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Noctourniquet

The Mars Volta Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B0074EIQQU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.431 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Whip Hand 4:47EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  7. In Absentia 7:26EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören12. Noctourniquet 5:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Zed And Two Naughts 5:36EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Hyperaktive Genies oder strapaziöse Egomanen? An The Mars Volta scheiden sich die Geister. "Noctorniquet" wird daran sicher nichts ändern, einzigartig und fesselnd ist es dennoch. Wieder einmal. (Foto: Eliot Lee Hazel) Eines muss man der künstlerischen Diktatur des Omar Rodriguez-Lopez ja neidlos zugestehen: ganz gleich, welch lächerlich komplexer Mindfuck sein Studio in Form einer neuen Mars Volta-Platte verlässt, eine hörige Fanschar ist ihm sicher. Mittlerweile stehen die Zeichen jedoch auf Veränderung: nicht nur die über Jahre kategorisch ausgeschlossene und nun doch vollzogene At The Drive-In-Reunion deutet auf eine Öffnung der kreativen Black Box hin. Auch Interviews im Vorfeld der Veröffentlichung des mittlerweile sechsten Albums seines Hauptprojekts ließen tief blicken: der Maestro sei die Alleinherrschaft leid, hieß es. Das Konzept einer Band, eines kollektiven Schaffensprozesses, ja sogar externer Input – alles plötzlich wieder gangbare Wege. Wer aber nun dachte, dass der musikalische Exzess dieser Meta-Punks unter dem Stern einer solchen Erkenntnis zugänglicher, eingängiger, ja nachvollziehbarer werden würde, der könnte natürlich falscher nicht liegen. The Mars Volta - "The Malkin Jewel" Fakt ist: die Songs kommen insgesamt etwas bündiger und fokussierter daher, "Noctorniquet" schlägt trotzdem erbarmungslos seine Haken. Relativ leicht zu dechiffrieren sind da noch die Krautrock-Reminiszenzen und eine generelle Aufwertung der Elektronik im Klangbild; vor den experimentellen Serpentinen schützt das aber nicht. Dass die Aufnahmen ungewohnt langwierig gerieten und vor allem Sänger Bixler-Zavala sich schwer tat, den Songskizzen ihren typisch kryptischen Inhalt und fesselnde Gesangsmelodien zu verleihen, macht "The Whip Hand" recht schnell plausibel: Aggressive, nervöse Space Oddity paart sich mit aufgerauten Synthies, die ohne Rücksicht auf Verluste und in bester Breakdown-Manier zwischen die Lyrics schießen; Rewind-Attacken, Hall und bis zur Unkenntlichkeit mit Effekten aufgeladene Gitarrenspuren zersägen schließlich in wenigen Momenten die vom beinahe poppigen Vorgänger "Octahedron" gestreute Erwartungshaltung. Ein Beginn, mindestens so faszinierend wie anstrengend: "I am a landmine, I am a landmine, so don’t you step on me!" – schon verstanden. Der ersten (irgendwie erwartbaren) Verstörung folgt die konzentrierte Suche nach dem zweiten, herausragenden Mars Volta-Merkmal, neben ihrer pathologischen Verweigerungshaltung: technisch unheimlich versierte Musiker. Mit Deantoni Parks wurde vor einiger Zeit der gefühlt hundertste Ausnahme-Drummer engagiert und von dessen extraterrestrischen Fähigkeiten darf man sich spätestens im starken "Aegis" dann auch überzeugen; ganz zu schweigen von seiner exakten Interaktion mit dem oftmals unterschätzten Juan Alderete am Bass. "Dyslexicon" taugt anschließend kurzzeitig zum kollektiven Freidrehen, bevor "Empty Vessels Make The Loudest Sound" erstmal wieder etwas Tempo herausnimmt – Knoppers für die Synapsen. Die Auskopplung "The Malkin Jewel" fällt vor allem atmosphärisch etwas ab, trotz grandios stolperndem Off-Beat und einem enthemmten Bixler-Zavala, der seine Glossolalie pflegt. Die beschworene Dezenz des Bandchefs ist übrigens in der Tat auffällig und vor allem an seinem domestizierten Gitarren-Irrwitz abzulesen, nur selten – etwa im rockigen "Molochwalker" – gönnt sich Rodriguez-Lopez eine ausgiebige Saiten-Tortur. The Mars Volta - "Zed And Two Naughts" Ausreichend Nerven und Sitzfleisch vorausgesetzt, gilt jedoch, was immer gilt: grundsätzlich kann und sollte man sich an jedem einzelnen Stück abarbeiten. Daran zu scheitern, es gut oder wenigstens interessant zu finden, ist freilich auch keine Schande. So darf man "In Absentia" ohne weiteres als ziellos schlingerndes Elektronik-Geplucker abtun und festhalten, dass der Ambient-Anteil hier an seine Schmerzgrenze stößt. "Noctorniquet" wird dennoch seine Fans finden, ist dank der chirurgisch-präzisen, sezierenden und unterkühlten Atmosphäre seinem Vorgänger auch fraglos überlegen. Vor allem aber unterstreicht Album Nummer sechs eine Erkenntnis: Den verdichteten Wahnsinn von "De-Loused In The Comatorium" wird diese Truppe wohl nie wieder erreichen; muss sie auch gar nicht. The Mars Volta gefallen sich als juckende Wunde im Gaumen der Popkultur, kreieren ihre Musik weiter aus einer Art produktivem Zwang und formulieren so ihren unbedingten Anspruch an sich selbst und ihre Hörer immer wieder um. Kurz: sie bleiben unfassbar – im Guten wie im Schlechten. Henning Grabow VÖ: 23.03.2012 Label: Warner Bros. Tracklist: 01. The Whip Hand 02. Aegis 03. Dyslexicon 04. Empty Vessels Make The Loudest Sound 05. The Malkin Jewel 06. Lapochka 07. In Absentia 08. Imago 09. Molochwalker 10. Trinkets Pale Of Moon 11. Vedamalady 12. Noctourniquet 13. Zed And Two Naughts

