Kurzbeschreibung
Es war ein kleiner Schlag für Regina Halmich, aber ein großer für das Frauenboxen. Als die Weltmeisterin am 22. März 2001 dem Comedy- und Showmaster-Schwergewicht Stefan Raab mit einer linken Geraden das Nasenbein brach, saßen neun Millionen Fernsehzuschauer vor dem Bildschirm. Sie sahen, welche Kampfkraft, Athletik und Technik die beste Boxerin Europas zu bieten hat - eine Erkenntnis, die sich im Faustkampf-Lager schon lange durchgesetzt hat. In ihrer Autobiografie erzählt Regina Halmich, die 1995 ihren ersten Weltmeister-Titel gewann, ihre Lebensgeschichte in sympathischer Offenheit und bis in die kleinsten Details. Sie nimmt den Leser mit auf den Weg aus ihrem behüteten Elternhaus in Karlsruhe-Daxlanden, mitten hinein in die knallharte Kickbox-Szene, in die sie als 13-Jährige ohne das Wissen ihrer Eltern einstieg. Sie beschreibt Anfeindungen und den Sexismus, der ihr als Pionierin des Frauenboxens entgegenschlugen. Sie spricht offen über ihre Zweifel und die dunklen Stunden, vor allem nach ihrer einzigen Niederlage, 1995 in Las Vegas gegen Yvonne Trevino. Und sie erzählt von ihren großen Siegen, von ihrem Aufstieg als erste Profiboxerin Deutschlands, die mit gerade mal 18 Jahren im Hamburger Universum-Boxstall anheuerte, bis hin zu den Erfolgen als Einschaltquoten-Queen des ZDF.
Regina Halmich öffnet aber auch die Tür ihrer Trainingshalle und ihrer Umkleidekabine, redet ohne Scheu über ihr Privatleben, über die Glitzerwelt zwischen "Playboy", "Wetten, dass...?" und "ZDF-Sportstudio". Es bleibt keine Frage offen auf der Reise dieser zierlichen, hübschen Frau in eine der härtesten Männerdomänen der Welt. Heute, nach über 40 Siegen und mehr als 30 Titelverteidigungen, gibt es weltweit rund 1000 registrierte Profiboxerinnen. Aber es gibt nur eine Regina Halmich - die Frau, die mit ihrer explosiven Botschaft einen Weg freigesprengt hat. Denn inzwischen weiß jeder: Wer sich Regina Halmich in den Weg stellt, kriegt mächtig was auf die Killerplautze.
Regina Halmich öffnet aber auch die Tür ihrer Trainingshalle und ihrer Umkleidekabine, redet ohne Scheu über ihr Privatleben, über die Glitzerwelt zwischen "Playboy", "Wetten, dass...?" und "ZDF-Sportstudio". Es bleibt keine Frage offen auf der Reise dieser zierlichen, hübschen Frau in eine der härtesten Männerdomänen der Welt. Heute, nach über 40 Siegen und mehr als 30 Titelverteidigungen, gibt es weltweit rund 1000 registrierte Profiboxerinnen. Aber es gibt nur eine Regina Halmich - die Frau, die mit ihrer explosiven Botschaft einen Weg freigesprengt hat. Denn inzwischen weiß jeder: Wer sich Regina Halmich in den Weg stellt, kriegt mächtig was auf die Killerplautze.
Der Verlag über das Buch
Es war ein kleiner Schlag für Regina Halmich, aber ein großer für das Frauenboxen. Als die Weltmeisterin am 22. März 2001 dem Comedy- und Showmaster-Schwergewicht Stefan Raab mit einer linken Geraden das Nasenbein brach, saßen neun Millionen Fernsehzuschauer vor dem Bildschirm. Sie sahen, welche Kampfkraft, Athletik und Technik die beste Boxerin Europas zu bieten hat eine Erkenntnis, die sich im Faustkampf-Lager schon lange durchgesetzt hat. In ihrer Autobiografie erzählt Regina Halmich, die 1995 ihren ersten Weltmeister-Titel gewann, ihre Lebensgeschichte in sympathischer Offenheit und bis in die kleinsten Details. Sie nimmt den Leser mit auf den Weg aus ihrem behüteten Elternhaus in Karlsruhe-Daxlanden, mitten hinein in die knallharte Kickbox-Szene, in die sie als 13-Jährige ohne das Wissen ihrer Eltern einstieg. Sie beschreibt Anfeindungen und den Sexismus, der ihr als Pionierin des Frauenboxens entgegenschlugen. Sie spricht offen über ihre Zweifel und die dunklen Stunden, vor allem nach ihrer einzigen Niederlage, 1995 in Las Vegas gegen Yvonne Trevino. Und sie erzählt von ihren großen Siegen, von ihrem Aufstieg als erste Profiboxerin Deutschlands, die mit gerade mal 18 Jahren im Hamburger Universum-Boxstall anheuerte, bis hin zu den Erfolgen als Einschaltquoten-Queen des ZDF. Regina Halmich öffnet aber auch die Tür ihrer Trainingshalle und ihrer Umkleidekabine, redet ohne Scheu über ihr Privatleben, über die Glitzerwelt zwischen Playboy, Wetten, dass...? und ZDF-Sportstudio. Es bleibt keine Frage offen auf der Reise dieser zierlichen, hübschen Frau in eine der härtesten Männerdomänen der Welt. Heute, nach über 40 Siegen und mehr als 30 Titelverteidigungen, gibt es weltweit rund 1000 registrierte Profiboxerinnen. Aber es gibt nur eine Regina Halmich die Frau, die mit ihrer explosiven Botschaft einen Weg freigesprengt hat. Denn inzwischen weiß jeder: Wer sich Regina Halmich in den Weg stellt, kriegt mächtig was auf die Killerplautze.
