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Noch einmal lieben Taschenbuch – 1. Juni 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 4. Aufl. (1. Juni 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442142148
  • ISBN-13: 978-3442142149
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.043 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrea Sixt, geb. 1958, Dipl.-Ing., ist erfolgreiche Roman-, Sachbuch- und Drehbuchautorin. Aufgrund ihrer früheren Krebserkrankung und deren Heilung wurde sie Mitbegründerin von Brustkrebs Deutschland e.V. sowie Botschafterin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr, Heidelberg. Ihre Geschichte ist in den Medien vielfach dokumentiert worden. Heute hält sie Vorträge und Seminare zum Thema und ermutigt Betroffene, aktiv den Heilungsweg zu suchen. Sie lebt in München.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1
»Was auf dich zukommen wird - nimm es an und betrachte es als Geschenk Gottes!«, hörte ich Carlos mit seiner ruhigen, ernsten Stimme durch das Telefon sagen, und ein seltsames Gefühl stieg in mir auf. Ich konnte nicht sagen, was es war, doch ich spürte, dass etwas Entscheidendes passieren würde.
Carlos war mein Lehrer. Ich hatte ihn zwei Jahre zuvor kennen gelernt, als ich als Ingenieurin noch die meiste Zeit des Tages auf Baustellen verbrachte und gerade meine ersten, heimlichen Versuche startete, ein Drehbuch zu schreiben. Schon lange wollte ich raus aus dieser nüchternen Welt, die mir so gar nicht entsprach, doch ich wagte nicht, etwas zu ändern, denn ich betrachtete meinen Beruf als Sicherheit für mein Leben. Von meinen stillen Ambitionen wusste kaum jemand, denn mir war wichtig, dem Bild, das andere von mir hatten, zu entsprechen, und lächerlich machen wollte ich mich auf keinen Fall.
Damals war Carlos in mein Leben getreten und hatte mir angeboten, mich das Handwerk des Drehbuchschreibens zu lehren. Carlos war sehr speziell und ihn umgab etwas Geheimnisvolles. Er gab fast nie etwas von sich preis, lebte zurückgezogen und meditierte viel. Aus einigen wenigen Bemerkungen und aus Geschichten, die über ihn kursierten, konnte man ableiten, dass er als Storyboarder mit großen, weltbekannten Regisseuren gearbeitet hatte. Er zeichnete den ganzen Film, jede Kameraeinstellung vorab, so wie später gedreht werden sollte, und es war faszinierend zu sehen, wie schnell und mit wenigen Strichen er eine Szene auf dem Papier darstellte.
Als er mir in seiner zurückhaltenden Art dieses Angebot machte, hatte ich zwar gespürt, dass dies meine Chance war, doch wie groß diese Chance dann tatsächlich sein würde, konnte ich zu der Zeit nicht erahnen. Ich war einfach nur beseelt von dem Gedanken, endlich etwas Neues, Spannendes erfahren zu können.
Fachlich lernte ich eine Menge von Carlos. Wie viel, merkte ich erst, als ich ein paar Jahre später in Los Angeles war - im Mekka der Filmwelt - und an Seminaren von verschiedenen Drehbuchprofessoren der UCLA, der Universität von Los Angeles, teilnahm. Carlos' Methode war es, meine Arbeit niemals zu kritisieren, sondern immer nur alles zu hinterfragen. Allerdings war er darin wahnsinnig hartnäckig. Manchmal brachten mich seine vielen Fragen schier zur Verzweiflung, und wenn ich, um es mir einfacher zu machen, wissen wollte, was er bereits wusste, antwortete er nur: »Ich bin nicht dein Guru. Du wirst es selbst herausfinden.«
So war ich ständig auf der Suche nach Antworten. Dass sich die Zusammenarbeit mit Carlos nicht nur darauf beschränkte, ein Drehbuch zu schreiben, sondern dass es dabei um sehr viel mehr ging - nämlich um eine Vorbereitung auf mein Schicksal -, war mir nicht bewusst. Langsam, fast unmerklich, änderte sich meine Wahrnehmung, ich begann, Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und auf Zeichen zu achten, die mir das Schicksal gab.
