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Nobels Testament: Ein Fall für Annika Bengtzon Taschenbuch – 1. September 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499232995
  • ISBN-13: 978-3499232992
  • Originaltitel: Nobels Testamente
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Das Kätzchen hat es leicht. Ihr Plan ist gut durchdacht und bis in den kleinsten Winkel geplant. Das Ziel hat den Tisch in der Blauen Halle verlassen und ist bereits auf dem Weg in den Goldenen Saal. Die Gäste der Nobelpreis-Gala begeben sich zum Feiern. Das Königspaar hat die Veranstaltung schon verlassen, die Sicherheitsvorkehrungen sind längst gelockert. Alles geht so leicht, dass das Kätzchen -- eine Auftragskillerin -- den Job eigentlich als unter ihrer Würde empfindet. Dann steht sie vor ihrem Opfer, ein paar gezielte Schüsse, und der Auftrag ist erledigt. Und unbehelligt verlässt das Kätzchen auch schon wieder den Schauplatz des Mordes. Am Boden liegen der Nobelpreisträger für Medizin und die ehrgeizige Vorsitzende des Nobelpreiskomitees.

Die Journalistin Annika Bengtzon vom ?Abdenblatt? ist einer der exklusiven Gäste der Gala des renommierten Stockholmer Karlolinska-Instituts. Und sie erlebt den Mord durch die Profikillerin namens Kätzchen aus nächster Nähe mit. Galt das Attentat wirklich dem Mediziner, der schwer verletzt überlebt und dessen Verdienste um die Stammzellforschung nicht unumstritten waren? Oder war doch die Professorin aus der Jury, die umkommt, das eigentliche Ziel? Wer hatte ein Interesse, wer ein Motiv? Bengtzon wird von offizieller Stelle verboten, über den Fall zu berichten. Trotzdem beschließt sie, weiter zu recherchieren, um Licht ins Dunkel des mysteriösen Mordes zu bringen. Da wird noch ein weiteres Mitglied des Nobelpreiskomitees Opfer eines Attentats. Und die Lösung des Falls, bei der auch ein fast unbekanntes Theaterstück Alfred Nobels eine große Rolle spielt, ist auch für Bengtzon überaus überraschend...

Präzise wie ein Uhrwerk entwickelt die schwedische Bestseller-Autorin Liza Marklund in Nobels Testament ihre Geschichte, die ihre Leser durch ihre Perspektivwechsel sofort in den Bann zu ziehen versteht. Wer die bisherigen Bengtzon-Krimis der Autorin mag, wird auch diesen hier verschlingen. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1962 geboren, wuchs in Nordschweden auf. Jahrelang hat sie für verschiedene Zeitungen und Fernsehsender gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Stockholm und ist nach wie vor als Reporterin tätig. Für ihren Roman "Olympisches Feuer" wurde sie von der Schwedischen Krimiakademie mit dem Poloni-Preis für das beste Debüt des Jahres 1998 ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Liza Marklund hat mit der Protagonistin Annika Bengtzon eine äusserst charmante und sympathische Figur geschaffen, deren Eigenheiten auf den Handlungsverlauf immer Einfluss haben. Es macht Spaß, zu lesen, wie eine 'ganz normale Journalistin' nicht dem Prototyp eines erfolgreichen Amateur-Kriminalisten und unter keinen Umständen etwa dem Macho-Charaktistikum entspricht, wie das andere Autoren nur zu gerne auskosten. Nein, Bengtzon zerbricht in diesem Serien-Roman - den man problemlos auch ohne Kenntnis früherer Marklund-Krimis geniessen kann - an persönlichen Problemen und just das macht neben der gut konstruierten Handlung diesen Krimi lesens- und begrüßenswert:

Während einer Gala-Veranstaltung des Nobelpreises wird in unmittelbarer Nähe der Redakteurin Annika Bengtzon ein Mord verübt. Inbesondere das Motiv ist unklar, auch wenn später die Mörderin ermittelt - wenn auch noch nicht gefasst - wird. Weitere Morde aus dem Umfeld des Nobelpreis-Kommitees erschüttern das Land und die Motive werden immer undurchschauberer, bis Annika Bengtzon recherchiert und gemeinsam mit Kommissar Zufall dem Mörder auf die Spur zu kommen scheint, während parallel ihr privates Leben zusammenzubrechen scheint: ihre Ehe scheint vor dem Aus, vor einer Affäre hat sie Angst, ihre beruflichen Ziele werden auf Eis gelegt, ihre Kinder finden sich in einer neuen Wohnumgebung nicht zurecht, ihre beste Freundin nutzt sie schamlos aus und zuguterletzt läuft ihr neuer Nachbar auch noch Amok.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe bisher alle Annika Bengtzon - Krimis von Liza Marklund gelesen und habe mich auch auf Nobels Testament wieder sehr gefreut, nachdem "Der rote Wolf" zuletzt ein echtes Highlight war. Annika, diese sperrige, spröde und doch warmherzige und immer wieder mitfühlende und an das Gute glaubende Person, ist mir mit all ihren Ecken und Kanten als Frau, Mutter und Journalistin absolut ans Herz gewachsen, obwohl es zuletzt anstrengend mit ihr war, die Stimmen, die sie hörte, ihre unverarbeiteten Traumata.... Aber auch Nobels Testament ist ein Leckerbissen, macht Freude - man muss allerdings schon die vorgänger kennen, sonst versteht man vieles wirklich nicht. Die Personen, ihre Biographien und ihre Verbindungen zueinander werden als bekannt vorausgesetzt, erklärt wird da nix und niemand. Für Anfänger undurchschaubar. Diesesmal dreht Marklund die Dramaturgie um, für gewöhnlich schliddert Annika am Ende in eine gefährliche Situation, diesesmal begegnet sie gleich zu Beginn einer eiskalten Killerin und natürlich wieder in den Focus der Ermittlungen, unterstützt wie immer von dem göttlichen "Q" und wie immer sabotiert vom Chefredakteur und vor allem vom eigenen Ehemann. Nebenbei hat sie ja plötzlich Kohle ohne Ende - der Finderlohn aus dem "Roten Wolf"!- und kauft ihr Traumhaus. Alles könnte bestens sein, ist es aber bei Frau Bengtzon leider nie. Die gute Anne Snaphane dreht mal wieder durch, ihre Ehe gerät noch weiter in die Krise, Sohn Kalle wird im Kindergarten gemobbt und der neue Nachbar entpuppt sich als Alptraum , ein geistesgestörter Freak. Und nebenbei muss Annika noch über diverse Morde an Wisenschaftlern berichten.....ach so und dann ist da noch die Killerin.....Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Dobrick am 6. August 2007
Format: Taschenbuch
"Nobels Testament" ist genau das Richtige für Leute, die sich bei der Krimilektüre auch für das Umfeld und das Privatleben der Ermittlerin interessieren, außerdem Wert auf eine gute Recherche und Textqualität legen und gern mal bis tief in die Nacht hinein lesen, weil die Geschichte - nur in der Mitte gibt's einen Hänger - zu aufregend ist, um das Buch zuzuklappen und ins Bett zu gehen. Übrigens: Ich habe nicht alle Marklund-Romane gelesen und habe den jüngsten trotzdem verstanden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von swanpride am 1. Juli 2009
Format: Taschenbuch
...ums Vorweg zu schicken: Das war mein erstes Buch von dieser Autorin, gekauft für einen Stockholmurlaub. Erwartet hatte ich einen Krimi. Bekommen einen Frauenroman.

Dabei fängt es eigentlich gut an. Die Beschreibung des Nobelpreisbanketts, der Örtlichkeiten, der "professionellen Zwickmühle" in der sich die Protagonisting wiederfindet...ich war gefesselt. Für etwa 40 Seiten lang. Dann ging es auf einmal nur noch um Familienprobleme und Nachbarschaftsstreitigkeiten, und der Rest des Buches war eine Qual. Ich hatte eigentlich nur den Wunsch, diese Annika mal anzuschreien, dass sie sich mit ihrem Mann aussprechen, aus diesem Vorort rauskommen und ihrer egoistischen "Freundin" mal die Meinung sagen sollte.

Wo in diesem Buch ist eigentlich mal ermittelt worden? Auf den richtigen Täter stößt Annika Bengtzon letztlich, weil sie zufällig in das richtige Haus mit der richtigen Nachbarin einzieht. Dass die letztliche Lösung des Falles dann auch noch hochgradig verworren ist, macht auch keinen Unterschied mehr.

Spannung kam auch nicht so wirklich auf, weil viel zu viel von der Perspektive der Mörderin beschrieben wurde.

Ich gebe Punkte für das "Stockholm"-Feeling und die realistische Beschreibung für das, was bei den Zeitungen so tagtäglich abgeht. Aber insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Autorin auf so viele Baustellen gearbeitet hat (persönliche Probleme der Protagonistin, Geschichte von Alfred Nobel, Korruption in der Wissenschaft, Ethische Grundfragen in der Terrorbekämpfung, Ethische Grundfragen in der Pressearbeit, Gleichberechtigung der Frauen), dass das eigentlich Opfer in der Geschichte die Krimihandlung geworden ist.
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