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Nodus.
 
 
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Nodus. [Taschenbuch]

Arthur C. Clarke , Gentry Lee , Roland Fleissner
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 9,99  
Taschenbuch, 1996 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 666 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: DE. 1. Auflage (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453092473
  • ISBN-13: 978-3453092471
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 729.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Arthur C. Clarke
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dies ist der vierte und letzte Band des RAMA-Zyklus um ein Alien-Raumschiff, das in regelmäßigen Abständen unser Sonnensystem besucht.

Nicole, die Grande Dame der RAMA-III-Kolonie, wurde vom lokalen Despoten, dem Shogun Nakamura, ins Gefängnis geworfen, um sie wegen Hochverrats auf den elektrischen Stuhl zu bringen.
In dieser wenig aussichtsreichen Lage beginnt die Story des Schlußbandes mit dem Superkurztitel Nodus. Nicole wird natürlich in letzter Minute gerettet und gelangt auf ihrer Flucht in ein völlig anderes Habitat im Innern des Alien-Raumschiffs. Das Habitat gehört spinnenartigen Wesen, die in den früheren Büchern als unheimliche Monster geschildert wurden. Nun lernen Nicole und ihre Mitflüchtlinge, die Farbensprache der "Oktoarachniden" zu verstehen und bringen diesen die eigene Sprache bei. Mit deutlichem Bemühen um einen "Sense of Wonder" schildern die Autoren die Okto-Gesellschaft und ihre Sitten und Gebräuche. Die Oktos lassen sich am ehesten mit einer genialen, mit phänomenalem Gedächtnis ausgestatteten Art von Chinesen vergleichen, deren Gesellschaft nach dem Prinzip funktioniert: Das Volk ist alles, der Einzelne nichts und daher entbehrlich. Ungehorsame Individuen werden "terminiert" -- so wie man ein fehlerhaftes Geräteteil entfernt. Offensichtlich spiegelt sich hier der aktuelle Konflikt des Westens mit den Asiaten, was die Kulturen und Ideologien anbelangt. Durch das Auftauchen ihrer Königin werden die chinesenhaften Oktos mit Ameisen und Bienen gleichgesetzt.

Doch auch hier werden Nicole und ihre Familie von den Schergen des Shoguns Nakamura eingeholt. Dessen Armee führt einen völkermordenden Krieg gegen alle Spezies innerhalb RAMAs, und auch die Oktos werden nicht verschont. Kurz vor der endgültigen Vernichtung schlagen die Oktos mit einer biologischen Waffe zurück, und der Shogun stirbt von der Hand eines seiner Opfer, der drogensüchtigen Katie, Nicoles ältester Tochter.
Die "Schöpfer" intervenieren endlich und schicken alle Überlebenden des Krieges wieder in die Schlafkammern des Schiffs, in denen sie erst 15 Jahre später wieder erwachen. Nicoles physisches Alter ist nun mindestens 80, ihr irdisches weitaus höher. Gebrechlich und herzkrank bereitet sie sich auf den Tod vor. Zuvor erlebt sie ein Wiedersehen mit ihrer Tochter Simone und ihrem Ex-Geliebten Michael O'Toole. In einem letzem Rundgang werden ihr die Wunder der "Schöpfer" -- und der Schöpfung an sich -- gezeigt, bis sie schließlich zu verstehen scheint, wozu ihr ganzes Leben diente. Sie stirbt mit einem Lächeln.

