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Noch eine Runde auf dem Karussell: Vom Leben und Sterben Taschenbuch – 1. August 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 736 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426779560
  • ISBN-13: 978-3426779569
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tiziano Terzani, 1938 in Florenz geboren, studierte Jura in Pisa und Sinologie an der Columbia University in New York. Von 1972 bis 1997 war er Korrespondent des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" in Asien mit Sitz erst in Singapur, dann Hongkong, Peking, Tokio, Bangkok und zuletzt Delhi. Daneben schrieb er für "Il Corriere della Sera" und "La Repubblica" und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Im Juli 2004 starb er in Orsigna in der Nähe von Florenz.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

205 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Wagner am 9. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mir eine krebskranke Freundin geliehen mit der Bemerkung: „Das ist jetzt meine Bibel“. Und ihre Anstreichungen im Text zeigen mir, welche Abschnitte für sie besonders bedeutsam geworden sind.
Der Autor ist noch vielen bekannt als Spiegel-Korrespondent in Asien von 1972 bis 1997. In dieser Zeit schrieb er zum Schluss ein originelles Buch über Asiens Mysterien „Fliegen ohne Flügel“. Dort spürte er allen Hellsehern, Astrologen und Esoterikern nach, die in Asien nicht nur eine private, sondern auch eine große politische Bedeutung haben. 1997 erkrankte er an Krebs und machte sich auf der Suche nach Heilung von New York über Indien, China, Thailand bis er schließlich im Himalaja seinen inneren Frieden fand. Er starb im Juli 2004 in seiner Heimat bei Florenz.
Er beginnt mit dem Eingeständnis: „Obwohl man weiß, wie vielen Menschen es passiert, denkt man nie, dass es einen auch selbst treffen könnte. So sah auch meine Einstellung immer aus.“ (S. 11)
Wir nehmen teil an seinen Beobachtungen in einer der besten und fortschrittlichsten Kliniken der modernen westlichen Medizin in Amerika. Wir empfinden mit, was eine Chemotherapie, eine Operation und eine Strahlenbehandlung an Gefühlen auslöst. Wir begleiten ihn auf einer Art Reise, eine unfreiwillige und unvorhergesehene, nicht nur äußerlich zu allen Plätzen, die Heilung versprechen, sondern auch innerlich „für die es keine Landkarten gibt“. Dabei verliert er nicht die Neugierde des Reporters. Unbestechlich registriert er die Mythen der modernen westlichen Medizin. Wie mit Röntgenaugen beobachtet er das Personal.
Über seinen letzten Wegabschnitt bekommen wir keine Auskunft.
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155 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT am 9. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Am Ende seiner Reise schreibt der Journalist Tiziano Terzani, dass er dankbar ist für seine Krebserkrankung, die ihn nach New York und durch Asien geführt hat - immer auf der Suche nach Heilung. Keine einzige Station bei einem der unzähligen Heiler bereut Terzani, jede davon hat ihn ein Stück zu sich selber gebracht.
Von Anfang an steht fest, das Terzani sterben wird - nicht in seiner Hütte im Himalaya, sondern bei seiner Familie in Italien. Das Buchcover verrät das, noch bevor man die erste Seite gelesen hat. Man liest das Vermächtnis eines Mannes, der vieles versucht hat, das Ruder herumzureissen: ausgehend von einer Krebsklinik mit Chemotherapie, Operation und Strahlenbehandlung in New York reist er zu Selbsthilfegruppen in den USA, zur Homöopathie nach Italien, zu Zauberheilern auf die Philippinen, zu einer Pilzkur nach Hongkong, zur alternativen Darmspülung nach Thailand, zum Leibarzt des Dalai Lama, zu indischen Meditations-Ashrams und Ayurveda-Kliniken - es gibt kaum eine der nicht-westlichen, asiatischen Heilmethoden, die er auslässt und zugleich deren Geschichte und Praxis studiert.
Terzani hat dieses Buch in den letzten Monaten seines Lebens geschrieben, in dieser Hütte im Himalaya, und er muss den nahen Tod gespürt haben, was sonst? Seine 'Instandsetzer' in New York haben eine begonnene Operation zuvor abgebrochen und ihn zum Sterben weggeschickt.
Trotzdem ist auf den mehr als 700 Seiten keine Melancholie oder Trauer oder Resignation zu bemerken, sondern Humor, Offenheit und ein (immer noch) wacher, aufmerksamer und kritischer Geist.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonis am 5. April 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch einige Tiefschläge in meinem Leben fand mich die Kraft des Yoga, der Meditation und viele gute Bücher hier bei Amazon.
Je länger ich dieses geistige Training anwandte desto fremder wurden mir einige Menschen und der Zustand der Welt.Ab und Zu keimte nach Nachrichtensendungen in mir der Verdacht auf verrückt zu sein oder zu werden. Wieso machen fast alle weiter als gäbe es kein Morgen.
Der Glaube der westlichen Welt besteht nur noch an Börsenkurse und Aussagen von Egogeprägten lauten Menschen.Ich habe selbst viele Fehler gemacht und an der Welt wie sie sich jetzt darstellt meinen Beitrag geleistet. Aber es ist nicht zu spät umzukehren.

Jedesmal wenn mich dieser Zustand krank machte las ich ein paar Seiten dieses Buches.Und ich habe mir bewusst Zeit gelassen beim lesen. So wurde ich jeden Tag bestätigt das ich doch nicht am durchdrehen bin, sondern der Rest der Menschheit.
Ich war dank dieses Buches in viele Länder eingetaucht und ich weiß jetzt wie andere Völker die Realität unseres Planeten sehen. Was sollen wir alle lernen: Je ruhiger und stiller wir alle werden desto mehr bekommen wir den Durchblick und wissen warum unsere Politiker einfach nicht mal ihren Schnabel halten können und gemeinsam große Probleme lösen,stattdessen alles als alternativlos bezeichnen. Sie haben längst den Überblick verloren.
Ich habe dieses Buch jedenfalls so gelesen wie ich unseren Planeten sehe. Voller Demut.
Ich habe noch ca. 30 Seiten zu lesen und es ist mir noch nie so schwer gefallen ein Buch dann zur Seite zu legen. Für alle die Fernweh in den Himalaya, nach Indien oder sich Selbst haben wurde diese Buch geschrieben.
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