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Nofretete: Die Wahrheit über die schöne Königin [Taschenbuch]

Hermann A. Schlögl
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. April 2013
Die vor hundert Jahren, am 6. Dezember 1912, gefundene Büste der Nofretete gehört zu den berühmtesten Skulpturen der Welt. Hermann A. Schlögl zeigt in diesem Buch erstmals, dass Nofretete, die Große Königsgemahlin Echnatons, faktisch dessen gleichrangige Mitregentin war, die bei der Durchsetzung seiner religiösen Revolution eine entscheidende Rolle spielte. Darüber hinaus stellt er auf der Grundlage einer neuen, eigens für dieses Buch durchgeführten DNS-Analyse die familiäre Abstammung der Nofretete richtig, die bisher durch eine falsche Identifikation verschiedener Mumien nicht geklärt werden konnte.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2 (10. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406637256
  • ISBN-13: 978-3406637254
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 294.596 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Wahrheit und Wissenschaft 1. November 2012
Von Ernst Günther VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
So schmal das Buch daherkommt, so gewichtig ist es. Was der 80-jährige Ägyptologe, Professor emeritus, auf 128 Seiten (bebildert) vorlegt, kann getrost als sensationell bezeichnet werden. Der Clou: die Ergebnisse der aktuellen Dresdner humangenetichen Untersuchung, die er offenbar selbst veranlasste.
Geschickterweise nutzt Herman A. Schlögl den 100. Jahrestag der Ausgrabung der Nofretete-Büste, um seine Erkenntnisse der Öffentlichkeit in einem für jedermann erschwinglichen Taschenbuch zu unterbreiten. "Die Wahrheit über die schöne Königin" ist ja schon ab diesem Tag zu suchen. Was hat man seither nicht alles über sie spekuliert und fabuliert! Schögl macht jetzt reinen Tisch.
Flüssig, eingängig, überzeugend schreibt er die Biographie der Nofretete, Tochter der "Gottvaters" Aja (Eje), Tutanchamuns Mutter, Große Königliche Gemahlin Echnatons, als Mitbegründerin und Mitträgerin der Aton-Religion. Eine selbstbewußte und selbstständige Frau, dem Gatten nicht nur ebenbürtig, sondern gleichrangig. Man gewinnt sogar den Eindruck, dass sie sich als Sohn und Tochter des Strahlengottes sahen.
Schlögl polemisiert nicht. Er gibt einfach mit Selbstverständlichkeit seine Auffassung wieder, zu der er im Laufe seiner langjährigen Forschungen gelangte. Natürlich untermauert er sie mit historischen Belegen und eingebettet in die Epoche. So schildert er zum Beispiel die Entstehung der Sonnentheologie, die bereits vor dem Amarna-Monotheismus begann.
Der Leser kann ihm selbst ohne Vorkenntnisse folgen. Ich habe sein Büchlein mit wachsener Begeisterung gelesen. Und ich erfuhr immer mehr Neuigkeiten.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblicke in eine faszinierende Epoche 9. September 2012
Von Caroline
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Den meisten Menschen dürfte Nofretete vor allem in Zusammenhang mit ihrer weltberühmten Portraitbüste ein Begriff sein - und mit deren Auffindung im Jahre 1912 beginnt der renommierte Ägyptologe Hermann A. Schlögl denn auch seine Annäherung an eine faszinierende Persönlichkeit, die, wie rasch deutlich wird, weit mehr zu bieten hatte, als nur für Kunstwerke Modell zu stehen. Klar und ungemein kenntnisreich schildert Schlögl die religiösen, politischen und nicht zuletzt auch genealogischen Voraussetzungen, unter denen Nofretete (deren Name - wie man hier erfährt - im Altägyptischen wohl eher "Nafteta" ausgesprochen wurde) an der Seite ihres Mannes Amenophis IV./Echnaton zur fast gleichberechtigten Herrschergestalt aufsteigen und die Herausbildung der (wenn auch letztendlich kurzlebigen) neuen, monotheistischen Aton-Religion entscheidend mitprägen konnte.

Um Nofretetes Leben und ihre Einordnung in die Verwandtschaftsverhältnisse der 18. Dynastie zu rekonstruieren, greift Schlögl nicht nur auf Schrift- und Bildquellen, sondern auch auf neueste genetische Untersuchungen an den Mumien der Königsfamilie zurück und schlägt dabei einige sehr überzeugende Neuinterpretationen vor. Insbesondere diese Passagen des Buchs lesen sich bisweilen spannend wie ein Krimi, aber auch insgesamt bleibt man mit dem Eindruck zurück, trotz der dem Reihenkonzept geschuldeten Kürze des Bändchens alles Wichtige und Wissenswerte über Nofretete und die Amarna-Zeit erfahren zu haben.

Zahlreiche Illustrationen - neben Kartenmaterial auch Umzeichnungen ägyptischer Kunstwerke und viele Fotos (darunter eine interessante, durchaus eine gewisse Portraitähnlichkeit suggerierende Parallelabbildung von Nofretetes bekannter Büste und ihrer Mumie) - runden den Band ab.
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3.0 von 5 Sternen weitgehnd ok aber nicht fehlerfrei 8. Mai 2014
Von E. Weiß
Format:Taschenbuch
Das Buch ist übersichtlich gestaltet und insgesamt gut zu lesen. Es gibt einen schönen Überblick über die Amarnazeit mit einem Schwerpunkt auf den bekannten Daten über die berühmte Nofretete. Da alles schon über 3000 Jahre her ist, und die Quellen nicht sehr vollständig sind, "schweift" das Buch häufig vom Nofretete-Thema ab, indem es z.B. den Lebenslauf von Echnaton stark in den Vordergrund stellt. DAs ist allerdings kein Mangel, denn nur mit einem genügenden Abschweifen, kann man sich ein Bild über eine so entfernte Zeit verschaffen, dass die vielen Lücken etwas ausgleicht.

Was mir aber gar nicht gefallen hat ist die Art, mit der der Autor im Hinblick auf die DNS-Untersuchung einiger Mumien mit anderen Meinungen umgeht oder seine eigenen Thesen (mehr als das sind sie schließlich nicht) vertritt. Den Abschluss seiner Thesen zu diesem noch bei weitem nicht abgeschlossenem Thema macht er mit: "Damit sind alle anderen Theorien ein für alle Mal vom Tisch...". Schon alleine diese Aussage ist wissenschaftlich-objektiv unmöglich.

Zugegeben, seine Theorien über die Mumien decken sich auf den ersten Blick hervorragend mit einigen der bekannten Fakten. Er hat sich aber darin verbissen, dass die Mumie "Jounger Lady" (die nachgewiesene Mutter Tutanchamuns) auch Nofretete zu sein hat. Um das zu belegen bedient er sich dem Prinzip des Data Snoopings (Rosinenpickerei). Passende Indizien werden euphorisch dargestellt, unpassende einfach nicht erwähnt, umgedeutet oder aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Beispiele?

- Warum erscheint bei der von ihm gewählten Mutter Nofretetes nie ein Beleg für die Verwandtschaft?
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