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen selbst für The Mars Volta gibt es noch Neuland ... 26. März 2012
Von unbeeindruckt TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
... was sie hiermit unerschrocken & erschreckend souverän betreten.

Noctourniquet hat es sicher nicht leicht: die ständigen Personalwechsel in der Mars Volta Band, die ausschweifenden Soloambitionen des alleinigen Songschreibers Omar Rodriguez-Lopez und zu guter Letzt auch die Unstimmigkeiten, die aus dem Mitbestimmungsgefälle zwischen R.-Lopez und dem Rest der Band entstand, haben die Fans lang lang warten lassen. Ja, so lang musste man bisher noch nie auf ein neues TMV-album warten. Aber das Warten hat sich absolut gelohnt.

Nachdem die Band bekanntermaßen auf das wesentliche eindampft und nun auch Langzeitkollaborateur Ikey Owens (keys) vorübergehend beurlaubt wurde, musste sich im Sound der Band ja irgend etwas ändern. Und legt man Noctourniquet das erste mal auf, ist diese Veränderung auch nicht überhörbar: wo früher noch exzessive Gitarrensoli Krieg mit Orgel- und Drum-Eskapaden führten und das Falsetto immer weiter in die Höhe geschraubt wurde, herrscht hier in erster Linie knackige Reduktion vor. Die bratzigen Analogsynths & Elektronikexperimente aus den Händen von Marcel Rodriguez-Lopez (dem jüngeren Bruder ORLs) sind wohl die auffälligste Veränderung, aber eben auch der eher düstere Gesangsstil und Verzicht auf das oft (gelegntlich zu Recht) kritisierte exzessiv-Gegniedel.

TMV streuen jetzt also weniger ihre herkömmlichen Zutaten aus Prog, Latin und Fusion in den Mix, sondern gehen (in Maßen natürlich) mit Wave, Elektronika und auch Krautrock auf Tuchfühlung. Das erfreut zum einen, weil es eben zeigt, dass sie sich weiterhin mit aller Macht dem Stillstand widersetzen, zum anderen aber auch, weil es wirklich sehr gut umgesetzt ist und im Kontext ihrer Musik perfekt greift. Ich hatte mich bereits beim Vorgänger Octahedron über die ein oder andere Elektroidee sehr gefreut, und dieses Album hier übertrifft in dem Belang meine kühnsten Erwartungen (und die lagen nach Rodriguez'/Bixlers/Alderetes 2009er Kollaboration mit Zach Hill & Jonathan Hischke (beide von Hella) durchaus sehr hoch).

Aber auch Deantoni Parks hinter dem Kit beschwört (imo endlich mal wieder) die Zeiten herauf, in denen Jon Theodore hier noch die Felle verdrosch: auf den Punkt, druckvoll und eigenwillig, ohne jedoch in das übertrieben verspielte eines Thomas Pridgen zu verfallen. Es würde mich sehr freuen, diesen Drummer auf Dauer beim Projekt TMV zu sehen. Der neue Gesamtsound wird erst durch Parks zu dem stimmigen, atmosphärischen Erlebnis, das es nunmal geworden. Hut ab.

Positiv erwähnt werden muss auch Bixlers Gesang: anstatt sich eben in immer neue Falsett-Höhen zu quälen (die live eh kaum realisierbar waren), wird sich hier bewusst auf eine tiefere, aber auch aggressivere Tonart besonnen. Textlich bewegt sich Bixler auch hier wieder zwischen Stream-of-Consciousness-Lyrik und düsteren Bildern, die sich aus verschiedensten historischen, religiösen sowie literarischen Quellen speisen. Im Gesamtskonzept des Albums angenehm stimmig und durchgehend spannend, wie ich finde.

