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Noch immer schwelt die Glut - Roman Taschenbuch – 1. August 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 533 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1. (1. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746612071
  • ISBN-13: 978-3746612072
  • Originaltitel: Le Prince que voila
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich wartete eine geschlagene Stunde, und mir blieb reichliche Zeit zu
überdenken, in welcher Gefahr ich mich befand, galt diesen Mänaden ein Menschenleben
doch nicht mehr als ihrer Katze das einer Maus. Sie nannten einen »mein Herr Vetter«,
konnten einen aber bei Nacht glatt in einem Sack in die Seine werfen, die so bequem am
Hause vorüberfloß. Wie viele Verbrechen beging man nicht aus Religionseifer in diesem
seltsamen Jahrhundert! Nachdem ich mich ausgiebig mit tödlichen Besorgnissen beschäftigt
hatte - und du kannst dir vorstellen, Leser, um wieviel bedrückender diese gewesen wären,
hätte ich bereits gewußt, welches Los die Guisarden dem Hauptmann Le Pierre bereitet hatten
-, kam derselbe Lakai, um mich zu seiner Herrin zu führen, die ich, nach dem edlen Putz ihrer
Verwandten, in nahezu königlicher Pracht zu erblicken erwartete, wie es der Schwester eines
Herzogs geziemte, der nach dem Thron strebte. Doch wurde ich nicht in einen großen Salon
geführt, wo die Herzogin im Kreis ihres Hofstaates thronte, sondern in ein Schlafgemach.
Zuerst sah ich nur ein großes goldenes Bett, um welches die weißgoldenen Brokatgardinen
geschlossen waren und mich des Anblicks der Besitzerin dieses Lagers beraubten, doch hörte
ich ihre Stimme, weil sie gerade ihre Gouvernante (oder Kammerzofe, was weiß ich)
auszankte, die sich ein wenig Ordnung zu schaffen bemühte, war doch der ganze Raum mit
weiblichen Kleidern, Schuhen und anderen Utensilien übersät. »Und ich bin mir ganz sicher«,
gellte die Stimme, »daß du es warst, Frédérique, und niemand anders, die mir diesen Entwurf
von Henris Brief an Philipp verschludert hat. Ich hatte ihn gestern noch in der Hand.«
»Madame«, sagte Frédérique, wahrscheinlich eine Lothringerin, denn sie war groß, blauäugig,
strohblond und so üppig beleibt, daß ihr der Busen aus dem Mieder quoll, »das kann nicht
sein! Ich gehe nicht an Eure Papiere! Ich habe genug zu tun, Eure Sachen aufzuräumen, hier
findet ja eine Hündin nicht ihre Jungen! Wenn ich nicht Ordnung machte, sähe es bei Euch
aus wie im Saustall und nicht wie im Gemach einer Prinzessin!« »Luder du, immer mit
deinem großen Mund!« keifte die Stimme. »Aber warte, wenn ich dich vorm ganzen Gesinde
auspeitschen lasse für deine Frechheit! Saustall! Was du dir erlaubst!« »Madame«, sagte