Es gab viele kleine Hinweise, die mir zeigten, dass ich den richtigen Weg ansteuerte. So traf ich auf Menschen, die mich in dem, was ich tat, bestärkten und motivierten, trotzdem war ich noch nicht bereit, meinen Weg ganz einzuschlagen. Nach wie vor arbeitete ich für meinen Vater, stiefelte tagsüber über die Baustellen und saß nachts vor meinem Laptop und schrieb Drehbücher.
Die Initialzündung, auf die ich gewartet hatte, war meine Begegnung mit Fred Heller, einem Mann, dessen Präsenz man sich nicht entziehen kann. Während eines Abendessens mit mehreren Leuten fragte er mich lautstark und ziemlich indiskret über die ganze Tafel hinweg nach meinem Geburtsdatum. Dass dieser energiegeladene Mann Astrologe war, beeindruckte mich nicht, und es muss wohl an der ausgelassenen Stimmung gelegen haben, dass ich ihm überhaupt meine Daten nannte. Während er nun überlegte, bewegte er fast lautlos seine Lippen, so dass ich nur für mich unverständliche Wortfetzen wie »Sonne Quadrat Uranus« auffing. Es schien, als würden in seinem Kopf die Sternenkonstellationen meines Geburtsbildes ablaufen.
»Großartig!«, meinte er auf einmal. »In diesem Jahr kannst du dein Leben verändern. Und so eine Chance bekommst du erst wieder in zwölf Jahren.«
Das saß. Ich, die mit Astrologie nie was zu tun und meine Freundinnen immer belächelt hatte, wenn sie zu irgendwelchen Astrologen, Wahrsagern oder Kartenlegern liefen, wurde auf einmal hellhörig. Wir vereinbarten einen Termin, der sich als entscheidend herausstellen sollte.
Durch Fred Heller erhielt ich den ersten Impuls und schließlich fand ich den Mut, meine Stellung in der Firma meines Vaters zu kündigen und mich zu dem zu bekennen, was ich von nun an tun wollte. Ohne finanziellen Rückhalt, ohne Gewissheit auf künftiges Einkommen und nur mit der Sicherheit, meinem Vater die größte Enttäuschung seines Lebens zu bereiten. Doch tief in mir wusste ich, dass es die einzig richtige Entscheidung für mich war. Und ich erlebte Wunderbares: Immer dann, wenn mein Glaube erschüttert wurde und den Willen lähmte, war ein neues Zeichen da, das mich weiter trieb, genau wie es Hermann Hesse ausdrückte: »Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.« Ich fühlte mich immer sicherer, und so trat auch in kürzester Zeit der Erfolg ein, der mir bestätigte, dass ich auf dem richtigen Weg war: Mein Erstlingswerk wurde verfilmt.

Die Dreharbeiten waren seit ein paar Wochen beendet, und der Film befand sich in der Postproduktion, das heißt, er wurde gerade geschnitten. Ahnungslos auf der Erfolgswelle dahintreibend, führte ich also dieses entscheidende Telefonat mit Carlos. Ich hatte ihn zuvor angerufen, um unsere Verabredung zu verschieben, da ich noch am selben Tag für kurze Zeit ins Krankenhaus musste. Nichts Ernstes. Mein Frauenarzt hatte nur eine kleine Zyste in der linken Brust festgestellt. Da ich die Dinge grundsätzlich gleich und direkt anpacke, wollte ich diesen harmlosen Eingriff auch so schnell wie möglich hinter mich bringen. In einer Woche war Weihnachten, und ich ging davon aus, dass ich die Stadt verlassen würde, um das Fest wie üblich mit meiner Familie zu feiern und anschließend mit meinem Freund in den Skiurlaub zu fahren. Ich freute mich riesig darauf, denn Elias arbeitete als Investment-Banker in London, so dass wir uns nur unregelmäßig sahen. Außerdem war unsere Beziehung ein ziemliches Hin und Her. Gerade hatten wir uns nach einer halbjährigen Beziehungspause versöhnt, so dass dieser gemeinsame Urlaub für mich ein aufregender Neubeginn war, in den ich meine ganze Hoffnung setzte.