Fazit: Als "atemberaubenden SF-Thriller" beschreibt Heyne den letzten Band Nodus, dabei mündet doch alles eher in Friede, Freude, Schicksal -- von Spannung keine Spur. Die ist am ehesten in den ersten zwei Bänden zu finden. Daher müssen RAMA III und IV nicht unbedingt ihren Weg in die Klassiker-Bibliothek des SF-Lesers finden. --Michael Matzer

Kurzbeschreibung

Endlich wird das Geheimnis von Rama gelüftet. Das riesige außerirdische Raumschiff ist ein Testgelände, in dem junge raumfahrende Rassen geprüft werden, ob sie reif sind, in die Gemeinschaft der intergalaktischen Spezies aufgenommen zu werden. - Die meisten Menschen schneiden bei dieser Prüfung schlecht ab. Sie werden als aggressiv, unbelehrbar und rassistisch eingestuft. - Nur wenige dürfen den Nodus bei Tau Ceti betreten, den der Schöpfer des Universums für die Vielfalt seiner Kraturen eingerichtet hat. - Ein atemberaubender SF-Thriller vom weltberühmten Autorenteam Arthur C. Clarke und Gentry Lee, mit dem der vierteilige Rama-Zyklus seinen packenden Abschluß findet.Wegen Verrats zum Tode verurteilt, steht Nicole in der galaktischen Kolonie die Hinrichtung bevor. Im letzten Moment kann sie den Schergen der grausamen Diktatur entkommen und zur Erde zurückkehren. Doch ihre Peiniger geben nicht auf. Ein packender SF-Thriller!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Toller Abschluß... :-) 27. Dezember 2008
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im letzten Teil des Ramazyklus passiert noch so einiges. In New Eden herrscht mittlerweile ein Diktator, den Menschen geht es immer schlechter. Ihre Arroganz haben sie sich dennoch bewahrt, denn als sie im benachbarten Habitat andersartige Wesen entdecken, rotten sie diese in ihrem Machthunger fast aus. Richard Wakefield gelingt es im vorigen Buch gerade noch, einige Exemplare zweier Spezies zu retten und sich nach New York, der weißen Stadt am zylindrischen Meer, abzusetzen.
Seine Frau Nicole versucht in New Eden gegen die Regierung vorzugehen, woraufhin sie inhaftiert und zum Tode verurteilt wird.

Band 4 beginnt mit ihrer aufregenden Rettung und schon nach wenigen Seiten können sich Richard und Nicole wieder in die Arme schließen. Nach einiger Zeit folgen noch mehr Freunde und Verwandte, sodass sie wie in alten Zeiten in New York heimisch werden. Doch die Soldaten des Herrschers Nakamura lassen nicht lange auf sich warten. Die Aussiedler müssen sich in die unterirdischen Gänge der Stadt flüchten, wo sie von den gefürchteten Oktoarachniden schon erwartet werden. Der Kontakt gestaltet sich nach einigen Schwierigkeiten jedoch sehr friedlich und damit öffnet sich eine weitere faszinierende Welt: das Reich der Oktos ist mehr als überwältigend.
Nakamura gibt jedoch nicht auf und beginnt einen Krieg mit schlimmen Folgen.

Dieses Buch ist wirklich ein schöner Abschluß der Reihe. Man lernt noch viele neue Wesen und Lebensformen kennen. Andere Gesellschaftsformen regen zum Nachdenken an und die Reise der vielen unterschiedlichen Raumfahrer führt erneut zu einem Nodus, doch auch dort handelt es sich nur um eine Zwischenstation.

