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Nobelpreise: Brisante Affairen, umstrittene Entscheidungen: Brisante Affären, umstrittene Entscheidungen (Erlebnis Wissenschaft) [Gebundene Ausgabe]

Heinrich Zankl
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

25. Mai 2005 Erlebnis Wissenschaft
Der Nobelpreis ist die wichtigste Ehrung weltweit. Dass bei der Auswahl und Vergabe vielleicht nicht immer alles mit richtigen Dingen zugeht, ist nur menschlich - und dazu kann man viele interessante, witzige und prekäre Geschichten erzählen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 274 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. Auflage (25. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527311823
  • ISBN-13: 978-3527311828
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.018.962 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rund, informativ und ausgewogen erzählt er seine Geschichten. Statt zu skandalisieren, erzählt er lieber. Seine klare Sprache bewahrt das Buch davor, spröde zu werden." Badische Zeitung Online
 
"... spannend geschriebenes, sehr informatives Buch gehört zu jenen, die man am liebsten in einem Zug zu Ende liest. Seine Lektüre kann allen, die sich mit wissenschaftlicher Forschung, deren Rezeption und Wertung beschäftigen, mit Nachdruck empfohlen werden." Bioworld
 
"In seinem Buch beschreibt Zankl insgesamt 50 Querelen um den Nobelpreis... es gab krasse Fehlentscheide, die aus heutiger Sicht unverständlich sind. Und oft waren Frauen die Geprellten." Tages-Anzeiger
 
"... blickt Zankl hinter die noblen Kulissen in Oslo und Stockholm. ...enthält 50 interessante und lesenswerte Portraits. Der Leser erfährt brisante Details, die normalerweise hinter noblem Glanz und Glamour verborgen bleiben." WDR 5, Service Sachbuch, "Leonardo"
 
"Zankl hat insgesamt 50 Fälle gesammelt, die den Nobelpreis mehr oder weniger ins Zwielicht setzen - auch in den Sparten Literatur und Frieden. ... Das alles unterstreicht, was auch Zankl überzeugend darlegt: Die Geschichte des Nobelpreises ist Teil der Kulturgeschichte unserer Zeit." Neues Deutschland
 
"Heinrich Zankl hat 50 derartige Fälle zusammengestellt und so zugleich auch eine lesenswerte, ja sogar eine unterhaltsame Wissenschaftsgeschichte verfasst."
hr2 Mikado
 
"Wer sich für die Geschichte von Nobelpreisträgern und ihre Verdienste interessiert, kommt an dem Sachbuch "Nobelpreise" nicht vorbei. Zankl hat ein interessantes und leicht verständliches Buch geschrieben, das von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln vermag. Dem Autor ist es überzeugend gelungen, die einzelnen Kapitel in kompakter Form darzustellen." Associated Press
 
"Zankl ist ein äußerst spannendes Buch gelungen, dass hinter die Kulissen von Alfred Nobels Erbe blickt."
Wissenschaftssendung "nano - die Welt von morgen"
 
"Es ist kurzweilig, auf Zankls Spuren den verschlungenen Pfaden des Nobelpreiskomitees zu folgen."
Logo - Wissenschaftssendung auf NDR Info
 
"Zankl hat ein profund recherchiertes, sehr lesenswertes Buch geschrieben." Physik in unserer Zeit
 
"... holt Prekäres, manchmal auch Witziges, aus dem Dunkel der Geschichte der Nobelpreisverleihung hervor. Wie in einem Krimi führt Zankl den Leser hinter die Kulissen der renommierten Stockholmer Stiftung, und zeigt, dass es hier nicht immer nobel zugeht und -ging."
Pharmazeutische Zeitung
 
"Als reine Fallsammlung, die aus relativ kleinen, abgeschlossenen Beiträgen besteht, kann man mit der Lektüre an jeder Stelle einsteigen, es eignet sich deshalb hervorragend zum Füllen von Zeitlücken..." Angewandte Chemie
 
