Kurzbeschreibung
Tobi, dynamischer Neu-Münchner, hat Glück. Nicht nur seine Freundin Anna aus Wien liegt ihm an den Wochenenden zu Füßen, unter der Woche hat er auch noch die attraktive Sandra, die ihm sexuell jeden Wunsch von den Lippen abliest. Doch Tobi ist immer noch nicht zufrieden. Zwei Stütchen sind gut, drei Stütchen sind besser. Schnell ist sein nächstes Opfer ausgemacht: Anja, die neue Praktikantin in seiner Firma, fällt ihm sofort ins Auge und sorgt für Erregung in seiner Hose.
'Noch ein Stütchen' ist der zweite Teil der dreiteiligen Stütchenserie. Bitte schauen Sie sich auch die Sonderausgabe 'Wilde Stütchen' an. Dort finden Sie alle drei Teile der Stütchenserie in einem Band zum Sonderpreis.
Tobias Welzner
Noch ein Stübchen
9500 Worte Erotik und BDSM
Neubearbeitet: Februar 2013
Entspannt drückte ich meine Eichel in ihre Spalte und schob sie ein kleines Stückchen weiter in ihren Unterleib rein. Mein Ding war nun gut platziert in ihrer Möse. Ich ließ meinen Oberkörper nach vorne fallen und stütze mich neben ihren Schultern ab. »Gut, dann werde ich dich jetzt mal durchnehmen«, sagte ich grinsend und schob meinen Schwanz noch ein kleines Stückchen vor.
»Mehr, mehr, mehr«, flehte sie und starrte mich an. »Zeig es mir!«, keuchte sie aufgeregt.
»Das kannst du haben, Schlampe.« Meine Stimme war wieder kalt und geschäftsmäßig. Ich zog meinen Schwanz ein Stück zurück und ließ dann sofort meine Hüften vorschnellen.
Wie ein Dampfhammer trieb ich meinen Pfahl in ihr feuchtes, enges Fleisch. Mein Angriff war tief, aber immer noch nicht tief genug – zumindest meiner Meinung nach. Also zog ich mich wieder etwas zurück und nahm einen neuen Anlauf. Jetzt bekam sie, was sie wollte. Stoß um Stoß verpasste ich ihrem engen, nassen Loch. Immer wieder trieb mein Schwanz ihre Schamlippen auseinander, und ich rammte meinen Schwanz in ihre notgeile Höhle.
Sie stöhnte und keuchte, aber sie forderte keine Zugabe mehr. Also war der Rhythmus, mit dem ich in sie bohrte, schon ziemlich überzeugend. Sandra war an der Grenze dessen, was sie in diesem hilflosen Zustand aushielt. Genau da wollte ich sie haben.
'Noch ein Stütchen' ist der zweite Teil der dreiteiligen Stütchenserie. Bitte schauen Sie sich auch die Sonderausgabe 'Wilde Stütchen' an. Dort finden Sie alle drei Teile der Stütchenserie in einem Band zum Sonderpreis.
Tobias Welzner
Noch ein Stübchen
9500 Worte Erotik und BDSM
Neubearbeitet: Februar 2013
Entspannt drückte ich meine Eichel in ihre Spalte und schob sie ein kleines Stückchen weiter in ihren Unterleib rein. Mein Ding war nun gut platziert in ihrer Möse. Ich ließ meinen Oberkörper nach vorne fallen und stütze mich neben ihren Schultern ab. »Gut, dann werde ich dich jetzt mal durchnehmen«, sagte ich grinsend und schob meinen Schwanz noch ein kleines Stückchen vor.
»Mehr, mehr, mehr«, flehte sie und starrte mich an. »Zeig es mir!«, keuchte sie aufgeregt.
»Das kannst du haben, Schlampe.« Meine Stimme war wieder kalt und geschäftsmäßig. Ich zog meinen Schwanz ein Stück zurück und ließ dann sofort meine Hüften vorschnellen.
Wie ein Dampfhammer trieb ich meinen Pfahl in ihr feuchtes, enges Fleisch. Mein Angriff war tief, aber immer noch nicht tief genug – zumindest meiner Meinung nach. Also zog ich mich wieder etwas zurück und nahm einen neuen Anlauf. Jetzt bekam sie, was sie wollte. Stoß um Stoß verpasste ich ihrem engen, nassen Loch. Immer wieder trieb mein Schwanz ihre Schamlippen auseinander, und ich rammte meinen Schwanz in ihre notgeile Höhle.
Sie stöhnte und keuchte, aber sie forderte keine Zugabe mehr. Also war der Rhythmus, mit dem ich in sie bohrte, schon ziemlich überzeugend. Sandra war an der Grenze dessen, was sie in diesem hilflosen Zustand aushielt. Genau da wollte ich sie haben.