Ohne einen Tip wäre ich wohl niemals auf Rama aufmerksam geworden. Doch diese SciFi-Klassiker sollte man wirklich gelesen haben, zumindest als Fan des Genres.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bevor ich etwas über „Nodus" schreibe, möchte ich erwähnt wissen, daß man das Buch definitiv nicht lesen sollte, wenn man nicht mindestens Band zwei und drei der Rama-Serie gelesen hat. Band Nummer eins kann man hingegen auf Wunsch überspringen, er ist in meinen Augen auch der schwächste Teil und inhaltlich auch nicht so direkt mit den anderen verbunden. Das Autoren-Duo Arthur C. Clarke und Gentry Lee schafft es über die vielen hundert Seiten ein glaubhaftes Teilportrait mehrerer außerirdischer Rassen und deren komplexer Gesellschaftsstrukturen zu zeichnen. Dabei kann m. E. garantiert werden, daß jedes der beschriebenen außerirdischen Völker von der Idee her nicht nur eigenständig ist, sondern auch nie vorher in der SF-Literatur schon einmal ähnliche Geschöpfe beschrieben worden sind. Ihre Lebensweisen zusammen mit den menschlichen Protagonisten zu erkunden ist ein wahres Abenteuer. Dabei stört der kritische Blick auf den Menschen und seine offen zur Schau gestellten negativen Angewohnheiten überhaupt nicht. Wie von Arthur C. Clarke gewohnt, gibt es gelegentliche Ausflüge ins übernatürlich Mystische, was dem Gesamteindruck aber in meinen Augen nicht schadet. Das gigantische außerirdische Artefakt, welches die Erde in den vorangegangenen Bänden dreimal besucht hat, und endlich in „Die nächste Begegnung" einen Teil seiner Bestimmung preisgegeben hatte, fliegt nun mit seinen menschlichen Passagieren zum Nodus. Nach einer Weile kommt es zu Konflikten zwischen den Menschen und den beiden anderen Völkern an Bord, die beide aus mehreren symbiotisch zusammenlebenden Einzelrassen bestehen. Dabei zeigen die Menschen kein anderes Verhalten, als das auf der Erde seit Jahrtausenden praktizierte. Im neuen Kontext scheint das aber plötzlich nicht mehr die beste Strategie zu sein. Wie es ausgeht verrate ich natürlich nicht, aber es bleibt bis zum Ende spannend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Philosophie und SF 8. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Leider habe ich bislang nur den letzten Band der RAMA Serie gelesen, und bin sehr angetan davon. Mich hat die Vorstellung der Primärmonitoren fasziniert und obwohl nicht gläubig hat mir die Vorstellung eines "höheren Wesens" gut getan, dessen Streben die vollkommene Harmonie alles Seins ist.
Ich werde auf jeden Fall die anderen Bände auch noch lesen, wenn das auch die falsche Reihenfolge ist.
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Unwürdiger Abschluss
Nachdem ich mich bereits durch die ersten drei Bände hindurchgearbeitet hatte, musste ich natürlich zu guter Letzt auch den letzten Teil des Rama-Zyklus' lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Herr B. veröffentlicht
Sind Lektoren so teuer ?
Über das Inhaltliche haben ja einige schon geschrieben. Das spare ich mir daher.
Wirklich gruselig ist die Übersetzung. So etwas habe ich noch nicht gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von K. Dantrimont veröffentlicht
Überwiegend vernünftige Charaktere ergeben einen wenig...
Eigentlich liegen in diesem Roman fünf aufeinander aufbauende Erzählungen vor, die auf den drei Vorgängerromanen aufbauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von K. Beck-Ewerhardy
Klägliches Ende nach großartigem Beginn
Was mit "Rendeszvous with Rama" so großartig begann findet mit diesem Roman ein meiner Ansicht nach klägliches Ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2004 von Peristyle
Der RAMA-Zyklus naht seinem Ende
Zweifellos ist die RAMA-Serie von Arthur C. Clarke und Gentry Lee meiner Meinung nach die beste Buchreihe aller Zeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2001 von Tobias Schmitt (toschmitt@surfeu.de)
Enttäuschung
Die Bände 3 und 4 vom Rama-Zyklus sind eine schlichte Enttäuschung. Eindimensionale Charaktere, auf jeder 2. Lesen Sie weiter...
Am 11. September 2000 veröffentlicht
Man kann es nicht beschreiben
Ich finde, die RAMA-Saga ist das absolut Beste, was jemals an Sci-Fi Literatur auf den Markt gekommen ist! Lesen Sie weiter...
Am 22. August 1999 veröffentlicht
Lesenswerter Abschluß des genialen RAMA Zyklus
Wer bereits den RAMA Zyklus kennt sollte auch das großartige Ende nicht versäumen. Wer die vorangegangenen Romane des Zyklus noch nicht kennt, bringt sich jedoch um den... Lesen Sie weiter...
Am 20. April 1999 veröffentlicht
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