kalt!

Wo sind die Einflüsse der alten Idole hin, die auf Konzerten und den letzten Alben noch direkte Hommagen bekommen haben? Symarip, Screeching Weasel und Slime...
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54 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Middecke on 7. Februar 2014
Format: Audio CD
Da ich persönlich immer länger brauche bis ich ein Album bewerten kann muss es erst ein paar Gänge absolviert haben. Daher läuft das Teil rauf und runter aber richtig warm werden wir irgendwie nicht. Ich bin mir nicht mehr zu 100% sicher aber in einem Interview wurde gesagt diese Album wird das Schwärzeste und härteste Album der Broilers,leider trifft das nur auf das CD Cover zu. Wie schon geschrieben ist das Album textlich und musikalisch wirklich gut gemacht. Die Songs gefallen mir vor allem "Zurück in Schwarz" aber trotzdem fehlt der letzt Kick es ist nicht das was ich als langjähriger Broilers Fan erwarte. Es ist sicherlich nur meine persönliche Meinung aber mir ist das alles viel zu Weichgespült. War das letzt Album noch hart an der Grenze ist es hier doch etwas zu viel Pop/Rock ala Hosen oder Revolverheld. Wenn man aber damit klar kommt das sich die Broilers verändert haben dann wird man sicherlich auch mit diesem Album glücklich werden denn wie schon geschrieben ist das Album textlich sowie musikalisch sehr gut nur die Erwartung war eine andere.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von almigurt2010 on 23. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Live gehen auch Songs von Noir gut. Die Albumversionen haben aber soundmässig nichts mehr mit Broilers zu tun.
Man denkt bei vielen Stücken unweigerlich an Bernhard Brink oder Münchener Freiheit.
Vincent Sorg hat es sogar geschafft das letzte In Extremo Werk Kunstraub so zu verunstalten , das es nicht mehr zu ertragen ist.
Warum lassen die Bands das zu ? Schade, geht eben nur noch live!
Herr Sorg, bemühen Sie sich bitte in Zukunft um Helene Fischer und Tim Bendzko.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT on 1. März 2014
Format: Audio CD
"Wir legen Asche über die Stadt!" lautet die recht großspurige Ankündigung der BROILERS im hervorragenden Refrain von "Zurück in schwarz", und lässt für den Rest des Albums ein derbe Überportion von Härte und Angriffslust erwarten. Nun ja, vermutlich wäre es dem Großteil der Hörer lieber gewesen, wenn die Düsseldorfer Punkrock-Zweitvertretung ihren Worten auch Taten hätte folgen lassen....denn der neuen BROILERS-Scheibe "Noir" fehlt es während der 55minütigen Spielzeit über weite Strecken doch sehr an den allerwichtigsten Punk-Tugenden: Wenig Spielwitz, wenig Spontanität, wenig Drive und noch viel weniger Dreck! Dafür driftet das Quintett aus der Rhein-Metropole (erwartungsgemäß!) immer mehr in poppig-angepasste Gefilde ab, um in den deutschen Charts fortan Megasellern wie ANDREAS GABALIER , HELENE FISCHER oder ANDREA BERG Paroli zu bieten. Hurra, der Mainstream kann sooo schön sein! Wenn man sich einen gemütlichen, mittlerweile arg unglaubwürdigen Medien-Punk wie Campino sooo offensichtlich zum Vorbild nimmt, dann wird dies viele Uralt-Fans zwangsläufig vor den Kopf stoßen. Denn auch wenn die neue BROILERS-Scheibe unterm Strich sogar recht ordentlich geworden ist, gibt es doch einen Haufen Kritikpunkte, die einem den "Genuss" echt vermiesen können.
Allein die Tatsache, dass "Noir" insgesamt 16 Songs (!) beinhaltet, legt die Vermutung nahe, die Band wolle es wirklich jedem recht machen. Getreu dem Motto: Irgendein Lied wird der Hörer schon irgendwie mögen - Masse statt Klasse! Ärgerlich ist es dann aber vor allem, wenn neue Nummern wie "Das da oben" , "Nur nach vorne gehen" , "Irgendwo dazwischen" (musikalisch gut!
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