Frédérique ungerührt, »Ihr seid sicherlich die schönste Prinzessin der Welt, aber schlag mich
der Teufel mit Stummheit, wenn Ihr nicht auch die liederlichste seid! Und schiebt doch nicht
mir in die Schuhe, daß ich den Briefentwurf des Herrn Herzogs verschludert hätte, den werdet
wohl Ihr, den Entwurf meine ich, gedankenlos in den Papierkorb geworfen haben. Und dann
ist er jetzt natürlich verbrannt.« »Wieso verbrannt, dumme Trine?« »Weil Ihr mir an
hundertmal befohlen habt«, sagte Frédérique, indem sie sich mit der flachen Hand an ihren
straffen Lothringer Busen schlug, »jeden Morgen das Papier aus dem Papierkorb zu
verbrennen! Hundertmal, mein Wort! Mögen die gebenedeite Jungfrau und ihr göttlicher
Sohn mich durch den Blitz erschlagen, wenn ich lüge!« »Von wegen! Du warst es, blöde
Gans«, keifte die herzogliche Stimme hinterm Vorhang, »die den Entwurf in den Papierkorb
geworfen hat! Ich habe ihn mir aufheben wollen, weil er von der Hand meines geliebten
Bruders war! Und jetzt hast du ihn verbrannt, du Bastardin!« »Ich bin keine Bastardin«, sagte
Frédérique, indem sie sich aufrichtete und die Hände in die Hüften stemmte. »Ich kenne Vater
und Mutter, das waren angesehene Bauersleute im Metzer Land. Und Ihr wißt sehr gut,
Madame, daß so manche Damen und Herren am Hof das nicht von sich behaupten können!«
Worauf der Lakai, ungeduldig über den Hickhack, sich zu einem Räuspern erkühnte. »Wer ist
da?« fragte die herzogliche Stimme, scharf wie Essig. »Hier ist Franz, Frau Herzogin«, sagte
der Lakai. »Ich bringe Euch den Chevalier de Siorac.« »Rüpel, du wagst es, in meiner
Gegenwart zu husten?« wütete die Herzogin von Montpensier. »Du gehst sofort zum
Majordomus und läßt dir zehn Hiebe aufzählen!« »Frau Herzogin«, sagte Franz wie entrüstet,
»ich habe mich nur geräuspert!« »Widersprechen willst du auch noch? Der Majordomus soll
dir zehn Schläge mehr geben!« »Jawohl, Frau Herzogin«, sagte Franz, machte dem Vorhang,
krebsrot im Gesicht, eine tiefe Verbeugung und verließ rückwärts das Gemach. »Frédérique«,
sagte die Stimme hinterm Vorhang, »was meinst du zu dem Chevalier de Siorac? Du hast ihn
doch vor der Nase.« »Er ist nicht sehr groß, sieht aber gut aus«, sagte Frédérique, indem sie
auf mich zutrat und mich von nahem musterte wie einen Stier, den sie auf der Messe kaufen
wollte. »Er hat blaugraue Augen, blonde Haare, ein bißchen grau an den Schläfen, ein frisches
Gesicht und«, fuhr sie fort, indem sie meinen Arm betastete, »ist ziemlich kräftig, denke ich.
Kurzum, Madame, ein Galan, der nach jedem Busen äugt.« »Nach deinem, meinst du«, sagte
die Stimme schrill. »Du zwängst deinen ja derart hoch, daß jeder danach äugen muß.« »Nur
so weit, Madame, wie es die Mode befiehlt!« »Genug, Schwätzerin! Bring den Chevalier her!
