Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Invite to immorality | |||
| 2. Nocturnal romance | |||
| 3. Monophobia | |||
| 4. Bestige | |||
| 5. Vizard | |||
| 6. Mephisto waltz | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Dialogue symphonie | |||
| 2. Forbidden | |||
| 3. Dialogue symphonie (Instrumental) | |||
| 4. Forbidden (Instrumental) | |||
| 5. Shadows temple | |||
| 6. Night breed | |||
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| Disk: 3 | |||
| 1. Unmoved (Video) | |||
| 2. Perished (Video) | |||
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Nocturnal Opera erzählt die Geschichte eines Liebespaares bei dem die Frau plötzlich stirbt. In seiner Trauer und Verzweiflung lässt der Mann nichts unversucht, um sie noch einmal sehen zu können...
Den Hörer erwartet eine eigenwillige Mischung aus E-Gitarre, Spinett, galloppierender Kirchenorgel und schnellem, harten Schlagzeug, untermalt mit Violine, Piano und sogar - in "The Prophet" - Hörnern und einem chinesischen Gong. Über allem onduliert die tiefe Opernstimme von Sänger Juka, gelegentlich unterstützt von einem weiblichen Sopran oder der rauhen Metalröhre des zweiten Gitarristen K. Häufige Tempowechsel sorgen zusätzlich dafür, dass der Spannungsbogen nie abreisst. Das Ergebnis ist eine vielschichtige und energiegeladene Goth Metal-Oper, die das dunkle Herz höher schlagen lässt. Jeder einzelne Song weiss auf seine eigene, individuelle Weise zu begeistern, ist jedoch gleichzeitig unverzichtbarer Teil des Ganzen. Dabei sollte man sich durch die grösstenteils japanischen Texte nicht abschrecken lassen, denn die gefühlvollen Kompositionen bringen trotz Sprachbarriere ein Kaleidoskop von Emotionen herüber.
Bislang war Nocturnal Opera, wie die meisten Moi dix Mois-Releases, nur als teurer Japan-Import erhältlich. Trisol beglückt uns nun mit einer europaweit gleichzeitig erscheinenden Luxusausgabe, die zusätzlich zum Album auch noch alle bisher erschienenen Singles enthält sowie zwei Video-Clips der Europa-Tour, die beweisen, dass Moi dix Mois auch eine mitreissende Live-Band sind - all das zu einem Preis, der sich sehen lassen kann. Wer also einmal in etwas Neues hineinschnuppern möchte sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen: allen, die etwas für Gothic, Metal, Neoklassik oder einfach nur gute Musik übrig haben, kann ich diese aussergewöhnliche Band nur wärmstens ans Herz legen.
Es beginnt mit einem wagnerisch pompös anmutenden Intro um dann gleich in das erste Stück der Scheibe zu münden. Nocturnal Romance. Ein Symphonic Metal Stück ala Nightwish. Danach kommt es wieder ganz anders: Zigeunergeigen begleitet von Metal Riffs: Monophobia. Ganz zart und rhythmisch kommt Vestige daher. Doch dabei bleibt es nicht: Vizard putzt einem sofort metalmäßig, leicht symphonisch die Ohren frei. Barockorgeln klingen mit. Der nächste Schock für jeden Freund von strikten Genregrenzen lässt auch nicht lange auf sich warten: Denn bei Mephisto Waltz kann man wiederum ganz entspannt im 3/4 Takt mitwiegen. Das vorletzte Stück Perish ist bis auf den Refrain sogar reinrassiger Gothic Rock ala Fields, Vendemmian oder ähnlichem.
Tracklisting:
>> CD1 >>>>
1. Invite To Immorality
2. Nocturnal Romance
3. Monophobia
4. Vestige
5. Vizard
6. Mephisto Waltz
7. Mad Ingrain
8. The Prophet
9. Perish
10. Shadow Temple-X
11. Silent Omen
>> CD2 >>>>
1. Dialogue Symphonie
2. Dialogue Symphonie (Instrumental)
3. Forbidden
4. Forbidden (Instrumental)
5. Secret Longing (Se)
6. Pageant
7. Pageant (Instrumental)
8. Shadows Temple
9. Shadows Temple (Instrumental)
10. Night Breed
11. Night Breed (Instrumental)
... Perished [video Clip]
... Unmoved [video Clip]
Wie man sieht kann man dieses Moi dix Mois Album nicht streng in ein Genre pressen. Grob gesagt, eine Metal Operette. Wer ein bisschen was mit Phantom der Oper, 3/4 Takt, dunkel angehauchtem Cabaret, wagnerischem Romantikpomp und teilweise ziemlich rhythmischem Metal anfangen kann, kann bei diesem Album auf jeden Fall nichts falsch machen.
Juka hat eine relativ tiefe typische Operetten Stimme, nicht so sehr Kopfstimme, wie bei Klassik, aber auch nicht normaler Gesang und der Mann kann unglaublich singen. Das ist man von japanischen Bands nicht unbedingt gewohnt, aber diese Stimme haut einen wirklich vom Hocker. Der zweite Sänger und Gitarrist K hat ein reinrassiges Metalgegröhle drauf. Schön roh und hart.
Die Musik ist sauber produziert und bleibt das ganze Album über spannend. Es gibt keine Lückenfüller!! Trotz dem atemberaubendem Wechsel zwischen brettharten und lieblichen Stücken, kommt das Album doch als gut durchdachtes passendes Gesamtwerk daher.
Als Zugabe gibt es obendrein noch alle!! bisher veröffentlichten Singles auf der 2. CD zu bestaunen, sowie Perish und unmoved, zwei mehr gothisch angehauchte Stücke, als Video von der letzten Europatour.
Alles in allem ein unverzichtbares Album für jeden Fan der schwarzen Musikszene.
In der Gothic Szene als auch Visual Kei Szene gibt es so viele Bands die wunderschön aussehen, musikalisch aber nichts auf dem kasten haben. Mana ist (und war schon immer) anders : Ich würde es als Gothic Romantik in ihrer höchsten Perfektion bezeichnen.
Dieses Album ist ein Roman, ein Theaterstück, ein Film und ein Musikal...
Musikalisch erwartet euch ein Mix aus kirchenorgeln, engelsgesang, horrorfilm soundeffekten, wunderschönen melodien und harten aber auch weichen drums.
Beim hören fällt auf - Mana lebt für seine Musik.
5 Sterne für ein Album, welchem jeder etwas abgewinnen kann.
Düster ist diese CD nicht mal ansatzweise, der Gesang ist fast ausnahmslos... Lesen Sie weiter...
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