"Der Autor kombiniert biografische, wissenschaftliche und zeitgeschichtliche Informationen - entstanden ist ein lehrreiches Kaleidoskop." Bild der Wissenschaft
 
"Mit seinem Schreibstil gelingt es dem preisgekrönten Autor Heinrich Zankl, den Leser sachlich und stets mit einem Augenzwinkern zu fesseln." Hamburger Abendblatt
 
"... Seine Skandal-Chronik der Nobelpreise kommt angenehm nüchtern und sachlich daher. Was ihren Gegenstand nicht weniger brisant macht. Und insgeheim fragt man sich bei der Lektüre: wer von den Preisträgern der vergangenen Jahre wird sich wohl in einer späteren Auflage darin wiederfinden?" mdr figaro
 
"... erklärt anschaulich und verständlich und schreibt eine lesbare Sprache... bietet jedem etwas, denn Zankl hat auch Affären von Chemie-, Literatur- und Friedensnobelpreisen zusammengetragen... für alle, die Interessantes rund um den Nobelpreis erfahren wollen, eine kurzweilige Lektüre ist. Ab und zu in eine ungerechte, manchmal schon fast kriminelle Welt abtauchen, das hat Spaß gemacht." Laborjournal
 
"Insgesamt ein interessantes Buch. Druck und Ausstattung sind sehr gut." BDI aktuell
 
"... kann jedem nur empfohlen werden, der schon immer 'hinter die Kulissen' dieses wichtigen Preis schauen wollte." chemie online
 
"Fachleute wie Laien erwartet eine interessante Lektüre!"
Chemie Ingenieur Technik

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Zankl (Jahrgang1941) schloss sein Studium der Veterinärmedizin in München 1967 mit der Promotion ab. Zunächst war er als wissenschaftlicher Assistent an der Tierärztlichen Fakultät, wechselte dann 1970 als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Parallel zu seinen dortigen Aufgaben studierte Heinrich Zankl Anthropologie und Humangenetik und promovierte 1974 auch in diesem Fachbereich. Anschließend wechselte er als Akademischer Rat ans Institut für Humangenetik an der Universität des Saarlandes, und habilitierte sich in Humangenetik. Seit 1979 ist er Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Universität Kaiserslautern
 
Heinrich Zankl hat mehrere Sach- und populärwissenschaftliche Bücher rund um das Thema Genetik verfassest, und wurde mit der Heinrich-Bechthold- Medaille für Wissenschafts-Journalismus ausgezeichnet

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Format:Gebundene Ausgabe
Die Welt ist hart, gemein und ungerecht!

Ob man es Fasching, Fasnet oder Karneval nennt, im Moment ist wieder Lustigsein angesagt, mit allem was dazugehört. In Freiburgs Straßen tobt das bunte Narrentreiben Die einen ölen ihre Kehle mit Zaubertrank, die anderen ziehen lieber im traditionellen "Häs"-Kostüm durch die Innenstadt und machen sich einen Spaß daraus junge Mädels am Straßenrand zu entführen. Nach zwei Stunden Umzug beschließe ich, dass ich mein Faschings-Soll für dieses Jahr erfüllt habe. Zurück in der warmen Stube, habe ich endlich Zeit, zu dem Buch zu greifen, über das ich die erste Buchbesprechung meines Lebens schreiben soll. Also ran an den Schmöker - der Titel klingt schon mal spannend: Nobelpreise: Brisante Affären, umstrittene Entscheidungen.

Los geht es mit den Physikern. Die überspringe ich zuerst, denn - na Sie wissen schon - die sind immer so kompliziert. Ich beginne also mit den "Streitereien um den Nobelpreis für Medizin und Physiologie". Erster Fall: Robert Bárány. Er musste seinen Patienten die Ohren mit warmem Wasser spülen und dabei wurde vielen schwindlig. Bárány beobachtete sehr genau und bemerkte, dass ihnen bei dieser Prozedur die Augen zitterten - und zwar immer in die gleiche Richtung. Versuche mit kaltem Wasser bewirkten das Gegenteil.