Zu den Songs: Auffällig ist natürlich die schiere Anzahl von Songs und die logische Konsequenz: kürzere Tracks, klarere Strukturen, mehr Eingängigkeit und weniger Leerlauf. Nicht dass mich das je gestört hätte, ganz im Gegenteil ... aber man muss Noctourniquet zu gute halten, dass die neue Eingängigkeit TMV sehr gut steht. War dieses Experiment auf Octahedron noch etwas zu verweichlicht geraten, wird hier zwar nach vorn gerockt und experimentiert, ohne jedoch den Song als solches aus den Augen zu verlieren. Einige Tracks könnte man glatt als Ohrwurm bezeichnen, etwas was TMV seit ihrem Debüt De-Loused in the Comatorium höchstens noch sporadisch gelungen ist (bzw. dazwischen auch nur selten angestrebt wurde).

Anspieltipps gebe ich (wie immer) keine. Es ist ein Album, also hört einfach das Album an. Es ist außerdem ein Grower ... wer sich also nach dem ersten Hören noch zu sehr vom neuen Sound vor den Kopf gestoßen fühlt, sollte sich ruhig in zu gegebener Zeit noch 2-3 weitere Durchläufe gönnen. Es lohnt sich.

Und trotz meiner "no Anspieltipps-Philosophie" ... besonders positiv ist mir der Trend zum herausragenden Albumcloser aufgefallen: Zed & Two Naughts spielt hier in einer Liga mit anderen großen Schlusstracks wie Take the Veil, Cerpin Taxt oder Cassandra Geminni ... und schafft es problemlos, dass ich mich auf ein möglichst zeitnahes erneut-Auflegen der Platte freue.

FAZIT: ungewohnt, und erst nach mehrmaligem Durchhören wirklich einschätzbar ... aber Junge (und Mädel): das wird definitiv eine meiner liebsten TMV-Platten werden. Zu gut. Einfach zu gut!

PS: Da das Album in verschiedenen Ecken und Enden harsche Kritik einstecken muss ... ich glaube die unschönste Art eines TMVfans, die man sein kann, ist die Art, die Erwartungen an ein ZUKÜNFTIGES Album der Band basierend auf dem AKTUELLEN oder gar älteren Alben. Nicht für andere, aber für einen selbst: irgendwann wird man diese Band hassen. So funktioniert die Band einfach nicht. Ihre Experimente und Entwicklung sind oft etwas erratisch. Daran kann man sich gewöhnen, oder eben auch nicht ... aber ich kann verstehen, wenn man ihnen nicht durch sämtliche Alben folgen kann. Ich interessiere mich so gut wie gar nicht für Amputechture. Na und? Ich dachte mir, sie würden schon irgendwann wieder mit was Coolem um die Ecke kommen, und das wurde mehr als einmal erfüllt. Musik ist schließlich immer noch zum großen Teil Geschmackssache. Punkt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Topform! 28. März 2012
Format:Audio CD
The Mars Volta gehört zu den eigenartigsten Bands, die ich kenne... deswegen mag ich sie. Ursprünglich bin ich durch die Red Hot Chili Peppers und deren Ex-Gitarristen John Frusciante zu The Mars Volta gestoßen. Nun ist dieses Genie nicht mehr in der Band... Wo werden die Gitarrensoli bleiben? Wird Rodriguez die Parts allein ausfüllen können, ohne zu sehr in den Wahnsinn abzudriften (wie bei einigen seiner Solo-Werke)? Wie wird der Sound ohne Drummer Thomas Pridgen?

Alles Fragen, die mich beschäftigt haben und mich misstrauisch werden ließen. Doch was dem Mars Volta-Hörer mit Noctourniquet geboten wird, ist der absolute Wahnsinn! Das Album beginnt zunächst mit "The Whip Hand" und man glaubt, die CD hackt... aber das tut sie nicht. Der Takt ist schlichtweg genial und im Refrain die Überraschung in Form von viel Elektronik, was man früher sicherlich als Saxophon- und Bläsereinlagen kannte. Nun, die Band bedient sich neuer Soundeffekte und neuen Möglichkeiten. Dennoch ist der Mars Volta Stil nicht zu überhören: Progressiv, teilweise sehr abgedreht, ruhige Gänsehaut-Passagen, einmalige Stimme, Taktsprünge & Kuriositäten.

Was mich aber besonders überraschte, ist die Eingängigkeit dieses Albums. Das mag nicht jeder so sehen, aber wenn ich jetzt mal mit "The Bedlam in Goliath" vergleiche (ja, das muss mal kurz sein), finde ich den Zugang zu den "Songs" (ja, wirklich SONGS) erstaunlich schnell, teilweise auch beim ersten Hören.

