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Nofretete und Echnaton: Ein Herrscherpaar im Glanz der Sonne Taschenbuch – 1. April 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. April 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499607581
  • ISBN-13: 978-3499607585
  • Originaltitel: Nefertiti et Akhenaton
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 12,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 477.128 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Jacq entdeckte als dreizehnjähriger das Ägypten der Pharaonen durch Bücher. Mit 17 besuchte er zum ersten Mal die historischen Stätten am Nil, und seitdem hat er „Ägypten in der Nase“, wie die Hieroglyphen es ausdrücken würden. An der Sorbonne absolvierte er ein Doppelstudium in Archäologie und Ägyptologie, das er mit einer Promotion in Ägyptologie abschloss. Er veröffentlichte zahlreiche ägyptologische Studien und gründete das Institut Ramsès, das sich dem Erhalt gefährdeter antiker Baudenkmäler in Ägypten widmet. Mit seinem Team erarbeitet er eine lückenlose Foto-Dokumentation dieser Denkmäler sowie ein Archiv mit Übersetzungen der hieroglyphischen Inschriften. Bekannt ist Christian Jacq aber vor allem als Autor von historischen Romanen über das alte Ägypten, insbesondere für seine Beststeller-Romane über den berühmten Pharao Ramses.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Jacq hat die faszinierende Fähigleit die aus den bisher aufgefundenden Fragmenten der El Armana-Zeit resultierenden (positiven und negativen) Vorurteile ins rechte Licht zu rücken. Ihm gelingt dies sehr allgemeinverständlich und wird gleichzeitig im wissenschaftlichen Sinne nicht ungenau. Darüber hinaus vertritt er eine eigene Position, die er dem Leser nicht überstülpt, sondern als Orientierung anbietet. Sein für mich einmaliger Erzählstil führt ausgesprochen nah an das denkbare (und ebenso einmalige) Lebensgefühl der damaligen Zeit.
In seiner Interpretation gibt es einen Bruch: Die Erklärung, warum Ramses II nahezu alle Hinweise auf Echnaton tilgen ließ bleibt verschwommen. Im Gegensatz dazu ist die Begründung, wie und warum die Tempel- und Schloßanlagen von Achetaton als Füllmaterial, z.B. für Pylone, Verwendung fanden, ausgesprochen einleuchtend.
Für mich ist dieses kleine aber sehr gehaltvolle Büchlein ein genialer Wurf!
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Von Johannes Komm am 3. Juni 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es mag sein das die wissenschaftlichen Theorien nach Vorlieben, des Autors gewählt sind. Die einladende Hüfte des Echnatons, wohl eine Krankheit sei oder nicht? Ein wenig ausgeschmückt wird alles sympathischer. Man bekommt ein Bild und das ist durch aus süß und harmlos. Sie Nofri, wie sie Ihre eigenes Ding macht mit Ihrem Priester Kult. Er wie er teilweise irrsinnige Opfer statuiert aus Altaren mit kostbaren Essen. Irgendwo dazwischen treffen sich beide und schwören sich über Gedichtkunst in Obelisken lang anhaltende Liebe. Wie dem auch sei ich wollte das Buch genau wegen dieser Gedichte, und da wurde ich angenehm beglückt.
Es gibt viele Bücher in der Bibliothek über beide und das gehört einfach mit dazu und sollte auch so betrachtet werden als allgemein annehmbar zur Literatur von Echnaton und Nofretete. Gut zu lesen auch auf Reisen, da handlich und abenteuerlich die beiden hatten eine eigene Stadt, davon träumen heute einige mächtige Menschen. Also danke und viel spaß beim Lesen. Euer joko
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerkind am 19. März 2012
Format: Taschenbuch
Zuerst einmal: Ich finde die Informationen sprachlich sehr ansprechend aufbereitet. Auch vertritt der Autor eine wohltuende Sichtweise auf die Amarna-Zeit, die nicht den oft bemühten Klischees folgt und Echnaton zu einem naiven Träumer oder fanatischem Eiferer macht. Man merkt dem Autor sein großes Fachwissen an.

Warum also trotzdem nur 3 Sterne? Mich hat während des Lesens gestört, dass nicht auf die wissenschaftlichen Belege verwiesen wurde, sondern im Bemühen, ein rundes und angenehm lesbares Buch zu verfassen, der Leser im Unklaren gelassen wird, ob und wo etwas ergänzt worden sein könnte.

Einerseits war das Buch eine Bereicherung, andererseits habe ich von Fakten gelesen, die ich sonst noch nirgendwo gelesen hatte und mir dadurch nicht sicher sein konnte, ob es sich um Vermutungen handelt (gleich wie begründet sie sein mögen). In diesem Bereich gibt es so viele unterschiedliche Theorien, dass mich doch interessiert hätte, worauf der Autor seine Interpretation gründet.
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9 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Juli 2000
Format: Taschenbuch
C.Jacq wiederholt sich ständig am Anfang des Buches.Es ist ziemlich langweilig geschrieben im Gegensatz zu anderen Büchern (auch Sachbüchern),die mir sonst sehr gut gefallen haben wie z.B.die grossen Pharaonen. Erst am Ende des Buches wird es ein wenig besser lesbar und zieht sich nicht mehr so.
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