Körperwarme Ohrenspülungen und ihre Folgen

Der schlaue Mann folgerte, dass sich den Patienten bei Spülungen mit körperwarmem Wasser die Welt nicht mehr drehen sollte. Er hatte Recht. Dieser einfache, aber geniale Versuch war der Beginn seiner äußerst erfolgreichen Karriere bei der Erforschung des Gleichgewichts.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungener Blick hinter die Kulissen 10. August 2005
Von K. Betz
Format:Gebundene Ausgabe
Dem Humanbiologen Prof. Heinrich Zankl ist mit seinem neuesten Buch „Nobelpreise" eine informative und spannende Darstellung von Affären und Fehlentscheidungen bei dem wohl bekanntesten Wissenschaftspreis gelungen. Zunächst schildert Zankl die Biographie des Preisstifters Alfred Nobel, erklärt die mit der Entscheidung beauftragten Gremien und die Bedingungen für die Vergabe des Preises, die Nobel in seinem Testament festlegte. Schon durch diese Vorgaben würden sich Schwierigkeiten ergeben: So erfährt der Leser z.B., dass Mahatma Gandhi dreimal in der engeren Wahl für den Friedensnobelpreis war, seine Politik aber von den Gutachtern zunächst kontrovers beurteilt wurde. Während der langen Wartezeit auf die Auszeichnung wurde Gandhi ermordet und konnte trotz des diesmal sehr positiven Gutachtens nicht posthum mit dem Friedensnobelpreis geehrt werden, da die Entscheidung des Komitees vor Gandhis Tod noch nicht feststand und im Einklang mit den Zielen von Nobels letztem Willen nur lebende Personen den Preis erhalten. Rudyard Kipling, der Autor des Dschungelbuches, erhielt dagegen den Literaturnobelpreis, ungeachtet seiner autoritären und antidemokratischen Gesinnung, die er in politischen Schriften äußerte. Die Erforschung der Photosynthese, die Leukotomie, die Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn und Lise Meitner, der Nobelpreis an Konrad Lorenz u.a. trotz seiner schlecht belegten „Domestizierungstheorie" oder die alleinige Auszeichnung von Jack St. Clair Kilby für die Entwicklung integrierter Schaltkreise sind Thema weiterer Kapitel. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manchmal nicht so nobel... 29. August 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wen interessierte nicht, wie Winston Churchill ausgerechnet zu einem Nobelpreis für Literatur kam? Oder ob es wirklich gerecht war, dass Otto Hahn 1944 den Chemie-Nobelpreis für die Entdeckung der Kernspaltung von schweren Atomen erhielt, während Lise Meitner leer ausging. Wer möchte nicht gerne erfahren, wie es zuging, dass der ehemalige Führer einer Untergrundorganisation, der mit blutigen Terroranschlägen gegen britische Mandatsbehörden gekämpft hatte, mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde? Oder mit welch mitunter wenig noblen Mitteln Watson und Crick, die gemeinsam mit Wilkins 1962 den Nobelpreis für die Strukturaufklärung der DNS erhielten, sich im Vorfeld wichtige Informationen von Forscherkollegen beschafften.
Mit sicherem Gespür für wissenschaftlich Bedeutsames und menschlich besonders Anrührendes schildert Heinrich Zankl, erfolgreicher Autor zahlreicher Sach- und populärwissenschaftlicher Bücher, Merkwürdigkeiten bei der Vergabe von Nobelpreisen. Dabei hat jede einzelne der 50 Stories ihren eigenen Reiz und wartet mit vielen neuen Fakten auf, die locker aber zugleich wissenschaftlich fundiert präsentiert werden. Nicht umsonst wurde Heinrich Zankl - im Hauptberuf Professor für Humanbiologie - mit der Heinrich-Bechold-Medaille für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet. Zwar scheut der Autor nicht davor zurück, Missstände deutlich beim Namen zu nennen, betont aber auch, dass es bei 800 vergebenen Nobelpreisen durchaus auch zu Fehlentscheidungen kommen kann und dass sich der Preis der Preise zu Recht seinen ganz besonderen Nimbus bewahrt habe.
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