Aber paß auf, daß er nicht auf meine Sachen tritt!« Inzwischen waren meine vorigen
besorgten Gefühle der Neugier gewichen, die berüchtigte Herzogin endlich mit eigenen
Augen zu sehen, diese Hauptfeindin meines Königs in Paris, die sich mittels der von ihr
besoldeten Pfaffen und der von diesen verhetzten Bevölkerung eine Art Gegenmacht
geschaffen hatte, und überdies einen Gegen-Hof, ein buntes Gemisch aus (manchmal sehr
hohen) verschuldeten oder in Ungnade gefallenen, unzufriedenen oder ehrgeizigen
Herrschaften, die sie wie Marionetten an Fäden zog, zum Ruhme ihres Bruders und zum
Schaden meines armen Herrn. Das Erstaunliche aber war, daß diese Intrigantin über all ihren
endlosen Machenschaften noch die Zeit zu ebenso endlos vielen Liebschaften fand, war sie,
dem Gerücht zufolge, hierin doch genauso unermüdlich wie unersättlich. Die Herzogin lag
nicht zu Bett, sie saß halb aufrecht, gegen einen Stapel Kissen gelehnt, zwischen den zur
Bettgasse hin seitlich gerafften Vorhängen, und obwohl es fast Mittag war und das Zimmer
taghell, brannte auf dem Tisch neben ihrem Kopfende ein achtarmiger Leuchter, der sie voll
beschien. Als erstes frappierte mich, sie in einem Négligé zu erblicken, das vorne weit offen
stand, wobei dieses Vorne mir vom Alter unverdorben schien, obwohl sie jene Grenze der
Sechsunddreißig schon überschritten hatte, jenseits derer eine Frau in unseren Breiten nicht
mehr für jung gilt. Ihre Brüste waren keineswegs erschlafft, wenn auch nicht so straff wie die
Frédériques, ihre Haut war weiß, das Gesicht noch recht glatt, so wirkte es jedenfalls im
Kerzenschein, die Augen stahlblau, die gelösten Haare blond und füllig über die runden
Schultern fallend, ein großer Mund, starke Lippen und nicht allzu schöne Zähne, soweit ich
sah. Ihre Miene hatte nichts vom Hochmut der Vasselière, sondern eine in sich ruhende
Sicherheit, so als könnte sie, die Schwester des künftigen Königs, über Leben und Tod der
Franzosen mit dem gleichen Recht gebieten wie über den Buckel ihres Lakaien. Ich hatte Zeit
genug, sie zu betrachten, denn seit ich ihre Bettgasse betreten hatte, richtete sie eine ganze
Weile den Blick auf mich - die Feder in ihrer Rechten in der Schwebe haltend, denn sie war
beim Schreiben, weshalb das Lager ringsum mit Papieren übersät war -, aber in genauso
unpersönlicher Weise, als wäre ich ein Sattelpferd oder ein soeben erworbener Vorstehhund
oder gar ein Zugpferd, bei dem sie sich fragte, ob es tüchtig genug sei, mit anderen im
Gespann ihre Kutsche zu ziehen. Was, wenn man's recht bedenkt, die schlimmste Art des
Hochmuts ist, stumm, ruhig, ohne die...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von augustalivia am 8. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Freude erfuhr ich, daß endlich die Lücke zwischen dem 3. Band und dem 7. Band geschlossen werden würde. Natürlich kaufte ich mir als totaler Fan dieser Reihe sofort das Buch "Noch immer schwelt die Glut". Endlich erfährt man, wie es weitergeht und versteht die Anspielungen, die er in den hinteren Bänden macht.
Man erfährt, wie Pierre de Siorac Lady Markby kennenlernt, von der man "schon" in dem Buch "Ein Kardinal vor La Rochelle" viel erfuhr. Jedoch die Anspielungen von Pierres Sohn versteht man erst jetzt. Das Buch ist wie alle dieser Reihe von Robert Merle brillant geschrieben. Wenn man es liest, hat man die Szenerie vor Augen und durchlebt die Abenteuer Pierres als wären es die eigenen.
Jedoch trüben die vielen Druckfehler den Lesegenuß leider sehr. Bei einem so anerkannten Verlag erwartet man als Leser schon besseres Korrekturlesen. Auch die Übersetzung ist an einigen Stellen nicht besonders gelungen. So gibt es Sätze, die leider nicht schlüssig zu Ende geführt werden, sondern irgendwo im nichts enden. Das hat mich sehr verwundert, hat die Übersetzerin Christel Gersch in den anderen Bänden sehr gute Arbeit geleistet und durch ihre gelungene Übersetzung den Lesespaß so noch verdoppelt.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Schön am 16. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Nunmehr schließt sich schrittweise die Lücke zwischen den Bänden 3 und 6 der Fortune de France-Reihe und der Leser erfährt endlich alles das, was bislang unklar blieb. Schade, daß der Aufbau-Verlag die Romanserie nicht chronologisch veröffentlicht.