»Wir sehen uns auf jeden Fall noch vor Weihnachten«, versprach ich Carlos gut gelaunt, überzeugt, mein Versprechen auch halten zu können.
Und da waren sie, diese Worte: »Was auf dich zukommen wird - nimm es an und betrachte es als Geschenk Gottes!«
Für einen Moment fühlte ich, dass mein bisheriges Leben essenziell bedroht war, doch dann überging ich Carlos' seltsame Andeutung, denn ich wollte mir meinen Optimismus nicht schmälern lassen.
»Es ist nichts Schlimmes«, betonte ich beharrlich. »Dauert höchstens zwei Tage.«
Carlos aber ließ nicht locker, im Gegenteil, er verstärkte das vorher Gesagte noch: »Du wirst jetzt das Leid vieler Frauen auf dich nehmen, um einmal vielen Frauen helfen zu können.«
Dumpf tönte seine Stimme in meinem Kopf, und ich brauchte eine Weile, um zu verstehen, was er mir gerade gesagt hatte. Er hatte mir diese gewichtige Prophezeiung neutral und emotionslos, mit derselben klaren Selbstverständlichkeit mitgeteilt, mit der er mir sonst erklärte, dass nach dem ersten Akt ein Wendepunkt kommen muss, der die Geschichte in eine neue Richtung treiben wird. Doch dies war kein Drehbuch. Dies war mein Leben. Ich war verärgert, unterdrückte diese Angst, die mich plötzlich überfiel, und betrachtete es als ungeheure Anmaßung, mir so etwas zu sagen.
Diesmal nimmt er sich wirklich zu wichtig, regte ich mich innerlich auf und beendete...

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angelika Reisinger-Remmers, (a.reisinger@freenet.de) am 29. Juni 2001
Format: Taschenbuch
"Noch einmal lieben" von Andrea Sixt wurde mir von einer Bekannten geschenkt, die mich ein halbes Jahr nach meiner Brustamputation besuchte. Und obwohl ich sonst Abstand nehme, sogenannte Betroffenen-Literatur zu lesen, habe ich mich doch ans lesen gemacht. Frau Sixt beschreibt die Zeit ihrer Krebsdiagnose, das Im-Stich-Gelassen-Werden durch den Partner, die Angst der Eltern um sie, die radikale Veränderung ihres Berufslebens und ihre zunehmende Selbstbewußtheit im Umgang mit ihrem veränderten Aussehen. Viele der von ihr beschriebenen Aspekte kann ich als Betroffene gut nachvollziehen - die Angst, wie das Leben mit Krebs weitergehen soll, die feuchten Hände bei jeder Nachsorgeuntersuchung, die Verunsicherung im Umgang mit Sexualität, das Ringen um ein neues Lebensgefühl. Ich habe große Achtung vor jeder Frau, die es schafft, nach der Erfahrung einer Brust-Amputation ein positives Lebensgefühl zu entwickeln und mit neuem Mut und neuen Zielen ihr Leben anzugehen. Zu diesen Frauen gehört auch Frau Sixt. Was mich an ihrem Buch allerdings stört ist zum einen die Erzählweise, zum anderen das Gefühl, daß ihr Lebensrahmen doch recht außergewöhnlich ist und nicht den Alltag der meisten Frauen spiegelt. Die Autorin erzählt ihren Werdegang und die Begegnungen mit anderen nach und recht häufig nimmt sie das Folgende schon vorweg, wenn sie sagt:...was das für mich bedeuten würde, konnte ich damals noch nicht erahnen.. Damit wird das Weitere absehbar und ließ mein Leseinteresse deutlich sinken.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. August 2001
Format: Taschenbuch