Wenn ich den Mars Volta-Hörern eine passende Beschreibung geben sollte, ist Noctourniquet eine gelungene, frische Mixtur aus "Bedlam" und "Octahedron" (mein persönlicher Liebling der Band) mit Elektro-Einlagen - nicht ganz so "weichgespült" wie Octahedron, aber auch nicht so "überdreht" wie Bedlam und somit für mich persönlich die perfekte Mischung. Alles passt perfekt zusammen und wird, wie üblich, nach jedem Hören intensiver und besser. The Mars Volta sind echt in Topform, auch ohne Gitarrengott John Frusciante.

Meine persönlichen Anspieltipps:
--The Whip Hand (einfach genial, dieser Elektro-Refrain)
--Dyslexikon (Liebhaber von Amputechture werden sich freuen!)
--Empty Vessels Makes the loudest Sound - (einfach wunderschön, und bevor es anfängt, kitschig oder radiotauglich zu werden, geht der psychedelische Teil los. Wahnsinn!)
--Lapochka - (das macht gute Laune)
--Imago - (gute Kost für Octahedron-Fans)
--Noctourniquet - (so hat Bixler-Zavala noch nie geschrien, schöne Struktur)

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Mars Volta-Fans, holt euch dieses Album, wenn ihr es noch nicht getan habt!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überwiegend toll 24. März 2012
Von Balou
Format:Audio CD
The Mars Volta liebt man entweder, oder man kann gar nichts damit anfangen. So werden sie auch mit diesem Album kaum neue Fans hinzugewinnen, geht es, von ihrem letzten Output Octahedron betrachtet, wieder einen kleinen Schritt zurück. Will sagen, Octahedron sollte eigentlich der Türöffner für ein breiteres Publikum sein. Die Songs waren etwas kompakter und eingängiger und weitaus weniger verquer denn die früheren Alben. Und Noctourniquet? Die Lieder sind relativ kompakt geblieben. Kaum Überlänge und auch dem früheren Sounddesaster zwischendurch wurde so gut wie kaum Platz eingeräumt. Aber die Grooves sind wieder einmal unglaublich verfrickelt und bei jedem Lied stellt sich die neue Frage, wie denn darauf eine Gesangslinie harmonieren soll. Aber das funktioniert bravourös und macht erstaunlichen Hörspaß. Wer The Mars Volta eher nebenbei hören möchte, dem sei eher Octahedron empfohlen (auch wenn das nur begrenzt funktioniert). Allen anderen sei dieser neue Output ans Herz gelegt, jedenfalls nach den ersten Durchläufen.
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5.0 von 5 Sternen Traumhaftes Album
Dieses Album kann man nicht nach ein paar Mal hören bewerten, man muss sich viel Zeit nehmen;)
The Mars Volta beweisen mit jedem neuen Album aufs neue, was sie drauf... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von pepper85 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen eclipsed liebling?
als album des monats hätte ich wahrhaftig mehr erwartet. wo hören die hin? ach ja, auf dem namen der band. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lukull veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top!
"At first,I had a rule that i was only gonna play four notes per song" Omar Rodriguez Lopez

So genau hat er es dann doch nicht genommen,trotzdem sagt diese Aussage viel... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Pascal Allgeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie immer großartig
the mars volta sind die größte band ihrer zeit
jedes album ist ein juwel
noctourniquet ist ein weiteres
die wahre größe dieser magier offenbart... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von vergiftung veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Experimente lohnen sich!!!!
....für mich zählen The Mars Volta zu den grandiosesten Bands der Neuzeit, was sich auch für mich nach mehrmaligen hören des neuen Albums bestätigt!! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Matthias Arenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leider Geil
Gute Rezensionen gibt es ja schon, deswegen beschränke ich mich einfach mal aufs wesentliche.
Ich hab eine extravagante Platte erwartet und ich hab sie bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von M. Perk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neues Kapitel, alte Stärke
Wie nicht anders erwartet haben The Mars Volta mit ihrem neuen Album wieder allerhand psychedelische Klänge im Angebot. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Stefan Boes veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu früh!
Ich kann natürlich noch nicht rezensieren, ich hab' das Album noch nicht gehört! Was mich aber mal interessieren täte:

Gibt es eigentlich 'ne Band, die... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Relayer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Entwicklung
The Mars Volta liefern ein auffallend "anderes" Album ab, bleiben sich jedoch selbst treu.
Fans, unbedingt zugreifen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von P. bernhard veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mit angezogener Handbremse in die Sackgasse
Bei The Mars Volta ist man Veränderungen gewohnt. Auf ein zweites "De-Loused..." warten auch die optimistischsten Traditionalisten wohl heute nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von J. Weber veröffentlicht
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