Über den Autor
Regina Halmich
Jahrgang 1976, geboren in Karlsruhe und dort im Ortsteil Daxlanden aufgewachsen, ist die Pionierin des Frauenboxens in Deutschland. Mit zwölf Jahren kam sie durch eine Flugblattaktion in ihrer Schule zum Judo, wechselte über Karate zum Kickboxen und bestritt ihre ersten Kämpfe mit 14 Jahren. Als 17-Jährige sorgte sie für bundesweites Aufsehen, als sie am 4. März 1994 ihr Profibox-Debüt gab. Dem Sieg über die Holländerin Finie Klee folgte ein gutes Jahr später der erste WM-Kampf, den sie aber in Las Vegas gegen Yvonne Trevino (USA) wegen einer Verletzung verlor. Trotz der bitteren Enttäuschung boxte sie weiter. Im nächsten Kampf, nach einem Punktsieg über Kim Messer (USA) am 10. Juni 1995 in Karlsruhe, war der Traum vom WM-Titel perfekt. Seitdem hat Regina Halmich mehr als 30 WM-Kämpfe in Folge gewonnen. Ihr Kampf gegen Nadja Loritz wurde im Januar 2003 als erstes Box-Duell überhaupt live im Rahmen des ZDF-Sportstudios übertragen. Ihre größte Einschaltquote verzeichnete sie jedoch mit dem Schaukampf gegen TV-Comedy-Star Stefan Raab, dem sie im März 2001 vor über neun Millionen Fernsehzuschauern das Nasenbein brach. Regina Halmich ist ledig, aber kein Single, lebt weiterhin in Karlsruhe und trainiert in Berlin.
Jahrgang 1976, geboren in Karlsruhe und dort im Ortsteil Daxlanden aufgewachsen, ist die Pionierin des Frauenboxens in Deutschland. Mit zwölf Jahren kam sie durch eine Flugblattaktion in ihrer Schule zum Judo, wechselte über Karate zum Kickboxen und bestritt ihre ersten Kämpfe mit 14 Jahren. Als 17-Jährige sorgte sie für bundesweites Aufsehen, als sie am 4. März 1994 ihr Profibox-Debüt gab. Dem Sieg über die Holländerin Finie Klee folgte ein gutes Jahr später der erste WM-Kampf, den sie aber in Las Vegas gegen Yvonne Trevino (USA) wegen einer Verletzung verlor. Trotz der bitteren Enttäuschung boxte sie weiter. Im nächsten Kampf, nach einem Punktsieg über Kim Messer (USA) am 10. Juni 1995 in Karlsruhe, war der Traum vom WM-Titel perfekt. Seitdem hat Regina Halmich mehr als 30 WM-Kämpfe in Folge gewonnen. Ihr Kampf gegen Nadja Loritz wurde im Januar 2003 als erstes Box-Duell überhaupt live im Rahmen des ZDF-Sportstudios übertragen. Ihre größte Einschaltquote verzeichnete sie jedoch mit dem Schaukampf gegen TV-Comedy-Star Stefan Raab, dem sie im März 2001 vor über neun Millionen Fernsehzuschauern das Nasenbein brach. Regina Halmich ist ledig, aber kein Single, lebt weiterhin in Karlsruhe und trainiert in Berlin.
Andreas Lorenz Jahrgang 1962, geboren in Nürnberg, ist seit 1985 Sportjournalist. Nach 16 Jahren beim Axel-Springer-Verlag, dabei seit 1998 Sportchef der Berliner Morgenpost und zuletzt Ressortleiter der fusionierten Sportredaktionen der Berliner Morgenpost, Welt und der Welt am Sonntag, arbeitet er nun als Freier Autor und schrieb den Bestseller: Sven Ottke: Ich lebe meinen Traum. Den Boxsport verfolgt Lorenz seit 1987, begleitete Graciano Rocky Rocchigiani, Henry Maske, Sven Ottke und Axel Schulz durch ihre Karrieren und saß bei über 75 WM-Kämpfen und drei Olympischen Spielen am Ring.