Wir begleiten also erneut unseren fiktiven Helden Pierre de Siorac, diesmal über den Zeitraum zwischen der Bartholomäusnacht und der Ermordung vom Herzog von Guise und fühlen uns versetzt in das Frankreich des 16. Jahrhunderts. Der Leser erlebt zusammen mit dem adligen Arzt die verschiedensten Abenteuer ob als Geheimagent oder Vertrauter von Heinrich III. .
Robert Merle begeistert den Leser wieder durch seine packende, historisch interessante Erzählweise, reich an Aphorismen und Lebensweisheiten. Innerhalb von 2...3 Sätzen schafft es der Autor mehrfach, einen fesselnden Spannungsbogen aufzubauen. Außer im letzten Drittel des Romans verliert er sich zu sehr im Detail und in Schachtelsätzen. Etwas aufgesetzt erscheint auch, daß unser Pierre obwohl manchmal sehr naiv-loyal, in der Gefahr immer den helfenden Freund zur Seite bzw. Einfall hat oder der "gute Zufall" sein Leben schont. (Wenn es dem Leser im Leben auch immer so wohl ergehen würde!)
Trotzdem ist der Roman mitreißend und farbig - ein Muß für jeden Merle-Leser, der nunmehr der noch ausstehenden Romane harrt.
Abschießend bleibt die Frage, ob der Aufbau-Verlag wieder ein Jahr benötigt, um den nächsten Band zu veröffentlichen, um somit den wartenden Leser auf die Folter zu spannen, aber auch zu nerven.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pge97afn am 8. Oktober 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer begonnen hat, die Geschichte der Familie Siorac in der Romanfolge "Fortune de France" zu verfolgen und nach dem Vater Jean die Kindheit und Jugend seines Sohnes Pierre de Siorac und später dessen Sohn Pierre-Emmanuel de Siorac kennengelernt hat, hat sehnsüchtig auf diesen Moment gewartet: Die Lücke schließt sich und wir erfahren, wie es Pierre nach der Bartholomäus-Nacht am Hofe Heinrichs III. ergeht. Sehnsüchtig deshalb, weil es nur wenige so kenntnis- und detailreiche Schilderungen einer historischen Epoche auf derartig hohem literarischen Niveau gibt. Die historische Genauigkeit und die einfühlsame Darstellung der französischen Gesellschaft jener Zeit machen die, inzwischen 12bändige Romanfolge zu einem monumentalen Werk; der Witz, die farbenprächtige Sprache und die Stimmigkeit, trotz der Jahrzehnte, die zwischen der Veröffentlichung der Bände liegen, machen sie zu einem literarischen Kabinettstück. Kein Zweifel, da ist vor unseren Augen ein Stück Weltliteratur entstanden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 29. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Frankreich im Jahre 1574: Den Schrecken und Gräueltaten der Bartholomäusnacht entronnen, befindet sich der junge Arzt Pierre de Siorac auch zwei Jahre später noch immer auf der väterlichen Burg Mespech. Doch nach der Hochzeit mit seiner geliebten Angelina zieht es Pierre wieder nach Paris. Im Dienst König Heinrichs III. hat er viele Abenteuer zu bestehen...
Der vierte Roman der Serie ist wieder ausgesprochen spannend, enthält jedoch zum Ende hin einige Längen. Anfänglich eher knapp gehalten, springt der Autor nach diversen Hochzeiten von 1574 ins Jahr 1584. Pierre de Siorac arbeitet inzwischen für Heinrich III. als Arzt und Spion. Intrigen, Duelle, interessante Orte und schöne Frauen - für Pierre gibt es auch in diesem Buch ein breit gefächertes Betätigungsfeld. Ein Lesegenuss für Liebhaber historischer Romane, die Serie sollte aber unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden:
1. Fortune de France
2. In unseren grünen Jahren
3. Die gute Stadt Paris
4. Noch immer schwelt die Glut
5. Paris ist eine Messe wert
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