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Nocturnes Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 15. August 2012
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Produktinformation

  • Komponist: Frederic Chopin
  • Audio CD (15. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Supraphon (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B0085U0GYW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

One of the first recordings that earned Ivan Moravec acclaim and secured him a position among the finest pianists of the 20th century was the album of the complete Chopin Nocturnes made in 1965 in New York (Steinway) and at Viennas Konzerthaus (Bösendorfer) for the Connoisseur Society label. Many critics have branded this recording a benchmark and consider it the ultimate account of the Nocturnes; in the words of Henry Fogel (Fanfare): This is playing that draws the listener deeply into the music - you are not drawn into Moravecs achievement, but Chopins. Ivan Moravec presents the Nocturnes in an admirable scale of colours and dynamics (down to astonishingly tender, barely touched tones), with the music flowing so naturally that it seems as though there are no bars or individual notes. Supraphon is rereleasing this legendary recording with a sensitively remastered sound, which brings out to the full the wealth of tone colours of Moravecs piano. Ivan Moravecs account of the legendary Chopin Nocturnes, in a more colourful remastered sound.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Grill am 17. Februar 2014
Format: Audio CD
Ivan Moravec, ein stiller und viel zu wenig beachteter tschechischer Pianist (*1930), legte Mitte der 60er-Jahre eine Einspielung der Nocturnes von Frédéric Chopin vor, die bis heute mit Fug und Recht zu den Referenzaufnahmen dieser Werke zählen darf.
Moravecs minutiöse Beschäftigung mit sämtlichen Werken, die er einspielt, bringt ihm ein vollkommen natürliches und sicheres Gespür für Chopins Nachtstücke ein, die wie vielleicht keine zweite Werkgruppe im Schaffen des Komponisten die Quintessenz seiner Tonsprache und seiner Stilistik beinhalten. Beeinflußt von Rossini und Bellini sowie deren Belcanto-Stil schreibt Chopin ausladende Melodien über einem harmonisch schlicht anmutenden Fundament. Wenn die Nocturnes aber eine große Herausforderung für den Interpreten bereithalten, dann ist es die Tatsache, daß die Werke voller versteckter harmonischer Wendungen sind, vertrackte Mittel- und Gegenstimmen aufweisen und zudem alles andere als gefällige Salonmusik darstellen - dafür sind sie doch viel zu abgründig in manchen Passagen, dunkel und neuartig in ihrer Konzeption.
Ivan Moravec versteht es wie kein Zweiter, die Melodien scheinbar mühelos, gleichsam schwebend und doch vollkommen natürlich über dem harmonischen Fundament zur Entfaltung zu bringen und dabei gleichzeitig doch alles andere als glatt und oberflächlich zu spielen. Die sorgsam ausgeloteten dynamischen Schattierungen, artikulatorischen Variationen und subtilen Veränderungen der Balance zwischen den Stimmen lenken die Aufmerksamkeit des Hörers gekonnt auf die Stellen, die diese Piècen weit aus der Masse gefälliger Unterhaltungsmusik in den Pariser Salons herausheben. Das Cis-Dur-Nocturne op.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemihaus am 12. August 2014
Format: Audio CD
die vorliegenden aufnahmen sind keine neueren, sondern neu aufgelegte,
die der inzwischen mitachtziger ivan moravec wohl auch rein pianistisch
nicht mehr derart befriedigend bewältigen könnte.
sie enstanden mitte der 60er jahre für die priv. >connoisseur society<,
die einen teil in new york (steinway), den andren in wien (bösendorfer)
aufzeichnete. alles erschien dann bei uns anfang er 80er auf dem us-
nonesuch-label, teil der >warner<-corp., denen inzwischen auch die
berühmte >emi< incorporated ist.
nach dem fall der ost-west-mauern und sog. eisernen vorhängen hat sich
moravec, inzwischen auch europaweit reputiert, z.t. die rechte an seinen
früheren einspielungen zurück-erworben, und diese nocturne-einspielungen
seinem haus- und heimat-label supraphon zugeeignet.

ivan moravec war bis dahin weitgehend unbekannt, auch im kreis der
sog. klavierpäpste der grossen dt. fach-feuilletons, die selbst bei neuauf-
lagen ihrer verehrten schriften kaiserliche ignoranz zeigten.
wenn man den vielgerühmten chopin-spezialisten rubinstein (der die
nocturnes zweimal mit grossem abstand einspielte) einmal beiseite lässt,
muss man moravecs darstellung von 19 nocturnes (ohne die zwei posth.)
als die musikalisch ausgewogen-durchformteste ansehen.
warum? er hat chopin als einen grossen bellini-verehrer des klassischen
belcanto-gesangs auch pianistisch so verstanden, der auf strenger tempo-
vorgabe und rhythmischer konstanz seine verzierungen plaziert, immer a tempo,
agogik ja, emotionales detail-rubato no.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julius Echter am 31. März 2015
Format: Audio CD
Zu Beginn und am Ende seiner Karriere, beinahe sein halbes Leben, komponierte Chopin (1810 - 1849) Nocturnes. Das erste Nocturne entstand 1827, dem Todesjahr Beethovens, als Chopin noch Student am Warschauer Konservatorium war. Das letzte Nocturne schrieb Chopin 1846, als er sich dem Tode schon nah fühlte. Die Gattung der Nocturnes wurde bereits vor Chopin durch den irischen Komponisten und Pianisten John Field (1782 -1837) als Nachtstücke entwickelt, in denen die besondere Stimmung, die Mystik der Dämmerung und anschließenden Nacht vermittelt werden sollte. Die beiden CD's enthalten insgesamt 19 Nocturnes, die Ivan Moravec im Jahr 1965 in New York und Wien eingespielt hat. Die Qualität der Aufnahmen ist als sehr gut zu bezeichnen, klar, transparent und rauscharm. Iwan Moravec überzeugt durch sein sehr sorgfältiges Spiel und seinen fein nuancierten Anschlag. Jedes Stück behandelt er wie eine Kostbarkeit und vermittelt so einen individuellen Klangeindruck. Trotz vieler hervorragender Einspielungen der Nocturnes von Rubinstein über Vasary bis Sokolov in unserer CD-Sammlung hat diese Einspielung ihren Ehrenplatz. Sehr zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 16. April 2015
Format: Audio CD
Selbst wenn sich Ihre Regale zu Hause unter Chopin-Lasten biegen sollten, diese Doppel-CD muß noch hinzu! Ich hatte immer geglaubt, Rubinstein sei bei diesen Werken das Maß aller Dinge, aber diese Aufnahmen haben mich eines Besseren belehrt. Das soll beileibe keine Abwertung des großartigen Pianisten Artur Rubinstein sein - auch seine Einspielungen werden immer bei mir ihren Ehrenplatz behalten - aber Ivan Moravec muß man mit diesen Stücken einfach gehört haben. Ganze Seiten reichen nicht aus, die Einzigartigkeit und Schönheit der Aufnahmen zu schildern, auch Höhepunkte zu nennen ist praktisch nicht möglich, denn jede einzelne ist ein Juwel - und darum gilt nur diese einzige Devise: Kaufen und Hören! Wer diese CD besitzt, möchte sie nie mehr hergeben.
Die Aufnahmen entstanden bereits 1965 in Wien und New York, wurden aber im Westen erstmals 1991 von NONESUCH veröffentlicht. Der Klang ist gut durchhörbares Stereo. Dies hier ist eine Neuauflage von SUPRAPHON, die mit einem ordentlichen Textheft ausgestattet ist.
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