Das Buch "Noch einmal lieben" von Andrea Sixt ist eine Autobiographie, die das Leben einer jungen Frau darstellt. Mit der Diagnose Brustkrebs und den folgenden Schwierigkeiten, wie einem Partner, der sie in dieser Situation im Stich gelassen hat, begann die Autorin, ihre Lebenseinstellung zu überdenken und zu verändern. Sie lebt nun nach ihrem Grundsatz, der folgendes besagt: "Ich liebe mit wem ich bin, wo ich bin und was ich tue". Dieser Lebensgrundsatz ist toll und sollte nicht für erkrankte Menschen, sondern für jedermann Maßstab sein. So ist es Frau Sixt gelungen, innerhalb kürzester Zeit ein gutes Lebensgefühl und eine hohe Lebensqualität zu erreichen. Das Buch ist sicher nicht nur in die Kategorie "Fachbuch" einzuordnen. Leider wird dies weder in der Kurzbeschreibung, noch in dem Titel oder Untertitel zum Ausdruck gebracht. Frau Sixt erzählt von ihren Erfahrungen und wie sie damit umgeht. Sie holt sich Informationen aus aller Welt, um sich mit sich selbst und ihrer Situation auseinander zu setzen. Die Art und Weise, in der Frau Sixt ihr Leben beschreibt, ist fesselnd und leicht verständlich. Klar entsteht hier der Anschein, hat denn diese Frau keine Verpflichtungen, oder haben andere Frauen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, die Möglichkeit, sich in der Art mit der Krankheit zu beschäftigen? Es geht hier vielmehr um den Grundsatz, der verinnerlicht und wirklich so gelebt werden sollte. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen und war begeistert, wie Frau Sixt ihr Leben, vollkommen allein, in einer so angespannten Lebenslage gemeistert hat.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. September 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Noch einmal lieben" hat mir mein Arzt empfohlen und es hat mir sehr geholfen. Besonders die drei Sätze: Ich liebe was ich tue, ich liebe wo ich bin, ich liebe mit wem ich bin. Seitdem ich das Buch gelesen habe (drei Mal), versuche ich nach diesen drei Sätzen zu leben. Es ist nicht immer einfach, aber ich habe bis jetzt schon einiges im Leben geändert. Seitdem geht es mir viel besser. Die Beschreibung der Krankheit und wie Frau Sixt damit umgegangen ist, bewundere ich sehr. Ihr Freund hat sie wegen dem Krebs verlassen, sie hat keine Anstellung und muss sich in der Filmbranche durchschlagen, aber sie hat trotzdem ihren Humor nicht verloren. Ich empfehle das Buch jedem, der in einer Krise steckt. Sei es wegen einer Krankheit aber auch aus Liebeskummer. Außerdem ist es richtig flott geschrieben. Ich habe geweint und gelacht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. September 2001
Format: Taschenbuch
Unglaublich, aber wahr. Das Tabu - Brustkrebs und Sex- wird hier durch die Autorin , A.Sixt, gebrochen. Beides Themen, die in unserer Gesellschaft gerne verschwiegen werden. Die Autorin beschreibt in einer sehr eindringlichen Form, Ihre Krankheit, Ihre weibliche Gefühle, Ihre Enttäuschungen, Ihre Ängste, aber auch Ihre Glücksmomente und Ihre kleinen Freuden. Diese Ehrlichkeit fasziniert.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. September 2001
Format: Taschenbuch
"noch einmal lieben" von andrea sixt ist ein wunderbares buch, das den menschen, die sich bewußt mit ihrem leben auseinander setzen wollen, viele wertvolle gedanken vermittelt. geschrieben ist es mit einer bemerkenswerten leichtigkeit, die den leser trotz mancher trauriger passagen immer wieder schmunzeln lässt. ich finde es ist ein außerordentliches buch, das uns zeigt, wie wichtig es ist eine erkrankung anzunehmen, aber eben nicht an ihr zu verzweifeln! andrea sixt hat die gabe auf eine humorvolle art, die mich immer wieder fasziniert hat, über wichtige fragestellungen mit sich und ihrer umwelt zu diskutieren. dieses buch finde ich wichtig als denkanstoß für jeden, der sich nicht als "opfer" seiner umwelt, seiner familie oder seiner krankheit sehen möchte, sondern sein Leben aktiv gestalten will. ich hoffe die autorin wird noch andere bücher schreiben, die ebenso eine gute mischung aus tiefe und leichtigkeit bieten werden!
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