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Noah: Thriller. Audio-CD – Audiobook, 20. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2013 (20. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785747845
  • ISBN-13: 978-3785747841
  • Originaltitel: Projekt Noah
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (469 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.354 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jasmin am 5. Januar 2015
Format: Kindle Edition
Noah ist für mich das bisher beste Buch von Sebastian Fitzek. Ich muss gestehen, dass mich seine letzten Thriller nicht so begeistert haben. Noah hingegen konnte ich nicht aus der Hand legen.
Noah weiß nicht, wer er ist und lebt als Obdachloser in Berlin. Bis sich eines Tages sein Leben komplett verändert und er vor Unbekannten flüchten muss, die ihm nach dem Leben trachten.
Das Thema, eine Seuche, die vielen Menschen den tot bringt, ist angesichts der Ebola-Fälle sehr aktuell. Dass eine Organisation dahinter steckt, die so das Überleben der Menschheit sichern möchte, ist - hoffentlich - nur Fiktion.
Gut fand ich, dass sich das Geschehen nicht nur um den Protagonisten Noah dreht, sondern es auch Passagen gibt, in denen der Überlebenskampf in den Slums von Manila. Dieser Teil ist sehr ergreifend und verdeutlicht, wie gut es uns doch geht.
Der Schreibstil ist flüssig, die Flashbacks von Noah erhalten die Spannung das gesamte Buch durch aufrecht. Der Leser fiebert mit, weiß nicht was als nächstes passiert, weil es permanent zu überraschenden Wendungen kommt. Man leidet richtig mit.
Natürlich kann man bemängeln, dass es in dem Buch einige Logikfehler gibt - mich haben die beim lesen allerdings gar nicht gestört. Ich war mitgerissen und möchte mehr von dem neuen Fitzek :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Merlin am 8. Januar 2015
Format: Kindle Edition
Während ich die anderen Bücher von Fitzek fast "gefressen" habe und bis zum Ende nicht mehr davon weggekommen bin, war ich dieses Mal doch enttäuscht.
Auch wenn das Buch zum Nachdenken anregen soll - was ich gut finde und manchmal braucht man das - war es mir dieses Mal zu viel. Ich habe mich wirklich mühsam durch die Längen des Buches mit dem permanent erhobenen Zeigefinger gekämpft und mehrfach ans Aufhören gedacht: Ich hatte beim Lesen das Gefühl, das Umweltthema muss "irgendwie" in einen Thriller verpackt werden. In die Geschichte selbst habe ich nicht wirklich hereingefunden, es war zum Teil sehr konstruiert und die Spannung hielt sich in Grenzen. Das ist mir bei diesem Autor noch nie passiert.

Die drei Sterne gibt es für den Versuch, den Lesern dieses wichtige Thema näher zu bringen (was vom Grundsatz her auch lobenswert ist!). Für mich wäre etwas weniger mehr gewesen.

Ich selbst würde das Buch jedoch nicht nochmals kaufen oder lesen.
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49 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baumtochter am 31. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
... wenn Sie nicht mit der unschönen Wahrheit unserer Gesellschaft konfrontiert werden möchten!
Denn in diesem Buch geht es um Themen wie Massentierhaltung, Überbevölkerung, Chemtrails, Umweltzerstörung, unbedachtem Leben und dessen Folgen sowie einer Seuche, die uns alle vernichten könnte!

Gewöhnlich meide ich Thriller, "Noah" ist der erste seit vielen Jahren. Meiner Meinung nach herrscht auf der Welt genug Chaos, Tod, Schrecken und Gewalt. All das muss ich mir also nicht auch noch in meinen Lesealltag holen. Doch die bereits oben genannten kontroversen Themen haben mein Interesse erregt.

Dies ist mein erster Fitzek, und er wird aus eben genannten Gründen auch mein letzter bleiben. Trotzdem verdient der Autor meine Hochachtung. Eben weil er mit "Noah" völlig unbekannte Wege beschritten und gemeistert hat.

Weder auf die Handlung des Buches, noch auf die Protagonisten möchte ich eingehen.

Jeder, der lesen kann, sollte dieses Buch lesen! Es ist nicht nur spannend, geschickt konstruiert, es rüttelt wach, beschönigt keine unserer traurigen Wahrheiten. Dies ist kein Buch, das man in einem Rutsch durchlesen sollte. Zuviel Wahrheit steckt zwischen diesen beiden Buchdeckeln. Zuviel, um sie in kürzester Zeit verarbeiten zu können.

"Noah" ist ein Thriller mit viel Wahrheitsgehalt, mit viel Information, die noch lange nach lesen des Buches nachhallen wird.
Unzählige Zitate habe ich gefunden, die ich mir herausschreiben werde.

Uneingeschränkt empfehlenswert!

Anmerkung:
Falls Sie das Buch mit Schutzumschlag abends im Bett lesen sollten, erschrecken Sie bitte nicht so wie ich, wenn Sie das Licht ausmachen! Die Hand auf dem Cover des Buches leuchtet, und das stundenlang! :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Hübner am 25. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Umriss:

Als er zu sich kommt, befindet er sich in einem unterirdischen Bereich der Berliner U-Bahn und kann sich an nichts erinnern. Schmerzen in seiner Schulter lassen ihn erahnen, dass irgend etwas passiert ist das nicht alltäglich ist und woraus ihn der Obdachlose, der sich um ihn kümmerte, wohl gerettet haben mußte. Erschreckend für ihn ist jedoch, dass er sich an absolut nichts erinnern kann. Sogar sein Name ist aus dem Gedächtnis gelöscht. Daher nannte ihn der Obdachlose Noah, nach der Tätowierung die er auf der Handfläche trägt und über die er auch nichts weiß.
Noah belächelt die Marotten seines Retters, zu allem die Quersummen zu errechnen und daraus zu schließen, ob etwas gut oder schlecht für ihn ist. Auch die Begründung, warum er ausgerechnet im Untergrund lebt und nicht versucht, in einem Obdachlosenasyl unter zu kommen. Gewisse Dinge stellen sich im Laufe der Zeit als gar nicht so abwegig heraus. Insbesondere als die beiden nach Noahs Anruf bei einer Zeitung, in der er ein Bild wieder erkannte, ins Hotel Adlon kommen sollte. Dort wird er von den Angestellten erkannt und mit einem ihm unbekannten Namen angesprochen. Als er dann die für ihn reservierte Suite betritt, stürzen die heftigsten Erinnerungsbrocken auf ihn ein. Er glaubt, seinen eigenen Tod zu sehen. Als dann plötzlich Leute auftauchen, die ihn töten wollen beginnt die Flucht ins Ungewisse….

Mein Eindruck:

Mit diesem Thriller zeigt Sebastian Fitzek eine andere, nicht weniger interessante Seite von sich. Nämlich den kritischen Beobachter seiner Umwelt und was mit dieser geschieht.
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